Giulio Belvera · Mann versohlt Frau

Santa Spanking: Vom Weihnachtsmann versohlt

🎅 Weihnachts-Special 🎅

Weihnachtsmann sagt "Ho Ho Ho".

Spanking Geschichte: Vom Weihnachtsmann versohlt

Es ist der 24. Dezember – Weihnachten. Die 18-jĂ€hrige Evelina wacht mitten in der Nacht auf und glaubt, GerĂ€usche aus dem Erdgeschoss zu hören. Sie steigt aus dem Bett und schleicht nach unten, um nach dem Rechten zu sehen. Dort findet sie auch auf die Person, die fĂŒr den Krach verantwortlich ist: Es ist der Weihnachtsmann! Und von dem bekommt Evelina anstelle von Geschenken erst einmal das, was sie sich ĂŒber das Jahr hinweg verdient hat, nĂ€mlich einen roten Hintern.

Santa Spanking: Vom Weihnachtsmann versohlt Spanking Geschichte
DDLG Spanking: Strenger Daddy Dom bestraft sein freches Babygirl

Die freche Göre Evelina

Evelina war wirklich eine atemberaubende Erscheinung. Sie hatte glÀnzendes, welliges Haar, das ihr bis zur Taille reichte. Ihre Haut war makellos und straff, mit ein paar Sommersprossen auf der Nase und den Wangen, die ihr eine frische, jugendliche Ausstrahlung verliehen.

Sie hatte gut proportionierte GesichtszĂŒge, darunter hohe Wangenknochen und eine schmale Nase. Ihre Augen waren lebhaft und ausdrucksstark und wenn sie sich freute, funkelten sie wie Sterne in einer klaren Winternacht.

Ihre Wimpern waren lang und gepflegt und ihr LĂ€cheln war ansteckend. Sie hatte einen sportlichen, zierlichen Körper und ein paar gut definierte Muskeln, die durch ihr regelmĂ€ĂŸiges Training zustande gekommen waren.

Allen voran auf ihren Hintern war Evelina besonders stolz: Er war fest und rund, mit glatter, straffer Haut und ohne Beule oder Dellen. Ihre Backen waren gut definiert und wölbten sich unter der engen Pyjamahose leicht nach außen. Ein gar erfreulicher Anblick, den MĂ€nner und Frauen gleichermaßen genossen.

Kurz und gut: Evelina war eine sehr attraktive Frau, die viel Aufmerksamkeit auf sich zog, wo immer sie auch hinkam. Das allerdings fĂŒhrte dazu, dass sie sich ihren Mitmenschen gegenĂŒber nicht immer fair und freundlich verhielt.

Das bekamen sowohl Fremde als auch ihre Freunde, ihre Familie und allen voran ihre kleine Schwester hĂ€ufig zu spĂŒren. Von Streichen ĂŒber Neckerei und Stichelei: Evelina ließ nichts aus, um Andere zu Ă€rgern und sich einen Platz ganz oben auf der Liste der bösen MĂ€dchen zu sichern.

So zogen die Tage, Wochen und Monate des Jahres ins Land, bis schließlich der Weihnachtsabend vor der TĂŒr stand.

Es war eine magische Zeit des Jahres: Flackernde Lichter und Schneeflocken, die stumm vor den Fenster tanzten. Menschen, die besinnliche Lieder sangen, knisternde Kaminfeuer und der Duft nach Lebkuchen, GlĂŒhwein und GebĂ€ck, den eine sanfte Brise in den Straßen verteilte.

Überall herrschte Vorfreude auf den großen Tag und besonders die Kinder warteten schon sehnsĂŒchtig darauf, endlich ihre Geschenke vom Weihnachtsmann auspacken zu dĂŒrfen.

Doch auch die hĂŒbsche Evelina, die bereits 18 Jahre alt war, fieberte Heiligabend entgegen, denn auch sie erhoffte sich die ein oder andere schöne Überraschung unter dem Weihnachtsbaum.

Und Evelina sollte nicht enttĂ€uscht werden! Auch wenn es nicht die Art von Überraschung war, mit der sie gerechnet hatte. An diesen Moment erinnern wird sie sich allerdings noch viele Jahre, das ist gewiss.


Brave MÀdchen, böse MÀdchen

Evelina schreckte in ihrem Bett hoch. Was war das fĂŒr ein GerĂ€usch? Es klang wie das Klingeln von Glöckchen. Oder hatte sie das soeben nur getrĂ€umt? Sie spitzte die Ohren. Nein, da bimmelte tatsĂ€chlich etwas.

Sie lauschte weiter, wĂ€hrend sie versuchte, herauszufinden, woher das GerĂ€usch kam. Das hörte sich an, als wĂŒrde das LĂ€uten aus dem Erdgeschoss kommen.

Nach einer Weile stieg sie aus dem Bett und ging zur Treppe, um nachzusehen, was dort unten los war. Sie schlich auf Zehenspitzen durch das dunkle Haus, huschte die Treppenstufen hinab und erreichte schließlich das Wohnzimmer.

Der Weihnachtsbaum war festlich geschmĂŒckt und funkelte im Licht der Weihnachtsbeleuchtung. Evelina sah sich um, konnte aber niemanden finden, der fĂŒr die GerĂ€usche verantwortlich gewesen sein könnte. Offenbar hatte sie sich das Ganze trotzdem bloß eingebildet.

Sie wandte sich um und entdeckte ein Glas Milch und einen Teller mit Keksen, neben dem ein zusammengefalteter Zettel lag. Evelina nahm ihn in die Hand und machte ihn auf. Es war die Handschrift ihrer kleinen Schwester, das erkannte sie sofort.

Und die hatte einen Brief an den Weihnachtsmann geschrieben. Evelina griff nach einem der Kekse und schob ihn in ihren Mund. Dabei las sie die Worte, die ihre Schwester auf das Papier geschrieben hatte:

__________________

Lieber Weihnachtsmann,

ich hoffe, du bist gut vorbereitet fĂŒr die Weihnachtsfeiertage. Ich kann es kaum erwarten, meine Geschenke unterm Weihnachtsbaum zu finden. Ich habe mich in diesem Jahr besonders gut benommen und hoffe, dass du mir etwas Schönes schenkst. Mein grĂ¶ĂŸter Wunsch wĂ€re ein neues Fahrrad, damit ich im FrĂŒhling rausfahren und die frische Luft genießen kann. Aber ich bin auch mit etwas anderem zufrieden.

Ich hoffe, dass du und deine Elfen eine tolle Weihnachtszeit haben werdet und dass ihr alle gesund bleibt. Bitte grĂŒĂŸe die Rentiere von mir und ich wĂŒnsche dir alles Gute fĂŒr das neue Jahr.

Ich hab dir auch ein paar Kekse und ein Glas Milch gemacht. Ich hoffe, du magst sie.

Liebe GrĂŒĂŸe, Kira

__________________

Evelina grinste. Zu sĂŒĂŸ, was ihre kleine Schwester da aufgeschrieben hatte, dachte sie und knabberte weiter an den Keksen. Dabei war sie so in ihre Gedanken vertieft, dass sie den Mann, der aus der Dunkelheit zu ihr trat, nicht bemerkte.

Evelina ĂŒberflog den Brief erneut, als sie plötzlich eine Stimme hinter sich hörte. Ein eisiger Schauer jagte ĂŒber den RĂŒcken, denn es war nicht die Stimme ihres Vaters.

Evelina drehte sich um und erblickte einen Mann, der etwa zwei Köpfe grĂ¶ĂŸer und mindestens drei Mal so schwer war wie sie.

Und auch sonst stellte der Mann eine imposante Erscheinung dar mit seiner breiten, rundlichen Gestalt, die in in einem wallenden, rot-weißen Mantel steckte. Sein Gesicht war von einem buschigen, weißen Bart umrahmt, der bis auf seine breiten Schultern reichte.

Seine Augen glĂ€nzten und seine rosigen Wangen glĂŒhten vor WĂ€rme. Er hatte eine kleine, runde Brille auf der Nase und auf seinem Kopf saß eine rote MĂŒtze mit weißen Bommel, die seine lockigen Haare verbarg.

An den Beinen trug er schwarze Stiefel und in seiner Hand hielt er einen großen Sack voller Geschenke fĂŒr die Kinder. Doch er hatte auch eine Rute aus Birkenstöcken bei sich.

„W-Weihnachtsmann“, stotterte Evelina und starrte ihn einige Sekunden lang verdutzt an. Dabei fiel ihr nicht nur die Kinnlade herunter, sondern auch ihr bereits angeknabberter Keks glitt ihr aus der Hand.

Der Weihnachtsmann bÀumte sich vor Evelina auf und sah missbilligend zu ihr hinab. Er stellte den Sack auf den Boden und stemmte die Arme in die Seiten.

„Du musst Evelina sein. Gut, dass wir uns treffen“, sagte er in der tiefsten Tonlage, die die junge Frau je gehört hatte. Evelina schĂŒttelte sie sich und rieb sich die Augen.

„Woher kennst du meinen Namen?“, fragte sie. Der Weihnachtsmann trat einen Schritt auf die junge Frau zu, woraufhin der Duft nach Zimt, Orangen und frisch geschnittenen TannengrĂŒn, der ihn umgab, in Evelinas Nase stieg.

„Ich kenne alle Namen. Die der guten Menschen. Aber auch die der frechen“, sagte er und betonte dabei vor allem das letzte Wort. Evelina blickte verlegen zur Seite und ihre Wangen erröteten. Sie wusste, dass er sie damit meinte.

Der Weihnachtsmann stapfte an Evelina vorbei, wÀhrend diese nach wie vor wie angewurzelt dastand und versuchte, ihre Gedanken zu sammeln.

Das war doch sicher ein Traum, redete sie sich ein. Es musste ein Traum sein. Oder? Der Weihnachtsmann setzte sich auf einen der StĂŒhle, der unter seinem Gewicht bedrohlich knarrte und knackte.

„Komm her zu mir, mein Kind“, sagte der Weihnachtsmann und riss Evelina aus ihren Gedanken. Er deutete vor sich. „Ich will mit dir sprechen.“

„Oh-okay“, stammelte Evelina und tapste vorsichtig zu ihm. Sie ahnte, dass ihr nichts Gutes bevorstand. Wie sollte es auch, nach allem, was sie dieses Jahr angestellt hatte? Entsprechend schuldbewusst trat sie schließlich auch vor ihn. „Worum geht es denn?“

„Wir wissen beide, worum es geht, junges FrĂ€ulein“, sagte der Weihnachtsmann und seine Miene verdĂŒsterte sich. „Wir wissen es ganz genau!“

Du bist eine junge Frau und bist dieses Jahr auf der Liste der frechen MĂ€dels gelandet?
Dann melde dich und ich sorge dafĂŒr, dass du nĂ€chstes Jahr nicht nur Kohle zu Weihnachten bekommst:


Silhouette einer attraktiven jungen Frau, die nackt auf dem Bett liegt und die FĂŒĂŸe und den Po in die Luft streckt.

Spanking vom Weihnachtsmann

Die junge Frau stand vor dem Weihnachtsmann und spĂŒrte, wie sich ihr Magen zusammenzog. Der rote Riese sah sie ernst an und sie wusste, dass sie in Schwierigkeiten war.

„Du hast dich in letzter Zeit nicht sehr nett verhalten“, sagte er vorwurfsvoll. „Du hast deine Freunde ausgenutzt, bist unfreundlich zu deiner Familie gewesen und hast dich nicht an die Regeln gehalten. Und jetzt isst du auch noch die Kekse, die deine Schwester fĂŒr mich fertig gemacht hat“, fĂŒgte er hinzu und deutete auf den leeren Teller. „Das ist enttĂ€uschend und ich erwarte mehr von dir.“

Evelina senkte den Kopf. Sie wusste, dass er Recht hatte. In letzter Zeit hatte sie sich wirklich schlecht verhalten und sie war sich nicht sicher, wie sie das wieder gutmachen sollte.

„Es tut mir leid“, murmelte sie und nestelte an ihrem Armkettchen herum. „Ich verspreche, dass ich mich ab sofort bessern werde.“

„Das hoffe ich“, sagte der Weihnachtsmann und schwenkte den Zeigefinger. „Ganz so leicht kommst du mir aber trotzdem nicht davon.“ Evelina legte den Kopf in die Seite und runzelte ihre sonst so faltenlose Stirn. Was meinte er denn damit?

Der Weihnachtsmann streckte die Arme nach Evelina aus und zog sie noch nÀher an sich, bis sie genau vor ihm und zwischen seinen geöffneten Beinen stand. Dann sah er die junge Frau mit heruntergezogenen Augenbrauen an und sagte:

„Du solltest dich schĂ€men, junge Dame. Dein Verhalten in diesem Jahr war unter aller WĂŒrde. Du hast andere Menschen verletzt und böse Dinge getan, und das ist nicht das, was ich von einem braven MĂ€dchen erwarte.“

Evelina fuhr sich immer wieder mit den HÀnden durch die Haare und blickte unruhig um sich, als könnte sie so der unvermeidlichen Auseinandersetzung entkommen.

Ihr Herz schlug schneller und sie hatte Schwierigkeiten, tief durchzuatmen. Sie wĂŒnschte sich, sie hĂ€tte ihr Verhalten bereuen können und wĂ€re in der Lage gewesen, es wieder gutzumachen, aber sie wusste, dass es nun zu spĂ€t dafĂŒr war.

„Es tut mir leid, Weihnachtsmann. Ich weiß, dass ich mich besser hĂ€tte verhalten sollen“, nuschelte Evelina und senkte beschĂ€mt den Kopf.

„Schön, dass du das weißt. Aber weißt du denn auch, was der Weihnachtsmann mit frechen MĂ€dchen wie dir macht?“, fragte er.

Evelina schielte zu ihm hoch und schĂŒttelte den Kopf. Der Weihnachtsmann beugte sich nach vorne an Evelinas Ohr, als wollte er ihr ein Geheimnis anvertrauen.

„Er legt sie ĂŒbers Knie und versohlt ihnen den Po“, flĂŒsterte er ihr zu.

Evelina schreckte zurĂŒck und machte große Augen. Sie schĂŒttelte unglĂ€ubig den Kopf und legte ihre HĂ€nde hinten auf ihre Pyjamahose, wo sich die Rundungen ihrer wohlgeformten PobĂ€ckchen dezent unter dem Stoff abzeichneten.

Den Po versohlen? Ihr? In diesem Alter noch? Mit 18? Selbst ihre Eltern hatten sie nie auf diese Art und Weise bestraft. Im selben Augenblick verspĂŒrte sie ein wohliges Kribbeln in ihrem Körper, wie sie es vorher noch nie gefĂŒhlt hatte.

WĂ€hrend Evelina noch in Gedanken versunken war, widmete sich der Weihnachtsmann bereits der Vorderseite ihrer Schlafanzughose.

Er griff nach einem der BÀndchen und löste die Schlaufe und profitierte dabei von seiner jahrelange Erfahrung im Ein- und Auspacken von Geschenken:

Der Knoten ging auf und der bislang so fest sitzende, elastische Gummibund um Evelinas Taille lockerte sich, bis nur noch die Wölbung ihrer HĂŒfte das Unterteil des Pyjamas davon abhielt, nach unten zu rutschen.

Evelinas Atem zitterte. Ihr Kopf fĂŒhlte sich leer und benommen an und sie hatte MĂŒhe, klar zu denken. Sie atmete tief ein und aus, um sich zu beruhigen, aber es half nicht viel. Also presste sie die Lippen zusammen, um zumindest nicht noch nervöser zu werden.

Geschah das gerade wirklich? Wieso wehrte sie sich nicht? Wieso schrie sie nicht oder rannte davon? Und konnte es sein, dass sie diese Situation auf seltsame Weise sogar faszinierte?

„Sieh mir in die Augen“, sagte der Weihnachtsmann mit seiner tiefen Stimme. Evelina gehorchte und erwiderte seinen Blick, auch wenn es ihr unglaublich schwer fiel, den Augenkontakt mit ihm zu halten.

„Ich möchte, dass du dich fĂŒr dein schlechtes Verhalten entschuldigst und mich dann lieb darum bittest, dich ĂŒbers Knie zu legen und wieder ein braves MĂ€dchen aus dir zu machen“, sagte er und strich ihr ĂŒber die Seiten.

Evelina zögerte. Bei jedem anderen hĂ€tte sie sich sicher geweigert, aber der Weihnachtsmann hatte etwas an sich, das sie umgehend wieder in ein kleines, schĂŒchternes MĂ€dchen verwandelt hatte. Und so tat sie artig, was er verlangte.

„E-es tut mir leid, d-dass ich so mich das Jahr ĂŒber so daneben benommen habe und… und…“, stammelte Evelina mit fast lautloser Stimme. Sie atmete noch einmal tief durch.

In ihr strĂ€ubte sich alles bei dem Gedanken, nun auch noch um ihre Bestrafung bitten zu mĂŒssen. Doch sie war sich sicher, dass der Weihnachtsmann sie vorher nicht gehen lassen wĂŒrde. Also sprang sie ĂŒber ihren Schatten und sagte:

„Bitte lieber Weihnachtsmann, leg mich ĂŒbers Knie und mach ein braves MĂ€dchen aus mir.“ Der Weihnachtsmann nickte einmal kurz.

„Liebend gerne“, brummte er und steckte seine Finger in Evelinas Pyjamahose.

Evelinas Herz begann noch schneller und stĂ€rker zu schlagen, bis sie das Klopfen sogar in ihrer Stirn spĂŒrte. Ihr wurde schwindelig. Sie hatte das GefĂŒhl, dass sich alles um sie herum drehte und dass sie jeden Moment umfallen könnte.

„Dann wollen wir mal“, fĂŒgte der Weihnachtsmann seinen Worten hinzu und streifte Evelina die Pyjamahose bis zu den FĂŒĂŸen herunter.

Die junge Frau errötete vor Verlegenheit. Sie drehte ein Bein nach innen, hielt sich die HĂ€nde vor ihren VenushĂŒgel und murmelte eine weitere Entschuldigung.

Selten hatte sich Evelina so klein und verletzlich gefĂŒhlt wie in diesem Moment. Insgeheim wĂŒnschte sie sich, sie könnte sich irgendwo verkriechen und alles vergessen.

Sie stand mit gesenktem Kopf da und versuchte, ihre TrĂ€nen zurĂŒckzuhalten. Eine einzelne kullerte aber doch ĂŒber ihre rote Wangen.

Der Weihnachtsmann griff nach Evelinas Handgelenk und fĂŒhrte sie an seine Seite. Dort angekommen legte er den Arm um ihren hinteren RĂŒcken und lotste sie quer ĂŒber seine Oberschenkel.

Evelina purzelte vornĂŒber und landete auf Santas Schoß, der sich weich und warm anfĂŒhlte. Sie spĂŒrte seinen runden Bauch an ihrer Seite und der Duft von Lebkuchen und PlĂ€tzchen stieg in ihre Nase.

Vom Weihnachtsmann ĂŒbers Knie gelegt. Mit nacktem Po. Direkt vor dem Weihnachtsbaum… Evelina wĂ€hnte sich noch immer in einem Traum. Dem wohl eigenartigsten erotischen Traum, den sie je hatte. Auch wenn der sich diesmal ungewöhnlich realistisch anfĂŒhlte.

„Ich tue das nur, weil ich das Beste fĂŒr dich will und weiß, dass in Wahrheit ein braves MĂ€dchen in dir steckt“, sagte Santa und strich ihr dabei ĂŒber die nackten PobĂ€ckchen.

Seine HĂ€nde waren groß, hart und schwer. Wie die Pranken eines BĂ€ren oder die Tatzen eines Löwen und Evelina wurde ganz mulmig, wenn sie daran dachte, dass er ihr damit gleich den Po verhauen wĂŒrde.

Immer wieder glitten seine HandflĂ€chen ĂŒber ihre blanken BĂ€ckchen. Unter anderen UmstĂ€nden hĂ€tte Evelina solche liebevollen BerĂŒhrungen sicher genossen, doch in diesem Moment schĂ€mte sie sich zu sehr dafĂŒr, derart entblĂ¶ĂŸt vor ihm zu liegen.

Und sie war nervös, weil sie nicht wusste, wie hart der Weihnachtsmann sie bestrafen wĂŒrde.

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Blanker Po einer jungen Frau, deren schwarzer Slip abgestreift ist

Von Santa mit Hand und Rute versohlt

Santa fasste Evelina an der Taille und hob sie so auf seinen Schoß, dass der wohlgeformte Hintern der jungen Frau genau vor ihm lag.

Er betrachtete ihren Po, der in der Tat perfekt geformt war. Straff und rund, ohne ĂŒbermĂ€ĂŸiges Fett, saß er hoch und stolz auf ihren HĂŒften. Er strich noch einige Male darĂŒber. Dann holte er aus und schmetterte seine Hand in rhythmischem Tempo auf ihre Kehrseite.

Das Klatschen begann leise und langsam, aber es wurde immer lauter und schneller.

Es war wie ein Donnern, das durch den Raum hallte und alle anderen GerĂ€usche ĂŒbertönte. Und bald schon schallten die krĂ€ftigen Klatscher durch das gesamte Haus und erfĂŒllten jedes Zimmer.

Die flache Hand des Weihnachtsmannes sprang zwischen Evelinas Pobacken hin und her und ihre sonst so festen BĂ€ckchen bebten und vibrierten unter der Wucht der Hiebe.

Die junge Frau stöhnte und zuckte. Sie zog und zerrte, aber all das wollte nichts nĂŒtzen. Sie fĂŒhlte sie sich so klein, schwach und hilflos wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Eine Situation, die ihr interessanterweise auch positive Empfindungen bescherte.

Sie lauschte dem Klatschen und den kleinen Glöckchen, die an Santas Anzug hingen und bei jedem Schlag leise klingelten, und sie wunderte sich, dass weder ihre Eltern noch ihre kleine Schwester durch den LÀrm geweckt wurden.

Es schien beinahe, als wĂŒrde die Zeit stillstehen und als wĂŒrden in diesem Augenblick nur noch sie und der Weihnachtsmann auf der Welt sein.

Der Weihnachtsmann versohlte sie immer hĂ€rter und Evelina zappelte zunehmend stĂ€rker auf seinem Schoß. Bald strampelte sie so heftig mit den Beinen, dass sie ihre Pyjamahose abschĂŒttelte und mit völlig entblĂ¶ĂŸtem Unterkörper vor ihm lag.

„Es tut mir so leid“, flehte sie und klammerte sich an Santas Bein fest. Ihr Hintern fĂ€rbte sich erst pink, dann rot, und er brannte wie Feuer. Vor allem die getroffenen Stellen juckten ganz besonders schlimm und Evelina hatte das GefĂŒhl, dass ihre Haut viel zu eng fĂŒr ihren Körper war.

Nachdem er Evelina eine Weile auf seinem Schoß hatte umherzappeln und jammern lassen, gönnte er ihr eine kurze Pause. Seine HĂ€nde kreisten ĂŒber ihre PobĂ€ckchen, die so heiß waren, dass sie fast knisterten.

Auch hier wechselte er immer wieder zwischen den Pobacken, damit auch jede gleich viel seiner ZĂ€rtlichkeit erhielt.

Evelina atmete durch. Zwar taten ihr inzwischen sogar leichte BerĂŒhrungen weh, doch sie freute sich, zumindest kurz durchschnaufen und auch ihrem Körper eine kleine Auszeit gönnen zu können.

Außerdem fĂŒhlte sich das Brennen auf eigenartige Weise auch durchaus angenehm an und Evelina stellte noch einmal fest, dass dieser Povoll nicht nur negative Seiten hatte. Neben jedem Schatten gab es eben auch immer ein FĂŒnkchen Licht.

Die Streicheleinheiten gingen noch etwas weiter und gegen Ende bezog der Weihnachtsmann auch Evelinas unteren RĂŒcken und ihre Oberschenkel mit ein.

Evelina begann gerade, sich an die sanften BerĂŒhrungen zu gewöhnen. Da griff der Weihnachtsmann schließlich zur Rute, die er bei sich trug.

„Ich will sichergehen, dass dir diese Lektion noch lange im GedĂ€chtnis bleibt“, sagte er und peitschte ihr mit den kleinen, dĂŒnnen Zweigen auf das Hinterteil.

Evelina zuckte zusammen und stöhnte. Das GerĂ€usch der Rute war zwar kaum hörbar, das Zwicken und Stechen der kleinen Zweige dafĂŒr umso spĂŒrbarer.

Es fĂŒhlte sich an wie viele, winzig kleine Bienenstiche. Und die schmerzten. Vor allem auf einen blanken, ohnehin schon geschundenen Hintern wie ihren.

Ach, wĂ€re sie doch bloß ein braves MĂ€dchen gewesen, dachte sich Evelina und wischte sich eine TrĂ€ne aus dem Gesicht. Sie presste die Lippen zusammen und versuchte, sich zusammenzureißen, aber fiel ihr zunehmend schwerer.

Die Rute zwiebelte ĂŒbler, als sie sich jemals hĂ€tte vorstellen können, und der Weihnachtsmann ging auch nicht zimperlich mit ihr um. Im Gegenteil!

Evelina schloss die Augen, wĂ€hrend sie versuchte, die TrĂ€nen zu unterdrĂŒcken, die in ihr hochstiegen. Sie wollte stark sein, aber sie fĂŒhlte sich ĂŒberwĂ€ltigt. Und nach einer Weile wurde sie von ihren Emotionen bezwungen und begann zu weinen.

Sie legte den Kopf in ihre HĂ€nde und schluchzte und schniefte leise vor sich hin. Die TrĂ€nen der jungen Frau liefen in Strömen ĂŒber ihr Gesicht und tropften auf den Boden.

Sie bereute nun endgĂŒltig, dass sie sich das Jahr ĂŒber so daneben benommen hatte. Gleichzeitig fĂŒhlte es sich an, als wĂŒrde eine schwere Last von ihren Schultern fallen

Der Weihnachtsmann seufzte und seine EnttÀuschung verflog langsam, denn er merkte, dass Evelina ihr Fehlverhalten mittlerweile aus tiefstem Herzen bereute.

„Ich will, dass du ein netter Mensch bist und ich weiß, dass du das Zeug dazu hast“, sagte er und legte die Rute wieder beiseite. „Aber du musst dich anstrengen und dein Verhalten Ă€ndern. Ich erwarte, dass du deine Freunde fair behandelst, deiner Familie Respekt entgegenbringst und dich an die Regeln hĂ€ltst. Verstanden?“

Evelina nickte und versprach ihm, dass sie sich bessern wĂŒrde. Sie wusste, dass sie dem Weihnachtsmann im kommenden Jahr etwas beweisen musste und sie war bereit, hart dafĂŒr zu arbeiten, ein netter Mensch zu sein. Auch wenn das gewiss nicht immer klappen wĂŒrde.


EntblĂ¶ĂŸtes Hinterteil einer unterwĂŒrfigen jungen Dame vor einem weißen Hintergrund.

Trost, Schlaf und fröhliche Weihnachten

Der Weihnachtsmann half Evelina auf die Beine und betrachtete die junge Frau, die soeben noch so leidenschaftlich ĂŒber seinem Knie gezappelt hatte.

Ihre Augen waren rot und geschwollen von den TrÀnen, die sie geweint hatte, und ihr Gesicht war von TrÀnen durchweicht. Ihr Haar war zerzaust und hing ihr ins Gesicht. Doch selbst so sah sie noch wunderschön aus.

Der Weihnachtsmann nahm die junge Frau sanft in den Arm und strich ihr tröstend ĂŒber das Haar.

„Es ist okay“, sagte er mit sanfter Stimme. „Du hast es geschafft.“

Die junge Frau schluchzte auf und lehnte sich an den Weihnachtsmann. Sie fĂŒhlte sich von seiner WĂ€rme und seinem VerstĂ€ndnis getröstet und begann, sich etwas zu beruhigen.

Nach einer Weile setzte Santa sie auf seinen Schoß und die beiden umarmten sich herzlich. Evelinas Gesicht strahlte nun wieder vor Freude, denn wĂ€hrend sie in den Armen des Weihnachtsmanns saß, fĂŒhlte sie sich sicher und geborgen.

Da spĂŒrte sie auf einmal auch ihren pochenden und brennenden Hintern nicht mehr. Evelina lehnte sich an Santas Schulter und merkte, wie die WĂ€rme und der Trost, die von ihm ausgingen, sie einhĂŒllten.

Sie atmete tief durch und entspannte sich, wÀhrend sie dem leisen Ticken der Uhr lauschte, die in der NÀhe stand.

Langsam fĂŒhlte sie, wie ihre Augenlider schwer wurden und sie in einen tiefen, beruhigenden Schlaf sank. Sie trĂ€umte von friedlichen Winterlandschaften und glĂŒcklichen Augenblicken mit Freunden und Familie.

Der Weihnachtsmann beobachtete sie lĂ€chelnd, wĂ€hrend sie schlief. Sanft strich er ihr ĂŒber das Haar und drĂŒckte sie noch einmal tröstend an sich, wĂ€hrend sie ruhig und friedlich an seiner Schulter schlummerte.

Nach einigen Minuten beschloss er, die junge Frau ins Bett zu bringen, damit sie eine bequeme Nachtruhe hatte. Er hob sie vorsichtig hoch und trug sie auf seinen HĂ€nden nach oben.

Evelina schlief tief und fest und bemerkte nichts von ihrer Reise und auch der Weihnachtsmann bewegte sich leise und vorsichtig, um sie nicht zu wecken.

Er betrat das Schlafzimmer und sah sich um, um sicherzustellen, dass alles in Ordnung war. Danach ging er zum Bett und legte Evelina vorsichtig hinein. Dabei achtete er darauf, dass ihr Kopf auf dem Kissen lag.

Er deckte sie sorgfÀltig zu und setzte sich noch einmal zu ihr ans Bett. Die junge Frau murmelte im Schlaf und drehte sich auf die Seite, wÀhrend sie weiter trÀumte.

Der Weihnachtsmann lĂ€chelte und strich ihr noch einmal tröstend ĂŒber die Wange, bevor er sich leise erhob und das Zimmer verließ.

Am nĂ€chsten Morgen schlug Evelina langsam die Augen auf und blinzelte, wĂ€hrend sie versuchte, sich an ihre Umgebung zu erinnern. Sie fĂŒhlte sich ein wenig benommen und verwirrt und wusste nicht genau, wo sie war.

Sie drehte sich auf die andere Seite und sah, dass sie in ihrem eigenen Bett lag, unter ihrer Lieblingsdecke. Sie streckte sich und plötzlich erinnerte sie sich an die letzte Nacht. An die Kekse, den Weihnachtsmann und daran, wie er sie ĂŒbers Knie gelegt hatte.

Sie kratzte sich an der Stirn und fragte sich, ob sie alles nur getrĂ€umt hatte. Gut möglich, dachte sie mit einem Anflug der EnttĂ€uschung und wollte sich aufsetzen. Als ihr Hintern jedoch die Matratze berĂŒhrte, sprang Evelina auf. Au weia, wie das brannte!

Evelina rieb ĂŒber ihren Po, zog ihre Pyjamahose ein wenig nach unten und betrachtete ihre PobĂ€ckchen. Beide leuchteten knallrot wie zwei Christbaumkugeln. Da wusste sie: Der Weihnachtsmann hatte sie tatsĂ€chlich besucht. Und er hatte sie tatsĂ€chlich versohlt!

Sie lief zum Fenster, riss es auf und wĂ€hrend ein kĂŒhler Luftzug und ein paar Schneeflocken ins Zimmer wehten, lehnte sie sich nach draußen und rief:

„Fröhliche Weihnachten, ihr Leserinnen und Leser dieser Seite. Ich wĂŒnsche euch ein wundervolles Weihnachtsfest, ein paar besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2023. Auf dass eure Tage ebenso mit Überraschungen und Spanking gesegnet sein mögen wie meine!“

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Dann schreib es in die Kommentare! Ich freue mich auf dein Feedback!

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7 Kommentare zu „Santa Spanking: Vom Weihnachtsmann versohlt

  1. Genauso hab ich mir die Geschichte vorgestellt, Giulio, vielen Dank!!
    Bei der Beschreibung der wunderschönen Evelina hast du doch zumindest beim Aussehen an deine wunderbare Pips gedacht, oder? Also, ich schon! Nur, dass Pippa um sicherlich um LĂ€ngen netter ist…

    GefÀllt 3 Personen

    1. Hey Christina,

      vielen Dank! Es freut mich, dass du dir die Geschichte genau so vorgestellt hast. Und wer weiß?

      Liebe GrĂŒĂŸe und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2023!
      Giulio.

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    1. Hey Sarah,

      dankschön! Es freut mich, dass dir die Geschichte gefÀllt und auch, dass du dich schon auf die nÀchste freust!

      Liebe GrĂŒĂŸe und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2023!
      Giulio.

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  2. Hallo!
    Sehr nette und prickelnde Gedchichte. Besonders das Bitten ums ĂŒbers Knie legen hat seinen besonderen Reiz. 🙂
    Lg
    Katha

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