Frau versohlt Frau · Mann versohlt Frau

Vier brennende Pobacken

Die 18-jährigen Zwillingsschwestern Anja und Daniela beschließen, die Schule zu schwänzen und den Morgen stattdessen im Einkaufszentrum zu verbringen. Zunächst halten die zwei ihre Entscheidung für eine gute Idee, doch als sie nachmittags nach Hause kommen, warten im Wohnzimmer bereits ihre Eltern. Und das endet für die beiden mit abgestreiften Höschen und vier dunkelroten Pobacken.


Spanking-Geschichte "Vier brennende Pobacken". Weiße Schrift auf rotem Hintergrund. Schwarze Silhouetten von vier Personen. Vater und Mutter links, die beiden Zwillingsschwestern Anja und Daniela rechts. Unten in der Mitte das Logo von hinternversohlen.com.

Von guten und schlechten Lügnerinnen

Unsere Eltern führten gerade ein aufgeregtes Gespräch, als Daniela und ich das Wohnzimmer betraten.

Als sie uns sahen, verstummten sie und unser Vater verschränkte die Arme vor der Brust. Mir schwante übles, denn diese Pose nahm er meistens ein, wenn uns Ärger drohte.

Daniela schien er damit jedoch nicht einzuschüchtern.

„Hey ihr zwei! Haben wir noch Pudding im Kühlschrank?“, rief sie nur und marschierte völlig unbeeindruckt in Richtung Küche.

„Augenblick mal, nicht so schnell!“ Papa griff nach ihrem Oberarm und hielt sie fest. „Ihr bleibt hier, alle beide! Wir haben etwas zu besprechen.“ Daniela seufzte, ich schluckte.

Etwas besprechen… Das hörte sich überhaupt nicht gut an.

„Wird das lange dauern? Ich muss nämlich noch haufenweise Hausaufgaben erledigen. Frau Glöckner, die alte Schrulle hat uns heute gleich zwei Seiten im Buch aufgegeben. Zwei Seiten! Die Alte spinnt ja, ernsthaft…“, jammerte Daniela.

Beeindruckend, wie glaubhaft sie unser Schule-Schwänzen verkaufte. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte… ich hätte ihr jedes Wort abgekauft!

Unsere Eltern schien sie damit allerdings nicht so einfach täuschen zu können.

„Wo wart ihr?“, fragte Papa.

„Ähhm…“, murmelte ich und warf Daniela einen hilfesuchenden Blick zu. Besser sie übernahm das Reden, denn sie war die talentiertere Lügnerin von uns beiden.

„In der Schule, wo sonst?“, sagte sie und zuckte mit den Schultern als ob sie gar nicht wusste, was die Frage eigentlich sollte. Unglaublich, wie überzeugend sie war…

„Ach wirklich?“, mischte sich nun auch unsere Mutter mit ein. Sie holte erneut Luft, aber Papa legte die Hand auf ihre Schulter.

„Lass mich“, sagte er zu ihr und grinste.

„Okay“, murmelte Mama und lächelte zurück. Dann galt ihr Augenmerk wieder Daniela und mir.

„Ihr wart also in der Schule?“, fragte Papa und zog die linke Augenbraue hoch.

„Natürlich“, versicherte Daniela weiter, die Stimme nach wie vor ruhig und ohne einen winzigen Anflug von Panik. Gott, war ich froh, sie an meiner Seite zu haben. Ich wäre sicher längst eingeknickt.

„Soso…“ Papa wandte sich mir zu. „Stimmt es, was deine Schwester uns sagt?“, fragte er mich, da natürlich auch er wusste, was für eine schlechte Lügnerin ich war.

„Ich… Wir…“, stotterte ich, woraufhin mir Daniela mit dem Ellbogen in die Seite stieß. „Ja! Es stimmt!“

„Interessant…“, murmelte Papa. Er rieb sich übers Kinn und ging mehrmals vor uns auf und ab. „Wisst ihr auch, wieso das so interessant ist?“

„Nein, wieso?“, fragte Daniela, während ich wie versteinert auf den Teppich unter meinen Füßen starrte und hoffte, dass das Verhör bald zu unseren Gunsten endete.

„Es ist insofern interessant, weil vorhin euer Direktor hier angerufen hat und jetzt stellt euch vor… der könnte schwören, dass ihr beide heute nicht in der Schule wart.“

Oh nein! Ich spürte regelrecht wie die Farbe aus meinem Gesicht entwich und ich kreidebleich anlief.

„Das muss ein Irrtum sein. Er hat uns sicher mit den Geiger-Zwillingen verwechselt, die waren heute nicht da“, sagte Daniela. „Wusstet ihr eigentlich, dass deren Eltern…“

„Ein Irrtum, ach so!“, unterbrach Papa sie. „Nun, wenn das so ist, hat sich Frau Wegener sicher auch geirrt, als sie euch zwei vorhin im Einkaufszentrum gesehen hat, oder?“

Au weia! Wir waren überführt! Mir wurde schwindelig, heiß, kalt, dann wieder heiß und ich merke wie meine Hände klitschnass wurden.

„Vielleicht sollte sie mal wieder einen Termin beim Augenarzt vereinbaren. Wir waren auf jeden Fall in der Schule, stimmt’s Anja?“, beteuerte Daniela. Ich schwieg, bis mich meine Schwester erneut anrempelte.

„Hm? Ja, ja. Richtig“, stammelte ich vor mich hin und hoffte, nicht jede Sekunde ohnmächtig zu werden.

„Ihr wollt also bei eurer Version bleiben?“, fragte Papa und ließ die Augen zwischen uns hin- und herwandern. Nach einer Weile nahm er nur noch mich ins Visier.

Ich blickte eilig zur Seite, spürte aber nach wie vor seinen Blick, der wie Feuer auf meiner Haut brannte. Starkbleiben, motivierte ich mich. Bloß nicht einknicken!

„Es ist die Wahrheit“, sagte Daniela. Wahrscheinlich, um Papa von mir ablenken, doch der blickte weiter wie gebannt auf mich.

Mir stiegen die Tränen in die Augen. Wieso wusste ich selbst nicht. Dieser Blick, kaum auszuhalten! Und dann öffnete er auch noch den Mund…

„Anja?“, flüsterte er bloß und schon rannen mir die Tränen übers Gesicht.

„Ich geb’s ja zu. Wir haben gelogen! Gelogen! Wir waren heute nicht in der Schule, wir haben geschwänzt! Tut mir leid, Daddy“, schluchzte ich und schlug die Hände vors Gesicht.

„Verdammt Anja, halt die Klappe“, knurrte Daniela. Sie holte noch einmal tief Luft, aber für Schadensbegrenzung war es nach meinem überraschenden Geständnis selbstverständlich zu spät, also schwieg sie ebenfalls.

„Verstehe“, sagte Papa und ich bemerkte, dass die Ader an seiner Schläfe zu pochen begann.

Er drehte sich zu unserer Mutter, die uns Schwestern mit eiserner Miene anschaute, und flüsterte ihr etwas ins Ohr.

Mama nickte kurz, warf uns noch einmal einen bösen Blick zu und verschwand anschließend nach nebenan.

„So, meine Lieben. Nach diesem erheblichen Vertrauensbruch ist es höchste Zeit, euch beiden mal wieder eine angemessene Lektion zu erteilen“, sagte Papa und knetete dabei seinen rechten Handballen.

Meine Knie begannen zu zittern und mein Herz zu rasen. Oh je, die Strafe würde sicher übel werden…

Schwarz-weiß Bild einer Frau, die halbnackt auf einem Tuch liegt. Am Unterkörper trägt sie einen durchsichtigen Tanga mit schwarzen Rändern und einer kleinen schwarzen Schleife.

Von Mama und Papa übers Knie gelegt

Mama kehrte ins Wohnzimmer zurück. In der linken Hand hielt sie einen Kochlöffel und in der rechten die große Bürste aus dem Bad.

Körperliche Züchtigung, ich hatte es befürchtet…

Sie überreichte Papa die Badebürste, den Kochlöffel behielt sie selbst.

„Das hast du ja super hingekriegt“, maulte Daniela mich an.

„Ich kann doch nichts dafür… ich wollte doch nur… ich…“, stammelte ich vor mich hin.

„Ruhe jetzt!“, rief mein Vater und ich verstummte. Er wedelte mit der Bürste. „Eine Lektion hiermit wird euch schon wieder zur Vernunft bringen.“

„Für eine Tracht Prügel sind wir aber schon zu alt“, beschwerte sich Daniela. „Wir sind schließlich keine Kinder me… Ah!“, kreischte sie und machte einen Satz, als der Bürstenkopf hinten auf ihre Leggings knallte.

„Du sollst ruhig sein!“, schrie Papa und schnaubte dabei wie ein Stier.

„T’schuldigung“, murmelte Daniela und knetete die getroffene Pobacke.

„Ihr wisst, was jetzt passiert“, sagte Papa. Wir wussten es. Leider…

Blieb mir nur zu hoffen, dass ich wenigstens von Mama bestraft wurde. Die konnte wenigstens nicht ganz so kräftig wie Papa zuhauen. Obwohl auch sie eine ordentliche Handschrift hatte.

Papa setzte sich auf den Sessel und ich wartete gespannt darauf, welchen Namen er gleich nennen würde. Er holte Luft und ich hielt die Luft an.

„Daniela…“ Ja! Glück gehabt! „… geh in mein Schlafzimmer und bring mir mein Lederpaddel. Und du, Anja: Leg dich auf meinen Schoß.“ Nein! Mist! Mist! Mist!

Ich verdrückte mir eine weitere Träne und trottete neben ihn. Ausgerechnet ich… Wieso musste er ausgerechnet mich auswählen? Wie unfair! Das Schwänzen war schließlich Danielas Idee gewesen.

Ich stützte mich auf seinen linken Oberschenkel und wollte mich überlegen, doch er packte mich am Oberarm und richtete mich wieder auf.

„Was soll das, Anja?“ Ich sah ihn fragend an. „Hab ich dich je auf die Jeans versohlt?“

„Nein…“, flüsterte ich und seufzte.

„Eben, und damit fangen wir auch diesmal nicht an. Runter mit der Jeans!“

Mit zitternden Fingern knöpfte ich meine Hose auf, zog sie bis zu meinen Füßen herunter und richtete meinen Slip.

„Jetzt drüberlegen!“, sagte Papa und deutete vor sich.

„Ja, Daddy“, nuschelte ich, beugte mich vornüber und legte mich mit dem Bauch auf seine Oberschenkel. Papa brummte.

„Ganz drüber!“, wies er mich an, woraufhin ich so weit auf seinen Schoß kroch, bis mein Hintern genau vor ihm in die Höhe ragte. „Na also. Geht doch“, sagte er und legte die Hand auf meine Pobacken.

Im nächsten Moment kehrte auch schon Daniela ins Wohnzimmer zurück und überreichte Papa sein Paddel.

Er nahm es wortlos entgegen und testete es auf seiner Handfläche. Bereits der Klang ließ mich erschaudern. Glücklicherweise legte er das Teil zunächst auf die Seite.

Mama hatte inzwischen auf dem Sofa Platz genommen. „Du kommst zu mir, Schätzchen“, sagte sie zu Daniela und winkte sie zu sich. Kurz darauf lag auch meine Schwester über dem Knie.

Was für ein seltsamer Anblick: Zwei Zwillingsschwestern, die von ihren Eltern gezüchtigt werden. Eine von Mama, die andere von Papa. Zusammen hatten uns unsere Eltern bisher noch nie versohlt.

Ich atmete mehrmals tief durch. Ein verzweifelter Versuch, mich zumindest etwas zu beruhigen, bevor es gleich losging.

Nur die Ruhe, einfach Augen zu und durch, dann hast du es bald hinter dir. So schmerzhaft wird es schon nicht werden, du bist ja schließlich eine Kämpferin, redete ich mir ein.

Und es funktionierte! Mein Herzschlag wurde ruhiger und das mulmige Gefühl in meinem Magen schwächer. Jedenfalls, bis Papa auf meinem Popo das Trommelfeuer eröffnete.

„Au! Au! Autsch!“, quäkte ich und kniff vor jedem Hieb die Pobacken zusammen. Zwar zwickten die Hiebe bislang nur minimal, aber das würde sich bald zum Schlimmeren ändern. Und wenn es soweit war, wollte ich bereit sein.

Außerdem: Wenn ich zu Beginn schon jammerte und einen auf sterbender Schwan machte, ersparte mir das möglicherweise später den ein oder anderen Hieb.

Deshalb lieber früh genug mit dem Wehklagen einsteigen.

Schlag auf Schlag patschte Papas Hand auf mein Gesäß. Eins, zwei, drei… Bei 37 hörte ich auf zu zählen.

Ich schaute zu Daniela. Auch sie trug nurmehr eine Unterhose über dem Hintern, die Leggings lag neben ihr auf dem Teppich.

Unglaublich, dass unsere Eltern uns in diesem Alter nochmal übers Knie legten und uns den Hintern versohlten. Und dann auch noch gemeinsam und auf unsere Höschen.

Schon irgendwie peinlich das Ganze… Ungeheuer peinlich sogar, je länger ich darüber nachdachte. Also versuchte ich die Gedanken daran zu verdrängen.

Die Uhr tickte und tickte, während mir Papa meine Pobacken aufwärmte. Nach einigen Minuten hatten sie einen Wärmegrad erreicht, bei dem mein Sitzfleisch zwar bereits glomm, aber noch nicht brannte.

Ein Kreischen ließ mich zusammenzucken. Es war Daniela.

„Nein, Mami! Bitte lass ihn dran! Nein!“, rief sie. Ich schielte zu ihr hinüber und sah, dass ihr unsere Mutter gerade den Slip in die Kniekehlen zog.

Oh nein, auch das noch! Wenn Daniela das Höschen ausgezogen bekam, würde meines sicher auch gleich folgen. Und ich behielt recht.

Kaum war Danielas Slip unten, da spürte ich Papas Finger auch an meinem Höschen, und schwuppdiwupp… hatte er mein Hinterteil ebenfalls entblößt.

Peinlich! Peinlich! Super-Peinlich! Wie konnten uns unsere Eltern das bloß antun?

Doch als wäre das nicht schon genug gewesen, nahm Papa nun auch noch das Lederpaddel zur Hand. Ein paar Probeklapse links, ein paar rechts und schon knallte das Leder auf meine nackten Pobacken.

Ich zuckte zusammen. Dann lächelte ich.

Oh, sieh an… Das Paddel war ja angenehmer als seine Hand. Dachte ich… Bis es einige Minuten auf meine blanke Kehrseite knallte.

Okay, doch nicht so angenehm! Zumal sich Papa mit der Wucht der Hiebe keineswegs zurückhielt, sondern immer weiter ausholte und kräftig durchzog.

„Wehe, wenn ihr noch einmal die Schule schwänzt!“, rief er. „Ihr Gören! Schämt euch!“

„Autsch! Uhh! Ahh! Sorry, Daddy…“, winselte ich und klammerte mich an seinem Oberschenkel fest.

Minutenlang ging das so weiter. Patsch! Patsch! Patsch! Wieder und wieder. Bald hasste ich das Geräusch des Paddels ebenso wie dessen Wirkung.

„Aufstehen!“ Puuh! Glimpflich davongekommen, dachte ich und griff nach meinem Slip, aber Papa schob meine Hand beiseite. „Der bleibt unten! Geh zu deiner Mutter. Daniela, du kommst zu mir.“

Oh, nur ein Tausch. Eigentlich erfreulich, wenn Mama nicht den Kochlöffel in der Hand gehalten hätte.

Ich stand auf und rieb über meine Pobacken. Bei der Gelegenheit warf ich auch gleich einen Blick über meine Schulter. Ganz schön rot die beiden Ärmsten.

Ich stellte mich vor meine Mutter und sah sie mitleiderregend an. „Netter Versuch, Spätzchen“, sagte sie nur, packte mich am Arm und zerrte mich über ihre Oberschenkel. Mist!

Ich atmete noch einmal tief durch und lauschte dem Gespräch zwischen Papa und Daniela.

„Runter mit dir!“, rief er in scharfem Ton.

„Daddy bitte. Ich hab meine Lektion gelernt“, flehte Daniela. Diese Närrin! Eigentlich sollte sie wissen, dass Papa nicht mit sich diskutieren ließ.

„Ich warne dich. Ich will es nicht noch einmal sagen müssen!“

„Aber… Ah!“ Ein Klatschen schallte durch das Wohnzimmer. Der Ton war so laut, dass sogar Mama und ich zusammenzuckten.

Oh je. Dem Schluchzen nach hatte sich Daniela gerade eine saftige Ohrfeige eingefangen. Und auf Papas Schoß war sie anschließend trotzdem gelandet.

Rundungen eines weiblichen Hintern vor einem schwarzen Hintergrund.

Heiße Holzküsse auf nackter Haut

Lange bemitleiden konnte ich meine Schwester nicht, denn da patschte Mamas Kochlöffel bereits auf mein Hinterteil.

„Au! Aua! Ahhh! Nicht! So! Fest! Bitte! Mami!“, wimmerte ich und wand mich auf ihrem Schoß.

Das ovale Holz biss, piekste und kniff mir in den Po und bald stiegen mir die ersten Tränen des Schmerzes in die Augen. Ich wischte mit dem Handrücken darüber, aber wenig später waren die nächsten da.

Ich schielte zu Daniela, die gerade vergeblich gegen den Polizeigriff unseres Vaters ankämpfte. Ihr Gesicht konnte ich bei ihrem Gezappel leider nicht erkennen, dafür ihren Hintern, der an manchen Stellen bereits dunkelrot leuchtete.

Au weia. Ob mein Po auch schon so aussah? Ich traute mich nicht, nachzusehen. Stattdessen kniff ich die Augen zusammen. Uh, wie das brannte und pochte! Kaum auszuhalten diese Tortur…

Okay, Anja, sagte ich zu mir selbst, du musst den Schmerz wegatmen. Nase rein, Mund raus. Oder war es umgekehrt? Oh, dieser verfluchte Kochlöffel! Atmen, Anja… Atmen!

Ich keuchte und japste, wenig später liefen mir aber trotzdem die ersten Tränen übers Gesicht.

„Aua! Mami!“, schluchzte ich. „Halt! Es brennt so!“

„Gut! Dann kommst du hoffentlich nicht noch einmal auf die Idee, die Schule zu schwänzen!“, rief sie und klopfte mir von da an nur noch härter die Pobacken aus.

Wimmernd lauschte ich dem dumpfen Klopfen des Kochlöffels und dem grellen Klatschen von Papas Lederpaddel. Zusammen klangen die beiden seltsam melodisch.

Nur mein Schniefen und Schluchzen passte nicht recht dazu.

Nach einer gefühlten Ewigkeit weckte mich die Stimme meines Vaters aus meinem Schmerzkoma. „Hoch mit euch!“, rief er und hievte Daniela von seinem Schoß.

Aber auch mir musste er das nicht zweimal sagen. Ich sprang auf die Beine, presste die Hände auf meine Pobacken und betete, dass sie je wieder mit dem Brennen aufhören würden.

Da sah ich, wie Papa die Badebürste in die Hand nahm. Mist! Die gab es ja auch noch…

„Rüber zum Kamin! Alle beide!“, sagte er und scheuchte Daniela und mich zum Kaminsims, wo wir uns nebeneinanderstellen sollten.

„Beugt euch vornüber, Hände an die Knöchel.“ Ich gehorchte und Daniela nach einem leisen Grummeln ebenfalls. Ich stieß einen leisen Seufzer aus. Ach, wie ich diese Position hasste.

Sie war so erniedrigend. Vor allem mit nacktem Hintern. Dann doch lieber übers Knie oder über die Sofalehne gelegt werden…

„Den Po anständig rausstrecken“, sagte Papa und drückte meinen Oberkörper noch weiter nach unten.

„Das ist ganz allein deine Schuld“, raunzte mich Daniela an.

„Wieso ich? Das Schwänzen war doch deine Idee.“

„Wenn du dich vorhin ein bisschen zusammengerissen hättest, wären wir locker damit durchgekommen.“

„Stimmt doch gar nicht, ich…“

„Hört auf zu Tuscheln!“, rief Papa und zielte mit der Badebürste auf meine Kehrseite. „Das ist dafür, dass ihr eure Mutter und mich angelogen habt!“

Ich schloss die Augen, denn ich wollte die Bürste lieber nicht kommen sehen.

Ich zählte die Sekunden. Eins, zwei, … Bei elf sauste der Bürstenkopf mit ordentlich Karacho auf meine linke Pobacke. Kreischend schoss ich nach oben und rieb mir hüpfend über die getroffene Stelle.

„Bleib unten!“, sagte Papa und rückte mich wieder in Position, ehe er ein weiteres Mal ausholte. Es folgte die rechte Pobacke und dasselbe Spiel wie zuvor. Ein Schrei, ein Tanz und kräftiges Reiben.

Dann war Daniela dran. Auch sie erhielt zwei Schläge. Einer links, einer rechts.

Im Gegensatz zu mir sprang sie allerdings nicht durch die Gegend, sondern ging nach jedem Treffer kurz in die Hocke und rieb sich dort über den Hintern.

Dann war wieder ich an der Reihe. Ich kniff die Pobacken zusammen. So fest, dass ich fast einen Krampf bekam. Ob es etwas nützte? Natürlich nicht, der Hieb brannte trotzdem höllisch.

So ging es weiter, überwacht von Mamas aufmerksamem Blick. Zwei Hiebe für mich, zwei Hiebe für Daniela. Wir weinten und jaulten, doch wenigstens unseren Streit legten wir bei, indem wir uns bei den Händen fassten.

16 Hiebe und etwa 100 schluchzende Entschuldigungen später hatten wir es dann endlich geschafft.

Mein Hintern brannte lichterloh und ich war mir sicher: Diesmal würde das Brennen nie wieder nachlassen… Und die roten Spuren auf meiner Haut würden wohl auch nie wieder verschwinden.

Ich traute mich kaum, meinen Slip hochzuziehen, und erst recht nicht, meine Jeans wieder anzuziehen. Jede Bewegung tat weh und ich fragte mich, ob ich je wieder schmerzfrei sitzen konnte.

Oh Elend! Verfluchtes Paddel! Verfluchter Kochlöffel! Verfluchte Badebürste! Nie wieder Schule schwänzen! Nie wieder!


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26 Kommentare zu „Vier brennende Pobacken

  1. Eine wirklich tolle Geschichte. Nicht nur, dass das Konzept von Zwillingen die zusammen bestraft werden mir sehr zusagt, zudem ist auch Umsetzung sehr gelungen – man hat das Gefühl tatsächlich dabei zu sein.

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    1. Hey Karlo,
      es freut mich, dass dir sowohl die Idee als auch die Umsetzung bei meiner neuen Geschichte so gut gefällt. Hoffentlich gelingt mir das auch weiterhin!

      Hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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  2. Auf jeden Fall eine eindringliche Lektion für die Zwillinge. Mal wieder sehr schön geschrieben und auch das Leiden der Charaktere hast du überzeugend geschildert. Ich habe die ganze Zeit überlegt ob es Daniela nicht etwas härter erwischen sollte weil sie ja nicht eingelenkt und gestanden hat und auch noch die Drahtzieherin war, aber mitgehangen, mitgefangen trifft in dem Fall absolut zu, deswegen passt es schon so wie es ist 😉

    Weiter so und lg

    Gefällt 2 Personen

    1. Hey redbottomedgirl,
      da hast du recht: An diese Lektion werden die beiden sicher noch lange denken! Vielen Dank außerdem für das Lob, das mich natürlich riesig freut!
      Was das Strafmaß angeht, hätte es Daniela wirklich noch weitaus härter erwischen können. Zu ihrem Glück wussten ihre Eltern aber nicht, dass sie die Drahtzieherin war. Sonst hätte es sicher noch einige Hiebe extra gegeben.
      Ansonsten: Falls es dich beruhigt, statte ich der Göre demnächst mal einen Besuch ab und gebe ihr in deinem Auftrag noch einen kleinen Nachschlag 😉

      Hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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  3. Habe für Schule schwänzen von Mama auch den Nackten vollgekriegt, aber wie mit dem Teppichklopfer! Dann ab ins Bett und das am Mittag im Sommer! Wer kennt das auch?

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    1. Über die Sofalehne gebeugt und dann 10 mit dem Teppichklopfer auf den blanken…als Zugabe, vorher über dem Knie schon gut was mit der Hand bekommen

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      1. Hey ihr zwei,

        hört sich ja ziemlich schmerzhaft an. Ich bin glücklicherweise vor körperlicher Züchtigung verschont geblieben. Deshalb wundere ich mich manchmal, woher meine Vorliebe für Spanking eigentlich kommt. Ich weiß es nicht, aber vielleicht habt ja ihr eine Idee 😉

        Bleibt gesund und hoffentlich bis bald!
        Giulio.

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    1. Hey Sarah,

      nochmal vielen Dank. Die beiden werden auf jeden Fall so schnell keine Schule mehr schwänzen, davon bin ich überzeugt!

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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  4. Hallo, folgendes! Ist das eine frei erfundene Geschichte oder ist das tatsächlich passiert, das geht eigentlich nein das geht überhaupt nicht Kinder und Jugendliche ihr habt ja viele Schmerzen einstecken müssen Schläge und auch seelische Wunden aber ich weiß nicht ob diese Geschichte jetzt erfunden ist oder ob das tatsächlich so passiert ist, weil wenn doch bin absolut dagegen Kinder zu schlagen, Jugendliche, das geht überhaupt nicht! Meine Ex Mutter hat mich übelst verprügelt und misshandelt, ich bekam manchmal 70 Schläge auf den nackten Hintern mit dem Teppichklopfer so weil ich mal eine Stunde zu spät nach Hause kam weil am nächsten Tag in der Früh noch mal 50 oder 60 Schläge mit dem Kochlöffel musste mich nackt ausziehen und über ihre Knie gelegen und hat mich mal so nackten Hintern durchgehauen ich wusste nicht mehr wo vorne und hinten ist und die seelischen Wunden die sind bis heute geblieben mehr schreibe ich jetzt nicht dazu weil es belastet mich doch sehr und auch dass ihr bis zu einem 18 Lebensjahr immer noch Prügelstrafen bekommt ich kann es einfach nicht glauben egal wie alt das geht überhaupt nicht trotzdem ihr wart sehr tapfer aber trotzdem das ist so gemein mich zerreißt es innerlich wenn erwachsene Kinder schlagen oder andere Erziehungsberechtigte Kinder können sich nicht oder dürfen sich nicht wehren ich habe es bis heute nicht geschafft eine Familie aufzubauen mit Kinder durch das Traumata wo ich heute noch leide ich träume immer noch nachts dass die mich so verprügelt und im Traum fühlt sich die Schläge an wie echt sind sie aber nicht aber es ist so und ich bin heute ich sage nur etwas über 40 Jahre alt mein richtiges Alter gebe ich nicht Preis tut mir leid wünsche euch trotzdem alles Gute und das geht so nicht nein ich habe viele Satzzeichen vergessen doch zwei leichte Schlaganfälle kann mich nicht mehr genau erinnern ich hoffe ihr könnt es lesen tut mir sehr leid mach’s gut und tschüss danke ich meine alles Gute für euch!

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    1. Hey Bernd,

      keine Sorge, die Geschichte ist – wie alle meine Geschichten auf dieser Seite – frei erfunden und soll lediglich dem Kopfkino meiner Leserinnen und Leser dienen. Es soll weder eine Anleitung oder ein Aufruf zu körperlicher Gewalt sein noch möchte ich damit Gewalt gegenüber Kindern und Erwachsenen verherrlichen.
      Dass du in deiner Kindheit von deiner Mutter körperlich und seelisch misshandelt wurdest, tut mir sehr leid. Vielleicht solltest du jemanden suchen, der dir hierbei professionelle Hilfe bieten kann, auch wenn das sicher schwer fällt.

      Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute!
      Giulio.

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      1. Ja, danke ich habe ja auch unten noch mal eine Nachricht geschrieben! Ja ich stehe auf Spanking ja und wie ich habe ihr geschrieben unten dass sie mir dann behalte ich sie dann gefragt habe Mutti Mama willst du mir noch einmal den nackten Hintern doch klatschen und so weiter habe ich beide unten gestern oder vorgestern noch was geschrieben ja sie konnte damit erst nichts anfangen aber ihr habt gesagt jetzt tust du mir einen Gefallen damit verh mir den nackten Hintern so wie früher als kleiner Junge sie konnte nichts damit anfangen zuerst und dann ja hat sie so gemacht und wie es war nur köstlich ich habe gesagt ich brauche mir Schläge bitte vor mir den nackten Hintern noch einmal diesmal mit dem Kochlöffel ja ich habe hier früh erst immer mit dem Teppichklopfer bekommen und dann mit dem Kochlöffel meistens auch noch dann am Abend oder vor zu Bett gehen aber das eher selten wenn sie mich mal richtig verhauen hat dann aber richtig vielleicht habe ich die eine oder andere Tracht Prügel vielleicht verdient sie hat mich so oft gewarnt auch höflich 34 mal ich habe nicht gehorcht ja oder wird es mich halt bestraft aber wie bist du heute noch drauf wenn ich dran denke bekomme ich eine Erektion ich kann nichts dafür aber ich stehe drauf ich würde nie einem Kind was antun nein aber ich sag mal so sie hat mir irgendwie danzucht beigebracht weil ich habe ihr auf der Nase rum getanzt ich habe ihr Geld rausgenommen ohne zu fragen fährt sie angelogen weil manchmal so vorlaut dass ich dann auch zu ihr gesagt habe als ich erwachsen war manche Tracht Prügel habe ich volle Kanne verdient ja da hat sie gesagt vielleicht habe ich dich zu oft verhauen und ich ja vielleicht aber was ist daraus geworden und hat sie gesagt ja ich weiß wir konnten zwar damit umgehen aber nicht so richtig aber als sie mir dann im Erwachsenenalter immer noch den nackten hinter doch geklatscht hat war es eine helle Freude wir haben uns immer dann etwas angedrückt so komisch wir haben uns ein bisschen immer noch geschämt ja das bleibt aber wir konnten irgendwie damit umgehen habe irgendwie auch nicht aber trotzdem ich stehe auf Spanking immer noch wenn ich einer jungen Dame ab 18 plus den nackten Hintern versohlen darf aber sie darf mir drei viermal mehr wehtun und zwar ohne Ende Zitat mit den nackten Hintern so oft Frauen wie sie wird und so oft ich es verlange meine Bekannte ist seit jetzt auf einer Rehaklinik leider oder in einer Rehaklinik besser gesagt wenn sie aber wieder zurück kommt dann hätte ich wieder bestens bedient ich Behausung nur selten na ja was heißt selten sie sagt hör mal jetzt brauche ich mal den Arsch voll ich weiß welches sucht Instrument sie bevorzugt den Stock unter d der Gürtel ich immer Teppichklopfer und Kochlöffel weil es ist von meiner Mutter hängen geblieben wer die Geschichte mit den zwei Erwachsenen 18 jährigen Zwillingen aber sowas passiert auch leider echt oder aber wenn sie darauf stehen auch in echt ja das ist keine Misshandlung nicht nein wenn ein Junge darauf steht auch nicht nur ich würde niemals einem Kind oder einen Jugendlichen was antun also wenn ich Kinder hätte als Bestrafung nein auf gar keinen Fall ich würde das nicht fertig bringen in 1000 Jahren nicht ok ich habe viel geschrieben tut mir leid mach’s gut

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    2. Hallo Bernd,

      ist mir auch so gegangen! Wenn mich meine Mutter versohlt hat, dann kriegte ich anständig den Nackten voll, so dass ich mehrere Tage nicht richtig sitzen konnte!
      Oft mehrmals die Woche!
      Würde mich sehr gerne austauschen!
      Gruss,
      Rüdiger

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    3. Hallo Bernd,
      tut mir leid für Dich! Das kenne ich überhaupt nicht, Schläge in der Kindheit, dafür suche ich Sie seit meinem 22. Lebensjahr, wenn ich Jemanden gefunden hatte, der mir mein Hinterteil versohlte, nahm ich es dankend an! Bin 66 J. alt und jetzt ist es schwer einen Menschen zu finden, der eine alte Frau übern Tisch legt und den Po durch walkt,
      Danke fürs lesen und ein schönes WE!
      Tanja

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      1. Hallo an Tanja,

        ich bin der Rüdiger, 57 Jahre alt, schlank und gepflegt.
        Da ich aus eigenen früheren Erfahrungen weiss, ist es nicht einfach, jemand passendes zu finden, der einem mal anständig den nackten Hintern versohlt.
        Ich denke, dafür gibt es keine Altersbeschränkung, der Wunsch nach einem versohlten Po kann sehr groß sein und man kann ihn auch nicht wegdenken.
        Wenn du mir schreiben möchtest, sehr gerne, vielleicht kommt es ja zu einen Treffen!….
        Ich würde mich freuen! Maile mich einfach an unter:

        zoomzoom3012@web.de

        Schöne Grüße,
        Rüdiger

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      2. Hallo Tanja,
        Ich bin mit meinen 67 noch gut dabei;-) Noch immer versohle ich gerne einen weiblichen Popo, auch wenn er in ähnlichem Alter wie der meine ist 🙂

        Melde Dich doch mal:
        unterwegs2016@yahoo.de

        Grüße
        Jürgen

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  5. Hallo ich wollte doch noch was schreiben habe ich vergessen weiß nicht warum, aber folgendes ich schäme mich auch nicht es zuzugeben ich meine sie hat mich zu einem Masochisten geprügelt! Als sie dann bemerkte dass ich eine Erektion bekam damals so 13 oder 14 Jahre alt hat sie gesagt warum hast du ein erregtes Glied wenn ich dir den nackten Hintern aushauen oder verhaue wie auch immer, da habe ich gesagt du hast einen Masochisten aus mir gemacht und sie hat gesagt was ist das ein Masochist? Ich hab wirklich gedacht sie steht sich wirklich noch dämlicher an als sie eigentlich war, sie hat zu mir gesagt du bist ein kleines krankes a******** ja diese Beleidigung und Demütigungen hat sie mir auch zuvor immer ausgesprochen aber noch Schlimmeres das will ich ja gar nicht reinsprechen, als ich dann von ihr verlangte ich kann nichts dafür ich habe sie dann gefragt es ja dann aufgehört nicht zu schlagen sie wusste ja was das ungefähr ist als ich sie dann fragte ich habe sie immer nur mit Mutter angesprochen nie mit Mami Mutti Mama, ich habe sie dann gefragt ich musste mich überwinden wochenlang Mutti kannst du mir wenigstens noch einmal den nackten Hintern durch Klatschen Mit dem Teppichklopfer oder Kochlöffel sie sich überhaupt darauf ein vorerst aber dann hat sie gesagt okay wenn ich dir damit einen Gefallen tue dann mache ich es ich habe dir auch viel angetan ja die Reue kam doch noch aber zu spät, ja sie hat mir dann den nackten Hintern versohlt und es war dann nur noch ein Genuss ja wirklich selbst als ich 32 war kurz bevor sie ins Altersheim kam wegen Demenz habe ich immer noch von ihr verlangt wurde ich war ein böser Junge kannst du mir den nackten Hintern mal wieder mal ordentlich durch hauen hat sie auch dann gemacht als ich raus gefahren bin mit dem fahrrad zu mir und das ist bis heute geblieben ich stehe auf Spanking damals wegen dieser masochistischen Neigung und die schweren Prügelstrafen von meiner Mutter ich habe ihr irgendwie verziehen aber irgendwie auch nicht heute wünschte ich mir sie wäre noch am Leben und sie könnte trotz ihres hohen Alters dann heute mir immer noch den nackten Hintern versohlen hat sie dann auch immer gemacht aber wie entschuldigt bitte vielmals ich habe wieder die Satzzeichen vergessen durch die zwei leichten Schlaganfall tut mir sehr leid aber sie hat ein Masochist lass mir gemacht aber ich würde nie ein Kind hauen niemals ich habe schon oft angegriffen habe schon zwei Jugendliche aus brutal Elternhaus und rausgeholt naja mehr möchte ich dazu jetzt nichts sagen alles Gute für euch macht’s gut!

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  6. Hallo Bernd,

    mir ist es in meiner Kindheit/Jugend auch so ergangen, dass ich von meiner Mutter bei Fehlverhalten anständig den nackten Arsch versohlt bekommen habe und das noch mit 17!
    Würde mich sehr freuen, wenn wir uns austauschen könnten!
    Meine email: zoomzoom3012@web.de

    VG
    Rüdiger

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