Mann versohlt Frau · Prinzessin

Von Professor Snape versohlt

Harry Potter Spanking Fanfiktion

Die Siebtklässlerin Elody ist zwar eine clevere Schülerin des Hauses Gryffindor, allerdings ebenso vorlaut und wild. Gerne streunt sie mit ihrer kleinen Schwester Madeleine durch das Schloss Hogwarts und stiftet dabei so einigen Unfug. Bis es Professor Snape zu bunt wird: Dann nämlich nimmt er das ungezogene Mädchen mit in ein Klassenzimmer, legt sie erst übers Knie, dann übers Pult und versohlt ihr einmal ordentlich den unartigen Po!

Spanking Story
Autorin: Prinzessin

Spanking Stories: Elody wird von Professor Snape beim verbotenen Zaubern erwischt und bekommt daraufhin den nackten Hintern versohlt.
Severus Snape wedelt mit dem Zauberstab: Harry Potter Fanfiktion

Verbotene Zauberei auf den Gängen des Schlosses

Die Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei war mit einer festen Schneedecke bedeckt, innerhalb der Gemäuer war es klamm und kalt, bereits am frühen Nachmittag dämmerte es und trotzdem fühlte es sich im Schloss für die Carter-Geschwister heimelig, ja beinahe romantisch an.

Elody – eine hübsche Schülerin des Hauses Gryffindor –  war bereits im siebten Schuljahr und erst vor wenigen Wochen volljährig geworden.

Ihre kleine Schwester Madeleine war im dritten Schuljahr und vor im Sommer vor drei Jahren dem Haus Ravenclaw zugewiesen worden.

Während die beiden Schwestern im üblichen Tagesablauf des Schuljahrs deswegen nur selten die Gelegenheit hatten, Zeit miteinander zu verbringen, streiften sie nun, da Weihnachtsferien waren und das Schloss nahezu ausgestorben war, gemeinsam durch die Gänge und tauschten sich über dieses und jenes aus:

„Und dann hat Professor McGonagall Gordans Eule in einen Käfig und den Käfig in eine Schleiereule verwandelt!“, berichtete Madeleine überschwänglich mit großen Augen. „Das war der Wahnsinn!“

Elody erfreute es, ihre kleine Schwester mit so viel Herzblut bei der Sache zu sehen.

„Soll ich dir mal etwas richtig Cooles zeigen?“, fragte sie und sah sich umsichtig um – immerhin war das Zaubern auf den Gängen verboten, auch in den Weihnachtsferien.

„Au ja!“, freute sich Madeleine. „Du hast mir nur so selten etwas vorgezaubert!“

Was streng genommen auch stimmte: Denn Elody war stets gut darauf bedacht, dass Madeleine ihre heimliche Zauberei – daheim wie in der Schule – nicht mitbekam.

„Aber erzähl es nicht Mum und Dad, versprochen?“

Ihre Eltern waren über die Feiertage bei Elodys Patentante auf dem Land und hatten die beiden Schwestern zu ihrer Freude im Schloss gelassen. Zum Glück! Tante Patty war wirklich anstrengend.

„Nein, ich sage es nicht!“, versprach die Kleine und blickte vorfreudig verschmitzt drein.

Elody zückte ihren Zauberstab, prüfte, ob auch ja niemand zusah, unternahm dann eine flinke Handbewegung, flüsterte leise einen Zauberspruch (gerade so leise, dass Madeleine ihn nicht hören konnte) und riss entzückt die Augen auf:

Madeleines Körper begann zu schweben als wäre er federleicht und glitt durch den Gang, als wäre ihre kleine Schwester schwerelos. Ein fabelhaftes Schauspiel!

Madeleine jubelte, machte erst noch zaghafte Bewegungen, dann tobte sie durch die Luft und bewegte sich nach wenigen Minuten bereits so frei und ausgelassen durch die Luft wie ein Fisch durch das Wasser.

„Was ist denn hier los!“ Eine schneidende Stimme erfüllte den Raum. Es war Albert, einer der Ravenclaw Vertrauensschüler.

„Finite!“, rief Elody schnell und Madeleine fand ihren Weg zurück auf die Füße. Aber es war zu spät. Albert hatte alles mitangesehen.

„Was treibt ihr beiden hier?“

Madeleine hatte es die Sprache verschlagen. Kein Wunder, Albert hatte eine beeindruckende Aura. Eigentlich sah er sogar ziemlich gut aus… Wäre er nicht so eine nervige Petze!

„Wir hatten ein wenig Spaß, na und?“, sagte Elody forsch. „Ist ja nichts passiert. Alles gut.“ Albert war in Elodys Jahrgang und die beiden verband eine beinahe leidenschaftliche Hassliebe.

Während Elody ein freiheitsliebender Querkopf war, war Albert hingegen pedantisch und prinzipientreu.

„Ihr wisst, dass ich das melden muss?“

Elody rollte mit den Augen. „Das ist nicht dein Ernst.“ War ja klar, dass Albert die ihm wohlgesonnene Chance nutzen würde, ihr eins auszuwischen.

„Doch, das ist mein Ernst. Madeleine gehört in mein Haus und ich bin dafür verantwortlich, dass ihr nichts zustößt! Und du veralberst das mit deinem kindischen Übermut.“

Sicherlich war er nur eifersüchtig – Elodys Zauber war beeindruckend gut gewesen.

„Kindischer Übermut?“ Eine leise, glatte Stimme ließ den Raum erbeben und die drei Schüler drehten sich erschrocken um.

Professor Snape stand im Gang und hatte genüsslich die Arme vor der Brust verschränkt. Seine dunklen Augen wanderten mit hochgezogenen Brauen über Albert, Madeleine und Elody, die Snape nun verächtlich musterte.

„Mister Jackson, würden Sie mich bitte darüber aufklären, was die beiden Carter Geschwister hier wieder zu treiben haben. Ich habe nur „Übermut“ gehört und sehe Miss Elody Carter mit einem Zauberstab in der Hand. Obwohl sie genau weiß“, seine Stimme war bedrohlich leise, „dass das Zaubern auf den Gängen des Schlosses strengstens untersagt ist.“ Belehrend fügte er hinzu: „Das gilt auch, wenn man gerade erst volljährig geworden ist.“

Elody guckte beinahe flehentlich zu Albert, der aber keine Anstalten machte, sie zu decken.

„Ja, Professor. Sie hat die kleine Madeleine irgendwie schwerelos umher schweben lassen.“

„Ist das wahr, Miss Carter? Noch dazu mit einem verbotenem unbekannten Zauber nehme ich an.“

„Ja, Professor, das ist wahr. Allerdings halte ich es für fast ebenso verwerflich, dass Mister Jackson hier herumschnüffelt in der Absicht, wahllos Mitschülerinnen anzuschwärzen.“ Elodys Augen funkelten.

„Was hier zu Recht angeschwärzt wurde und was nicht entscheide immer noch ich, Miss Carter.“ Ein Hauch von einem Lächeln umspielte Snapes Lippen.

Elodys Blick war nach wie vor wutschnaubend in Richtung Albert gerichtet.

Professor Snape fuhr fort: „Pech für Sie, Miss Carter, dass Professor McGonagall über die Feiertage nicht im Schloss ist. So habe ich einmal die Gelegenheit, ihrem Verhalten auf meine ganz persönliche Art und Weise entgegen zu wirken.“

Er richtete einen strengen Blick auf Madeleine. „Da du noch nicht volljährig und mit ziemlicher Sicherheit nur von den Flausen deiner Schwester verleitet worden bist, überlasse ich dich der Hand deines Vertrauensschülers. Miss Carter Senior hingegen folgt mir ins Klassenzimmer da drüben!“

Snape hatte Elody beim Oberarm gepackt und fest im Griff. Elody riss die Augen auf.

Es existierten zwar Gerüchte darüber, wie Snape seine Slytherins zu bestrafen pflegte, allerdings waren es nur Gerüchte! Das konnte doch nicht wahr sein?!

Bestürzt sah Madeleine ihrer älteren Schwester nach, die von Snape ins nächstgelegene Klassenzimmer gezerrt wurde, traute sich aber nicht, Widerstand zu leisten und folgte daher Albert daher den Gang entlang in Richtung Ravenclaw Gemeinschaftsraum.

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Schulmädchen in pinkem Rock und Sockenstrümpfen tänzelt auf der Stelle.

Im Klassenzimmer übers Knie gelegt

Im Klassenzimmer angekommen wischte Snape mit seinem Zauberstab durch die Luft, sodass sich die Vorhänge vor den Fenstern zuzogen. Staub wirbelte umher.

Nun war es bedrohlich dunkel im Raum, der nur noch von flackerndem Kerzenlicht beleuchtet wurde. Ein lautes Dröhnen zerbarst die Stille, als die schwere Klassentür ins Schloss knallte.

„Meine liebe Miss Carter, Ihnen ist doch wohl klar, dass so ein Verhalten im Schloss Hogwarts nicht geduldet wird?“

„Ja, schon“, sagte Elody trotzig.

„Sprich mich gefälligst mit „Sir“ oder „Professor“ an, wenn du mit mir redest!“, belehrte sie Professor Snape von oben herab.

„Ja, Sir“, sagte Elody mit Augenrollen.

„Das Augenrollen werde ich dir gleich austreiben, junges Fräulein. Professor McGonagall lässt euch so ein Verhalten vielleicht durchgehen. Aber jetzt sitze ich am längeren Hebel und dein Verhalten wird dir gleich noch sehr leidtun. Bei mir wird das nämlich auf die altmodische Art erledigt.“

Snape nahm auf einer Schulbank der ersten Reihe Platz. „Komm her, junge Dame.“

Elody blieb die Luft weg. Kurz überlegte sie, ob sie sich wehren oder weglaufen sollte. Oder Snape verzaubern?

Aber all das würde nichts nützen: Snape war stärker und schneller als sie und würde jeden Fluchtversuch mir nichts dir nichts zu unterbinden wissen.

Also trat Elody an den Professor heran, der sie kurzum packte und quer über seine Oberschenkel bugsierte.

„Hey!“, rief Elody und strampelte mit den Beinen. Was allerdings zwecklos war – Snape war stark und unnachgiebig.

Mittlerweile lag sie mit dem Becken über seinem Knie und musste sich mit den Händen auf dem kalten Klassenboden abstützen.

„Endlich liegst du mal da, wo du hingehörst, junge Dame. Nämlich über meinem Knie!“, stellte Snape trocken fest und hob ihren Umhang an.

Unter ihrem Umhang trug Elody den typischen gold-roten Gryffinor Schulrock, allerdings mit einer Strumpfhose darunter, weil es im Winter so kalt im Schloss war.

Eben jener Rock der Schuluniform wurde von Snape jetzt ebenfalls angehoben, sodass Elody nur noch in Strumpfhose über seinem Knie lag.

„Lassen Sie das gefälligst!“, schimpfte sie.

„Was habe ich dir über die Anrede gesagt, Madame?“

„Meinetwegen!“, konterte Elody. „Lassen Sie das gefälligst, Sir!“

Jetzt schien Snape der Kragen geplatzt zu sein. Denn er holte mit voller Wucht aus und ließ seine Handfläche auf Elodys Hinterteil knallen. Und zwar nicht einmal, auch nicht zweimal, sondern viele, viele Male.

Elody wand sich und zappelte, aber Snapes Hand landete wieder und wieder auf ihrem Po.

„Dir werde ich deine Ungezogenheit jetzt austreiben“, säuselte er. „Du denkst vielleicht, nur weil du hübsch und gut im Quidditch bist und alle jungen Männer dir hinterhersehen könntest du dir alles erlauben! Dem ist nicht so!“

Und weiter klatschte er seine Hand auf ihren Po. Es bedurfte keiner Zauberei, um Elody in Schach zu halten. Snapes Griff um ihre Taille war zu fest.

Gerade als Elody sich innerlich darüber freute, eine Strumpfhose zu tragen, griff Snape auf einmal in den Hosenbund und begann damit, ihren süßen Hintern von dem überflüssigen Stoff zu befreien.

Wenige Auenblicke später lag sie nur noch in einem sehr kleinen, sehr dünnen und mit mädchenhafter Spitze verzierten weißen Slip vor ihm über seinem Knie.

„Bitte nicht, Sir“, sagte sie, nun schon etwas reumütiger.

„Aber wir haben doch nicht mal so richtig angefangen! Wenn du eine Slytherin wärst, würdest du längst wissen, zu welchen Methoden ich greife wenn es sein muss! Du hast Glück! Wärst du in meinem Haus, würdest du mindestens zwei Mal die Woche von mir übers Knie gelegt und dir der unverschämte Hintern versohlt werden!“

Und mit diesen Worten verpasste er ihr die nächsten strengen Schläge auf die Pobacken, die sich langsam rot färbten.

Lautes Klatschen erfüllte den Raum, was von Elody langsam aber sicher mit leisem Wehklagen kommentiert wurde.

„Autsch! Bitte nicht, Sir!“, bettelte sie.

„Nichts da!“, sagte Snape mit zufriedener Stimme und versohlte sie weiter nach Strich und Faden.

Elody zappelte und wollte sich die Hand schützend über ihre armen Pobäckchen legen, aber Snape griff gekonnt nach ihrem Handgelenk und hielt auch jenes einfach fest.

„Das tut so weh, Sir!“ jammerte Elody.

„Soll es auch, junges Fräulein“, stellte Snape mit aalglatter Stimme fest. Er schien sich durch ihre Versuche, sich zu wehren, nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.

Erst nach etwa zwanzig Minuten hatte Snape offenbar das Gefühl, Elody sei zumindest vorerst genügend gezüchtigt worden. Er hielt inne und beförderte sie zurück auf ihre Beine.

Sie stand nun mit nach wie vor hochgekrempeltem Umhang nebst Rock vor ihm und wusste nicht so recht, wo sie hinschauen sollte.

Schon wanderte ihre Hand zu ihrer Strumpfhose, um sich diese aus den Kniekehlen wieder über das Becken zu ziehen.

„Lässt du wohl die Hände weg“, mahnte Professor Snape streng. „Leg die Hände hinter den Kopf und dreh dich mal um. Ich will sehen, wie rot dein Po schon ist.“

Mit etwas Widerstand aber am Ende doch gehorsam legte Elody die Hände hinter den Kopf und wandte ihre Kehrseite in Richtung des Professors.

Dieser warf einen begutachtenden Blick auf die Haut ihres Pos und strich fachmännisch darüber.

„Schon nicht schlecht“, sagte er. „Aber nicht gut genug! Jedenfalls nicht für eine unverschämte Göre wie dich! Wenn ich dich schon einmal in den Fingern habe, will ich auch sichergehen, dass du deine Lektion auch lernst!“

Elodys Augen weiteren sich. „Wie ist das denn gemeint?“ Sie schnappte nach Luft.

„So, wie ich es sage. Los, beug dich über die Schulbank!“

Elody machte große Kulleraugen. „Soll ich dir erst Beine machen?“, fragte Snape sehr ruhig und nicht minder hämisch.

„Nein Sir“, sagte Elody hilflos und beugte sich artig über den nächstbesten Tisch.

Es war unbequem, über einem Schultisch gebeugt zu liegen, wie Elody feststellen musste. Sie stützte sich zwar so gut es ging mit den Händen ab, komfortabel war allerdings etwas ganz anders.

„Streck deinen Po schön raus!“, verlangte Snape.

„Ja, Sir“, sagte Elody und schob ihr Becken in seine Richtung. Nun ragten ihre Bäckchen mitten in den Klassenraum.

„Du bleibst da brav liegen während ich meinen Züchtigungshelfer holen gehe! Wehe, du rührst dich vom Fleck!“, drohte Snape. „Accio Züchtigungshelfer.“

Elody sah ihm nach, wagte es aber nicht, sich zu bewegen. Wie gerne hätte sie ihren Po abgetastet oder sogar einen Blick riskiert, wie rot er geworden war. Bestimmt sehr rot, so wie er brannte!

Zwei Minuten später kam Snape zurück und hatte eine schwarze, glatte Reitgerte mit ledernem, flachen Ende in der Hand. Ohje!

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Unerwünschte Blicke und Schläge mit der Gerte

Snape trat an das Pult heran, über das Elody nach wie vor gebeugt war. Drohend ließ er die Gerte zwei Mal durch die Luft sausen und anschließend ein paar Mal in seine Handinnenfläche klatschen. Ein fieses Geräusch.

Ach du liebe Güte! Elody konnte sich kaum ausmalen, wie schlimm es noch für sie und ihren Po werden würde.

Dann jedoch klopfte es kurz an der Tür, die sich direkt öffnete.

Elody sah auf und musste zu ihrem Leidwesen feststellen, dass Albert den Klassenraum betreten hatte. Was wollte der denn hier? So ein Mistkerl! Bestimmt wollte der nur auf Nummer sichergehen, dass Snape ihr auch gründlich den Po versohlte.

„Mister Jackson! Wie kann ich helfen?“, fragte Snape betont zuvorkommend.

„Ich… ich wollte nur sehen, ob mit Miss Carter alles in Ordnung ist.“

Was eine fadenscheinige Begründung!

„Fragen wir sie doch selbst!“, sagte Snape gehässig. „Miss Carter, wie geht es ihnen und ihrem Hinterteil?“ Die Schadenfreude, die aus Snapes Stimme drang, hätte nicht größer sein können.

„Bestens, danke Sir!“, sagte Elody mit bewusst gleichgültiger Stimme.

„Das glaube ich kaum“, stellte Snape abfällig fest. „Aber ich respektiere, dass Sie die Fassung bewahren wollen. Wie es sich für eine Gryffindor gehört.“ Seine Stimmfarbe triefte vor Ironie. „Die Fassung wird Ihnen gleich allerdings noch vergehen.“

Wieder ließ er die Gerte durch die Luft sausen und auf ein Pult knallen, das neben Elody stand.

„Wie Sie sehen, Mister Jackson, ist Miss Carter bei mir in besten Händen!“ Bei diesen Worten gab er ihr einen knallenden Schlag auf die rechte Pobacke, der Elody zusammen zucken ließ.

Aber sie biss sich auf die Unterlippe und gab keinen Mucks von sich. Diesen Triumph wollte sie Albert nicht gönnen! Und Snape auch nicht!

Albert schaute interessiert drein und wäre sicherlich liebend gern im Raum geblieben, um das Schauspiel mitanzusehen. 

„Aber wenn Sie jetzt so nett wären, Mister Jackson, und mich mit der Züchtigung von Miss Carter weitermachen ließen. Ich wollte gerade ihr Höschen entfernen und das ist für neugierige Augen wie die Ihren doch nicht geeignet.“

Als dulde er keine Widerworte starrte Snape  Albert in die Augen, der mit einem schelmischen Grinsen das Klassenzimmer verließ.

So weit so gut. Allerdings hatte Snape nicht nur gedroht: Prompt griff er in Elodys Höschen und zog es bis in ihre Kniekehlen, sodass sie nun mit nacktem Po über dem Pult lag.

„Bitte, bitte Sir. Bitte nicht den nackten Po!“, stammelte Elody.

„Slytherins wissen, dass sie bei mir nur den nackten Po versohlt bekommen, junges Fräulein. Und das wird jetzt auch eine Gryffindor lernen!“ Und mit diesen Worten klatschte die Gerte das erste Mal auf Elodys rechter Pobacke.

Sie schrie auf, aber sofort ließ Snape die Gerte auch auf das linke Bäckchen knallen. Elody strampelte mit den Beinen, aber Snape fuhr sie direkt an:

„Bleib bloß artig liegen, junge Dame. Wie ich dir gesagt habe. Der Po wird schön rausgestreckt!“

„Ja Sir!“, wimmerte Elody. Verdammt, tat das weh. Wieder und wieder sauste die Gerte nun auf ihren nackten Hintern und so langsam musste sie damit beginnen, sich vorne an der Tischkante festzukrallen.

„Meinst du, du wirst deine Unverschämtheiten so langsam mal sein lassen?“, harkte Snape nach.

„Ja, Sir, bestimmt!“, versprach Elody mit Kloß im Hals.

„Das hoffe ich für dich! Sonst werde ich mit Professor McGonagall persönlich abstimmen, dass ich mich zukünftig um deine Züchtigung kümmern werde!“ Und weitere Hiebe mit der Gerte klatschten auf ihr entblößtes Gesäß.

„Mit so unverschämten, arroganten Damen wie dir weiß ich schon umzugehen!“ Und wieder knallte die Gerte klatschend auf Elodys arme Pobacken. Und wieder. Und wieder!

„Es tut mir leid, Sir, es kommt nicht wieder vor!“

„Dass du das sagst, wundert mich in deiner Situation nicht. Aber wirst du dich auch dran halten? Dafür sorge ich jetzt! Du wirst auch im neuen Jahr kaum ruhig dasitzen können, wenn du in meinem Unterricht bist, oh ja. Ich werde dich jetzt so versohlen, dass du auch nächste Woche noch etwas von deiner Züchtigung hast!“

Mit diesen Worten holte er weitere Male aus und die nächsten sehr strengen Schläge trafen Elodys armen Po. Sie schluchzte, so groß waren die Schmerzen jetzt. Professor Snape war wirklich streng!

Und – oh nein – wie furchtbar peinlich die Vorstellung war, nächste Woche im Zaubertrankunterricht sitzen und auf der Schulbank hin und her rutschen zu müssen, weil ihr Popo noch so fürchterlich schmerzte.

Möglicherweise würde Snape sogar noch den ein oder anderen zweideutigen Kommentar in ihre Richtung fallen lassen, wie er es bereits bei Slytherin Schülerinnen unternommen hatte, die offenbar zuvor von ihm den Hintern versohlt bekommen hatten. War das peinlich!

Erst nach einer gefühlten Ewigkeit und einigen tränenreichen Minuten über dem Pult begnügte sich Snape mit dem Ergebnis der Züchtigung und ließ die Gerte sinken.

Gewissenhaft strich er über Elodys geschwollene Pobacken, was ihr ein Zucken und Wimmern entlockte.

„Hast du mir noch etwas zu sagen?“

„Ja, Sir, ich entschuldige mich nochmal für mein ungehöriges Verhalten!“

„Weil ich dich heute zum ersten Mal versohlt habe kannst du es ja nicht wissen. Aber wenn sich eine Slytherin nicht unmittelbar für die erhaltene Strafe bedankt, setzt es gleich nochmal fünfzig mit der Gerte!“, erläuterte Snape.

„Verzeihen Sie, Sir. Vielen Dank für meine verdiente Züchtigung!“

„Gut, dann darfst du jetzt aufstehen und dich in die Ecke stellen. Mit dem Gesicht zur Wand versteht sich und mit hinter dem Rücken verschränkten Händen.“

Elody erhob sich und trippelte in die Ecke des Klassenraums, die ihr am nächsten war. Wie gern hätte sie ihren Po gestreichelt! Es tat so weh!

Erst nach etwa fünfzehn Minuten entließ Snape sie aus der Ecke und erlaubte ihr, zurück in ihren Gemeinschaftsraum zu gehen.

Dies jedoch nicht ohne die Drohung, sich fortan zu benehmen, wollte sie nicht bald vor der ganzen Klasse übers Pult gelegt werden.

Vor Schmerzen gelang es ihr nicht, die Strumpfhose anzuziehen. So ließ Elody nur den Rock herunter, ihren Umhang darüber und verstaute die Strumpfhose in der Tasche ihres Umhangs.

Bevor Snape es sich noch anders überlegte huschte sie hinfort, den Gang entlang in Richtung Gryffindor Gemeinschaftsraum. Sie wischte sich die Tränen ab und blieb hinter einer Ecke stehen, um die Haut ihres Pos zu streicheln.

Sie glühte wie Feuer! Auch ertastete sie einige geschwollene Striemen, die sie sicherlich noch wochenlang spüren würde.

Dass Snape ungezogene Schülerinnen versohlte, hatte sie gerüchteweise ja bereits munkeln hören. Aber dass er sie so streng züchtigen würde, damit hatte sie nicht gerechnet.

Sie atmete durch. Irgendwie fühlte sie sich gut  und befreit, auch wenn sie große Schmerzen hatte.

Vor dem Gryffindor Gemeinschaftsraum traf sie auf Madeleine, die natürlich keinen Zutritt zu den Gryffindors hatte.

„Elody! Endlich!“ Madeleine nahm sie in den Arm. „Wo warst du so lange?“

„Ach, nichts.“ Elody versuchte unverbindlich zu klingen und strich ihrer kleinen Schwester über den Kopf. „Und du? Hat Albert mit dir geschimpft?“

„Nein, er hat mir nur einen Vortrag darüber gehalten, wie unverschämt du dich immer verhältst“, lächelte sie. „Und was wollte Snape von dir?“

Als Elody das Wort „Snape“ hörte, griff sie unwillkürlich an ihren Po. Madeleine machte große Augen.

„Also hat er wirklich…?“, fragte sie ungläubig.

„Hat er was?“

„Albert hat gesagt, er würde dir den Po versohlen und wollte gucken, ob er es auch wirklich erledigt“, flüsterte Madeleine mit großen Augen.

Albert war wirklich ein astreiner Mistkerl. Der würde noch etwas zu hören bekommen!

„Ja, das hat er in der Tat“, gab Elody zu. „Und nicht zu knapp. Ich rate dir, dich besser nicht mit Snape anzulegen, wenn du es vermeiden kannst!“, empfahl sie. „Der haut ziemlich fest.“

„Das tut mir leid“, tröstete Madeleine voller Mitgefühl und griff nach Elodys Hand.

„Halb so wild, meine Süße“, sagte diese. „Lass uns lieber überlegen, wie wir dem Idioten Albert Jackson eins auswischen können!“

8 Kommentare zu „Von Professor Snape versohlt

  1. Ui, eine Harry Potter-Geschichte! Das Harry Potter-Universum ist dafür als Setting auch mehr als reizvoll! Als ich die Bücher gelesen habe dachte ich häufiger, JETZT gibt es aber richtig Ärger…. und war dann fast enttäuscht, dass es als Strafe dann doch „nur“ in den magischen Wald oder zum Nachsitzen ging.
    Schön, dass Du (wie auch RBG vor einiger Zeit) diese Lücke nun ein Stück weit geschlossen hast.
    Elody hast Du Dir als Charakter neu ausgedacht, oder?
    LG

    Gefällt 2 Personen

    1. Hallo liebe Bianca 🙂
      Wow danke für das Kompliment 🙂 das freut mich sehr! Ich liebe das Harry-Potter-Universum und weiß auch, dass es eher eine Spartengeschichte ist. Umso schöner, wenn sie gut ankommt 🙂
      Jaa ich habe mir die Charaktere ausgedacht. Und zwar, weil das ein bisschen mehr Raum für Kopfkino lässt, was ja manchmal auch ganz schön ist 😉
      Ich freue mich immer über Rückmeldungen. Ich schreibe aktuell alle zwei Wochen für Giulio und berücksichtige gerne, was seine Leserinnen und Leser so mögen!

      Alles Liebe,
      Pippa 🙂

      Gefällt 1 Person

      1. Hey Pippa, vielen Dank für die nette Antwort!
        Erst einmal vielen Dank an Dich und auch an Gulio für Eure regelmäßigen Geschichten. Das ist bestimmt super viel Arbeit und ich weiß das wirklich zu schätzen!!
        😊
        Wenn es nach mir ginge könnten die Strafen ruhig etwas weniger drastisch ausfallen (eher in Richtung kleiner Denkzettel als die Tracht Prügel des Lebens). Wenn in manchen Geschichten jemand länger als eine viertel Stunde versohlt wird, fehlt es mir doch irgendwie an Vorstellungskraft, um das dann noch ernst zu nehmen. Das sehen bestimmt viele anders, aber die Geschmäcker sind halt verschieden. Klar, dass es sich hier um reine Fiktion handelt, aber Ich lese am liebsten Geschichten, die sich so oder so ähnlich auch real zutragen könnten (also von der Intensität der Strafe… klar, dass HP nicht real ist).
        LG

        Gefällt 1 Person

    2. Hi liebe Bianca,

      Danke für dein Feedback und deine Wertschätzung! Das ist sehr lieb 🙂 und – wie bereits erwähnt – freut mich das sehr!

      Zu deiner Anmerkung: ich verstehe gut, dass auch eine reserviertere, spielerische „Strafe“ interessanter Gegenstand einer Geschichte sein kann. Vielleicht ähnlich wie Giulios Geschichte über sein Treffen mit Steffi?

      Sei aber versichert, dass sehr viele Elemente meiner Geschichten auf Erfahrungen basieren, die selbst erlebt wurden (nämlich von mir persönlich, teilweise gemeinsam mit Giulio). Ich verstehe aber, wenn jemandem Außenstehenden da möglicherweise etwas die Vorstellungskraft fehlt. Es kommt ja immer darauf an, wie gross der Teil ist, der Spanking im Leben einnimmt. Also ob man selbst aktiv ist oder einfach gern darüber liest.

      In einer meiner kommenden Geschichten werde ich vielleicht mal eine realistische Strafe beschreiben, die ich von Giulio bekommen habe. Vielleicht interessiert das ja 🙂

      Wenn du übrigens Fragen hast und dich mit einer Frau austauschen willst, schreib mir einfach eine Email: philippa.casper@gmx.de

      Bis ganz bald 🙂
      Deine Pippa

      Gefällt 1 Person

  2. Eine echt tolle Geschichte!! Ich liebe das HP Universum genauso. Ich bin selbst eine Slytherin und kann mir diese Geschichte mit Professor Snape sehr gut vorstellen. Eine Fortsetzung würde mich sehr freuen 🙂

    Gefällt 1 Person

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