Mann versohlt Frau

Ein rotes Wunder erleben

Elena und Johann treffen sich nach der Schule bei Elena. Eigentlich um für Englisch zu Lernen, aber die Schülerin hat etwas anderes im Sinn: Sie macht sich an Johann heran und bringt ihn dazu, ihr liebevoll den Po zu versohlen. Da kommt plötzlich Elenas Vater nach Hause und auf einmal landet Elena über seinem Knie.


Spanking-Geschichte "Ein rotes Wunder erleben". Weiße Schrift auf rotem Hintergrund. Schwarze Silhouetten von zwei Personen und einem Auge. Das Auge links, Vater und Tochter Elena rechts. Unten in der Mitte das Logo von hinternversohlen.com.

Eine böse Überraschung

Elena und ich waren beide 18 und besuchten die Oberstufe des Weierberg Gymnasiums. Wir saßen auf dem Bett in ihrem Zimmer und wollten eigentlich zusammen für eine Englischklausur lernen.

Eigentlich, denn Elena schien weniger Interesse am Unterschied zwischen Will– und Going-To-Future als an mir zu haben.

Nicht, dass ich etwas dagegen hatte. Im Gegenteil. Elena war ein hübsches Mädel. Es überraschte mich nur, weil ich sie bisher eher als schüchternes, fast schon prüdes Mädchen kennengelernt hatte.

Ihr Englischbuch lag nach wie vor unberührt auf ihrem Schreibtisch. Stattdessen tätschelte sie bei jeder Gelegenheit meinen Körper und rutschte von Minute zu Minute näher an mich heran. Das tat sie so lange, bis sie fast auf mir saß und mir das Blut bald nicht mehr in meinen Kopf, sondern zwischen meine Beine floss.

Sie legte die Hände auf meinen Oberschenkel und lehnte sich so weit zu mir herüber, dass ihr Dekolleté meine Wange streifte.
„Weißt du was?“, fragte sie und ihre Augen funkelten. Ich klappte mein Englischbuch zu und drehte mich zu ihr.
„Was denn?“, fragte ich und kämpfte gegen die Versuchung, mein Gesicht in ihrem Ausschnitt zu versenken.

„Mein Papa kommt heute erst ganz spät nach Hause. Wir haben also das ganze Haus für uns allein.“ Ihre Worte klangen wie Musik in meinen Ohren. Ich sah sie an und grinste.
„Wirklich?“ Sie nickte. Dann kroch sie auf meinen Schoß und legte den Arm um meinen Hals.

Mit einem Schlag war die Englischklausur vergessen. Ich fühlte nur noch diese weiche Haut, ihren kleinen Po auf meinem Schritt und meinen Puls, der sich innerhalb von einer Sekunde verdreifacht hatte.

„Soll ich dir ein Geheimnis verraten?“, fragte sie und beugte sich an mein Ohr. Ich spürte ihre Lippen und den warmen Hauch ihres Atems, der nach Zimt duftete. „Ich war ein böses Mädchen. Ein sehr böses Mädchen“, flüsterte sie mir zu.

Ich riss die Augenbrauen nach oben und mir wurde kurz schwindelig. Okay, Bro! Jetzt nur nicht die Nerven verlieren, ermahnte mich meine innere Stimme. Nicht ohnmächtig werden, nicht sabbern, nicht kichern! Einfach ganz geschmeidig bleiben!

„Klingt, als müsstest du bestraft werden“, sagte ich und bemühte mich, dabei so lässig wie möglich zu klingen. Elena lächelte.
„Wenn du meinst…“ Sie zog mir das T-Shirt über den Kopf und legte die Hände auf meinen Bauch. Ich erwartete kalte Hände und spannte daher meine Bauchmuskeln an, aber ihre Handflächen waren warm. „Jetzt bist du dran.“

Mit zitternden Fingern machte ich mich ans Werk und warf ihr Top anschließend auf den Boden. Welch ein graziler Körper! „Weiter!“, motivierte sie mich. Also knöpfte ich ihre Hose auf und zog sie ihr ebenfalls aus.

„Wow!“, schoss es aus meinem Mund.
„Fehlen nur noch BH und Slip“, sagte sie und zog sich vor meinen Augen die Unterwäsche aus.

Nichts als blanke Haut. Ich fasste mir ans Handgelenk und überprüfte, ob ich noch Puls hatte. Noch am Leben! Demnach war ich nicht im Himmel. „Böse Mädchen wie ich müssen nämlich nackt bestraft werden, weißt du?“

Ich musterte sie von oben bis unten. Feste Brüste, kurvige Taille und trainierte Beine! Zwar war ich nicht im Himmel, dafür aber im Paradies auf Erden.

Sie krabbelte über meinen Schoß und hielt mit ihre Kehrseite entgegen. Ich gab ihr einen Klaps und sie stöhnte lustvoll auf. „Fester! Ich war sehr ungezogen.“ Diese Art von Dirty Talk gefiel mir. Sogar so sehr, dass Elena wenige Sekunden später ein paar Zentimeter höher lag.

Ich verteilte weitere Klapse und massierte ihre Pobacken. Geformt wie ein Apfel, in den ich am liebsten hineingebissen hätte. So knackig, so rund, so perfekt. Sie spreizte ihre Beine und hob das Becken. Ein Angebot, das ich mir selbstverständlich nicht entgehen ließ.

Ich steckte meine Hand zwischen ihre Oberschenkel und fing an, ihre Scheide zu streicheln. Sie stöhnte und ihr ganzer Körper regte sich, während meine Finger auf- und abwärts glitten. Was war ich nur für ein Glückspilz!

Da hörte ich auf einmal etwas, das wie das Klicken einer Tür klang. Zuerst dachte ich mir nichts weiter dabei. Jedenfalls, bis plötzlich ein Mann mit kurzen schwarzen Haaren und Schnauzbart im Türrahmen stand. Oh oh!

„Elena!“, schrie er, woraufhin ich blitzschnell meine Hand zwischen ihren Beinen hervorholte. „Was um alles in der Welt geht hier vor?“
„Daddy!“ Elena sprang auf und wickelte sich die Bettdecke um den Körper. „Was machst du denn schon hier?“

Die Augen ihres Vaters wanderten über den Teppich, auf dem Elenas Klamotten verstreut lagen.
„Das darf ja wohl nicht wahr sein!“ Seine Augenbrauen zogen sich so weit zusammen, dass sie sich fast berührten, und auf seinem Nasenrücken bildeten sich tiefe Mulden.

„Ich kann das erklären, ich…“, murmelte Elena.
„Sei still! Zu dir komme ich gleich noch.“ Er drehte sich zu mir, woraufhin mein Herz schlagartig stillstand. „Du…“

Er machte einen Schritt auf mich zu und ich spürte bereits den Druck seiner Daumen an meinem Kehlkopf. „Pack deine Sachen und verschwinde auf der Stelle aus meinem Haus!“

Das musste er mir nicht zweimal sagen. Zwar hätte ich mich gerne noch ein bisschen mit Elena vergnügt, aber mein Überlebenswille war in diesem Moment stärker als mein Verlangen.

Ich streifte mir mein T-Shirt über und schlüpfte in meine Schuhe. „Und was dich betrifft, meine Liebe…“ Der Zeigefinger ihres Vaters richtete sich wie eine Pistole auf Elena. „Ich glaube, wir müssen uns dringend einmal miteinander unterhalten.“


Heimlicher Zuschauer lugt durch ein Loch in einer Wand.

Der heimliche Zuschauer

Vor der Haustür angekommen, dachte ich natürlich nicht im Geringsten daran, nun einfach nach Hause zu gehen. Dafür war ich viel zu neugierig. Außerdem hätte man mich mit dem Rohr zwischen meinen Beinen auf der Straße vermutlich für einen Anhalter gehalten.

Glücklicherweise war es draußen mittlerweile dunkel und damit ideal für eine Aufklärungsmission. Deshalb schlich ich mich in den Garten, versteckte mich im Gebüsch und lugte durch das Fenster.

Elena saß da wie ein Schulmädchen im Zimmer des Rektors. Mit gesenktem Blick und zueinander gedrehten Fußspitzen, die Decke immer noch um ihren splitternackten Körper gewickelt. Abwechselnd nestelte sie an ihrem Armband und ihrer Halskette, während ihr Vater vor ihr auf und ab ging und wie ein Gorilla brüllte und mit den Armen fuchtelte.

„Da kommt man einmal früher von der Arbeit nach Hause und dann das! Die eigene Tochter, begrapscht von…“ Seine Hände ballten sich zu Fäusten „…von irgendeinem dahergelaufenen Dreikäsehoch.“ Moment mal. Wie nannte er mich? Na ja, egal.

„Das war doch alles ganz harmlos“, murmelte Elena.
„Harmlos?“ Das Brüllen ihres Vaters war so laut, dass selbst die Scheibe vor mir vibrierte. Er hob ihren Slip vom Boden auf und hielt ihn ihr vor die Nase. „Das nennst du also harmlos? Ich sollte dich…“ Er hob die flache Hand als würde er zu einer Ohrfeige ausholen.

Elena zog den Kopf ein, doch nach ein paar Sekunden ließ er seine Hand wieder sinken. Dafür krempelte er seine Ärmel nach oben.

Was hatte er vor? Ich kämpfte mich tiefer durch das Gestrüpp, bis ich so nah am Fenster stand, dass die Scheibe bei jedem Atemzug kurz beschlug.

„Weißt du was?“, sagte ihr Vater und seine Stimme klang auf einmal bedrohlich ruhig. „Da du offenbar ganz scharf auf einen Arsch voll bist…“ Mir stockte der Atem. Er würde doch nicht…

Elena faltete die Hände und machte einen Schmollmund.
„Nein Daddy, bitte nicht! Ich…“
„Keine Widerrede! Du willst eine Tracht Prügel, dann kriegst du auch eine.“

Auf einmal ging alles blitzschnell.
Er riss Elena die Decke weg, zerrte sie auf die Beine und stellte einen Fuß auf die Bettkante. Dann packte er ihren zierlichen Körper und hob ihn über seinen Oberschenkel.

Elenas Gesichtsausdruck verriet mir, dass sie genauso überrascht war wie ich. Ihre ohnehin schon riesigen Kulleraugen wuchsen auf die Größe zweier Tischtennisbälle und ihre Kinnlade klappte herunter. Ein bisschen erinnerte sie mich dabei an das Emoji, das ich manchmal bei WhatsApp benutzte (😮).

„Lass mich bitte wieder runter! Bitte Daddy!“, rief sie, doch ihr Vater rückte sie zurecht und hielt sie an der Hüfte fest.
„Das könnte dir so passen!“ Er schüttelte den Arm aus und legte die Hand auf die Rückseite ihres Oberschenkels. „Nach dem letzten Mal dachte ich eigentlich, dass du deine Lektion gelernt hast. Aber da hab‘ ich mich wohl geirrt.“

„Nein Daddy! Das…“ Er hob die flache Hand neben seinen Kopf schmetterte sie auf ihren Po. „Autsch!“ Dann machte er das, was ich vorhin noch mit Elena gemacht hatte – er versohlte ihr den Hintern. Nur um ein zehnfaches härter.

Elena kreischte und kniff bei jedem Schlag die Pobacken zusammen.
„Daddy nicht! Es tut mir leid“, rief sie und bereits da strömten Tränen aus ihren Augen.
„Pah, das glaubst du doch selbst nicht! Aber wart’s ab! Ich sorge schon dafür, dass es dir wirklich leidtut.“

Meine Augen wurden von Minute zu Minute größer. Noch nie hatte ich zwei Pobacken so schnell rot werden sehen.

Okay, um ehrlich zu sein hatte ich noch nie gesehen, wie sich Pobacken röteten. Aber so schnell wie die sich verfärbten – Das musste wehtun!

Es bedrückte mich, Elena so zu sehen. Andererseits erregte er mich wie nie zuvor. Vor allem, weil ihr Po genau in meine Richtung zeigte und ich bei ihrem Gezappel alles – ja, wirklich alles – sehen konnte.


Violetter Pantoffel mit weißen Punkten.

Gescheiterter Fluchtversuch

Nach einer Weile gelang es Elena irgendwie, sich aus dem Griff ihres Vaters zu befreien.
Sie landete auf dem Teppich und rannte mit verquollenen Augen aus dem Zimmer, ihr Vater nur zwei Schritte hinter ihr. Und dann… verschwanden beide aus meinem Sichtfeld. Nur das Geschrei konnte ich noch hören.

Minuten vergingen und ich befürchtete schon, dass sich das Schauspiel in einen anderen Teil des Hauses verlagert hatte.
Da stapfte plötzlich ihr Vater zurück ins Zimmer. Mit Elena über seiner Schulter.

„Hör auf zu zappeln!“, schrie er und klatschte die Hand auf ihr Gesäß. Sie strampelte und trommelte mit den Händen gegen seinen Rücken, aber ein zweites Mal entkam sie nicht. Zu fest hatte er den Arm um ihre Oberschenkel geschlungen.

Er trug sie zum Bett, setzte sich auf die Bettkante und platzierte sie auf dem Schoß. Ich lüftete meinen Kragen. Jetzt also Runde zwei. Er streifte einen Pantoffel von seinem Fuß und nahm ihn in die Hand.

„Ich hab‘ meine Lektion gelernt!“, kreischte Elena, aber ihr Vater beachtete sie gar nicht, sondern schmetterte die Sohle wieder und wieder auf ihren Hintern. So stark, dass ihre Brüste bei jedem Treffer wackelten.

Das patschende Geräusch klang, wie wenn jemand mit einer Fliegenklatsche zuhaute. Nur lauter, und Elenas Kreischen und Heulen nach war es auch deutlich schmerzhafter.

Mein Penis drückte so stark gegen meine Hose, dass ich das Gefühl hatte, der Knopf würde jede Sekunde abspringen. Eigentlich hätte ich bestürzt sein müssen. Das war ich auch, irgendwie zumindest. Aber was sich da vor mir abspielte…

Das war besser als jeder Porno, den ich je geschaut hatte. Die gab es zwar teilweise auch in HD, aber das hier war live! Und echt! Kein übertriebenes Stöhnen, kein Posieren für die Kamera, sondern wahre Tränen und wahres Jammern. Emotion pur eben.

Elenas Vater hievte sie von seinen Oberschenkeln auf das Bett. Er stand auf, öffnete die Schlaufe seines Gürtels und zog ihn aus der Hose. Elena versuchte wegzukrabbeln, doch er packte sie Knöchel und zerrte sie zurück auf ihren Platz.

„Schön hiergeblieben!“, rief er und drückte ihren Oberkörper auf die Matratze.
„Nicht den Gürtel! Ich flehe dich an“, heulte Elena und strampelte mit den Beinen.
„Den hast du dir mit deinem Weglaufen eingebrockt.“ Er faltete den Gürtel in der Mitte und visierte probeweise ein paar Mal ihr Hinterteil an. Dann holte er weit aus.

„Wenn ich dich noch einmal dabei erwische…“ Das Leder zischte auf ihren Hintern. Elena schrie auf und ihre Beine schossen nach oben. „… dass du dich von irgendeinen fremden Typen…“

Der Gürtel landete erneut auf ihrer Haut. „… befummeln lässt, dann …“ Und noch einmal. „… lernst du den Rohrstock kennen!“
„Es tut mir Leheeeeeid! Daddy!“ Jeder Muskel von Elenas Körper war angespannt. Die Pobacken, die Oberschenkel, die Arme. Selbst ihre Füße krümmten sich.

Nach dem letzten Hieb blieb Elena schluchzend auf dem Bett liegen. Ihr gesamter Körper zitterte.
Sie griff nach einem Kissen und vergrub ihr Gesicht darin. In der Zwischenzeit wischte sich ihr Vater der Schweiß von der Stirn und zog seinen Gürtel wieder an.

Als er fertig war, beugte er sich über Elena und drehte sie um. Er schob einen Arm unter ihre Kniekehlen und den anderen unter ihren Rücken. Dann hob er sie hoch und setzte sich auf seinen Schoß.

Es war ein seltsames Bild. Gerade hatte er ihr noch nach Strich und Faden den Hintern versohlt und nun umarmte er sie und streichelte ihren Rücken. Und Elena ließ sich das auch noch gefallen. Vielleicht hatte sie Angst, dachte ich zuerst. Aber irgendetwas sagte mir, dass es an etwas Anderem lag.

So wie sie sich an ihn schmiegte… Das war weder versteckter Zorn, noch Angst, sondern Zuneigung. Da begriff ich allmählich, dass sie wahrscheinlich wirklich eine Bestrafung gebraucht hatte. Eine richtige Strafe, nicht bloß ein paar Klapse. Ich Idiot!

Ihr Vater strich ihr einige Strähnen aus dem Gesicht.
„Versprich mir, dass du diesen Jungen nie wiedersiehst“, sagte er und schwenkte vor ihrer Nase mit dem Zeigefinger.
„Versprochen“, murmelte Elena und nickte.

„Das ist mein Mädchen“, sagte er und küsste sie auf die Stirn. „Und merk dir eines für die Zukunft.“ Er legte den Zeigefinger unter ihr Kinn und hob ihr Gesicht, bis sie ihm direkt in die Augen sah. „Wenn dir jemand den Hintern versohlt, dann bin ich das. Verstanden?“ Elena nickte und schlang anschließend die Arme um den Hals ihres Vaters.

Ich wandte mich ab und seufzte. Zu schade! Damit hatte sich das Thema Elena wohl erledigt. Aber gut… Immerhin hatte sie mir noch ein schönes Abschiedsgeschenk gemacht. Wenn auch unfreiwillig.


Die Geschichte hat dir gefallen?
Dann bereite mir eine Freude und schreib es in die Kommentare!

15 Kommentare zu „Ein rotes Wunder erleben

  1. Die Geschichte gefällt mir von denen, die ich hier bisher gelesen habe, am Besten. Die Strenge des Vaters trifft einfach meinen Geschmack und auch den Aspekt des stillen Beobachters, der sich in den Hintern beißt, dass er nicht derjenige ist, finde ich richtig interessant. Du schreibst wirklich toll, hoffentlich liest man noch viel von dir 🙂
    lg

    Gefällt 1 Person

    1. Hey redbottomedgirl,
      auch an dieser Stelle noch einmal vielen lieben Dank! Die Geschichte hat mir beim Schreiben auch sehr viel Spaß gemacht. Und wenn die Geschichte dann auch noch gerne gelesen wird: Umso schöner! 😉

      Hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Gefällt 1 Person

      1. Hey, ja genau das ist es, man merkt einfach dass dir die Geschichten beim Schreiben Spaß machen, sie haben so einen gewissen Humor und eine Leichtigkeit drin, die mir sehr gefällt 🙂 Musste ich jetzt nochmal loswerden
        lg

        Gefällt 1 Person

  2. Bin auf der Suche nach Leuten, die wie ich in der Kindheit oft den nackten Arsch mit dem Schlappen vollgekriegt haben!
    Freue mich auf „Gleichgesinnte!“

    Gruss,
    Rüdiger

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Rüdiger,

      ich für meinen Teil kann dir da leider nicht weiterhelfen, aber ich wünsche dir bei deiner Suche nach „Gleichgesinnten“ natürlich viel Erfolg 🙂

      Bleibt gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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    2. Hallo Rüdiger,
      ich habe auch öfter den nackten Arsch vollbekommen. Auch mit Vaters Schlappen aber nicht nur…mein Arsch hat viele Bekanntschaften gemacht😳 Ich hätte nichts dagegen mich mit dir auszutauschen.

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      1. Willst du so den Arsch voll kriegen wie ich früher?
        Habe immer anständig gekriegt, hat auch auch geholfen!

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  3. Hallo!

    Erst mal ganz lieben Dank für deine Nachricht, freue mich!
    Sehr gerne möchte ich mich mit dir darüber austauschen. Mein Arsch hat auch sehr viele Bekanntschaften gemacht, u.a. Teppichklopfer, Schlappen, Hosengürtel….
    Wenn du magst, gerne meine e-mailadresse:

    zoomzoom3012@web,de

    Wäre schön von dir zu hören!

    Lieben Gruss,

    Rüdiger

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      1. Lieben Dank für die mail!

        Habe dir auch schon geantwortet und freue mich auf mehr!
        LG
        Rüdiger

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