Mann versohlt Frau

Stiefbruder und Stiefschwester

Marco ist heimlich in seine Stiefschwester Amelie verliebt. Umso eifersüchtiger wird er deshalb, wenn sie wieder einmal mit einem anderen Mann herumturtelt. So auch an diesem Tag, als sich Amelie vor der Tür mit Leonardo unterhält. Marco stellt sie zur Rede, Amelie wird frech. Also packt er sie über seine Oberschenkel und versohlt ihr den Po.


Stiefschwester und Stiefbruder

Geschwisterliebe

So ein Lackaffe!

Marco stand an seinem Zimmerfensters und beobachtete durch die Vorhänge seine Stiefschwester Amelie, die sich in der Einfahrt mit einem Jungen unterhielt. Zumindest glaubte er, dass es ein Junge war. Mit der riesigen Brille, die fast das gesamte Gesicht bedeckte, und dem Dutt am Hinterkopf hätte es sich nämlich genauso gut um eine maskuline Frau handeln können.

Er nahm den Störenfried näher unter die Lupe. Mist, trotzdem männlich. Dem Milchgesicht nach musste der Typ ungefähr in Amelies Alter sein. Wahrscheinlich ein Klassenkamerad. Die Beiden lachten und turtelten und hin und wieder verirrte sich seine Hand an Orte, an denen sie nichts zu suchen hatte: Am Körper seiner Stiefschwester.

Marco knirschte mit den Zähnen und seine Hände ballten sich zu Fäusten. Am liebsten hätte er sich seinen Baseballschläger gekrallt und diesen Armleuchter aus dem Dorf, besser noch aus dem Land, gejagt. Aber er rührte sich nicht.

Was fand Amelie bloß an solchen Typen? Einen Clown wie den hätte man zu seiner Schulzeit mit der Unterhose an einen Kleiderhaken gehängt. Aber heutzutage? Da schien es irgendwie normal zu sein, sich als Mann wie eine Frau zu verkleiden. Wie ein Wolf im Schafspelz.

Die Eifersucht nagte an ihm wie ein Biber an einem Stück Holz.

Er mochte seine Stiefschwester. Und zwar mehr, als er sich selbst eingestehen wollte. Wie sollte er sich auch nicht zu ihr hingezogen fühlen? Ihre Augen waren grün wie zwei Smaragde, ihre Lippen rot wie frische Erdbeeren aus und auch sonst war sie das schönste Mädchen auf der Welt. Für ihn jedenfalls.

Umso verletzter fühlte er sich in Momenten wie diesen.

Er versuchte sich zu beruhigen, doch bereits der Anblick dieses Sprücheklopfers brachte ihn zur Weißglut. Nach einer gefühlten Ewigkeit verabschiedeten sich die beiden Turteltäubchen mit einer seiner Meinung nach viel zu langen Umarmung.

Marco huschte ins Wohnzimmer. Dort setzte er sich auf einen Stuhl, nahm das erstbeste Magazin, das ihm gerade in die Hände fiel, und tat so, als ob er darin lesen würde.

Das Türschloss klickte und wenig später betrat auch Amelie das Wohnzimmer. Ohne ein Hallo oder ein wie geht’s. Nichts. Sie warf ihre Schultasche in die Ecke, verschwand kurz in der Küche und kehrte mit einem Schokopudding zurück.

„Schön, dass du heute auch noch nach Hause kommst“, sagte Marco und klappte das Magazin wieder zu. „Ich wollte schon eine Vermisstenanzeige aufgeben.“ Amelie verdrehte die Augen und setzte sich an das andere Ende des Tisches.

„Ich hab‘ mich auf dem Heimweg eben ein bisschen verquatscht, na und?“, sagte sie, tauchte den Löffel in den Pudding und schob ihn zwischen ihre Lippen. „Mit Leonardo, er ist cool.“ Pah! Leonardo… Der Name sagte doch schon alles.

„Ist er einer der Teenage Mutant Ninja Turtles?“ Amelie sah ihn verwirrt an. „Das dachte ich mir. Dann ist er auch nicht cool, klar?“ Amelie zuckte mit den Schultern. Wahrscheinlich wusste sie nicht einmal, wovon er sprach.

„Warum interessiert es dich überhaupt, mit wem ich unterwegs bin und wann ich nach Hause komme?“, fragte sie.

„Weil ich auf dich aufpassen muss, ich bin schließlich dein großer Bruder.“

„Stiefbruder“, verbesserte sie ihn.

„Und wenn schon! Ich mache mir trotzdem Sorgen um dich.“ Amelie runzelte die Stirn.

„Ich brauche keinen Babysitter, ich bin erwachsen.“

„Pah! Du bist zwar volljährig, aber erwachsen…“ Marco schüttelte den Kopf. Eine Weile sah er dabei zu, wie Amelie in ihrem Pudding stocherte. Dieser verdammte Leonardo.

Er versuchte an etwas anderes zu denken, schaffte es aber nicht.

„Seid ihr zusammen? Du und dieser Leonardo“, platzte es plötzlich aus ihm heraus. Amelie fing zu Husten an.

„Na super! Deinetwegen hab‘ ich mich verschluckt!“, rief sie und räusperte sich.

„Ich hab‘ dich etwas gefragt“, sagte Marco, dem die aufbrausende Art seiner Stiefschwester überhaupt nicht passte.

„Das geht dich einen Scheißdreck an! Du Idiot…“

„Hey! Werd‘ bloß nicht frech, sonst…“ Er hob drohend den Zeigefinger.

„Sonst was?“, fragte Amelie und blickte ihn herausfordernd an. Was für eine Vorlage! Er atmete tief durch.

„Sonst muss ich dich bestrafen.“ Amelie setzte ihren skeptischen Blick auf: Gerunzelte Stirn, zusammengepresste Lippen und eine hochgezogene Augenbraue.

„Das traust du dich sowieso nicht“, sagte sie schließlich und grinste.


Hotpants und nackter Po einer jungen Frau.

Keine leere Drohung

„Was hast du vor?“, rief sie, als er sie über seine Oberschenkel zog.

„Dich bestrafen, hab‘ ich doch gesagt“, sagte er und war überrascht, dass sich seine Stiefschwester nicht stärker wehrte.

„Aber doch nicht so!“

„Du hast Recht. Erst muss die Hose runter.“ Er griff hinten in ihre Hotpants und zerrte sie nach unten. Amelie riss den Mund auf, brachte aber keinen Ton heraus. Anscheinend hatte es ihr die Sprache verschlagen. Marco betrachtete ihren Hintern, der sich unter einem dunkelgrünen Slip versteckte. Diesen wunderschönen, wohlgeformten Hintern. Er patschte die Hand darauf, woraufhin Amelie überrascht aufstöhnte.

„Hör auf!“ Sie versuchte sich aufzurappeln, aber Marco hielt ihre Taille so fest umklammert, dass sie nach wenigen Sekunden aufgab. „Verdammt! Du bist stärker als du aussiehst.“ Marco lächelte.

„Und gemeiner bin ich auch. Aber das merkst du gleich noch“, sagte er und fing daraufhin an, ihr den Hintern zu verhauen.

Abwechselnd klatschte er ihr auf die linke und auf die rechte Pobacke. Erst ganz sanft, dann immer härter. Das Geräusch gefiel ihm, und auch wie Amelie bei jedem Schlag stöhnte und leicht zusammenzuckte.

„Du hättest mich lieber nicht herausfordern sollen.“

„Ich wusste ja nicht, dass du es ernst meinst!“

„Tja, das hast du jetzt davon.“

Als sich auf Amelies Hinterteil ein Hauch von Rot breitmachte, gönnte er ihr eine Pause. Auch, um wieder einmal sanft ihre Pobacken streicheln zu können. Er schielte zu ihrem Slip und streifte ab und an mit den Fingern über den Stoff. Sollte er oder sollte er nicht?

„Den Slip lässt du aber dran“, sagte Amelie plötzlich als könne sie seine Gedanken lesen. „Oder?“ Marco grinste und blickte mit überlegenem Blick zu ihr herunter.

„Also, wenn du mich schon so fragst…“ Er schob zwei Finger unter den Slip und spürte die Nervosität, die in Amelie aufstieg. Jeder Muskel ihres Körpers war angespannt, wohl wissend, was ihr gleich bevorstand. Marco kostete diesen Moment für ein paar Sekunden aus, dann zog er ihr den Slip herunter.

Sein Herz raste und sein Bauch kribbelte, als ihr nackter Po zum Vorschein kam. Er hatte es wirklich getan!

Amelie stützte sich mit den Armen auf seinem Oberschenkel ab und blickte über ihre Schulter nach hinten. Vermutlich, weil auch sie nicht fassen konnte, dass er tatsächlich ihr Hinterteil freigelegt hatte.

„Brav unten bleiben“, sagte Marco und drückte ihren Kopf sanft zurück Richtung Teppich.

„Aber du hast mir den Slip ausgezogen…“, murmelte sie.

„Das hast du dir auch redlich verdient.“

„Gar nicht wahr! Du Fiesling!“

Marco lüftete seinen Kragen und legte anschließend die Hand auf ihre rechte Pobacke. Vorsichtig, wie auf dünnes Eis. Was für ein Knackarsch! Er packte fester zu und spürte die warme und weiche Haut zwischen seinen Fingern. Ein herrliches Gefühl.

Dann holte er aus und bearbeitete weiter ihre Kehrseite.

„Überleg dir in Zukunft lieber ganz genau, wie du mit mir sprichst“, sagte er nach einer Weile. Amelie antwortete nicht. „Und wehe ich erwische dich noch einmal mit so einem Clown.“

„Was stört dich denn so an Leonardo?“

„Ich… Er…“ Marco verstummte und mit ihm das Klatschen im Zimmer. „Es ist nur… Du bist viel zu gut für so einen Leonardo“, sagte er und verzog beim Nennen des Namens angewidert das Gesicht.

„Findest du?“, fragte Amelie und ihre Augen funkelten, als sie sich zu ihm umdrehte. Marco nickte.

„Außerdem wüsste er überhaupt nicht mit deinem vorlauten Mundwerk umzugehen.“ Amelie kicherte. Leise und ein wenig verlegen.

„Ach, und du weißt, wie man das macht?“, fragte sie.

„Klar, deswegen liegst du ja gerade über meinem Knie. Jetzt müssen wir aber weitermachen.“

„Müssen wir?“ Er nickte erneut.


Fernbedienung mit rotem Knopf zum Ausschalten.

Besser als Fernsehen

Marcos Blick fiel auf die Fernbedienung, die auf seinem Nachttisch lag. Damit konnte man doch sicher… Er dachte nicht lange darüber nach, sondern griff danach und pfefferte sie auf Amelies Kehrseite. Sie kreischte und kniff die Pobacken zusammen.

Das neue Hilfsmittel zeigte sofort Wirkung. Amelie strampelte und zappelte und das Rot auf ihren Bäckchen hob sich immer deutlicher vom Rest ihrer Haut ab.

Ihre Hotpants fielen zu Boden und der Slip hing bald knapp oberhalb ihrer Knöchel. Nur wenige Minuten später liefen Tränen über ihre Wangen und tropften von ihrer Stupsnase auf den Teppich. Ein Anblick, den Marco nur schwer ertrug. Irgendwie erregte er ihn aber auch.

„Hast du deine Lektion mittlerweile gelernt?“, fragte er.

„Das habe ich. Es wird nicht wieder vorkommen“, schluchzte Amelie und schlang die Arme um seinen Oberschenkel. „Versprochen!“

„Das will ich auch hoffen.“ Er legte die Fernbedienung beiseite und begutachtete ihren Hintern. Feuerrot! Von oben bis unten. Er strich mit den Fingerspitzen darüber und betrachtete die weißen Linien, die sich auf ihrer wunden Haut abbildeten. Das sollte reichen. Er gab ihr noch ein paar Klapse, bei denen Amelie leise stöhnte. Dann packte er sie an der Taille und half ihr auf die Beine.

Er erwartete eine Ohrfeige. Verdient hätte er sie. Stattdessen schlang Amelie die Arme um seinen Hals und drückte ihn fest an sich.

„Danke, dass du auf mich aufpasst“, flüsterte sie und küsste ihn auf die Wange.

„K-kein Problem.“ Marco konnte es kaum glauben. Hatte sie sich gerade tatsächlich bei ihm bedankt? Ein breites Lächeln machte sich auf seinen Lippen breit. Konnte es eigentlich noch besser werden?

„Jetzt muss ich mich wohl bei dir revanchieren“, flüsterte Amelie ihm zu. Dann tauchte ab, kniete sie sich vor ihn und knöpfte seine Jeans auf.


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