Mann versohlt Frau

Der Nikolaus versohlt auch freche Mamas

🎅 Nikolaus-Special 🎅

Nikolaus sagt "Ho Ho Ho".

Es ist der 06. Dezember – Nikolaus. Die alleinerziehende Mutter Carolin wartet auf ihren Arbeitskollegen und Schwarm Jonas, der für ihren Sohn Franz den Nikolaus spielen soll. Zu ihrer Überraschung taucht Jonas eine Stunde früher als vereinbart bei den beiden auf. Das glaubt zumindest Carolin. Doch ist der Mann, der sie übers Knie legt und ihr den blanken Hintern versohlt, wirklich Jonas?


Der Nikolaus kommt

Ich stand vor dem Spiegel im Bad und zog mit dem Eyeliner die letzte Linie unter meinem Auge. Ganz vorsichtig, vorsichtig… Super, fast fertig.

Fehlte nur noch Parfüm. Ich griff zu meinem besten Fläschchen und sprühte mir zwei Spritzer auf den Hals. So! Perfekt! Der Nikolaus konnte kommen.

„Mami?“, ertönte es aus dem Wohnzimmer.

„Keine Bange, Spätzchen. Mama ist gleich fertig“, rief ich und begutachtete mich noch einmal im Wandspiegel.

Schick sah ich aus. Eine rote Bluse, ein kurzer Rock, eine Strumpfhose, roter Nagellack, rot-weiß gestreifte Söckchen und ein roter Slip für alle Fälle.

Ich marschierte ins Wohnzimmer, wo sich mein Sohn Franz unter einer Decke verkrochen hatte.

„Mami… Ich hab Angst“, murmelte er. Ich setzte mich zu ihm und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn.

„Musst du nicht, mein Engelchen. Mama ist ja da, um auf dich aufzupassen.“

„Okay…“, murmelte er und senkte die Decke. „Wann kommt er denn endlich?“ Ich sah auf die Uhr. Erst kurz vor Acht. Jonas, Verzeihung, der Nikolaus hatte sich allerdings erst auf Acht angekündigt.

„Ein bisschen musst du dich schon noch gedulden. Der Nikolaus muss heute schließlich noch jede Menge anderer Kinder besuchen und…“ Es klingelte an der Tür und Franz verkroch sich wieder unter der Decke.

„Das ist er bestimmt. Der Nikolaus ist da!“, rief er. Ich blickte noch einmal zur Uhr und runzelte die Stirn. Wer kam denn um diese Uhrzeit noch vorbei? Vielleicht meine Freundin Tanja?

„Ich seh mal kurz nach“, sagte ich und stand auf.

„Du kommst aber wieder, oder?“

„Natürlich, mein Spätzchen. Ich bin gleich wieder da. Versprochen.“

Ich huschte zur Tür, machte auf und tatsächlich. Vor mir stand der Nikolaus mit seinem roten Mantel, schwarzen Stiefeln und einem zotteligen weißen Bart.

„Ho ho ho. Von drauß‘ vom Walde komm ich her. Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr.“

„Du bist aber früh dran“, sagte ich. „Passt aber wunderbar. Franz fragt schon die ganze Zeit, wann du endlich kommst.“

Ich musterte Jonas und war beeindruckt. Bei seiner Verkleidung hatte er sich wirklich Mühe gegeben. Ich erkannte ihn kaum wieder und so ein hochwertiges Nikolauskostüm hatte ich auch noch nie gesehen. Das hatte sicher einen Haufen Geld gekostet.

„Du hast dich ja ganz schön herausgeputzt. Mit der Kapuze und dem flauschigen Bart wirkst du wie ein ganz anderer Mensch. Sogar deine Stimme klingt durch den Bart irgendwie viel tiefer. Egal, komm rein. Franz ist schon ganz gespannt. Er wartet im Wohnzimmer.“

Ich lief zurück ins Wohnzimmer und lächelte.

„Schau mal, wer da ist“, sagte ich und zeigte zur Tür.

„Der Nikolaus!“, rief Franz und in seiner Stimme lag eine Mischung aus Angst und Aufregung.

„Ho ho ho! Guten Abend, mein Kind.“ Der Nikolaus stellte seinen Sack neben sich ab und überreichte mir seine Rute. Ebenfalls ein edles Stück. Mit diesem Teil wollte ich nicht den Hintern versohlt kriegen.

„Hallo Franz, mein Junge. Warst du denn auch schön artig?“, fragte der Nikolaus und schwenkte den Zeigefinger.

Franz zögerte einige Sekunden. Dann murmelte er ein beinahe lautloses „Ja, war ich“ und verkroch sich noch weiter unter der Decke.

„Wenn das so ist, brauchst du keine Angst zu haben. Die Rute bekommen nämlich nur die bösen Buben und Mädchen“, sagte er und schielte zu mir. Ich lächelte.

„Hörst du? Kein Grund zur Sorge, Spätzchen. Der Nikolaus wird dich nicht bestrafen.“

„So ist es! Ihn nicht“, sagte er und lugte erneut zu mir.

„Er bestraft nämlich nur die unartigen Jungs, weißt du?“, redete ich weiter.

„Und die unartigen Mädchen…“

„Genau. Die natürlich auch“, sagte ich und lachte.

„Nun komm doch mal her, mein Junge. Lass dich aus der Nähe betrachten“, sagte der Nikolaus und winkte Franz zu sich. Der rührte sich allerdings nicht von der Stelle.

Also setzte ich mich zu ihm und strich ihm über die Wange und die Haare.

„Na los, Schätzchen“, ermutigte ich ihn und nach einer Weile setzte er zögerlich einen Fuß auf den Boden.

„Trau dich, mein Junge. Wem soll der Nikolaus denn sonst ein Geschenk geben?“ Beim Wort Geschenk sprang Franz blitzschnell auf die Beine und machte sich auf den Weg.

Ich schmunzelte. Wenn ich gewusst hätte, dass das so einfach geht…

„Braves Kind“ sagte der Nikolaus und tätschelte den blonden Schopf meines Sohnes.

Er holte sein goldenes Buch hervor, blätterte ein wenig darin herum, überschüttete Franz mit Lob und ermahnte ihn, auch weiterhin so brav zu bleiben.

Franz war überglücklich und auch ich war hellauf begeistert. Mit welcher Leidenschaft Jonas hier den Nikolaus spielte, war wirklich beeindruckend. Als wäre er der echte Nikolaus…

Nach seiner Ansprache griff er in seinen Sack, zog ein rotes Geschenk hervor und überreichte es Franz. Der strahlte vor Freude und hüpfte wie aufgedreht durch den Raum.

„Danke, Nikolaus“, sagte er, riss das Geschenkpapier ab und seine Augen begannen zu funkeln. Er drehte sich zu mir um und hielt mir den Karton unter die Nase. „Schau mal, Mami, das Playmobil-Piratenschiff!“

„Wie schön, mein Engel!“, rief ich, gab ihm einen Kuss und schlich mich neben Jonas. „Hast du ihm echt noch ein eigenes Geschenk besorgt?“, flüsterte ich ihm zu.

„Selbstverständlich!“, sagte er und beobachtete, wie Franz durch das Zimmer tollte.

„Du bist echt der Beste! Mit dem Piratenschiff nervt er mich schon seit Wochen. Aber woher wusstest du eigentlich, dass er sich das wünscht?“

„Nun…“, begann er und drehte sich zu mir um. „Der Nikolaus kennt die Wünsche aller Kinder.“

„Ein Geheimnis, versteh schon“, sagte ich und zwinkerte ihm zu. „Auf jeden Fall vielen Dank. Dafür bin ich dir wirklich was schuldig.“

„Nicht nötig. Ein paar strahlende Kinderaugen sind mir Dank genug. Sieh nur, wie er sich freut“, sagte er. Dieser Schatz, dachte ich und plötzlich überkam es mich einfach. Diese Lust, dieser Appetit, dieses Verlangen!

„Sicher? Ich würde mich später nämlich gerne auch noch anderweitig bei dir bedanken. Wenn du verstehst…“, flüsterte ich und fuhr mir mit der Zungenspitze über die Oberlippe.


Mama wird übers Knie gelegt

„Guck mal, Mami. Das hier ist der Kapitän! Der hat sogar eine Augenklappe und einen Papagei auf der Schulter“, rief Franz und unterbrach unseren kleinen Flirt. „Hey Nikolaus, willst du mit Pirat spielen?“

„Das geht leider nicht, mein Junge. Der Nikolaus muss sich heute nämlich noch um ein ganz besonders ungezogenes Mädchen kümmern.“ Ich lief rot an und meine Hände wurden feucht.

„Schade. Ist es die Jenny aus meinem Kindergarten? Die malt mich nämlich immer voll, weißt du?“ Der Nikolaus lachte.

„Nein, nein. Das Mädchen, von dem ich spreche, ist schon etwas älter.“ Er kniete sich neben Franz. „Was hältst du davon, wenn du dein Piratenschiff mit nach oben nimmst und dort weiterspielst? Der Nikolaus muss sich jetzt nämlich noch einmal kurz mit deiner Mama allein unterhalten.“

Franz sah erst den Nikolaus, dann mich fragend an. Ich nickte ihm eilig zu.

„Tu, was der Nikolaus sagt. Ich komme dann später rauf und bringe dich ins Bett.“

Franz zuckte mit den Schultern. „Na gut“, sagte er, packte sein Piratenschiff und rannte die Treppe hoch. „Gute Nacht, lieber Nikolaus.“

„Gute Nacht, kleiner Mann.“ Und weg war er.

„So, Mama. Nun zu dir“, sagte er und rückte seine Brille zurecht. Er ließ sich auf der Armlehne des Sessels nieder und klopfte auf seine Oberschenkel.

Nun begannen meine Augen zu funkeln. Ich liebte Rollenspiele.

Ich setzte mich seitlich auf seinen Schoß, legte die Beine auf seinen Oberschenkel, den Arm um seinen Hals und mein Gesicht an seine Brust.

Dass es mit Jonas so gut lief, hatte ich nicht erwartet. Und wie himmlisch er duftete. Irgendwie nach Zimt und Plätzchen. Sehr weihnachtlich.

Gespannt wartete ich darauf, was Jonas gleich noch mit mir vorhatte. Er legte den Arm um meinen Rücken, schlug sein goldenes Buch auf und blätterte durch die Seiten, während ich sein Gesicht betrachtete.

Kaum zu glauben, dass das wirklich Jonas war. Wirklich verblüffend, dass ein falscher Bart, eine Kapuze und ein Mantel aus einem vertrauten Menschen plötzlich einen Fremden machen konnte.

„Seit wann hast du einen Leberfleck auf der Wange?“, fragte ich und strich mit dem Zeigefinger darüber. Er beachtete mich nicht, sondern ließ die Augen über das Geschriebene wandern.

„Oh je, oh je. Was der Nikolaus hier lesen muss, gefällt ihm aber gar nicht“, sagte er schließlich und klappte das Buch wieder zu. „So viele Frechheiten und unzüchtige Gedanken…“

Ich kicherte. „Wenn du wüsstest, an welche versauten Sachen ich jetzt gerade denke“, flüsterte ich und merkte, wie ich allmählich in Fahrt kam. „Ich ungezogenes Mädchen…“

„Das bist du: Ein ungezogenes Mädchen. Du weißt aber sicher auch, was der Nikolaus mit solchen Mädchen macht. Nicht wahr?“, fragte er und griff nach der Rute.

„Au weia. Bekomme ich damit jetzt was den Popo versohlt?“, fragte ich und biss mir auf die Unterlippe. Er antwortete nicht.

Stattdessen schob er den Arm unter meine Kniekehlen, hob mich kurz hoch und drehte mich auf den Bauch. Dann schob er meinen Rock hoch und meine Strumpfhose nach unten.

Oha! Jonas kam aber gleich zur Sache.

„Aber Nikolaus“, murmelte ich und obwohl ich tierisch erregt war, überkamen mich plötzlich Zweifel. „Warte! Was, wenn Franz nochmal runterkommt und uns so sieht?“

„Keine Sorge, der Kleine schlummert bereits tief und fest“, sagte er und strich mir mit seinen weißen Handschuhen über die Pobacken.

„Woher willst du das wissen? Lass mich bitte nochmal kurz aufstehen“, sagte ich und versuchte mich aufzurichten.

„Oh nein, junges Fräulein. Du bleibst brav über meinem Knie“, sagte er und drückte mich wieder nach unten. Ich versuchte es erneut, wiederum vergeblich. Unglaublich wie stark Jonas war!

„Komm schon, ich will nur kurz nach ihm sehen. Danach darfst du mich gerne wieder überlegen und mir meine Flausen austreiben. Und im Anschluss darfst du mich gerne noch in mein Schlafzimmer entführen, wo du noch jede Menge anderer versauter Dinge mit mir anstellen darfst.“

Jonas schüttelte den Kopf und hielt mich weiter eisern auf seinem Schoß. Also gut, Schluss mit lustig. „Das ist jetzt wirklich nicht mehr witzig!“, rief ich und zerrte an seinem Bart.

„Autsch! Du Göre! Was fällt dir ein?“, rief er und haute mir einmal kräftig auf den Hintern.

Ich machte große Augen. Nicht, weil er mir einen Klaps gegeben hatte, sondern weil sich der Bart keinen Millimeter bewegt hatte.

„Was zum… Hast du das Ding mit Sekundenkleber festgeklebt oder was?“, fragte ich und da dämmerte es mir plötzlich. Oder eher endlich. Die tiefe Stimme, der Leberfleck auf der Wange, der Bart… Das war gar nicht Jonas!

Ich betrachtete noch einmal das Gesicht, diesmal genauer, und mit einem Mal fühlte ich mich wie gelähmt.

Es war wirklich nicht Jonas. Ach, du meine Güte! Wie hatte ich diesen Mann mit Jonas verwechseln können? Die beiden hatten nicht einmal die gleiche Augenfarbe. Ich naives Dummerchen.

Mein Herz pochte wie wild gegen meine Brust und ich spürte, wie mein Körper zu zittern begann, nachdem mir allmählich bewusst wurde, was das bedeutete.

Ein fremder Mann? In meiner Wohnung? Auf meinem Sessel? Mit mir in seiner Gewalt? Oh mein Gott!

„W-was wollen Sie?“, stotterte ich. Bereit, ihm den gesamten Inhalt meines Geldbeutels und falls nötig auch noch meinen Schmuck zu überlassen.

„Nichts. Nur ein braves Mädchen aus dir machen“, sagte er und pochte mir sanft auf den Hintern.

„D-das ist alles? U-und dann lassen Sie mich gehen?“ Er nickte und ich wunderte mich, wie ich in dieser Situation nur so ruhig bleiben konnte.

Eigentlich hätte ich ausflippen müssen, hysterisch rumschreien, wie wild um mich schlagen und treten. Doch ich schwieg. Vielleicht aus Angst. Wahrscheinlich lag es aber eher daran, dass ich die Situation als ungeheuer aufregend empfand.

„Okay. Aber nicht so fest, ja?“, murmelte ich. Der Nikolaus lachte.

„Wie fest du versohlt wirst, entscheide immer noch ich“, sagte er und noch bevor ich etwas einwenden konnte, ging es auch schon los.


Versohlt mit Hand und Rute

Minutenlang knallte sein weißer Handschuh auf meinen Hintern. Rechts, links, Mitte, rechts, links, Mitte, wieder und wieder.

Zunächst fitzten die Hiebe nur kurz auf der Haut. Ein erträglicher, beinahe angenehmer Schmerz. Doch mit der Zeit kribbelten die getroffenen Stellen länger und länger, bis sie gar nicht mehr damit aufhörten.

„Stopp! Das reicht!“, jammerte ich nach einer Weile und war ziemlich überrascht, als der Nikolaus tatsächlich aufhörte.

Ich atmete mehrmals tief durch, merkte jedoch schnell, dass er nicht nur innehielt, um mir eine Pause zu gönnen oder mich gar zu begnadigen…

Seine Hand wanderte zu meinem Slip und seine Finger schlossen sich um das Bündchen. Ich erstarrte und in meinem Bauch breitete sich ein prickelndes Gefühl aus.

„Nicht…“, keuchte ich, allerdings wenig glaubwürdig.

Seine Finger setzten sich in Bewegung und ich spürte meinen Slip nach unten gleiten. Weg von meiner Hüfte, runter zu meinen Oberschenkeln.

Meine Wangen erröteten, ich schloss die Augen und hielt den Atem an. War das zu glauben? Ich, mit nackigem Hintern auf den Oberschenkeln eines Fremden in einem Nikolauskostüm?

Wieso drehte ich immer noch nicht durch? Immerhin hatte er gerade meinen Hinterteil entblößt! Das ging eigentlich überhaupt nicht. Wie konnte ich da nur so ruhig bleiben?

War es, weil er meinem Sohn ein so schönes Geschenk mitgebracht hatte? Möglich. Oder war es der Gedanke, von einem Unbekannten benutzt und unterworfen zu werden, der mich so faszinierte?

Ich wusste nicht, woran es lag. Auch nicht, wieso es mich so erregte. Aber in diesem Moment war mir das ehrlich gesagt auch vollkommen egal. Ich hoffte insgeheim nur, dass er weitermachte.

„Ist es wirklich nötig, mir den nackten Hintern zu versohlen?“ Er nickte.

„Bitternötig!“, sagte er und streichelte meine Pobacken. „Vor allem, wenn ich sehe, wie feucht du da unten bist.“

Er spreizte meine Beine und klopfte mir auf die Vagina. Sanft, aber dennoch spürbar. Ich stöhnte und mein Gesicht lief noch röter an.

Er betrachtete für einige Sekunden meine Schamlippen. Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen. Dann schob er meine Beine wieder zusammen und hievte mich auf seinen Oberschenkel noch weiter nach vorne.

So weit, dass mein Gesicht beinahe den Teppich berührte.

„Bei einem so frechen Mädchen muss ich wohl zu härteren Mitteln greifen“, sagte er, nahm die Rute in die Hand und hob sie neben seinen Kopf.

„Warten Sie!“, rief ich. Vergebens.

„Du böses, böses Mädchen. Schäm dich!“, rief er und schmetterte die Rute auf mein blankes Gesäß. Ich spürte wie sich die dünnen Zweige in meine Haut gruben.

Uh! Das zwickte! Die Rute klang zwar dumpfer als die Hand, schmerzte aber um einiges stärker. Es folgte der nächste Streich. Oh! Heiß! Und noch einer. Ah! Wie das brannte!

Ich begann mich zu winden und mit den Beinen zu strampeln. Eigentlich zwecklos, denn die Rute trafen trotzdem voll ins Schwarze. Oder in meinem Fall ins Rote.

Trotzdem zappelte ich weiter, denn wenn ich ihm schon nicht entwischen konnte, wollte ich ihm das Leben zumindest ein bisschen schwerer machen.

Außerdem machte es die Angelegenheit für mich noch um ein Vielfaches spannender.

Immer wieder landete die Rute auf meinem Hintern.

Das Brennen wurde von Minute zu Minute und stärker und je stärker es brannte, desto feuchter wurde ich.

Irgendwann nahm ich den Arm nach hinten, doch auch davon ließ sich der Nikolaus nicht aufhalten. Er schob ihn einfach beiseite, hielt ihn fest und versohlte mich ununterbrochen weiter.

Sekunden vergingen, Minuten, vielleicht sogar Stunden. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr und zwischenzeitlich vergas ich sogar, wo ich überhaupt war. Dann spürte ich nur noch das Brennen und hörte das dumpfe Geräusch der Gerte, auf meiner Haut.

Erst als die ersten Tränen über meine Wangen liefen und ich leise zu schluchzen begann, legte der Nikolaus die Rute wieder beiseite.

Er streichelte meinen pochenden Hintern. Lange und ausgiebig, bis das Brennen wieder nachließ. Zumindest einigermaßen…

„Ich hoffe, das war dir eine Lehre“, sagte er und stellte mich auf die Beine.

„Glaub schon“, murmelte ich und wischte mir mit dem Handrücken über die Augen.

„Du glaubst es?“, fragte er und sah mich mit heruntergezogenen Augenbrauen an. Grund genug, meine Aussage noch einmal zu korrigieren.

„Nein, ich weiß es! Zu einhundert Prozent! Ich hab meine Lektion gelernt.“

„Das will ich hoffen“, sagte er und erhob sich ebenfalls.

Ich betrachtete meinen Hintern. Die Pobacken leuchteten feuerrot und sie waren übersät mit Striemen.

Ich musste grinsen, denn der Anblick erinnerte mich fast ein wenig an die Gemälde, die Franz immer für mich malte.

Lange bewundern konnte ich das Meisterwerk allerdings nicht, denn da packte mich der Nikolaus bereits am Arm und führte mich in die Zimmerecke.

Dort sollte ich die Arme auf dem Kopf verschränken und darüber nachdenken, wieso er mich bestraft hatte. Und ich durfte mich nicht umdrehen! Daran hielt ich mich auch… Für zwei Minuten.

Ich blickte kurz über meine Schulter und drehte den Kopf eilig wieder nach vorne. Mist! Er hatte mich ertappt. Dabei wollte ich doch nur nachsehen, ob er noch da war…

Der Boden knackte unter seinen Stiefeln und schon stand er hinter mit. Aus dem Augenwinkel erblickte ich die Rute und meine Knie wurden weich.

„Habe ich dir nicht verboten, dich umzudrehen?“, fragte er und beugte meinen Oberkörper vornüber.

„Tut mir leid“, murmelte ich und biss mir auf die Unterlippe.

„Anscheinend hast du deine Lektion trotzdem noch nicht gelernt“, rief er und holte mit der Rute aus. Ich kniff die Pobacken zusammen und plötzlich…

… wachte ich auf.

Verwirrt sah ich mich in alle Richtungen um. Kein Nikolaus zu sehen, und auch keine Rute. Ich atmete erleichtert auf, ehe mich ein Gefühl der Enttäuschung überkam. Nur geträumt… Schade.

Das Brennen war verschwunden, ebenso die Striemen. Was blieb war nur das feuchte Gefühl in meinem Höschen. Und die Vorfreude auf den Besuch des Nikolaus heute Abend.

Hoffentlich hatte er seine Rute dabei!


In diesem Sinne:
Frohen Nikolaus! Ich hoffe, du warst schön artig in diesem Jahr 😉

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