Mann versohlt Frau

Die faule Auszubildende

Sophia Ahlers ist Auszubildende in einem kleinen Unternehmen. Statt zu arbeiten, vertreibt sie sich die Zeit allerdings lieber beim Shoppen im Internet. Und auch das Lernen für die Berufsschule empfindet sie trotz des erhobenen Zeigefingers ihres Chefs eher als lästig. Der gibt ihr zwar einige Chancen, doch als er die Ergebnisse ihrer Zwischenprüfung erhält, reißt ihm der Geduldsfaden und er versohlt Sophia den Po.


Spanking-Geschichte "Die faule Auszubildende". Weiße Schrift auf rotem Hintergrund. Schwarze Silhouetten von zwei Personen. Chef links, die Auszubildende Sophia Ahlers rechts. Unten in der Mitte das Logo von hinternversohlen.com.

Ein ernstes Gespräch

Es war Freitag und Sophia Ahlers schwelgte gedanklich bereits in ihren Plänen für das Wochenende.

Nachmittags eine Shoppingtour mit ihrer besten Freundin und anschließend im Hallenbad die neuen Bikinis präsentieren.

Samstag dann ein Date mit dem süßen Typ, den sie auf Tinder kennengelernt hatte. Danach mit ihrer Clique im Club 62 feiern und bis zum Morgengrauen tanzen und am Sonntag dann in aller Ruhe ihren Kater ausschlafen.

Nur noch ein paar Minuten, dann…

„Frau Ahlers!“ Eine tiefe Stimme weckte Sophia aus ihren Tagträumen. Verdutzt drehte sie den Kopf und entdeckte hinter sich ihren Chef Herr Reinhardt, dessen Augen starr auf ihren Bildschirm gerichtet waren. Erst da fiel ihr wieder ein, dass sie die Zalando-Seite noch offen hatte.

„Hoppla“, murmelte Sophia und kicherte verlegen. Eilig minimierte sie die Seite, woraufhin das schwarz-weiße Logo von About You am Monitor auftauchte. „Ich kann das erklären. Ich –“
„In mein Büro, sofort!“, sagte er und stapfte nach draußen. Sophia stöhnte.

Na wunderbar! Jetzt stand ihr sicher gleich eine gehörige Standpauke bevor. Dabei war sie doch schon mit einem Fuß im Wochenende. Was hatte der auch kurz vor Feierabend noch bei ihr zu suchen? Murrend erhob sie sich von ihrem Platz und schlich hinter ihm her.

Dabei war sie doch schon mit einem Fuß im Wochenende. Was hatte der auch kurz vor Feierabend noch bei ihr zu suchen? Murrend erhob sie sich von ihrem Platz und schlich hinter ihm her. Hoffentlich dauerte das nicht allzu lange.

„Schließen Sie die Tür“, sagte Herr Reinhardt und setzte sich hinter seinen Schreibtisch.
„Zu Befehl“, murmelte Sophia und rollte mit den Augen.
„Wie war das?“

„Selbstverständlich, Herr Reinhardt“, rief sie mit übertriebener Höflichkeit und setzte ein unschuldiges Grinsen auf.
„Setzen Sie sich“, sagte er und deutete auf den Hocker ihm gegenüber. Wieso dort kein normaler Stuhl stand würde Sophia wohl nie verstehen.

Einige Sekunden lang musterte Herr Reinhardt sie mit ernster Miene. Dann kramte er aus einer Schublade einen Zettel hervor und hielt ihn Sophia vor die Nase.

„Wissen Sie, was das ist?“, fragte er und sah Sophia streng an. Die hatte unterdessen wenig Lust auf dieses Frage- und Antwort-Spielchen. Sie wollte ins Wochenende und zwar pünktlich! Sie zuckte mit den Schultern.
„Ein Gutschein für ein Wellnesswochenende vielleicht?“, sagte sie und kicherte.

Herr Reinhardt schüttelte den Kopf.
„Es sind die Ergebnisse Ihrer Zwischenprüfung.“ Innerhalb von einer Sekunde lief Sophia kreidebleich an. Die Zwischenprüfung… Oh nein! Die hatte sie ja völlig verdrängt.

„Oh“, platzte es aus ihr heraus und sie begann an ihrer Halskette zu zupfen.
Oh trifft es nicht einmal ansatzweise.“ Herr Reinhardt stand auf, lief um den Schreibtisch und knallte den Zettel vor Sophia auf die Tischplatte. Sie schluckte. 40 von 100 Punkten. Das war sogar noch schlechter als sie befürchtet hatte.

Mit den Fingern nestelte sie am Ärmel ihrer Bluse herum, während sie vor der Tür die Stimmen ihrer Kollegen hörte, die in den Feierabend aufbrachen. Diese verdammten Glückspilze!

Eine Weile starrte Sophia wie abwesend auf das Papier, ehe ihr Blick abdriftete und auf Herr Reinhardts Hand fiel. Sie machte große Augen. Was für eine Pranke! Das war ihr vorher nie aufgefallen.

Seine Finger waren ja fast so dick wie ihr Unterarm. Mit denen konnte er wahrscheinlich ganze Kokosnüsse knacken.

„Würden Sie mir das bitte erklären?“, fragte Herr Reinhardt, während sich der Geruch seines Aftershave langsam in Sophias Nase festsetzte. Sie sah zu ihm hoch und zog den Kopf ein.

„Upsi?“ Herr Reinhardt drehte die Augen heraus.
„Ist das alles? Mehr fällt Ihnen nicht dazu ein?“, fragte er und zwei Falten gruben sich tief zwischen seine Augenbrauen.

„Immerhin besser als null Punkte, oder?“, sagte sie und kicherte kleinlaut.
„Das Lachen wird Ihnen schon noch vergehen“, sagte Herr Reinhardt und verschränkte die Arme vor der Brust. Was meinte er denn damit jetzt wieder? Wollte er ihr etwa den Urlaub streichen?

„Aufstehen, sofort!“ Sophia stöhnte. Allmählich ging ihr dieser Befehlston tierisch auf die Nerven.

Außerdem sollte sie mittlerweile längst in ihrem Auto sitzen und bei den Liedern von Taylor Swift oder Ariana Grande mitsingen. Stattdessen musste sie sich mit diesem Möchtegern-Diktator rumärgern. „Aufstehen hab ich gesagt!“

„Ja ja“, murmelte sie, richtete sich auf und verdrehte überdeutlich die Augen. In der Zwischenzeit nahm Herr Reinhardt ihren Platz ein und krempelte seine Ärmel zurück.

„Darf ich jetzt endlich gehen?“, fragte sie und schwenkte mit den Fußspitzen Richtung Tür. Sie machte einen Schritt nach vorne, doch Herr Reinhardt hielt sie am Oberarm fest und drehte sie zu sich.

„Sie gehen erst, wenn ich es Ihnen erlaube! Haben Sie mich verstanden, junges Fräulein?“ Sophia traute ihren Ohren kaum. Wie hatte er sie genannt? Junges Fräulein? Für wen hielt sich der Typ eigentlich?

Ausbilder hin oder her, aber das ging nun wirklich zu weit. Sie war schließlich kein Kleinkind mehr und ihr Vater war er auch nicht. Wenn überhaupt, dann… Moment mal. Was suchte eigentlich seine Hand vorne an ihrer Stoffhose?


Mann in dunkelblauem Anzug, weißem Hemd und roter Krawatte diskutiert mit erhobener Hand.

Ein Ausflug übers Knie

Sophia erstarrte und ein Schauer kroch über ihren Rücken. Dieses Geräusch hatte sich gerade verdächtig nach ihrem Reißverschluss angehört und der Bund um ihre Hüfte fühlte sich auf einmal auch ziemlich locker an. Er würde doch nicht…

Schwupps! Da war es soweit. Sophias Mund formte sich zu einem O. Hatte er ihr gerade wirklich die Hose heruntergezogen? Ein Blick nach unten beseitigte auch den letzten Zweifel. Bis auf ihren schwarzen Slip war ihr Unterkörper unbedeckt.

Blitzschnell riss sie die Arme nach vorne und kreuzte die Beine. „Was soll denn das?“, rief Sophia, während ihre Wangen knallrot anliefen. Sie bückte sich nach ihrer Hose, doch Herr Reinhardt war schneller.

Er packte sie am Unterarm, zog sie neben sich und anschließend quer über seine Oberschenkel. Sophia kreischte überrascht auf, als sie vornüberfiel und ihre Ballerinas in die Höhe schnellten. Diese Position gefiel ihr überhaupt nicht.

Aber es wurde noch schlimmer, denn Herr Reinhardt hob sie so weit nach vorne, dass ihre Nasenspitze und Zehenspitzen wenige Zentimeter über dem Teppich schwebten und ihr Hintern nach oben ragte. Nachdem er sie so zurechtgerückt hatte, legte er die Hand fest um ihre Hüfte und besiegelte damit ihre beschämende Situation.

„Was haben Sie mit mir vor?“, kreischte Sophia. Dabei wusste sie natürlich längst, worauf er es abgesehen hatte. Nur wahrhaben wollte sie das nicht.
„Erinnern Sie sich noch an meine Warnung, als Sie mir Ihr miserables Jahreszeugnis vorgelegt haben?“ Sophia überlegte.

Zwischen diesem Gespräch und jetzt lagen mehrere Monate und mindestens hundert Flaschen Rotwein. Woher sollte sie das denn noch wissen? Sie zuckte mit den Schultern und Herr Reinhardt seufzte.

„Tja, hätten Sie mir Mal lieber zugehört. Ich habe Ihnen damals nämlich ausdrücklich zu verstehen gegeben, dass das Ihre letzte Chance ist, bevor ich die Dinge selbst in die Hand nehme.“

Er deutete auf ihre Prüfungsergebnisse.
„Hiermit haben Sie Ihre Chance verspielt und deshalb – wie versprochen – kümmere ich mich jetzt um ihr Motivationsproblem. Und zwar auf die altmodische Art.“

„Was meinen Sie mit auf die altmodische Art?“, fragte Sophia und kämpfte vergeblich gegen seinen Griff an.
„Auf ihren kleinen, trägen Hintern, mein Fräulein“, sagte er und gab ihr einen Klaps. „Und zwar so lange, bis Sie Ihre Lektion gelernt haben.“

Von da an wurde Sophia der Ernst der Lage endgültig bewusst. Herr Reinhardt spielte nicht bloß ein Spielchen mit ihr. Nein, er wollte ihr tatsächlich den Hintern versohlen. Durfte das wahr sein? Ihre Eltern hatten sie nicht einmal als Kind übers Knie gelegt und nun das!

Er legte die Hand auf ihre rechte Pobacke und streichelte mit dem Daumen über ihre Haut. Sophia errötete und ein mulmiges Gefühl machte sich in ihrem Magen breit.

Seine Handfläche fühlte sich schwer und rau wie Schleifpapier an. Wenn er mit dieser Tatze wirklich gleich ihre zarte Kehrseite bearbeitete… Oh je!

„Das können Sie doch nicht machen! Ich bin schließlich kein Kleinkind mehr“, protestierte Sophia.
„Ach, meinen Sie? Dann passen Sie Mal auf.“ Nach diesen Worten hob er die Hand und ließ sie auf ihr Hinterteil klatschen.
„Au! Nicht so fest!“, rief Sophia und kniff die Augen zusammen.

Er tat es wirklich! Es knallte ein weiteres Mal, diesmal lauter.
„Aua! Sind Sie wahnsinnig?“, rief sie und begann mit den Beinen zu strampeln. Zumindest soweit das möglich war, mit einer Hose, die wie eine Fessel um ihre Knöchel lag.

Es folgte ein dritter Schlag und Sophia merkte bereits jetzt wie ihr Hintern zu kribbeln begann.

„Das tut weh verdammt! Lassen Sie mich jetzt endlich los!“, rief sie und blickte über ihre Schulter empört zu Herr Reinhardt.
„Das würde Ihnen so passen. Dabei geht es jetzt erst richtig los.“

Und das tat es. Noch ehe Sophia wusste wie ihr geschah, sprang Herr Reinhardts Hand im Sekundentakt zwischen ihren Pobacken hin und her. Erst Links, dann rechts, dann links, dann rechts, …

Erst ganz langsam, dann immer schneller und schneller, bis rhythmisches Klatschen das Zimmer erfüllte.

„Au! Au! Aufhören!“, jammerte Sophia und fuchtelte mit den Armen. Dass es so schmerzhaft sein würde, hatte sie dann trotzdem nicht erwartet. Schlimmer als das war lediglich die Strafe selbst.

Wie ein Kleinkind gezüchtigt zu werden war einfach nur peinlich. Sie war zwanzig! In dem Alter zappelte man nicht mehr mit halbnacktem Po auf irgendwelchen Oberschenkeln umher. Sollte man jedenfalls meinen…

„Das reicht jetzt aber wirklich!“, rief Sophia und hielt schützend den Arm über ihre Kehrseite. Herr Reinhardt hielt inne.
„Finger weg!“, sagte Herr Reinhardt und klopfte auf ihren Handrücken.

„Nein! Das war inzwischen mehr als genug.“ Sophia versuchte aufzustehen, doch Herr Reinhardt ließ nicht locker.

„Nur um das noch einmal klarzustellen. Nicht Sie entscheiden, wann Ihre Strafe beendet ist, sondern ich. Und jetzt Finger weg!“ Sophia dachte überhaupt nicht daran. Was wollte er schon machen? Ihr…

„Oh!“, kreischte sie als seine Hand plötzlich auf ihren linken Oberschenkel sauste. „Hey, das… Ah!“ Prompt knallte es auch auf ihrem rechten. „Okay, okay“, rief sie und zog schnell den Arm weg. Wer hätte gedacht, dass es dort unten sogar noch mehr wehtat.

„Na also, geht doch“, sagte Herr Reinhardt. Er richtete kurz seine Krawatte und widmete sich dann wieder Sophias Hintern. Minuten vergingen, bis kurz vor halb drei war!

Wie lange dauerte das denn noch? Bald würde ihre beste Freundin vor ihrer Haustür stehen und wie sollte sie der dann erklären, wieso sie noch nicht zu Hause war?

„Sorry Schätzchen, ich war heute länger im Büro, weil mir mein Boss noch den Po verhauen musste.“ Den Blick wollte sie sehen!


Frau mit nacktem Unterkörper vor einem schwarzen Hocker.

Nackte Tatsachen

Als ihre Haut immer stärker glühte, wagte Sophia einen Blick über ihre Schulter. Dabei stellte sie entsetzt fest, dass sich ihre Pobacken bereits deutlich verfärbt hatten.

„Was zum… Ticken Sie noch ganz sauber?“, schoss es aus ihr heraus, woraufhin Herr Reinhardt augenblicklich stoppte.
„Wie bitte?“, fragte er und hob die Augenbrauen.

„Der ist ja schon ganz rot! Wie soll ich denn so heute Abend ins Hallenbad gehen?“
„Passen Sie lieber auf, was Sie sagen. Sonst–“
„Sie können mich Mal! Ich will jetzt endlich nach Hause verdammt!“, rief sie und hämmerte mit den Fäusten gegen sein Schienbein.

Ein lautes Schnauben unterrichtete Sophia darüber, dass sie sich gerade nur noch mehr Ärger eingebrockt hatte.
„Also gut, junges Fräulein. Darauf wollte ich zwar eigentlich verzichten, aber da Sie jetzt auch noch aufmüpfig werden, bleibt mir wohl nichts anders übrig…“

Er machte eine kurze Pause und ließ die Finger ein paar Mal über den Bund ihres Slips gleiten. Dann schob er vorsichtig zwei Finger zwischen den Stoff und ihre Haut. „… als Ihnen das Höschen auch noch auszuziehen.“

Mit einem Mal war Sophia hellwach.
„Was? Nein!“ Sie griff hinter sich, doch Herr Reinhardt war schneller. Er schnappte sich ihren Arm, drehte ihn auf ihren Rücken und hielt ihn dort fest.

„Den brauchen Sie gerade nicht“, sagte er und hob ihren Slip ein Stück nach oben. In Sophia schrillten die Alarmglocken. Sie wollte nicht mit entblößtem Gesäß vor ihm liegen. Geschweige denn so versohlt werden!

„Bitte nicht! Es tut mir leid, es tut mir leid, es tut mir leid!“ Sie zappelte und wehrte sich mit aller Kraft. Gegen Herr Reinhardt und seine beiden Pranken hatte sie dennoch nicht den Hauch einer Chance.

„Sie werden überrascht sein, wie gut so eine Lektion auf den nackten Hintern wirkt“, sagte er und dann war es soweit.

Seine Finger setzten sich in Bewegung und zogen ihren Slip so weit nach unten, bis nur noch ihr blanker Po zum Vorschein kam. Sophia winselte leise.

Es war zwar bloß ein winziges Stück Stoff, das plötzlich fehlte, aber ohne das fühlte sie sich verwundbar wie nie zuvor. Körperlich, aber vor allem emotional.

„Ziehen Sie ihn bitte wieder hoch! Bitte!“, flehte sie, doch statt nach oben schob Herr Reinhardt ihren Slip noch weiter nach unten.
„Das haben Sie jetzt von Ihrem vorlauten Mundwerk.“

Sophias Wangen glühten und ihr Herz raste. Was hatte sie nur angerichtet? Viel Zeit, um darüber nachzudenken blieb ihr nicht, denn schon im nächsten Moment landete Herr Reinhardts Hand wieder schwungvoll auf ihrem Hintern.

Sophia merkte den Unterschied sofort. Innerhalb weniger Sekunden schien ihr Hinterteil regelrecht in Flammen zu stehen. Ihre Bäckchen bebten und Wasser sammelte sich auf ihren Augenlidern.

Oh nein! Nicht weinen! Bloß nicht weinen! Nicht vor ihrem Chef! Aber es war zu spät. Zwei Volltreffer später kullerten bereits die ersten Tränen über ihre Wangen und sie fing an zu schluchzen.

„Es tut mir leid! Tut mir leid!“, kreischte sie, doch die Hiebe hagelten immer weiter auf sie ein.

So ging es minutenlang weiter. Erst als sie wie ein Kleinkind schrie und heulte, verstummte das Klatschen schließlich. Herr Reinhardt ließ ihren Arm los und knetete ein paar Mal ihre Pobacken.

„Das war Ihnen hoffentlich eine Lehre“, sagte er dann und nahm die Hand aus ihrer Hüfte.

Sophia rutschte von seinen Oberschenkeln, wischte sich mit dem Handrücken die Tränen vom Gesicht und rieb über ihr knallrotes Gesäß. Sie atmete auf. Zwar hatte sich der Plan mit dem Hallenbad inzwischen erledigt, aber endlich! Endlich hatte sie diese Folter hinter sich!

Herr Reinhardt wollte ihr den Slip wieder anziehen, doch Sophia wich einen Schritt zurück.
„Ich kann das selbst“, maulte sie und zog in selbst wieder hoch. Noch im selben Augenblick segelte wie von selbst ein fast lautloses „Arsch“ über ihre Lippen.

Geschockt über sich selbst drehte sie sich um und musste dabei zusehen, wie sich Herr Reinhardts Augenbrauen schlagartig senkten. Oh nein! Er hatte es gehört.


Schwarzer Gürtel aus Leder.

Bekanntschaft mit dem Gürtel

„Anscheinend haben Sie immer noch nicht genug. Meinetwegen!“ Er packte Sophia am Oberarm und zerrte sie vor den Schreibtisch. „Dann bekommen Sie eben noch einen kleinen Nachschlag.“

„Nein!“, kreischte Sophia und schon liefen die Tränen wieder über ihre Augen. „Ich hab es nicht so gemeint, ehrlich!“, beteuerte sie, doch da drückte Herr Reinhardt sie bereits bäuchlings auf die Tischplatte und zog ihr den Slip ein zweites Mal herunter.

Sophia raufte sich die Haare. Nicht schon wieder! Wieso konnte sie nicht einmal ihre Klappe halten?

Aus dem Augenwinkel sah sie, wie Herr Reinhardt den Gürtel aus seiner Hose zog und in der Mitte faltete. Sie schlug die Hände vors Gesicht und ihre Knie begannen zu schlottern.

„Noch fünf mit dem Gürtel“, sagte Herr Reinhardt und legte die freie Hand auf ihren unteren Rücken. „Sie zählen mit, verstanden?“ Sophia nickte und spannte den Körper an. Wenn seine Hand schon so wehgetan hatte, wie würde dann erst…

Das Leder zischte genau auf die Mitte ihrer Kehrseite. Sophia riss den Mund auf. Sie wollte schreien, doch es war, als hätte die Wucht des Aufpralls die Luft aus ihren Lungen gepresst.

„Eins!“, japste sie und presste die Pobacken zusammen. Welch eine Flammenmeer! Wie sollte sie das noch vier weitere Male aushalten?

Keuchend schloss sie die Augen und hoffte, dass es schnell vorbei sein würde. Der Gürtel zischte erneut auf ihre Haut. Wieder ein Volltreffer, diesmal knapp oberhalb ihrer Oberschenkel.

„Zwaheeei!“, kreischte Sophia und sowohl ihre Beine als auch ihr Oberkörper schossen ruckartig nach oben. Immer noch drei! Sie krallte sich an der Tischplatte fest.

Dann knallte es zum dritten Mal. Wieder die Mitte! Jeder einzelne ihrer Muskeln war angespannt und die Hitze auf ihrem Hintern breitete sich mittlerweile auch auf den Rest ihres Körpers auf.

„Drahahahei!“ Sie konnte kaum noch stillstehen, weil ihre Beine so stark zitterten. Das Leder landete wieder auf ihrem Po, diesmal zumindest etwas weiter oben.
„Auahahahaaaaa! V-vier.“ Sophia fühlte sich fast wie in Trance.

„Einer noch“, hörte sie Herr Reinhardt sagen, doch seine Stimme klang weit entfernt. Sophia hielt die Luft an und kniff die Augen und Lippen zusammen.

Sie war sich sicher: Der letzte würde der Schlimmste werden. Und dann kam er! Sssssshhhhhhhhhhhhh… Zisch! Zum dritten Mal voll in die Mitte.

Ein Schrei hallte durch das Gebäude, dann gaben ihre Beine nach und sie sank heulend auf die Knie. Herr Reinhardt richtete sie auf und legte den Arm um ihren Rücken, damit sie nicht gleich wieder umkippte.

„Haben Sie jetzt immer noch eine freche Bemerkung parat?“, fragte er. Sophia schüttelte schleunigst den Kopf. „Das dachte ich mir. Kommen Sie mit!“ Er nahm sie an die Hand und führte sie in die Ecke des Zimmers.

„Hier bleiben Sie und denken darüber nach, was Sie falsch gemacht haben. Verstanden?“ Sophia nickte, woraufhin er sich wieder an seinen Schreibtisch setzte und über einen Ordner beugte.

Zunächst stand Sophia einfach nur da, schluchzte und massierte ihren Hintern, der pochte und gar nicht mehr zu Brennen aufhören wollte.

Erst nach einer Weile, als er etwas abgekühlt war und sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte, realisierte sie allmählich, was in der letzten Stunde passiert war.

Unglaublich! Ihr Chef, dieser Mittvierziger, hatte ihr mit Hand und Gürtel den blanken Hintern versohlt! Und ihr wurde noch etwas bewusst: So wie sie die ganze Zeit gezappelt und gestrampelt hatte, hatte er neben ihrem Po wahrscheinlich auch den Rest ihrer intimsten Körperstellen zu Gesicht bekommen.

Sie merkte wie das Blut in ihren Kopf strömte. Womit hatte sie das nur verdient?

Je länger sie darüber nachdachte, desto eher musste sie sich eingestehen, dass sie sich diese Strafe selbst zuzuschreiben hatte. Zwar hätte sie nicht erwartet, deshalb gleich übers Knie gelegt zu werden… Aber schuldlos war sie nicht.

„Sie dürfen sich wieder anziehen“, ertönte Herr Reinhardts Stimme. Das musste er Sophia nicht zweimal sagen. Sie zog ihren Slip hoch und schlüpfte vorsichtig in ihre Hose.

Oh, wie das schmerzte! Bei jeder Bewegung fühlte sich der Stoff wie kleine Nadeln auf der Haut an.

Sie zog den Reißverschluss nach oben, den Knopf ließ sie allerdings offen und versteckte ihn unter ihrer Bluse. Also eines war sicher:  Zuhause würde sie umgehend auf eine Jogginghose umsteigen.

Sie machte sich auf den Weg zur Tür, als Herr Reinhardt mit den Fingern schnippte.

„Ach, bevor ich es vergesse…“ Sophia seufzte lautlos. Was war denn jetzt noch? „Bis nächsten Freitag haben Sie den fehlenden Stoff nachgeholt, verstanden?“ Sophia machte große Augen.

„Sie meinen alles?“, rief sie und Herr Reinhardt nickte.
„Jede Zahl und jedes Wort, das Sie bisher in der Berufsschule behandelt haben. Oder haben Sie damit ein Problem?“, fragte er und stand auf.

„Nein! Es ist nur… In einer Woche schaffe ich das doch nie!“ Herr Reinhardt stellte sich neben sie.
„Geben Sie sich Mühe. Denn sonst…“ Er tätschelte ihren Hintern. „…landen Sie schnurstracks zurück über meinem Knie. Und das jede Woche, bis Sie alles gelernt haben.“


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