Mann versohlt Frau

Ein unmoralisches Angebot

Herr Reinmann klopft an Celinas Tür und will seine Miete. Die Studentin kann jedoch nicht zahlen und bietet ihm statt Geld etwas anderes an: Sex! Der verheiratete Herr Reinmann ist über das Angebot der jungen Frau erschüttert. Er legt sie übers Knie und versohlt ihr den nackten Hintern. Bis die Pobacken brennen und die Tränen nur so kullern.

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Spiel mit dem Feuer

„Guten Morgen, junge Dame.“

Celina seufzte innerlich, als ihr Vermieter Herr Reinmann vor ihrer Wohnungstür stand. Es war Mitte des Monats und er wollte endlich die Miete, die sie ihm noch schuldete. An sich kein Problem, wenn sie die nicht vor zwei Tagen in ein neues und vor allem teures Paar High Heels investiert hätte.

Sie bat ihn herein und überlegte, wie sie sich am besten aus der Affäre ziehen konnte. Es dauerte nicht lange, bis ihr eine Idee kam. Geld hatte sie zwar keines, aber vielleicht… Vielleicht konnte sie ihre Schulden ja anderweitig begleichen.

Sie war schließlich eine attraktive junge Frau und ihr Vermieter… Eben ein Mann. Also lotste sie Herrn Reinmann geradewegs in ihr Schlafzimmer, um gleich neben ihrem Bett über eine billige Lösung für die Miete diskutieren zu können.

Sie schloss die Tür hinter sich und beschloss, nicht lange um den heißen Brei herumzureden, sondern alles direkt auf eine Karte zu setzen. Also legte sie ihren verführerischsten Blick und ihre lieblichste Stimme auf.

„Ich will ehrlich zu Ihnen sein, Herr Reinmann… Ich habe das Geld leider nicht.“ Sie biss sich auf die Unterlippe. „Stattdessen könnte ich Ihnen allerdings etwas anderes anbieten.“ Herr Reinmann runzelte die Stirn.

„Ach ja? Und was wäre das?“ Celina wickelte sich eine ihrer dunkelbrauen Strähne um den Zeigefinger.
„Ein einmaliges Erlebnis. Wenn Sie verstehen, was ich meine“, sagte sie und streckte ihm ihre Brüste entgegen. Nun begriff auch Herr Reinmann, worauf sie hinauswollte.

„Ich bin verheiratet“, sagte er und zeigte ihr den Ringfinger seiner rechten Hand. Celina zuckte nur mit den Schultern und schmiegte sich an ihn.
„Das könnte doch unser kleines Geheimnis bleiben“, flüsterte sie und strich ihm dabei unmissverständlich über den Oberschenkel. Herr Reinmann riss die Augen auf und taumelte einige Schritte nach hinten.

Durfte das wahr sein? Eine junge Frau, fast noch ein Mädchen, bot ihm ihren Körper an! Beiläufig, als wäre es eine Tüte Gummibärchen.
„Wie war das?“, fragte er, um ihr die Chance zu geben, ihren Vorschlag noch einmal zu überdenken. Aber Celina blieb hartnäckig. Fest davon überzeugt, dass ihr Plan aufgehen würde.

„Ihre Frau muss ja nichts davon erfahren“, sagte sie und zwinkerte ihm zu. Herr Reinmann antwortete nicht, sondern betrachtete Celina eingehend. Vom blonden Schopf bis zu den weißen Söckchen, in denen sie vor ihm stand. Und mit einem Mal glaubte er seine Tochter vor sich zu sehen. Und tatsächlich. Die beiden hatten sogar die gleiche Augenfarbe – Grasgrün.

Er fragte sich, wie er wohl reagieren würde, wenn er je erfahren sollte, dass die jemandem so ein Angebot unterbreitete. Die Antwort kannte er natürlich längst.

„Also, was sagen Sie?“, fragte Celina und schlenderte mit Hüftschwung auf ihn zu. Er rührte sich nicht. Erst als sie direkt vor ihm stand, packte er sie instinktiv am Unterarm.
„Du freches Luder! Was fällt dir eigentlich ein?“, knurrte er und seine Augenbrauen senkten sich. Nun machte Celina große Augen.

„Wie bitte?“, fragte sie.

„Was dir einfällt, einem verheirateten Mann wie mir Sex anzubieten?“ Er bäumte sich vor ihr auf und seine Stimme klang plötzlich wie die eines Geschäftsführers, der eine seiner Angestellten beim Diebstahl ertappt hatte. Celina zog den Kopf ein.

„War ja nur ein Vorschlag“, murmelte sie und versuchte sich aus seinem Griff zu befreien.

„Nur ein Vorschlag? Nur ein Vorschlag!“ Herr Reinmann atmete tief durch, doch in ihm brodelte es. „Oh junge Dame… Mit diesem Vorschlag hast du dir gerade riesengroßen Ärger eingebrockt.“ Er lief mit Celina zum Bett und setzte sich auf die Kante.

„Was meinen Sie mit riesengroßem Ärger? Es… Huch!“ Herr Reinmann unterbrach sie, als er sie mit einem Ruck in seine Richtung zog. Celina verlor das Gleichgewicht, stolperte vorwärts und landete bäuchlings auf seinen Oberschenkeln. „Was zum…?“

„Das hier! Das meine ich mit riesengroßem Ärger.“ Er positionierte ihren Hintern genau vor sich und öffnete dabei so geschickt den Knopf ihrer Jeans, dass sie es nicht einmal bemerkte. „Du bist zwar noch jung…“ Er griff seitlich in ihre Jeans… „Aber alt genug, um die Konsequenzen für dein Handeln zu tragen.“ … und schob sie langsam nach unten.

Celina meckerte und protestierte, doch es nützte nichts. Bald hing ihre Jeans auf Höhe ihrer Knöchel und ihr viel zu knapper, goldener Slip glänzte im Schein der Zimmerlampe.

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Zu spät für Vernunft

Herr Reinmann tätschelte ihr Hinterteil, dem er sich gleich noch ausgiebiger zuwenden würde. Ein schöner Hintern, das musste er zugeben. Umso leichtsinniger von ihr, so mit dem Feuer zu spielen.

„Schäm dich!“ Er klatschte die Hand auf ihren Po. Mit einem Mal schien Celina wieder zur Vernunft gekommen zu sein.

„Es tut mir leid“, rief sie, doch Herr Reinmann verteilte bereits abwechselnd Hiebe auf ihrer Kehrseite. Zwar nicht schmerzhaft, aber spürbar.

Nach dem zehnten Treffer legte er die Hand auf ihrem Hintern ab.

„Was würden wohl deine Eltern sagen, wenn sie hiervon wüssten?“ Celinas Kopf lief feuerrot an. Der Gedanke gefiel ihr überhaupt nicht.

„Lassen Sie mich bitte gehen“, murmelte sie mit weinerlicher Stimme.

„Was deine Eltern hierzu sagen würden, hab‘ ich gefragt.“ Celina zuckte mit den Achseln, woraufhin Herr Reinmanns Hand mehrmals mit voller Wucht auf ihrem Hintern landete. Sie zuckte zusammen und krallte sich am Bettlaken fest.

„Nicht so fest!“, kreischte sie und strampelte so heftig mit den Beinen, dass ihre Jeans zu Boden fiel.

„Dann beantworte meine Frage!“

„Okay, okay!“ Herr Reinmann sah Celina erwartungsvoll an. „Sie wären wahrscheinlich geschockt…“ Herr Reinmann nickte.

„… Und sicher wären sie auch sehr enttäuscht von dir, meinst du nicht auch?“, fügte er hinzu. Celina blickte beschämt zur Seite und Tränen schimmerten in ihren Augen. „So haben sie dich nämlich bestimmt nicht erzogen, oder?“

„Mhm.“

„Wieso bietest du mir dann so etwas an?“

„Ich hab‘ nicht richtig darüber nachgedacht, tut mir leid…“, nuschelte sie in das Kissen, das neben ihrem Gesicht lag.

„Hättest du das mal lieber getan. Dann müsste dafür jetzt nicht dein nackter Popo herhalten.“

Beim Wort nackt schreckte Celina auf. Sie fragte sich, ob sie sich verhört hatte, doch da schlossen sich Herr Reinmanns Hände bereits um ihren Slip-Bund.

„Halt! Warten Sie!“ Sie blickte Herr Reinmann flehend an. „Bitte tun Sie das nicht!“

„Was ist denn auf einmal los? Vorhin wolltest du dich noch freiwillig die Hüllen fallen lassen und jetzt genierst du dich, weil ich dir das Höschen ausziehe?“

„Das ist etwas anderes…“

„Ach ja? Wieso denn das?“ Celina zögerte einen Moment.

„Sex haben Erwachsene, Versohlt werden nur Kleinkinder.“

Herr Reinmann schmunzelte nur. Dann rollte er den Slip abwärts, über ihre Pobacken bis zu ihren Oberschenkeln. Ein jammernder Laut kroch über Celinas Lippen, gefolgt von einer Träne, die über ihre Wange kullerte. Es war das eine, dass er sie übers Knie gelegt und ihr die Hose ausgezogen hatte … Aber nun auch noch ihren nackten Hintern zu entblößen… Das war einfach nur demütigend!

„Bitte“, jammerte sie noch einmal in ihrer wehleidigsten Stimmlage. Dabei hatte sie die Hoffnung an eine Begnadigung inzwischen längst aufgegeben.

„Du hast es leider nicht anders verdient“, sagte Herr Reinmann und zuckte mit den Schultern. Celina drückte ihr Gesicht in die Matratze und wünschte sich nichts sehnlicher, als auf der Stelle darin zu versinken.

Kochlöffel aus Holz liegt auf einem Tisch.

Ecken und Ovale

Herr Reinmann holte aus und patschte die Hand auf ihr blankes Hinterteil. Erst leicht, dann mit ein wenig mehr Nachdruck.

Seinen Ehering hätte er dazu eigentlich abnehmen können, aber er wollte, dass sie ihn auf ihrer nackten Haut spürte. Getreu dem Motto: Verheiratet, also Finger weg!

Rhythmisches Klatschen schallte durch das Zimmer. Das Geräusch einer verdienten Abreibung. Einfach wundervoll, fand Herr Reinmann. Celina zappelte und strampelte, während ihr Hintern von Minute zu Minute roter wurde. Nun war es doch schmerzhaft. Und es brannte!

„Es tut mir leid! Ehrlich!“, kreischte sie und spürte wie sich Tränen über ihr Gesicht verteilten. Nie hatte sie eine Entscheidung so bereut wie in diesem Moment. Bisher hatte sie aber auch noch nie jemand übers Knie gelegt.

So ging es einige Minuten weiter, dann Herr Reinmann über Celinas mittlerweile deutlich gerötete Kehrseite.

„Steh auf“, sagte Herr Reinmann und stellte Celina auf die Beine. Dabei rutschte nun auch ihr Slip zu Boden.

„Sind wir fertig?“, fragte sie, doch Herr Reinmann schüttelte den Kopf.

„Noch nicht.“ Er stand auf, nahm sie an die Hand und führte sie in die Ecke des Zimmers.

„Meine Klamotten…“, sagte Celina, doch Herr Reinemann trieb sie mit ein paar Klapsen vorwärts.

„Die brauchst du nicht.“ Er drehte sie mit dem Gesicht zur Wand und stülpte ihr Top hoch, damit ihr Po vollständig zu erkennen war. „Hier bleibst du und denkst darüber nach, wieso du diese Strafe verdient hast.“

„Und dann?“, fragte sie mit einem Hauch von Furcht in der Stimme.

„Wirst du schon sehen.“ Nach diesem Satz verließ er das Zimmer und machte sich auf den Weg in die Küche. Er öffnete ein paar Schubladen, bis er fand, wonach er suchte: Einen großen Kochlöffel aus Holz. Er holte aus und testete ihn auf seiner Handfläche. Oha! Der zwiebelte! Perfekt!

Celina starrte derweil auf die roséfarbene Wand ihres Zimmers und rieb über ihre Pobacken. Sie versuchte zu begreifen, was gerade passiert war. Und sie fragte sich, was wohl noch auf sie zukam. Dem Geräusch von Herr Reinmanns Schritten nach, vermutete sie ihn in ihrer Küche. Was er dort suchte, wusste sie allerdings nicht.

Sie dachte an eine Freundin, die von ihren Eltern früher auch häufiger mal den Hosenboden strammgezogen bekommen hatte. Das war jedoch in der Grundschule gewesen. Celina dagegen hatte bis zu diesem Tag noch nie eine Tracht Prügel bekommen. Und sie hätte auch nie damit gerechnet, dass sich das in ihrem Alter noch einmal ändern würde.

Herr Reinmann kehrte in das Schlafzimmer zurück. Prompt stellten sich Celinas Nackenhärchen auf und ihre Knie wurden weich. Er schob ihren mit Samt überzogenen Hocker in die Mitte des Raumes und machte es sich bequem.

„Du darfst wieder herkommen“, sagte er dann. Celina drehte sich um und schluckte, als sie den Kochlöffel in seiner Hand erblickte. Sie wusste sofort, was er damit vorhatte.

Sehnsüchtig schielte sie zur Tür, woraufhin Herr Reinmann mit dem Kopf schüttelte.

„So willst du bestimmt nicht nach draußen“, sagte er und klopfte auf seinen Oberschenkel. Er hatte recht, und einen anderen Fluchtweg gab es auch nicht. Also rieb Celina noch einmal kurz über ihren wunden Po, dann beugte sie sich nach vorne und kroch zurück auf seinen Schoß.

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20 zum Abschluss

Herr Reinmann vergeudete keine Zeit, sondern holte aus und pfefferte den Kochlöffel auf ihre linke Pobacke. Das Geräusch klang dumpf, doch Celinas Heulen nach, wirkte er! Wie erwartet. Herr Reinmann wusste genau, welche Stellen er treffen musste, damit sie sich noch lange an diese Abreibung erinnerte.

Weil sie nach kurzer Zeit so heftig mit den Beinen strampelte, hievte er sie über sein linkes Knie und legte ein Bein über ihre Oberschenkel.

Celina kniff die Augen zusammen und tanzte auf seinem Schoß umher. Den Tanz der frechen Gören. Dabei fragte sie sich, wie sie mit dem Kochlöffel je wieder eine Suppe umrühren sollte, ohne daran denken zu müssen, wie ihr damit die Tränen aus den Augen geklopft wurden.

Nach zwanzig Schlägen und zwanzig Schreien endete die Bestrafung. Aufstehen ließ Herr Reinmann sie trotzdem nicht. Noch nicht. Vorher wollte er ihr erst noch ein paar mahnende Worte mit auf den Weg geben.

„Wenn du das nächste Mal auf so eine dumme Idee kommst, denkst du bitte hieran“, sagte er und deutete noch ein paar Klapse an. „Oder besser noch: Du gibst mir direkt Bescheid, okay?“

„Okay“, schluchzte Celina.

Herr Reinmann grinste. Das reichte ihm. Er packte Celina an der Taille und stellte sie auf die Füße.

„Sei froh, dass dich meine Frau nicht erwischt hat. Die ist da sehr empfindlich und die…“ Herr Reinmann presste die Lippen aufeinander. „… hätte dich noch viel länger über ihrem Knie zappeln lassen.“

Celina wischte sich mit dem Unterarm die Tränen vom Gesicht und schlüpfte zurück in ihren Slip. Ihre Jeans ersetzte sie lieber durch eine weite Jogginghose.

„Ach, und was die Miete betrifft: Zwei Wochen, sonst…“ Herr Reinmann musste nicht weitersprechen. Celina wusste, was er meinte. Sie wusste nur nicht, ob sie das Geld in dieser Zeit auch auftreiben konnte, und ob sie es wollte.

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