Frau versohlt Mann

Meine sadistische Kollegin

Frau mit dunkelblondem Haar und einem Zopf.

Der schüchterne Johann hat vor Kurzem seine Ausbildung zum Bürokaufmann beendet und eine Stelle bei einer neuen Firma angetreten. Die Arbeit dort gefällt ihm sehr gut. Noch mehr gefällt ihm allerdings seine Kollegin, die 31-jährige Sabine Haller. Sie verdreht ihm den Kopf, wieder und wieder, bis er ihn schließlich verliert. Was folgt ist ein gravierender Fehler, und der befördert ihn geradewegs über das Knie seiner Angebeteten!


Heimlich verliebt

Meine Kollegin Sabine gehörte zu den schönsten Frauen, die ich je gesehen hatte. Sie war Anfang 30, hatte dunkelblondes Haar und grüne Augen, die im Licht wie zwei Smaragde funkelten.

Sie war schlank, hatte aber trotzdem einen sehr weiblichen Körper. Mit wohlgeformten Kurven, prallen Brüsten und langen Beinen, die gar nicht mehr aufzuhören schienen.

Aber es war nicht nur ihr Äußeres, was sie in meinen Augen so besonders machte. Nein, auch ihre Ausstrahlung war einzigartig. Dazu versprühte sie eine natürliche Dominanz, die mich stark faszinierte.

Das lag wohl auch an ihrem stechenden Blick, der einem einen kalten Schauder über den Rücken jagen konnte, und an ihren Haaren, die sie sich meist zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden oder zu einem Zopf geflochten geflochten hatte.

Was für eine Frau!

Sobald sie in der Nähe war, konnte ich kaum noch klar denken. Stattdessen verhielt ich mich wie ein junges Reh auf einem zugefrorenen See: Konfus und tollpatschig! Sie raubte mir schlichtweg den Verstand.

Manchmal dachte ich selbst spät nachts noch an ihren süßlichen Geruch und fragte mich, ob das ein Parfüm war oder ob sie von Natur aus so umwerfend duftete.

Und wenn ich dann einschlief, traf ich sie hin und wieder in meinen Träumen. Splitternackt und zu allem bereit. Und was sie dort mit mir anstellte… Zu dumm, das mir so etwas nie in der Realität passierte. Oder etwa doch?

Foto von einem jungen Mann, der mit seinem Smartphone ein Bild macht.

Blitz und Donner

Es war Freitag, kurz nach Büroschluss. Die Monitore waren schwarz und alle Angestellten stürzten sich so schnell wie möglich ins Wochenende. Darunter auch Sabine und ich, die als die beiden letzten das Gebäude verließen.

Auf dem Weg zu meinem BMW trottete ich wieder einmal hinter ihr her. Die letzte Gelegenheit der Woche, um noch einmal ihre wunderschöne Kehrseite bewundern zu können. Und die wollte ich mir selbstverständlich nicht nehmen lassen.

Oh man! Wie sie mit den Hüften wackelte – unglaublich sexy!

In der Mitte des Parkplatzes blieb sie plötzlich stehen und um sie nicht überholen zu müssen, hielt ich ebenfalls an. Ich kramte mein Smartphone aus der Hosentasche und tat so, als ob ich eine Nachricht verschicken würde.

In Wahrheit schielte ich pausenlos über mein Display, um auch ja keine ihrer Bewegungen zu verpassen.

Worauf wartete sie nur? Ahnte sie vielleicht, dass ich ihr folgte? Oder hatte sie irgendwie mitbekommen, dass ich ihr ununterbrochen aufs Hinterteil starrte?

Nach ein paar Sekunden erkannte ich, wo das Problem lag: Ihr Schnürsenkel war offen.

Seufzend stellte Sabine ihre Handtasche auf den Boden. Statt nun jedoch in die Hocke zu gehen, beugte sie sich vornüber und streckte mir dabei ihren entzückenden Hintern entgegen.

Oh wow! Wie sich der gegen ihren Rock drückte! Was für ein Anblick!

Ich witterte meine Chance, klickte eilig auf das Symbol für die Kamera, visierte ihren Po an und drückte ab.

Natürlich ohne vorher nachzudenken, geschweige denn zu überprüfen, ob ich den Blitz deaktiviert und den Ton ausgestellt hatte. Was folgte, war der reinste Albtraum.

Erst blitzte es zweimal hell wie ein Scheinwerfer und als ob das nicht schon eindeutig genug gewesen wäre, klickte es schließlich auch noch unüberhörbar. Das Geräusch für: Jetzt bist du erledigt!

Sabine schoss nach oben und drehte sich blitzschnell zu mir um. Oh Mist! Ich war viel zu geschockt, um mich zu bewegen. Stattdessen stand ich wie versteinert da – das Smartphone immer noch voll auf sie gerichtet.

Dabei stand ich mittlerweile im Visier. Wie ein Reh im Fadenkreuz des Jägers, oder in meinem Fall der Jägerin. Oh Gott! Am liebsten hätte ich mir auf der Stelle in Luft aufgelöst.

„Hast du gerade meinen Po fotografiert?“, fragte Sabine und marschierte auf mich zu.

„Ich… Ich…“ Mein Kopf war wie leergefegt. „Nein?“

„Zeig mal her“, sagte sie, riss mir das Smartphone aus der Hand und schaute sich meine Galerie an. Mein Herz hämmerte wie ein Presslufthammer, während ich auf Sabines Reaktion wartete.

In die sonst so glatte Stelle zwischen ihren Augenbrauen gruben sich zwei tiefe Falten. „Du kleiner Perversling! Findest du das in Ordnung?“, rief sie und starrte mich an.

Mein Kopf errötete und unter meinem Pullover schien es auf einmal hundert Grad heiß zu sein.

„Das war ein Versehen“, beteuerte ich, auch wenn mir natürlich klar war, dass die Angelegenheit eindeutig war. Sabine verschränkte die Arme.

„Ein Versehen, na klar! Also so wie ich das sehe, haben wir jetzt zwei Möglichkeiten. “ Ich schluckte. „Entweder ich gehe am Montag zum Chef und erzähle ihm, was für ein versauter Lüstling du bist… Puh! Da wird er sicher ausflippen. Bei sexueller Belästigung verstehen die auf der Führungseben nämlich keinen Spaß, weißt du?“

Sabine machte eine kurze Pause. Anscheinend erfreute sie sich an meinem verängstigten Gesichtsausdruck.

„Wie lautet die zweite Möglichkeit?“, fragte ich, als ich die Ungewissheit nicht mehr aushielt.

„Oder du kommst jetzt nochmal mit in mein Büro und wir regeln das auf meine Weise.“ Ich musste nicht lange nachdenken.

„Gehen wir nochmal rein“, sagte ich, ohne mich überhaupt zu fragen, was sie dort mit mir vorhatte.

„Das dachte ich mir. Also los!“


Foto von einem Büro mit Schreibtisch und Monitor.

Auf ins Büro

Kaum in ihrem Büro angekommen, bekam ich erst einmal eine gehörige Ohrfeige. Verdient, das musste ich zugeben.

„Es tut mir wahnsinnig leid. Das musst du mir glauben, Sabine.“ Sie richtete den Blick auf mich und ihre Augen schienen mich beinahe zu durchbohren.

„Ab jetzt nennst du mich gefälligst Frau Haller, verstanden?“

„Von mir aus. Frau Haller“, sagte ich und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.

„Hältst du das für einen Witz?“, fuhr sich mich an.

„Nein, natürlich nicht. Tut mir leid, Frau Haller. Okay, wie kann ich meinen Fehler wiedergutmachen? Soll ich Ihr Büro putzen?“ Sie lachte.

„Wofür glaubst du, dass wir eine Putzfrau haben? Nein, mit dir hab ich etwas ganz Spezielles vor.“ Die Art wie sie „Spezielles“ betonte, gefiel mir gar nicht. Noch einmal nachfragen wollte ich allerdings nicht. Sie würde es mir schon verraten.

Sabine setzte sich auf einen Stuhl und strich ihren Rock glatt.

„Hierher, du Bengel“, sagte sie und ich stellte mich wie befohlen vor sie.

„Okay, was soll ich machen?“

„Erst mal einfach nur stillhalten“, sagte sie, griff vorne an meine Hose und knöpfte sie auf. Ich zog die Augenbrauen nach oben. Was hatte sie vor? Wollte sie mir etwa einen blasen?

Anscheinend nicht, denn sie zog mir zwar die Hose herunter, zerrte mich anschließend allerdings gleich auf ihren Schoß.

Da begriff ich endlich, was sie vorhatte: Sie wollte mir den Hintern versohlen. Augenblick mal. Sie wollte was? Prompt landete ihre Hand auf meiner Kehrseite. Fester als ich erwartet hatte!

„Hey! Das kannst du doch nicht machen“, rief ich, woraufhin ihre Hand erneut auf mein Hinterteil sauste.

„Wie oft muss ich dir noch sagen, dass du mich gefälligst Siezen sollst?“ Sie strich hinten über meine Boxershorts, dann schob sie die Finger zwischen den Stoff und meine Haut. „Dann wollen wir doch mal einen Blick auf deinen Po werfen“, sagte sie und zog mir dabei die Unterhose herunter.

Mein Körper begann vor Scham zu glühen. Besonders meine Wangen leuchteten mittlerweile wie eine rote Ampel.

„Oh mein Gott!“, rief ich und merkte, wie mir ganz schwummrig wurde. Sabine grinste mich überlegen an.

„Hübsch“, sagte sie und tätschelte meine Pobacken. „Schön rund und fest. Nur viel zu blass, wenn man bedenkt, was für ein Bengel du bist. Aber das haben wir gleich.“ Schon sah ich wie sie die Hand wieder neben ihren Kopf hob.

Immer wieder patschte ihre Hand auf meine entblößte Kehrseite. Anfangs fühlte es sich sogar recht angenehm an, doch nach einigen Minuten begann meine Haut zu zwicken und zu jucken. Zumal sie immer wieder auf die gleichen Stellen zu hauen schien.

Ich presste die Lippen aufeinander. Kaum zu glauben, wie viel Wucht hinter ihren Schlägen steckte.

„Dir hätte man schon viel früher mal den nackten Po versohlen sollen!“, sagte sie und ließ die Hand immer fester auf meinem Hintern tanzen. Ich stützte mich mit den Armen auf dem Teppich ab und lauschte dem Geräusch von nackter Haut auf nackter Haut.

Wie laut das war! Hoffentlich war außer uns wirklich niemand mehr im Gebäude.

Immer wieder beteuerte ich, wie leid mir das Ganze tat, doch Sabine verhaute mich unbeindruckt weiter.

„Schäm dich! Unerlaubt Fotos von meinem Po zu machen. Haben dir deine Eltern nicht beigebracht, dass man sowas nicht macht?“

„Doch, eigentlich schon“, keuchte ich.

„Wieso tust du es dann?“

„Ich weiß nicht.“

„Ich schon. Weil du ein versauter, versauter Bengel bist!“, rief sie und verlieh dem Wort „versaut“ noch einmal Nachdruck, indem sie dabei mit voller Kraft zuhaute.

„Au! Au! Es tut mir ja leid. Bitte hören Sie jetzt auf.“

„Nichts da! So leicht kommst du mir nicht davon. Dein Po ist ja noch nicht einmal richtig rot. Jetzt hör auf zu jammern. Wir wissen beide, dass du diese Strafe verdient hast. Du Rotzlöffel!“

Rotzlöffel… Dass sie mit mir redete wie mit einem kleinen Jungen, fand ich seltsamerweise sehr erregend. Zu erregend, und es dauerte nur kurz, da merkte auch Sabine, dass sich bei mir da unten etwas regte.

„Was zum…“ Mit einem Mal hielt sie inne. „Gefällt dir das etwa?“

„Nein“, murmelte ich mit hochroten Wangen.

„Und wie erklärst du mir dann das?“, fragte sie, griff zwischen meine Beine und schloss die Hand um meinen Penis, was ihn nur umso härter machte.

„Ich weiß nicht, es…“

„Sei still und steh auf. Also sowas…“ Mit dem Zeigefinger strich sie über mein steifes Glied und schüttelte den Kopf. „Den würdest du jetzt sicher gerne zwischen meine Lippen schieben, was?“, fragte sie und fuhr mit der Zungenspitze über ihre Oberlippe.

Ich traute mich kaum zu antworten, doch Sabines starrer Blick ließ mir gar keine Wahl. „Ja, das würde ich gerne“, murmelte ich schließlich.

„Das dachte ich mir“, sagte sie und ließ meinen Penis wieder los. „Geh zu meinem Schreibtisch. Oberste Schublade.“ Ich machte mich auf den Weg, insgeheim hoffend, dass dort eine Packung Kondome oder Taschentücher auf mich wartete.

Ich öffnete erwartungsvoll die Schublade, aber was ich fand, ließ meine Hände klitschnass werden.


Bild von der obersten Schublade eines Schreibtisch.

Die oberste Schublade

„Wieso haben Sie einen Rohrstock im Büro?“, fragte ich und klang dabei wie eine Heulsuse. Sabine streckte den Arm aus und ich reichte ihr den Stock.

„Für Typen wie dich natürlich. Ein paar hiermit und du wirst so schnell keine obszönen Bildchen mehr machen, glaub mir“, sagte sie und schwang den Stock durch die Luft.

Mein Herz klopfte wie wild gegen meine Brust. Den Rohrstock kannte ich zwar bisher nur vom Hören, allerdings vermutete ich, dass der meinem ohnehin schon wunden Hintern den Rest geben würde.

„Beug dich hier drüber“, sagte Sabine und deutete auf die Tischplatte. Ich tat es, auch wenn sich mir dabei der Magen umdrehte.

„Können Sie nicht trotzdem mit der Hand weitermachen? Bitte?“

„Nein!“ Sabine stellte sich neben mich und drückte den Rohrstock auf meine Pobacken. „Stillhalten, kapiert?“, sagte sie und legte die freie Hand auf meinen unteren Rücken.

„Ich werd’s versuchen“, murmelte ich und streckte ihr meinen Hintern entgegen. Oh je! Das würde sicher übel werden.

Der Rohrstock pfiff und ich schrie auf. Ach du meine Güte! Das fühlte sich ja an, als würde einem jemand mit einem Messer in die Haut schneiden.

„Angenehm, nicht wahr? Noch zehn“, sagte Sabine ohne einen Hauch von Mitgefühl.

„Zehn?“, röchelte ich.

„Jetzt elf. Es sei denn, du willst noch ein bisschen diskutieren.“ Sabine blickte mich fragend an, woraufhin ich schnell mit dem Kopf schüttelte. „Das dachte ich mir.“

Beim zweiten Schlag holte sie noch mehr Schwung als beim ersten. Wieder schrie ich auf, diesmal lauter. Was hatte ich mir da nur eingebrockt?

„Das könnte ich den ganzen Tag machen“, sagte Sabine und kniff fest in meine Pobacke. Ich zuckte zusammen. Autsch! Dieses Biest! Diese Sadistin!

Als sie erneut ausholte, zwickte ich die Augen und die Pobacken zusammen und spannte jeden Muskel meines Körpers an. Allerdings half auch das nicht, im Gegenteil. Der nächste Hieb schmerzte sogar noch mehr als die vorherigen beiden.

Mir stiegen Tränen in die Augen und ich hatte das Gefühl, gleich ohnmächtig zu werden. Durchhalten! „Nur“ noch neun. Bei dem Gedanken hätte ich am liebsten losgeheult.

Das tat ich allerdings erst drei Schläge später. Zunächst wischte ich die Tränen zwar noch weg, doch irgendwann waren es so viele, dass ich sie einfach laufen ließ.

Den starken Mann brauchte ich vor Sabine sowieso nicht mehr zu spielen.

„Einer noch“, sagte Sabine schließlich nach einer gefühlten Ewigkeit. Kaum zu glauben, dass ich immer noch auf meinen Beinen stand, so weich wie sich meine Knie inzwischen anfühlten.

Ich holte noch einmal tief Luft und hielt den Atem an. Der letzte würde noch einmal richtig ziehen!

Aus dem Augenwinkel sah ich wie Sabine den Arm weit nach hinten nahm. Was folgte war ein Knall, der meinen ganzen Körper erschütterte. Schreiend fuhr ich hoch, ging dann kurz ich in die Knie und rieb mir zum Abschluss tänzelnd die Pobacken. Sabine lachte.

„Die Striemen stehen dir“, sagte sie und legte den Rohrstock auf den Schreibtisch.

Ich rang nach Luft und war mir sicher: Dieses Brennen würde nie wieder aufhören.

Glücklicherweise kühlte mein Hintern nach ein paar Minuten doch wieder ab, jedenfalls etwas. Die Nachwirkungen würde ich aber wohl noch die ganze Woche spüren.

„Ich hoffe, dass dir das eine Lehre war“, sagte Sabine. Sie stellte sich vor mich und schloss erneut die Finger um meinen Penis. Ihre Handfläche fühlte sich heiß an. Wahrscheinlich noch vom Versohlen mit der Hand.

„Ja, es war mir eine Lehre“, sagte ich und bemühte mich, einigermaßen gefasst zu wirken.

„Freche Bürschchen wie dich sollte man viel öfter übers Knie legen“, sagte sie und ließ die Finger sanft über mein bestes Stück gleiten. Ganz langsam, erst vor, dann zurück, wieder und wieder. „Das gefällt dir, nicht wahr?“, fragte sie nach einer Weile und grinste mich an. Ich nickte. „Soll ich weitermachen?“

Oh! Gab es nun vielleicht doch noch eine Belohnung für mich?

„Ja, bitte“, stöhnte ich, woraufhin sich ihre Miene wieder schlagartig verfinsterte. Sie ließ meinen Penis los und gab mir noch eine Ohrfeige.

„Anscheinend hast du es immer noch nicht begriffen.“ Mist! Eine Falle! Schwupp, schon saß sie wieder auf ihrem Stuhl und ehe ich mich versah, zappelte ich ein weiteres Mal auf ihren Oberschenkeln.


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5 Kommentare zu „Meine sadistische Kollegin

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