Mann versohlt Frau

Knecht Ruprecht greift zur Rute

🎅 Nikolaus-Special 🎅

Nikolaus sagt "Ho Ho Ho".

Kurzgeschichte: Der Kamin prasselt, die Holzscheite im Inneren knacken und knistern und an der Wand tickt leise eine Kuckucksuhr. Auf dem Sofa sitzt Ella und nippt an ihrem Glühwein. Sie ist allein. Noch, denn schon bald bekommt sie überraschenden Besuch von Knecht Ruprecht. Der klopft erst an die Tür und wenig später mit der Rute auf ihren nackten Hintern.


Bildausschnitt mit einem Pantoffel, einer dampfenden Tasse Glühwein und einem brennenden Kamin in Weihnachtsstimmung.

Ein ungebetener Gast

„Nein!“ Ella taumelte rückwärts, bis sie mit dem Rücken gegen die Wand stieß. „Pfoten weg!“

„Du wolltest doch eine Überraschung“, sagte Knecht Ruprecht und stapfte auf sie zu.

Ella rutschte an der Wand hinab auf ihren Hosenboden und kauerte sich in die Zimmerecke.

„Aber nicht so eine!“, rief sie und hielt sich die Hände vors Gesicht.

„Jeder bekommt das, was er verdienst. Und du verdienst nun mal eine gehörige Abreibung“, sagte Knecht Ruprecht und beugte sich über sie.

„Nein! Lass mich!“, rief Ella und stieß seine Hände. „So unartig war ich doch gar nicht.“

„Oh doch, das warst du. Faul, frech und aufmüpfig. Und du bist es auch jetzt noch“, sagte Knecht Ruprecht, packte Ella an der Taille und klemmte sie sich unter den Arm. „Und du kennst ja das Sprichwort: Wer nicht hören will, muss fühlen.“

Ella stieß einen frustrierten Schrei aus.

„Loslassen! Ich bin kein Kind mehr!“, schrie sie und hämmerte mit den Fäusten gegen seinen Rücken.

„Auch da liegst du daneben. Kind sein hängt nämlich nicht vom Alter, sondern vom Verhalten ab.“

Er trug Ella zum Sofa und stellte sie wieder auf die Beine. „Bereit für deine Bestrafung?“

„Nein!“, rief Ella und rannte los. Ein kurzer Fluchtversuch, denn nach zwei Schritten hatte Knecht Ruprecht sie bereits eingeholt.

„Mir ist bisher noch nie eine Göre entwischt“, sagte er, packte Ella am Handgelenk und schleifte sie über den Teppich zurück zum Sofa.

Ella stemmte sich mit aller Kraft gegen ihn, doch alle Mühe war vergebens, denn gegen einen Riesen wie Knecht Ruprecht hatte sie keine Chance.

Zurück beim Sofa hievte Knecht Ruprecht sie über die Seitenlehne und drückte ihren Kopf über das Sitzpolster.

„Aufhören, bitte!“, rief Ella und strampelte abwechselnd mit den Beinen durch die Luft. „Ich werde mich bessern. Versprochen!“

„Na, da will ich mal lieber auf Nummer sicher gehen.“

Ella bettelte weiter und weiter, aber Knecht Ruprecht ließ sich nicht beirren.

„Erst die Hose…“, sagte er, löste die Schlaufe ihrer Jogginghose und zog sie von ihren Beinen. „… dann das Höschen!“

Ella drehte die Augen raus.

„Nein! Nicht den Slip! Hilfe!“, kreischte sie und trat verzweifelt um sich.

„Schrei, so laut du willst. Das Höschen kommt trotzdem runter“, sagte Knecht Ruprecht. Dann griff er hinten in ihren Slip und streifte ihn über ihre Pobacken bis zu ihren Oberschenkeln.

„Das ist so beschämend!“, rief Ella und riss die Arme nach hinten. Verzweifelt tastete sie nach ihrem Höschen und nach einer Weile spürte sie den Stoff tatsächlich an ihren Fingerspitzen.

Doch zu früh gefreut, denn im selben Augenblick packte Knecht Ruprecht ihre Arme und verschränkte sie auf ihrem Rücken.

„Loslassen, verdammt!“, kreischte Ella und vor lauter Wut stiegen Tränen in ihre Augen.

„Wenn du so weitermachst, steht dir noch eine lange Nacht bevor“, sagte Knecht Ruprecht und nahm die Rute in die Hand. „Und ein sehr, sehr roter Hintern.“ Und schon sausten die dünnen Zweige auf Ellas Gesäß.

Ella kniff die Augenlider und die Pobacken zusammen.

„Aua! Das tut weh!“, beschwerte sie sich.

„Das ist der Sinn der Sache! Sonst wäre es schließlich keine Strafe“, sagte Knecht Ruprecht und ließ die Rute immer härter auf ihre Kehrseite knallen.

„Das ist zu fest! Viel zu fest!“, kreischte Ella und versuchte, ihm ihre Arme zu entreißen.

„Nicht bei einem frechen Mädchen wie dir!“, sagte Knecht Ruprecht und sah dabei zu, wie ihr Hintern vor ihm tanzte und zuckte. „Schön heiß müssen die Bäckchen sein, wenn ich mit dir fertig bin!“

„Das sind sie jetzt schon!“

Ella jammerte und zappelte, doch die Rute landete immer weiter auf ihrem Hintern. So lange, bis ihre Pobacken juckten und brannten.

„Hoffentlich war dir das eine Lehre“, sagte Knecht Ruprecht und legte die Rute beiseite.

Ella sank auf die Füße, auf dem rechten Backen der Abdruck des Sitzpolsters und auf den Bäckchen die der Rute.

Sie schniefte und wischte sich mit dem Handrücken die Tränen vom Gesicht. Knecht Ruprecht wollte sie trösten, aber Ella stieß seinen Arm beiseite.

Sie bückte sich, zog ihren Slip wieder hoch und warf Knecht Ruprecht einen bösen Blick zu.

„Du bist so ein Arsch!“, rief sie und haute ihm mit der Faust gegen die Brust.

Knecht Ruprechts Augenbrauen sackten herab.

„Anscheinend brauchst du trotzdem noch einen kleinen Nachschlag“, sagte er und schon lag Ella über seinem Knie.

„Nein! So war das nicht gemeint“, rief sie, doch es war zu spät.

Der Slip verschwand wieder von ihren Hüften und statt der Rute bearbeitete nun eine riesige Hand ihren nackten Hintern.

Und die landete so schnell und hart auf ihre Pobacken, dass die beiden gar nicht mehr zum Stillstand kamen und bereits nach kurzer Zeit in einem saftigen Rot erstrahlten.

Ella kreischte, zappelte und heulte. Und draußen, da rieselte leise der Schnee.


Die Geschichte hat dir gefallen?
Dann bereite mir eine Freude und schreib es in die Kommentare.

2 Kommentare zu „Knecht Ruprecht greift zur Rute

  1. Hey, habe gerade erst deinen Blog entdeckt und deine Geschichten gefallen mir ausgesprochen gut. Sie sind sehr schön mit Leben gefüllt und toll geschrieben. Ich finde besonders die widerspenstigen jungen Damen toll, alle Daumen hoch dafür. Werde mich jetzt weiter hier durchstöbern.
    lg

    Gefällt 1 Person

    1. Hey redbottomedgirl,
      vielen Dank für die lieben Worte. Es freut mich, dass dir meine Geschichten gefallen und ich hoffe natürlich, dass du auch meine noch kommenden Geschichten gerne lesen wirst. 😉

      Hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Gefällt 1 Person

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