Mann versohlt Frau

Böse Mädchen werden streng versohlt

Spanking-Geschichte

Larissa besucht gemeinsam mit ihrem neuen Freund Nikolai eine fremde Stadt. Beim Abendessen in einem schicken Restaurant kommt in Larissa wieder einmal die Zicke zum Vorschein. Zurück im Hotel schickt Nikolai sie dafür in die Ecke, wo sie über ihr schlechtes Benehmen nachdenken soll. Kurz darauf liegt sie außerdem über seinem Knie und bekommt den nackten Po versohlt, bis Tränen über ihre Wangen laufen.

Spanking Geschichten: Böse Mädchen werden streng versohlt

Inhaltsverzeichnis

Schwarze Strapse und sexy Slip am Unterkörper einer jungen Frau

Spanking vom neuen Freund im Hotel

„Hierher, junges Fräulein!“, erklang es hinter meinem Rücken. Ich drehte mich um und schaute zu meinem Freund Nikolai, der auf dem Bett unseres Hotelzimmers saß und mich mit dem Zeigefinger zu sich beorderte.

Ich schluckte, denn die Haarbürste in seiner Hand ließ mich erahnen, dass die Angelegenheit diesmal nicht mit einer Ermahnung und zehn Minuten in der Ecke getan sein würde.

Ich tapste zu ihm herüber, stellte mich vor ihn und verlagerte mein Gewicht von einem Bein auf das andere.

Er sah mir einige Sekunden lang schweigend an. Mit diesen sagenhaften Augen, die wie zwei Saphire glänzten und mich für gewöhnlich nur so dahinschmelzen ließen.

Im Gegensatz zu sonst sorgten sie in diesem Moment allerdings dafür, dass ich am liebsten aus dem Zimmer gerannt wäre.

„Es tut mir leid“, hauchte ich mit fast lautloser Stimme.

„Das habe ich schon so oft von dir gehört. Nur genützt hat es bisher offenbar nichts“, sagte er und schüttelte den Kopf.

„Aber…“, begann ich, doch noch bevor ich mich rechtfertigen konnte, fiel er mir ins Wort.

„Kein Aber!“, rief er und seine Augenbrauen sanken noch weiter nach unten. „Du weißt, was passiert, wenn du dich so danebenbenimmst, wie du es heute getan hast“, sagte er und klopfte mit dem Bürstenkopf mehrmals auf seine Handfläche. Allein das Geräusch ließ meine Knie weich und meine Hände feucht werden.

„Ja, Sir, ich weiß…“, murmelte ich und senkte den Blick. Es war bemerkenswert, wie er es allein mit Worten schaffte, dass ich mir wie ein kleines, freches Mädchen vorkam.

„Ich will es hören. Sag mir, was ich jetzt mit dir machen werde“, sagte er und ließ mich dabei keine Sekunde aus den Augen. Ich holte Luft, brachte aber zunächst keinen Ton heraus.

Ich hasste es, wenn er mich dazu aufforderte, meine Bestrafung selbst anzukündigen. Die Situation war mir auch so schon peinlich genug. Da wollte ich meine Strafe nicht auch noch explizit aussprechen müssen.

Nur hatte ich keine Wahl, denn wenn ich mich weigerte, drohte mir nur noch eine härtere Züchtigung.

„Ich warte…“, sagte er und klopfte noch einmal mit der Haarbürste in seine Hand. Also räusperte ich mich und versuchte es erneut.

„Du legst mich übers Knie und versohlst mir den Po“, nuschelte ich und noch während die Worte aus meinem Mund kamen, jagte mir ein Kribbeln über den Rücken. Geschafft, dachte ich, doch Nicolai war anderer Meinung.

„Lauter!“, sagte er, also holte ich noch einmal Luft und überwand mich ein zweites Mal.

„D-du legst mich übers Knie und v-versohlst mir den Po“, sagte ich und meine Stimme zitterte dabei ebenso wie mein Körper.

„So ist es, junges Fräulein. Ich lege dich übers Knie und versohle dir den Hintern. Denn das hast du dir mit deinem Verhalten vorhin im Restaurant redlich verdient. Böse Mädchen werden versohlt. Ganz einfach!“, sagte er und ich spürte, wie sehr er diese Situation insgeheim genoss.

Er packte mich an der Taille und zog mich näher an sich. Nun stand ich genau zwischen seinen Beinen und der Duft seines Parfüms kribbelte noch intensiver in meiner Nase.

„Können wir damit nicht warten, bis wir wieder zuhause sind?“, fragte ich und lauschte schon, ob ich in den anliegenden Zimmern oder auf dem Gang irgendwelche Geräusche anderer Menschen hörte.

„Nein, können wir nicht! Wir tun es hier! Und jetzt!“

Nicolais Finger glitten hinab zu meiner Jeansshorts und machten sich daran, mich auszuziehen. Er knöpfte meine Hose auf und zog den Reißverschloss nach unten, woraufhin meine Hände wie von selbst nach vorne schnellten.

„Die Hände bleiben hinter dem Rücken!“, fuhr er mich an und warf mir einen strengen Blick zu. „Und ich will sie nicht noch einmal hier vorne sehen. Hast du mich verstanden, junges Fräulein?“

„Ja, Sir. I-ich hab’s v-verstanden“, stammelte ich und verschränkte meine Arme wieder wie befohlen hinter meinem Rücken.

„Dass ich dich jedes Mal wieder daran erinnern muss…“

Nicolai griff seitlich in meinen Hosenbund und nestelte die Jeansshorts von meiner Hüfte. Kein leichtes Unterfangen, denn der Stoff lag wie eine zweite Haut über meinen Pobacken.

Nicolai schaffte es trotzdem, schob sie hinab zu meinen Oberschenkeln und zerrte sie mir schließlich noch bis zu meinen weißen Sneakers herunter.

Er betrachtete meinen weißen Baumwollslip und zupfte ihn zurecht, ehe er den Kopf hob und mir wieder direkt in die Augen blickte.

„Schäm dich für dein Verhalten heute. Du möchtest eine erwachsene Frau sein, benimmst dich aber bei jeder Gelegenheit wie ein zickiges Mädchen“, sagte er und schüttelte den Kopf.

„Es tut mir leid. Es war nur so, dass…“, begann ich und spürte, wie meine Wangen erröteten.

„Ich will es nicht hören!“, unterbrach er mich und schwenkte mit der Haarbürste vor meiner Nase herum. „Du bist meine Freundin und ich erwarte von dir, dass du dich angemessen benimmst. Sowohl, wenn wir unter uns sind, vor allem aber in der Öffentlichkeit. Hast du mich verstanden, junges Fräulein?“

„Ja, Sir. Ich hab’s kapiert“, flüsterte ich und nickte.

Ich musste gestehen: Ich mochte seine strenge Art: Dass er mich ausschimpfte, mir meine Grenzen aufzeigte und mich wie eine freche Göre behandelte, wenn ich es verdient hatte.

Und das hatte ich häufig. Nur bisher hatte sich nie jemand getraut, mich dafür zur Rechenschaft zu ziehen.

„Worauf wartest du noch? Leg dich über mein Knie“, sagte er und deutete auf seine Oberschenkel.

Ich grummelte und holte Luft, um etwas zu sagen, doch Nicolai war schneller:

„Wag es bloß nicht, jetzt noch mit mir zu diskutieren, junge Dame“, sagte er und schwenkte mit dem Zeigefinger. „Wenn ich dich übers Knie legen will, dann landest du auch über meinem Knie! Völlig egal, ob dir das passt oder nicht. Ist das klar?“

„Aber…“

„Ob das klar ist, will ich wissen!“, rief er und drehte seine Augen heraus.

„K-kristallklar.“

„Gut, jetzt runter mit dir, aber zackig!“, befahl er.

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Junge Frau liegt auf dem Bauch mit den Beinen in der Luft und wartet auf ihr Spanking

Im Hotelzimmer übers Knie gelegt

Ich beugte mich vornüber und krabbelte auf seinen Schoß. Eine demütigende Position, wie ich fand. Auch jetzt noch, nachdem ich sie schon einige Male hatte kennenlernen müssen.

Nicolai packte mich an der Taille und legte die Hand auf meinen Hintern.

„Ich bin es leid, dir ständig eine Lektion erteilen zu müssen, weil du dich wieder nicht anständig benehmen kannst.“

„Ich kann nichts dafür. Es passiert einfach“, rechtfertigte ich mich, wohl wissend, dass er mir diese Ausrede nicht durchgehen lassen würde.

„Es passiert einfach? Dass ich nicht lache! Du bist einfach ein freches Mädchen ohne Manieren. Deshalb liegst du jetzt auch da, wo du hingehörst: Über meinem Knie!“

Nicolai hob den Arm und knallte seine flache Hand auf meinen Hintern. Der Schlag zwickte kurz, gefolgt von einem Kribbeln, das sich noch recht angenehm anfühlte.

„Mhh“, stöhnte ich und kniff die Augen zusammen. „Bitte nicht so fest.“

Seine Hand klatschte abwechselnd auf meine Pobacken. Erst leicht und langsam, dann immer schneller und fester. Wie bei einem Karussell, das nach jeder Runde sein Tempo steigerte.

„Ich toleriere kein schlechtes Benehmen, junge Dame, und das weißt du auch“, sagte er und versohlte mir dabei weiter den Po. „Weder mir gegenüber noch anderen Menschen gegenüber.“

„Ja, Sir. Ich weiß!“, flüsterte ich und senkte den Kopf.

„Dann frage ich mich, wieso du trotzdem ständig über meinem Knie landest.“

„Du bist einfach zu streng mit mir“, sagte ich, bereute meine Aussage allerdings schon wieder, kaum dass ich sie ausgesprochen hatte. Nicolai hielt inne.

„Wie war das? Was hast du gesagt?“, fragte er und beugte sich zu meinem Ohr herunter.

„Gar nichts“, nuschelte ich und ärgerte mich über meine vorlaute Art.

„Steh auf!“, sagte er und hievte mich auf die Beine. Nur widerwillig richtete ich mich auf.

„Bitte, ich wollte mich nicht beschweren, ich…“, bettelte ich, auch wenn ich insgeheim wusste, dass diese späte Schuldeinsicht wenig Sinn hatte.

„Du glaubst, ich bin zu streng mit dir?“, sagte er, was allerdings eher wie eine rhetorische Frage klang.

„So war das nicht gemeint, ehrlich!“, versicherte ich und faltete meine Hände wie bei einem Gebet.

„Du hast offensichtlich einfach noch nie erlebt, wie es ist, wenn ich wirklich streng mit dir bin!“ Ich schluckte. „Aber das demonstriere ich dir nur allzu gern.“

Er steckte die Finger in mein Höschen, streifte es mir über die Pobacken und schob es zu meinen Knien herunter.

Meine Wangen glühten feuerrot, was seltsam war, immerhin zog mich Nicolai auch beim Sex regelmäßig aus. Doch das hier war dennoch etwas anderes.

So vor ihm zu stehen, während er mich bestrafte wie seine unartige Stieftochter, war eine andere Form von Nacktheit.

Eine beschämende, erniedrigende Form, von der ich insgeheim allerdings wusste, dass ich sie hin und wieder brauchte. So wie in diesem Moment.

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Streng vom Freund mit der Bürste versohlt

„Zurück über mein Knie“, sagte Nikolai und deutete auf seine Oberschenkel.

„Bitte. Nicht auf den nackten Po. Ich verspreche auch, mich in Zukunft immer anständig zu benehmen“, bettelte ich und musste wieder an die anderen Hotelgäste denken.

Nikolai blieb allerdings gewohnt hart.

„Ich werde es nicht noch einmal sagen!“, betonte er und durchbohrte mich mit seinem stechenden Blick.

„Aber…“, nuschelte ich und blickte zur Tür. Wie gerne wäre ich in diesem Augenblick einfach nach draußen marschiert… Natürlich erst, nachdem ich mich wieder angezogen hatte.

„Eins… zwei…“, sagte Nikolai und riss mich aus meinen Gedanken. Ich wartete, bis er ein drittes Mal Luft holte, dann legte ich mich blitzschnell zurück über seine Oberschenkel.

„Selbst jetzt verhältst du dich noch ungezogen…“, sagte er und fasste mich bei der Hüfte.

„Ich bessere mich!“, gelobte ich, glaubte es aber insgeheim selbst nicht.

„Das behauptest du jedes Mal. Und weißt du, was dann passiert?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ich verrat es dir: Du liegst spätestens zwei Tage später wegen genau dem gleichen Unfug wieder mit nacktem Po über meinem Knie!“

„Nein, diesmal meine ich es auch so. Versprochen!“, sagte ich und blickte mit meinem Welpenblick zu ihm hoch.

„Versprich nicht, was du sowieso brechen wirst“, sagte er und ich grummelte leise vor mich hin, schließlich wusste ich, dass er Recht hatte – wie üblich. Nur zugeben wollte ich das natürlich nicht.

Nikolai tätschelte kurz meine Pobacken, dann hob er den Arm und feuerte seine Hand auf meine Kehrseite.

„Au!“, kreischte ich und machte einen Satz. So fest hatte er noch nie zugehauen. Ich hoffte, dass es nur eine Ausnahme war, doch die nächsten Schläge trafen mich mit gleicher Wucht.

Ich kniff die Augen zusammen und biss mir auf die Unterlippe.

„Das… tut… weh…“, keuchte ich, aber Nikolai machte weiter wie gehabt.

Immer wieder landete seine flachte Hand auf meinem Po, der bereits nach wenigen Sekunden glühte und zwickte.

Ich versuchte, die Harte zu spielen und mir meine Schmerzen nicht anmerken zu lassen, doch bald schon konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und begann, leise zu wimmern.

Hitze machte sich auf meinem Körper breit. Erst auf meinem Po, doch von dort aus wanderte sie bis hinauf zu meinem Kopf.

„Stopp!“, schoss es aus meinem Mund, aber Nikolai blieb von meinem Gejammer unbeeindruckt. Und als ich gerade dachte, dass es schlimmer nicht mehr kommen konnte, griff er zur Haarbürste.

„Nicht! Bitte…“, flehte ich bereits mit verschwommenem Blick. „Ich kann jetzt schon nicht mehr.“

„Du wolltest wissen, wie es ist, streng von mir versohlt zu werden“, sagte er und patschte dabei ein paar Mal sanft auf mein Hinterteil. „Jetzt zeige ich es dir.“

„Das wollte ich nicht!“, versicherte ich und blickte über meine Schulter. Erst zu meinem Po, der bereits in einem deutlichen Rot glänzte. Dann zu Nikolai, der mit eiserner Miene zu mir herunterblickte.

„Da musst du jetzt durch!“, sagte er nur und schon küsste der Bürstenkopf meinen Hintern.

Ich quietschte und strampelte mit den Beinen. So heftig hatte er mich wirklich noch nie versohlt und ich ärgerte mich darüber, zuvor nicht einfach meine Klappe gehalten zu haben.

Vergeblich kämpfte ich gegen seinen Griff an. Ich wackelte mit der Hüfte, drehte mich und versuchte irgendwie, Nikolai und der Bürste zu entkommen. Es gelang mir allerdings nicht.

Stattdessen hatte er mir bald den Arm auf den Rücken gedreht und auch meine Beine zwischen seine Oberschenkel geklemmt, so dass eine Flucht endgültig unmöglich war.

Die Haarbürste knallte auf meinen Hintern. Das Geräusch dröhnte in meinen Ohren und Tränen stiegen in meine Augen. Zunächst konnte ich sie noch herunterschlucken, doch kurz darauf flossen sie wie kleine Bäche über meine Wangen.

Ich klammerte mich mal an seinem Bein fest und bohrte meine Fingernägel in seinen Oberschenkel, um ihn wissen zu lassen, wie sehr ich litt.

Gleichzeitig stellte ich mir vor, wie die Gäste in den Nachbarzimmern mit den Ohren an den Wänden klebten und meiner Bestrafung lauschten. Und wie sie beim Frühstück schadenfroh grinsen würden, wenn ich auf meinem Platz unruhig hin und her rutschte.

Eine peinliche Vorstellung, doch je öfter die Haarbürste meinen nackten Po traf, desto egal wurde mir der Gedanke daran.

„Es tut mir leid! Sorry!“, rief ich nach einer Weile und der Satz vermischte sich dabei mit einem Schluchzen.

„Das hoffe ich!“, sagte Nikolai. „Sonst landest du ganz schnell zurück über meinem Knie.“ Er ließ mich noch eine Weile heulen und zappeln, ehe er die Haarbürste wieder beiseitelegte.

Was folgte, waren Minuten ausgiebiger Streicheleinheiten. Zunächst spürte ich seine Berührungen nicht einmal, so stark brannte mein Hintern. Doch nach einer Weile ließ der Schmerz etwas nach und ich schaffte es, seine Zärtlichkeiten zu genießen.

„Tut mir leid, dass ich mich nicht benommen habe“, wiederholte ich, als ich mich wieder etwas beruhigt hatte. „Ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen.“

„Ist schon okay“, sagte er und setzte mich auf seinen Schoß. „Das haben wir ja jetzt geklärt.“

Er drückte mir einen Kuss auf die Stirn und ich schmiegte mich fest an seinen Körper. Gleichzeitig war ich mir sicher, in diesem Augenblick wohl das glücklichste Mädchen auf der Welt zu sein.

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7 Kommentare zu „Böse Mädchen werden streng versohlt

    1. Hey Michael,

      scheint so. Andererseits kann man natürlich auch nicht immer das Rad neu erfinden und jedem Recht machen klappt (leider) auch nicht.
      Aber wenn du ein paar spannende neue Ideen hast, schreib mir gerne eine E-Mail.

      Liebe Grüße und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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    2. Muss da Michael leider Recht geben.
      Eine Alternative zur Bürste wäre schon mal schön.
      Tischtennis-Kelle, Pantoffel oder Schuhanzieher fänd ich auch gut, vllt fällt dir dazu was Neues ein.
      Viel Erfolg

      Gefällt 1 Person

      1. Hey Lene,

        danke für die konstruktive Kritik. In letzter Zeit ist wohl wirklich häufiger die Bürste zum Einsatz gekommen. Ist mir selbst gar nicht so bewusst aufgefallen, aber dann werde ich da künftig wieder auf etwas mehr Abwechslung achten. Hast du denn ein Lieblingsinstrument, das du gerne mal in einer Geschichte dabeihaben möchtest?

        Liebe Grüße und hoffentlich bis bald!
        Giulio.

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  1. Ich finde die Geschichten auch sehr schön geschrieben. Könnten vielleicht ein paar Schlaginstrumente und Positionen mehr sein aber trotzdem lese ich sie gerne. Ich selbst bin zu alt für den Hintern voll. Mit 58 kann ich es mir leisten weiter ungestraft „frech“ zu sein 🤣
    Ich wünsche Dir alles Gute.

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Gisela,
      ganz lieben Dank für deinen Kommentar! Freut mich, dass du die Geschichten sehr gerne liest und die Abwechslung an Positionen und Instrumenten behalte ich auch auf jeden Fall im Hinterkopf. Zu alt für einen Hintern voll? Das Thema hab ich doch vor Kurzem schon einmal gehört und bin mir sicher, dass man dafür nie zu alt ist 😀
      Dir auch alles Gute!

      Liebe Grüße und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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