Frau versohlt Frau

Die Studentinnen-WG

Die drei Studentinnen Anna-Lena, Sarah und Anika wohnen zusammen in einer WG. Das Ende des Semesters naht und damit auch die Prüfungen. Sarah und Anika liegen gut in der Zeit, nur Anna-Lena hat immer noch nicht mit dem Lernen angefangen. Für Sarah Grund genug, ihrer faulen Mietbewohnerin einmal ordentlich Feuer unter dem Hintern zu machen.


Körper einer attraktiven jungen Dame in roter Unterwäsche.

Mein freier Tag

War meine linke Brust über Nacht gewachsen? Oder die rechte geschrumpft? Ich legte den Kopf in die Seite und kniff die Augen zusammen. Irgendwie kamen mir die beiden plötzlich unsymmetrisch vor. Oder lag das an meinem neuen BH?

Nur mit Unterwäsche bekleidet stand ich vor dem Spiegel in meinem Zimmer. Ich hatte schon ein paar Grimassen geschnitten und wie der weibliche Arnold Schwarzenegger posiert.
Nun machte ich das, was wohl jede Frau hin und wieder tut, wenn ihr niemand dabei zusieht: Ich verglich die Größe meiner Brüste.

Es war Donnerstag und im Gegensatz zu meinen beiden Mitbewohnerinnen hatte ich an diesem Tag keine Uni. Das kam mir ganz gelegen, denn so sehr ich Sarah und Anika auch mochte… Sie strotzen so vor Energie, dass ich hin und wieder eine Auszeit vor ihnen brauchte – den Donnerstag.

Ich beschloss, mir mein neues Paar Ohrringe anzustecken und lief zum Schreibtisch. Dort angekommen beugte ich mich nach vorne und durchwühlte die unterste Schublade. Irgendwo hier mussten sie doch sein. Ich war mir sicher, sie da reingelegt zu…
„Hallöchen Popöchen!“ Eine Hand klatschte auf meine linke Pobacke.

Ich schreckte auf und fuhr herum.
„Sarah!“, rief ich und legte die Hand aufs Herz. „Hast du mich vielleicht erschreckt.“ Sie grinste.
„Wen hast du den erwartet? Einen Einbrecher vielleicht?“

Ich lächelte und zuckte mit den Schultern.
„Man kann ja nie wissen.“ Sarah lachte.
„Stimmt, wobei…“ Sie deutete auf meinen Körper. „In dem Outfit hätte dich ein gestandener Einbrecher wohl eher ans Bett gefesselt, dir einen Knebel in den Mund gesteckt und dann…“ Sie klatschte in die Hände. „Bang!“

Ich blickte verlegen zu Boden.
„Wenn er heiß wäre und gepflegte Fingernägel hat, wieso nicht?“, murmelte ich und verdrängte die Vorstellung, bevor Sarah sie mir an meinem Tanga hätte ablesen können.
„Ach, so eine bist du also!“, rief sie und lachte erneut. „Ich hätte dich ja eher in die Kategorie Blümchensex gesteckt.“

Sie lief um mich herum und musterte dabei aufmerksam meine Rückseite.
„Läufst du eigentlich immer so freizügig rum, wenn du allein bist?“
„Manchmal“, gestand ich.

„Oho, dann haben wir also eine kleine Nudistin unter unserem Dach. Gefällt mir“, sagte sie und zwinkerte mir zu. Ich runzelte die Stirn. Flirtete Sarah gerade mit mir? Nicht, dass ich etwas dagegen hatte. Im Gegenteil! Es schmeichelte mir sogar ein wenig. Nur seltsam war es trotzdem irgendwie.

„Das ist aber auch ein Prachtstück, was du da unten hast“, sagte sie und gab mir noch einen Klaps. Diesmal auf die rechte Pobacke. Ich zuckte zusammen.
„Hey! Der ist nicht zum Draufhauen da.“ Sarah mimte die Unschuldige, indem sie die offenen Handflächen neben ihren Kopf hob.

„Ich kann nichts dafür. Er zieht mich magisch an.“ Sie kniff mir in den Hintern und ich machte einen Satz nach vorne. „Siehst du?“
„Aufhören!“, rief ich und klopfte lachend auf ihre Finger.
„Ich kann nicht“, sagte Sarah und jagte mich daraufhin mit ausgestreckten Armen durch das Zimmer.

Nach einer zwei minütigen Verfolgungsjagd standen wir kichernd und schnaufend nebeneinander.
„Jetzt aber mal ernsthaft…“, sagte Sarah, während sie sich auf meiner Schulter abstützte. „Weißt du, was man mit einem Popöchen wie deinem unbedingt Mal machen sollte?“
„Ihn an einen Strand legen, damit er endlich ein wenig Farbe bekommt?“

Sarah schüttelte den Kopf.
„Obwohl du mit der Farbe gar nicht so weit daneben liegst.“ Sie beugte sich zu mir herüber und ihre Lippen berührten mein Ohr. „Man sollte ihn übers Knie legen und ordentlich versohlen. Lang und hart, bis deine Bäckchen ganz heiß und rot sind“, flüsterte sie und streifte dabei kurz über meinen Hintern.

Meine Wangen erröteten und auch der Rest meines Körpers erhitzte als würde ich vor einer voll aufgedrehten Heizung stehen. Ich machte den Mund auf, wusste aber nicht, was ich antworten sollte. Also schwieg ich.

„Egal, ich muss mich jetzt an meine Hausarbeit setzen. Dir noch viel Spaß bei… Was auch immer du halbnackt so treibst“, sagte sie, gab mir noch einen Klaps und verließ daraufhin das Zimmer. Was blieb war nur mein Kopfkino und das feuchte Höschen zwischen meinen Beinen.


Drei Flaschen Merlot - Rotwein vor einem schwarzen Hintergrund.

Drei Flaschen Merlot

Es wurde Abend. Anika war ebenfalls in die Wohnung zurückgekehrt und ich hatte mir mittlerweile ein Top und eine Leggings übergezogen. Da wie immer nichts Sehenswertes im Fernsehen lief, hatten wir beschlossen, es uns zu dritt im Wohnzimmer gemütlich zu machen. Mit Kerzenschein, drei Weingläsern und genauso vielen Flaschen Merlot.

Wir unterhielten uns über alles Mögliche. Vom stürmischen Wetter draußen über den Unterschied von Zeichnen und Malen bis hin zu lustigen Katzenvideos auf YouTube. Die Zeit verging wie im Flug. Bald standen zwei leere Flaschen auf dem Tisch und auch die dritte neigte sich langsam dem Ende zu.

„… und dann ist er volle Kanne gegen das Stoppschild gerannt!“, beendete Sarah gerade eine ihrer legendären Geschichte.
„Hör auf, ich kann nicht mehr!“, keuchte ich und hielt mir den Bauch. „Noch ein Wort und ich ersticke, ehrlich.“ Anika pflichtete mir bei und wischte sich lachend eine Träne aus dem Augenwinkel.

„So, genug gelacht“, sagte Anika, nachdem wir uns wieder einigermaßen eingekriegt hatten. „Widmen wir uns jetzt lieber wieder der traurigen Realität: In zwei Wochen beginnt die Klausurenphase. Ich liege gut in der Zeit, wie sieht es bei euch aus?“ Mein Magen verkrampfte, als ich das Wort Klausuren hörte.

„Noch vierzig Folien Deutschdidaktik und zwei Seiten Hausarbeit, dann bin ich endlich fertig“, sagte Sarah und hob die Hände dankend gen Himmel.
„Und wie läuft es bei dir?“, fragte Anika und wandte sich mir zu.

Ich fuhr mir mit der Hand über den Nacken und kicherte kleinlaut.
„Ehrlich gesagt…“ Ich blickte erst zu Anika und dann zu Sarah. „… hab ich immer noch nichts gelernt.“
„Was?“, riefen Beide im Gleichklang. „Du wolltest doch schon vor einem Monat anfangen!“

„Ich weiß, ich weiß. Aber momentan kann ich mich einfach nicht aufraffen. Keine Ahnung wieso“, sagte ich und seufzte.
„Dir müsste Mal jemand Feuer unterm Hintern machen“, sagte Anika.
„Oder auf dem Hintern“, fügte Sarah hinzu und schon hatte ich wieder das Bild vom Nachmittag vor Augen. Ich blickte verschämt zu Boden und schlug die Beine übereinander.

„Da habt ihr wohl recht“, murmelte ich.
„Wie auch immer…“, sagte Anika nach einem Moment der Stille. „Ich muss euch jetzt verlassen.“
„Wo gehst du denn so spät noch hin?“, fragte ich und schaute auf die Uhr.
„Na zu Dominik, du Dummerchen. Wir machen doch heute einen Filmeabend. FSK 18, wenn du verstehst“, sagte sie und fuhr mit der Zungenspitze über ihre Oberlippe.

„Oh, na dann viel Spaß“, sagte ich und schaffte es nicht, einem Anflug von Neid in der Stimme zu unterdrücken. Anika stand auf und klemmte sich ihre Handtasche unter den Arm.
„Den werden wir haben, glaub mir. Und was euch betrifft…“

Sie schwenkte grinsend mit dem Zeigefinger. „Benehmt euch in der Zwischenzeit, ja? Ich will bei meiner Rückkehr niemandem die Ohren langziehen müssen.“
„Zu Befehl, eure Hoheit“, sagte Sarah und verbeugte sich.
„Quatschkopf. Also macht’s gut, ihr Süßen. Küsschen.“ Und weg war sie.

„Die Glückliche“, murmelte ich und seufzte. Mein letzter Filmeabend lag bereits mehrere Monate zurück und mittlerweile hätte ich es auch wieder einmal nötig. Dringend nötig sogar!

Ich trank den letzten Schluck Merlot aus meinem Glas und beschloss, mir zumindest ein paar sinnliche Momente mit dem vibrierenden Freund aus meinem Nachttisch zu gönnen. Das war zwar nicht das gleiche wie ein echter Penis, aber besser als wieder sexuell frustriert einzuschlafen. Außerdem hatte mir Sarah ja genügend Stoff für meine Sexfantasien geliefert.

„Ich hau mich jetzt erst Mal aufs Ohr“, sagte ich, stand auf und streckte mit einem fast schon übertriebenen Gähnen die Arme über den Kopf.
„Solltest du nicht lieber mit dem Lernen anfangen?“, fragte Sarah und zog die Augenbrauen nach oben.

„Ja, na ja. Eigentlich schon, aber… Ich fange lieber morgen damit an.“
Natürlich! Morgen in fünf Jahren vielleicht.“ Sarah sprang auf und versperrte mir den Weg. Sie stellte ihr Glas auf den Tisch und fuhr mit der Zungenspitze über ihre Lippen, die der Merlot rot wie eine reife Kirsche gefärbt hatte.

„Weißt du noch, was ich dir heute Nachmittag zugeflüstert habe?“ Ich holte tief Luft. Als ob ich das je wieder vergessen würde.
„Ja, wieso?“, fragte ich und war selbst überrascht, wie stark meine Stimme zitterte. Sarah machte einen Schritt nach vorne, so dass sich unsere Nasenspitzen fast berührten. Dann legte sie die Hände auf meine Hüften und sah mir tief in die Augen.

„Rate mal“, sagte sie und tastete sich nach hinten. Mein Atem wurde lauter und mein Herz schneller.
„Du meinst…“ Sarah nickte und schob die Hände unter meine Leggings.
„Lang und hart, bis deine Bäckchen ganz rot und heiß sind“, sagte sie und griff beherzt in meine Pobacken. Ich zuckte zusammen und ein Ruck ging durch meinen Körper.


Himmel und Feuer mit einem Reißverschluss voneinander getrennt.

Zwischen Himmel und Hölle

Im nächsten Moment saß Sarah bereits vor mir auf dem Sofa. Sie nahm mich an die Hand, führte mich erst neben sich und dann über ihre Oberschenkel. Ich ließ es geschehen. Ohne Protest und ohne Gegenwehr. Gerade so, als ob es das Normalste auf der Welt wäre.

„Ausgezeichnet“, sagte Sarah und schob sich ein Kissen hinter den Rücken. Es war ein eigenartiges Gefühl, auf dem Schoß meiner Mitbewohnerin zu liegen. Vor allem, weil sie mir im Anschluss auch noch meine Leggings herunterzog.

„Na sieh mal einer an. Wen haben wir denn da?“, sagte sie und knetete meine Pobacken. „Sind wir uns nicht schon einmal begegnet?“ Ich hätte gerne irgendetwas gesagt, aber mir hatte es nach wie vor die Sprache verschlagen. Und plötzlich landete ihre Hand wuchtig auf meinem Hintern.
„Schönes Geräusch“, sagte sie und schon sprang ihre Hand zwischen meinen Pobacken hin und her.

War das aufregend! Besonders, weil es im Wohnzimmer stattfand. Nicht in meinem oder ihrem Zimmer, sondern dort, wo bis vor wenigen Minuten noch Anika gesessen hatte.

Nach jedem zehnten Schlag gab es eine kurze Pause mit Streicheleinheiten, was ich sehr angenehm fand. Zunächst, denn von Mal zu Mal schlug Sarah stärker zu. Bis aus der anfangs noch angenehmen Wärme allmählich ein unangenehmes Glühen wurde.

Mittlerweile stöhnte ich bei jedem Treffer leise auf, doch Sarah ließ sie nicht beirren, sondern zog sogar noch meinen Tanga nach oben, um noch mehr Angriffsfläche freizulegen.

Ich quietschte leise und drückte den Rücken durch.
„Unten bleiben“, sagte Sarah und verhaute mich daraufhin noch härter. Ich kniff die Augen und Lippen zusammen. So schmerzhaft hatte ich mir das gar nicht vorgestellt.

Nach einer Weile hielt Sarah inne. Ich dachte, um mir wieder eine Auszeit zu gönnen, doch sie hatte etwas anderes im Sinn.
„Der nervt“, sagte sie und ließ den Bund meines Tangas gegen meine Hüfte schnalzen. Ich drehte den Kopf und sah über meine Schulter zu ihr hoch.
„Du kannst doch nicht…“, murmelte ich, hob aber intuitiv mein Becken.
„Dann pass mal auf“, sagte sie und zog mir anschließend mit einer flüssigen Bewegung den Tanga herunter.

Eine Mischung aus Scham und Aufregung machte sich in meinem Bauch breit.
„Oho, schau an, schau an. Da scheint ja jemand richtig Gefallen daran gefunden zu haben“, sagte sie und zog vorsichtig meine Pobacken auseinander.

Meine Wangen brannten und mir wurde schwindelig.
„Ich…“
„Shhhhh“, sagte sie und hielt mir den Zeigefinger vor den Mund. „Du musst mir nichts erklären. Bleib einfach liegen und entspann dich.“ Schon spürte ich ihre Finger zwischen meinen Schamlippen.

Ich stöhnte lauter als mir lieb war. Was für ein wundervolles Gefühl!
„Gefällt dir das?“ Ich nickte. „Soll ich weitermachen?“ Ich nickte erneut. Da sauste plötzlich ihre Hand auf meinen Hintern. Mit so viel Wucht, dass ich kurz aufschrie. Und es war nicht der letzte Schlag. Ich strampelte mit den Beinen, während mir Sarah die Abreibung meines Lebens verpasste.

Bis die Bäckchen heiß und rot sind… Sarah hatte nicht gelogen. Ich biss mir auf die Unterlippe und merkte wie mir Tränen in die Augen stiegen. Wie das brannte!

Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte Sarah auf und entschädigte mich für meine Qualen, indem sie die Finger erneut zwischen meine Beine steckte. Was für ein Wechselbad der Gefühle… Mal Himmel, mal Hölle.

Ich hatte mich kaum an die liebevolle Behandlung gewöhnt, da bearbeitete Sarah schon wieder nach allen Regeln der Kunst mein Hinterteil. Das wiederholte sie so oft, bis ich schluchzte und wie ein nasser Sack über ihrem Knie baumelte. Mein Po fühlte sich doppelt so groß wie vorher an. Und weich, windelweich!

„Du fängst heute noch mit dem Lernen an“, sagte sie und tippte mit dem Zeigefinger auf meinen Po.
„Okay“, murmelte ich und wischte mir die Tränen vom Gesicht. Sarah grinste.
„Sehr gut. Aber vorher…“ Und prompt spürte ich einen ihrer Finger in mir. Und dann noch einen.

Ich schloss die Augen und mit einem Mal verwandelte sich Sarah in einen heißen Einbrecher mit gepflegten Fingernägeln. Keuchend krallte ich mir ein Kissen und presste es fest an mich. Und dann kam er:

Ein Orgasmus wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Jeder Zentimeter meines Körpers kribbelte und zitterte. Ich explodierte. Schwebte! Höher noch als Wolke sieben.
Irgendwann verflog das Bild des Einbrechers und ich landete wieder auf Sarahs Schoß. Zufrieden und befriedigt.


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