Mann versohlt Frau

Daddys ungezogene Prinzessin

Spanking-Geschichte:

Für gewöhnlich ist sie Daddys Liebling. Sie ist sein Spätzchen, sein Mädchen oder seine Prinzessin, die er auf seinen starken Händen durch die Welt trägt. Doch so harmonisch läuft es nicht immer ab, denn hin und wieder kommt die Göre in ihr zum Vorschein und Daddy muss seine Hände anderweitig einsetzen. Dann legt er sie übers Knie und versohlt ihr den nackten Hintern. Und so geschieht es auch in dieser Geschichte.

Spanking Geschichte "Daddys ungezogene Prinzessin". Mann legt Frau übers Knie und versohlt ihren den nackten Arsch.

Ob es sich bei der Geschichte um ein Rollenspiel, eine DDLG-Beziehung (Daddy Dom – Little Girl) oder etwas anderes handelt, überlasse ich dir und deiner Fantasie. Jetzt aber viel Spaß!

Inhaltsverzeichnis


Junge Frau in lila Leggings vor einer Wand

Von Daddy übers Knie gelegt

Ich stand da wie ein Schulmädchen im Büro des Rektors. Der Blick gesenkt, ein Bein nach innen gedreht und eine Hand, die entweder mit einer Strähne spielte oder an meinem Armband zupfte.

„Daddy…“, murmelte ich, doch er legte den Zeigefinger auf meine Lippen und ich verstummte. Er lehnte sich nach vorne an mein Ohr. Und zwar so nah, dass ich seinen Atem an meinem Hals spürte.

„Du warst ein ungezogenes Mädchen“, flüsterte er mir zu und strich mir über die Seiten. „Sehr, sehr ungezogen, stimmt‘s?“

„Ja, Daddy…“, murmelte ich und versuchte, mir meine Erregung nicht anmerken zu lassen.

„Dabei weißt du, was ich mit ungezogenen Mädchen mache, nicht wahr?“, fragte er und berührte dabei mit der Unterlippe mein Ohrläppchen. Ich schloss die Augen.

„Ja, Daddy… Das weiß ich“, hauchte ich und nickte.

„Sag es“, brummte er mir zu und ich schluckte.

„Du versohlst ihnen den Popo“, murmelte ich und noch während ich es aussprach, jagte mir ein Kribbeln durch den Körper.

„So ist es“, flüsterte er und schob langsam seine Finger in meine Leggings. Ich merkte, wie meine Knie und Hände zu zittern begannen und sich meine Zunge mit einem Mal staubtrocken anfühlte.

„Und zwar lang und hart, bis ihre frechen kleinen Bäckchen ganz heiß und rot sind“, fügte er hinzu, stülpte die Leggings über meine Pobacken und zog sie mir bis zu den Füßen herunter.

Mein Atem flatterte und meine Wangen erröteten. Da war sie wieder, diese Mischung aus Lust und Scham, die mir schon so manchen feuchten Träume beschert hatte.

Ich blickte an mir herunter. Zu meinem roten Slip mit dem schwarzen Schleifchen an der Vorderseite. Und zu der Leggings, die nun wie eine Fessel zwischen meinen Beinen hing.

Auch wenn es immer wieder peinlich war: Ich liebte es, so halbnackt vor ihm zu stehen. Besonders, wenn er selbst noch vollständig bekleidet war wie in diesem Augenblick. Dann fühlte ich mich gleich noch viel verwundbarer.

Er legte die Hände auf meine Pobacken und ich spürte die Kraft, die in ihnen steckte. So groß, so stark, so männlich. Er schaute mir in die Augen, woraufhin ich verlegen zur Seite blickte.

„Nur damit du es weißt: Dir blüht eine lange Strafe“, sagte er und knetete meine Pobacken.

„Ich weiß, Daddy. Aber ich hab es verdient, von dir bestraft zu werden“, nuschelte ich und stellte mir vor meinem inneren Auge schon einmal vor, was er gleich mit mir anstellen würde.

„Das hast du allerdings, mein Schätzchen. Oh ja, das hast du“, brummte er und warf mir seinen streng-väterlichen Blick zu, der meine Beine weich wie Butter werden ließ.

 „Leg dich über mein Knie“, sagte er und klopfte auf seine Oberschenkel.

„Ja, Daddy“, murmelte ich, beugte mich vornüber und krabbelte so weit über seinen Schoß, dass nur noch meine Zehenspitzen den Boden berührten.

„Sieh an: Immerhin an etwas von deinem letzten Povoll scheinst du dich ja zu erinnern“, sagte er und gab mir einen Klaps auf den Hintern.

Schon jetzt raste mein Herz wie ein Presslufthammer. Ich war zwischen Angst und Vorfreude hin- und hergerissen und wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte.

Er fasste mich bei der Hüfte und zupfte meinen Slip zurecht. Ruhig und sorgfältig, wie immer.

Ich machte die Augen zu und ließ die Situation auf mich wirken. Meine Position, seine Muskeln, die Wärme seines Körpers und seinen Geruch, der nach einer Mischung aus Moschus und Zedernholz duftete.

Meine Güte… Er roch wie ein wildes Tier… Eine Bestie, meine Bestie!

In seinen Armen fühlte ich mich jedes Mal so klein, schwach und verletzlich. Doch genau das wollte ich: Unterworfen werden, dominiert!

Von einem Mann, der mich nicht mit Samthandschuhen anfasste, sondern mit der nötigen Entschlossenheit, mir meine Flausen auszutreiben.

Jemand, der mir nicht noch für mein schlechtes Benehmen auf die Schulter klopfte, sondern auf den Hintern. Und zwar nicht nur einmal oder zweimal, sondern bis ich Rotz und Wasser heulte und um Entschuldigung bettelte.

Und das tat er… wenn es sein musste.

Das Wackeln meiner linken Pobacke weckte mich aus meinem Tagtraum. Ich zuckte zusammen und stöhnte.

„Schäm dich, dass ich dich schon wieder übers Knie legen muss“, sagte er und knallte seine Hand auf meine rechte Pobacke. Ich holte tief Luft und merkte, wie die beiden getroffenen Stellen kribbelten.

Beim dritten Mal klatschte seine Hand genau auf die Mitte meines Allerwertesten, woraufhin ich für einige Sekunden die Pobacken zusammenkniff. Diese Kraft…

Er begann langsam, doch nach jedem Treffer wurden die Abstände zwischen den Hieben kürzer und kürzer und meine Bäckchen wärmer und wärmer.

So vergingen einige Minuten, ehe er mir die erste Auszeit gönnte.

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Nackter Hintern einer attraktiven Frau vor einer Holzwand in Erwartung, übers Knie gelegt zu werden

Blanker Hintern mit der Hand versohlt

Ich atmete tief durch, griff nach seinem Unterschenkel und kuschelte mich daran fest. Ein seltsamer Anblick, doch etwas Besseres bekam ich in dieser Position nicht zu greifen.

Er schob mein Top ein Stück nach oben und strich mir mit den Fingerspitzen über den Rücken, bis ich schnurrte und sich auf meinem Körper eine Gänsehaut bildete.

Ich fing gerade an, mich an diese Zärtlichkeiten zu gewöhnen, da wanderten seine Finger meinen Rücken wieder abwärts.

Sie passierten meine Lenden und erreichten die Wölbung meines Hinterns, wo sie schließlich unter meinen Slip schlüpften und sich um das Bündchen schlossen.

Ich hob mein Becken und er setzte seine Finger in Bewegung. Wie in Zeitlupe streifte er den Slip über meine Pobacken. Ich spürte, wie der Stoff allmählich verschwand und meine nackte Haut darunter zum Vorschein kam.

Ein beschämender und zugleich prickelnder Moment. Besonders, wenn er am Ende auch meinen Intimbereich freilegte. Dann kribbelte es am meisten.

Er verstaute den Slip auf Höhe meiner Oberschenkel, griff zwischen meine Beine und spreizte meine Schamlippen.

„Daddy!“, rief ich überrascht und meine Wangen liefen knallrot an.

„Sieh an: Was haben wir denn da?“, fragte er und ließ die Finger durch meine Spalte gleiten. „Du bist ja klitschnass da unten.“

Er packte mich an den Haaren, zog meinen Kopf zu sich nach oben und legte die Hand an meinen Hals. „Was soll das? Brave Mädchen werden nicht feucht, wenn sie bestraft werden.“

„T-tut mir leid, Daddy“, hauchte ich und merkte, wie ich noch feuchter wurde.

„Dir werde ich eine Abreibung verpassen, an die du noch in Wochen denken wirst!“, rief er und meinen Hals los.

Er packte mich am Nacken und drückte meinen Kopf wieder nach unten, bis meine Nasenspitze beinahe den Teppich berührte.

Von hier aus konnte ich meine Beine sehen, die am anderen Ende des Stuhls hilflos in der Luft baumelten. Bereit, jede Sekunde verzweifelt um sich zu treten.

Ich drehte meinen Kopf und schielte nach oben, wo er seinen Arm bis auf Höhe seiner Schultern hob. Ich hielt die Luft an und bereits in der nächsten Sekunde setzte er die Bestrafung fort.

Immer wieder knallte seine Hand auf meinen blanken Po. Er versohlte mich langsam, dafür aber mich ordentlich Wucht.

Jeder Hieb schallte so laut durch das Zimmer, dass ich glaubte, selbst der Wandschrank würde deshalb wackeln. Zunächst steckte ich das Ganze noch gut weg, doch nach einer Weile stiegen mir die Tränen in die Augen.

„Au! Aua! Autsch!“, rief ich und spannte den Körper an. Ich stützte mich auf seinem Oberschenkel ab, drückte den Rücken durch und presste meine Pobacken so fest ich konnte zusammen.

„Bleib in Position!“, sagte er und drückte meinen Kopf so fest zurück nach unten, dass meine Beine in die Luft schossen.

„Aber es tut weh“, beschwerte ich mich, wohl wissend, dass ich mit diesem Argument nicht weit kommen würde. Doch ich wollte, dass er mich weiter ausschimpfte.

Denn ich wusste zwar nicht wieso, aber es gefiel mir ungemein, wenn er mich tadelte wie ein Lehrer eine freche Schülerin.

„Wenn du dich jetzt schon beklagst… warte, bis ich mit dir fertig bin!“, sagte er und ließ die Hand weiter auf meiner Kehrseite umherspringen.

„Hör auf, Daddy!“, jammerte ich, ehe meine Stimme lauter wurde: „Aufhören, hab ich gesagt!“

Er hielt schlagartig inne, riss die Augen auf und starrte mich einige Sekunden lang wie versteinert an. Mit einem Blick, der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ.

„Bitte nicht so fest“, murmelte ich plötzlich wieder ganz kleinlaut. Doch es war zu spät. Er beugte sich über mich, packte mich am Kinn und drehte mein Gesicht in seine Richtung.

„Was fällt dir ein, so mit mir zu reden?“, fragte er und zog mich an meinem Ohrläppchen nach oben. Ich jaulte und verzog das Gesicht.

„Tut mir leid, Daddy. So war das nicht gemeint… Aua, aui!“, quietschte ich und probierte mich aus seinem Griff zu befreien. Als Folge packte er allerdings nur noch fester zu.

„Wag es bloß nicht, noch einmal in diesem Ton mit mir zu sprechen! Hab ich mich klar ausgedrückt, junges Fräulein?“, rief er und schüttelte mich durch.

„Ja, Daddy. Es tut mir leid. Ehrlich!“, versicherte ich und faltete die Hände zu einer flehenden Geste.

„Es wird dir noch leidtun. Das garantiere ich dir“, sagte er und ließ mich los. Eilig rieb ich über mein Ohr, das nun ebenso brannte wie mein Hintern.

Ich atmete einmal tief durch. Zu mehr kam ich nämlich nicht, denn da klatschte seine Hand bereits im Sekundentakt mit voller Wucht auf mein Hinterteil.

„Daddy, bitte…“, quietschte ich und presste die Lippen aufeinander. Ich begann zu zappeln. Ein hoffnungsloses Unterfangen, doch ich konnte nicht langer stillhalten.

„Halt still, du Göre!“, rief er und zog mir meinen Slip und meine Leggings über die Füße, so dass ich nun mit völlig nacktem Unterkörper vor ihm lag.

Dann feuerte er die Hand weiter mit voller Wucht auf meinen Hintern, der schon nach dem ersten Treffer pochte und sich anfühlte, als würde ich damit auf einer heißen Herdplatte sitzen.

Immer lauter schallte das Geräusch von nackter Hand auf nacktem Po durch das Zimmer, ebenso wie mein Gejammer.

„Aua! Daddy! Es tut mir leid!“, kreischte ich und strampelte mit den Beinen. Mein Hintern wackelte ununterbrochen und das Klatschen seiner Hand klingelte in meinen Ohren.

Ich zuckte und wand mich, aber er war zu stark. Zu allem Überfluss lehnte er sich nach einer Weile auch noch nach vorne und schlang den Arm um meine Taille, damit ich noch weniger Raum zum Zappeln hatte.

Immer wieder schluckte ich meine Tränen runter und wischte sie mir mit dem Handrücken vom Gesicht, aber es wurden mehr und mehr und hin und wieder kullerte dann doch eine über mein Augenlid.

Als ich kurz davor stand, endgültig in Tränen auszubrechen, hörte er schließlich auf und ließ mich los. Aber nicht, um mich wie erhofft gehenzulassen.


Spanking Bild einer halbnackten Frau mit einem dünnen Tanga am Po in der Wheelbarrow Position

Wheelbarrow und zärtliche Berührungen

Er packte mich an der Hüfte, drehte meinen Körper zu sich und platzierte mich so, dass meine Beine seitlich an seinem Oberkörper vorbeiliefen.

Mit den Händen musste ich mich derweil auf dem Boden abstützten, um nicht mit dem Kopf auf dem Teppich zu liegen.

Nur mein Hintern ruhte noch wie zuvor auf seinem Schoß, allerdings war ihm mein Hinterteil nun so zugewandt, dass er problemlos meine intimsten Stellen betrachten konnte.

Eine demütigende Pose, in der ich wie eine Schubkarre aussah. Eine menschliche Schubkarre mit splitternacktem Unterkörper.

Ich nutzte die kurze Pause, die er für den Positionswechsel brauchte, um ihn anzubetteln, mich zu begnadigen. Sonst verbot mir das mein Stolz, doch den legte ich meist zusammen mit meinem Höschen ab.

„Es tut mir leid. Ich hab meine Lektion gelernt. Wirklich!“, flehte ich mit meiner süßesten Stimme und blickte ihn dabei mit Schmollmund und flehenden Augen an.

Aber er beachtete mich nicht, sondern griff nach einer meiner Pantoffeln, die unter ihm auf dem Teppich lagen. Ich wimmerte.

„Willst du dich etwa beschweren?“, fragte er und klopfte sich mit dem Pantoffel auf die Handfläche.

„Nein, Daddy, es ist nur: Mein Popo brennt jetzt schon so und… und ich kann nicht mehr“, murmelte ich, schlug die Hände vors Gesicht und tat so, als würde ich in Tränen ausbrechen.

Ich hörte, wie er leise seufzte. Ein gutes Zeichen, dachte ich und hoffe bereits, dass er den Pantoffel wieder wegsteckte oder mich sogar von seinem Schoß entließ. Doch ich hatte mich zu früh gefreut.

„Hier…“, sagte er und reichte mir meinen Stoffhasen Bunny. War das etwa alles?

Ich betrachtete kurz dessen Knopfaugen, die mich hämisch anzusehen schienen. Dann blickte ich über meine Schulter hoch zu ihm.

„Aber…“, begann ich, doch da fiel er mir bereits ins Wort.

„Nein! Kein Aber! Dachtest du, dass du mich mit dieser Nummer manipulieren kannst? Vergiss es! Du wirst so lange von mir bestraft, bis du wieder ein braves Mädchen bist! Und wenn ich dir dafür die ganze Nacht deinen Po versohlen muss!“, rief er und zerrte mein Gesäß näher an sich.

Ein Knistern schoss durch meinen Körper. Selbst mit ohnehin schon brennendem Hintern und Tränen in den Augen musste ich zugeben, dass mich diese Drohung unglaublich scharfmachte.

Er packte mich an der Hüfte. Und zwar so fest, dass sich seine Finger in meine Haut gruben wie in nassen Sand.

„Reiß dich jetzt noch einmal zusammen, dann hast du es bald hinter dir“, sagte er und verteilte mit dem Pantoffel ein paar Probeklapse auf meinem Hintern.

Ich klammerte mich an meinem Stofftier fest und schloss die Augen. Da knallte die Sohle bereits auf meinen Allerwertesten. Ich schrie auf und machte einen Satz nach vorne.

„Hiergeblieben!“, rief er und zerrte mich zurück vor sich. Ich keuchte. Der Pantoffel schmerzte mehr, als ich es in Erinnerung hatte.

Die Sohle küsste ein weiteres Mal meine Pobacken und schon im nächsten Augenblick landete sie wieder und wieder auf meiner Kehrseite.

„Stop! Bitte! Daddy!“, rief ich und meine Stimme klang dabei nach jedem Wort wie abgehackt.

„Spar dir deinen Atem“, sagte er nur und ließ den Pantoffel weiter auf meiner Kehrseite tanzen. Ich stöhnte und kreischte, zuckte und zappelte, doch es gab kein Entrinnen. Und keine Gnade…

Minuten vergingen, in denen ich mich nach Kräften wehrte und verzweifelt versuchte, seinen Hieben irgendwie auszuweichen. Doch sie trafen trotz meinem Gezappel allesamt ihr Ziel.

„Ich will ein braves Mädchen sein“, jammerte ich schließlich und Tränen liefen dabei über meine Wangen.

„Lauter!“, rief er und knallte mir den Pantoffel immer weiter auf den Allerwertesten.

„Ich will ein braves Mädchen sahahaheeein!“, plärrte ich und krallte mich an den Ohren meines Plüschtiers fest, für dessen körperliche Unterstützung ich nun doch sehr dankbar war.

Die Hiebe verstummten und er warf den Pantoffel wieder zu Boden.

„Ich glaube dir, dass es dir leidtut“, sagte er und massierte meine Pobacken.

Ich atmete auf und wagte einen Blick über meine Schulter, wo mich ein knallroter Hintern erwartete, den man vermutlich als Lichtsignal auf jedem Leuchtturm hätte verwenden können.

Erschöpft legte ich den Kopf auf den Boden und sog die Hitze meiner Pobacken in mich auf. So sehr sie auch schmerzten: Ich liebte das Gefühl zweier heißer Bäckchen.

Und ich liebte es, dass sich mein Intimbereich in dieser Position so nah an seinem Bauch befand und ihm derart private Einblicke erlaubte.

Er packte mich an der Taille und hob mich hoch als wäre ich ein Sack Federn. Dann drehte er mich um und setzte mich auf seinen Schoß.

Ich stöhnte kurz und zuckte zusammen, als mein Hintern seinen Oberschenkel berührte.

Nach jedem Versohlen war die malträtierte Haut so empfindlich, dass selbst ein Schmetterling, der darauf landete, noch eine Träne ausgelöst hätte.

Doch ich biss die Zähne zusammen und nach einigen Sekunden ließ es sich auch aushalten.

Den Platz auf seinem Schoß wollte ich mir schließlich nicht nehmen lassen, denn ich liebte es, wenn er mich nach einem Povoll auf seine Oberschenkel setzte und festhielt, als wäre ich sein wertvollstes Gut auf der Welt.

Zu alledem war durch das Versohlen ja nicht nur mein Hintern empfindlicher, sondern auch andere Berührungen in dieser Region fühlten sich nun deutlich intensiver an.

„Meine Prinzessin“, säuselte er in mein Ohr und ein Lächeln legte sich auf meine Lippen.

„Daddy…“, murmelte ich und drückte mich an ihn so fest ich konnte. Er schob eine Hand zwischen seinen Oberschenkel und meinen Po.

Mit der anderen strich er mir über die Haare und den Rücken, kraulte meinen Bauch und ließ schließlich deren Fingerspitzen sanft über die Innenseiten meiner Schenkel gleiten.

Prompt war ich wieder klitschnass und mein Atem wurde schwerer. Ich biss mir auf die Unterlippe und legte die Hand auf seine Wange, um die Bartstoppeln in seinem Gesicht zu spüren.

„Ich bin ja jetzt wieder ein gutes Mädchen, nicht wahr?“, flüsterte ich ihm zu und spürte wie sich auf seinem Gesicht ein Lächeln formte.

„Und jetzt willst du eine Belohnung?“, flüsterte er und ich nickte.

Seine Hand glitt in Richtung meiner Schamlippen und er spreizte meine Beine. Nur ein Stück, doch weit genug, um mit dem Mittelfinger meine Spalten zu erreichen.

Ich hielt die Luft an und plötzlich spürte ich, wie er mit dem Finger langsam in mich eindrang. Ich legte den Kopf in den Nacken, stöhnte leise und ließ es geschehen.

Wohl wissend, dass die Reise damit erst begonnen hatte und mich im Schlafzimmer noch weitere, prickelnde Abenteuer erwarten würden.


Die Geschichte hat dir gefallen oder du hast Fragen, Wünsche, Anregungen?
Dann schreib es jetzt in die Kommentare! Ich freue mich auf dein Feedback!

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4 Kommentare zu „Daddys ungezogene Prinzessin

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