Frau versohlt Mann

Strafe auf der Damentoilette

❤️ Valentinstags-Special ❤️

Valentinstags-Smiley: Herz mit zwei verliebten Smileys darin.

Claudia sitzt mit ihrem Ehemann Sebastian in einem noblen Restaurant. Der kann seinen Blick kaum von der attraktiven Kellnerin lassen. Nach zwei Flaschen Rotwein sind es allerdings mehr als nur seine Augen, die er nicht mehr von ihr lassen kann. Das macht Claudia so sauer, dass sie ihn am Ohr auf die Damentoilette schleift und dort den blanken Hintern versohlt.

Spanking-Geschichte "Strafe auf der Damentoilette". Weiße Schrift auf rotem Hintergrund. Schwarze Silhouetten von zwei Personen und einem Auge. Links eine Frau, rechts ein Mann. Unten in der Mitte das Logo von hinternversohlen.com.

Das männliche Balzverhalten

Wir waren gerade mit Essen fertig, da kehrte unsere Kellnerin bereits an unseren Tisch zurück.

Ein attraktives Mäuschen mit weißer Bluse, Fliege, Schürze und einem schwarzen Rock, der ihr knackiges Hinterteil betonte. Die Kleine gefiel mir und meinem Mann ebenfalls.

Woran ich das merkte? Ganz einfach: Jedes Mal, wenn sie vorbeilief, zog er den Bauch ein. Außerdem huschte ihm beim Blick in ihr üppiges Dekolleté stets ein schiefes Lächeln über die Lippen.

Ob mich das störte? Nein… wieso auch? Sollte er ruhig ein wenig mit ihr flirten, denn ich wusste ja: Abends würde er trotzdem neben mir im Bett liegen. Oder über meinem Knie, je nachdem.

Außerdem konnte ich es ihm nicht verübeln, schließlich war die Kleine mit ihren Kulleraugen, den vollen Lippen und den weichen Gesichtszügen ja auch eine echte Sahneschnitte. Und solange er es nicht übertrieb…

„Hat es Ihnen geschmeckt?“, fragte sie und sammelte unsere leeren Teller und die leere Weinflasche auf unserem Tisch ein. Sebastian strahlte.

„Der Fisch war exquisit. Großes Lob an die Küche. Mjam mjam“, sagte er und rieb sich über den eingezogenen Bauch. Ich rollte mit den Augen.

Exquisit… Dieses Wort benutzte er sonst nie und bis dato wusste ich nicht einmal, dass er solche gehobenen Wörter überhaupt kannte!

„Darf ich Ihnen noch etwas bringen?“, fragte die Kellnerin, während sie die Teller auf ihrem linken Arm stapelte.

„Ach, bring uns doch bitte noch eine Flasche eures erlesensten Rotweins“, sagte Sebastian. „Als kleine Nachspeise sozusagen.“ Ich strich mir über die Stirn.

Die erlesenste Flasche Rotwein… Dieser Angeber!

Aber das war mal wieder typisch Mann! Kaum begegneten sie einer Frau, die gut aussah und ihnen ein bisschen Aufmerksamkeit schenkte, schon waren sie bereit, ihr Haus und Hof zu schenken.

„Und hol noch ein Glas für dich mit“, fügte Sebastian zu.

„Für mich?“, fragte die Kellnerin überrascht.

„Na du wirst doch einen Schluck mittrinken, oder? Ein Gläschen für die Schönheit. Nicht, dass du das nötig hättest“, sagte er und grinste. Die Kellnerin kicherte.

„Ich darf leider nicht“, sagte sie und zuckte mit den Schultern.

„Wie schade. Aber vielleicht später“, sagte Sebastian.

Die Kellnerin nickte, drehte sich um und lief wieder Richtung Küche. Für Sebastian Grund genug, noch einmal ausgiebig ihre Kehrseite zu betrachten.

„Hier!“, sagte ich und streckte ihm meine Serviette entgegen.

„Hm? Was?“ Seine Augen schwenkten vom Po der Kellnerin zu mir. „Was soll ich mit der Serviette?“

„Damit kannst du dir den Sabber wegwischen.“

„Haha, sehr witzig“, bellte er und stieß meinen Arm beiseite.

„Komisch, dass du noch nicht blau angelaufen bist, so lange wie du in ihrer Gegenwart die Luft angehalten hast“, sagte ich und lachte.

„Was redest du da?“, fragte er beinahe beleidigt.

„Ach komm, ich bin nicht blind und weiß doch, dass dein Hemd eigentlich viel stärker spannt.“

„Ich weiß nicht, was du meinst“, sagte er und verschränkte die Arme. Diese Mimose! Aber gut, dann halt nicht.

Nach vier Minuten kam sie schließlich, die erlesenste Flasche Rotwein… Und mit ihr kehrte auch die Kellnerin an unseren Tisch zurück.

„Mille grazie“, sagte Sebastian, zwinkerte ihr zu und strich ihr kurz über den Arm.

Ich räusperte mich und warf ihm einen strengen Blick zu, doch er beachtete mich nicht weiter. Nein! Seine Aufmerksamkeit galt einzig dem hübschen, braunhaarigen Mädchen, das neben ihm stand.

„Willst du dich ein wenig zu uns setzen?“, fragte er sie und drehte einen Stuhl vom leeren Nebentisch zu unserem um.

„Das würde ich wirklich gerne, leider muss ich…“

„Lass das Mädchen in Ruhe! Sie hat sicher besseres zu tun als sich mit uns beiden alten Krähen abzugeben“, mischte ich mich ein, um der Kleinen die verzweifelte Suche nach einer Ausrede zu ersparen.

Und die nutzte ihre Chance zur Flucht.

„Ich muss den Tisch da hinten kassieren. Aber rufen Sie mich, falls Sie noch etwas brauchen“, sagte sie und huschte davon.

Was folgte war eine Szene, die beinahe an einen Alkoholexzess erinnerte. Mit verständnislosem Blick beobachtete ich meinen Ehemann dabei, wie er ein Glas Rotwein nach dem nächsten in sich hineinschüttete.

Und das anscheinend nur, um bei der Kellnerin so schnell wie möglich eine neue Flasche bestellen zu können.

„Trink langsam“, sagte ich, schließlich kannte ich meinen Mann und seine… Nennen wir es Kuschelbedürftigkeit, sobald er einen Schluck zuviel getrunken hatte.

„Ja ja.“ Ob er auf meinen Ratschlag hörte? Natürlich nicht!

Stattdessen wurde seine Stimme immer holpriger, je leerer die Weinflasche wurde. Und bald schaffte er es nicht einmal mehr, seine gläsernen Augen auch nur für eine Sekunde von der Kellnerin abzuwenden.

Weißes WC-Schild vor einem schwarzen Hintergrund. Links die Damentoilette, rechts die Männertoilette, bei der beim Männchen ein roter Hintern abgebildet ist.

Ein Ausflug auf die Damentoilette

Als auch die zweite Flasche leer war, winkte er sie wieder an unseren Tisch.

„Vorsicht“, sagte ich zu ihm. „Behalt bloß deine Finger bei dir.“

„Ja ja“, lallte er und ließ mich mit einer abfälligen Handbewegung wissen, was er von meiner Warnung hielt.

„Oh! Das ging aber schnell. Darf ich Ihnen noch etwas bringen?“, fragte die Kellnerin und sammelte die leere Flasche ein. Mein Mann griff nach ihrem Handgelenk.

„Bring mir noch eine Flasche, Süße. Aber hurtig“, sagte er und dann geschah es: Er holte aus und gab der Kellnerin einen Klaps auf den Po.

Die Kleine zuckte zusammen und ihre Wangen erröteten. Ihre vor Scham, meine vor Wut. Hatte ich ihn nicht vor zwei Sekunden erst gewarnt? Jetzt konnte er aber was erleben!

„Na warte, Freundchen“, rief ich und beugte mich über die Tischplatte. Ich packte ihn am Ohrläppchen und zog ihn auf die Beine.

Sebastian verzerrte jaulend das Gesicht, woraufhin sich die Köpfe der anderen Gäste allesamt in unsere Richtung drehten. Es war wie ein Scheinwerfer, das plötzlich auf unseren Tisch gerichtet war. Ich wandte mich zur Kellnerin.

„Sie entschuldigen uns“, sagte ich und zerrte Sebastian am Ohr aus dem Speisesaal und zur Damentoilette.

Ein prüfender Blick durch die Tür, dann schleifte ich ihn hinein, vorbei an den Waschbecken mit dem großen Spiegel und in die hinterste Kabine. Viel Platz hatten wir dort zwar nicht, aber für mein Vorhaben würde es reichen.

„Dir werd‘ ich die Leviten lesen!“, rief ich und sperrte hinter mir die Tür ab.

Ich ließ Sebastians Ohr los und gab ihm zum Auftakt erst einmal eine Ohrfeige. Er zuckte nicht einmal, als meine Hand auf seine Wange knallte.

Entweder war er schon zu betrunken oder er war in einer Art Schockstarre. Mir war es egal und so nutzte ich den Moment, um seinen Gürtel zu lockern, seine Hose aufzuknöpfen und sie ihm bis zu den Schuhen herunterzuziehen.

„W-was hast du v-vor?“, stammelte er, als er nur noch in seinen karierten Boxershorts vor mir stand.

Was für eine dämliche Frage… Er wusste doch genau, was ich vorhatte. Es war ja schließlich nicht das erste Mal, dass er von mir eine Abreibung bekam.

„Was glaubst du wohl?“, rief ich und haute ihm aufs Gesäß.

„Aber doch nicht hier!“, sagte er und deutete auf die Toilette.

„Meinetwegen können wir auch gerne zurück in den Speisesaal gehen, wenn dir das lieber ist!“

„Nein, aber…“

„Dann Schluss mit der Diskussion!“

Ich stellte ein Bein auf den Klodeckel, beugte Sebastians Oberkörper über meinen Oberschenkel und schlang den Arm um seine Taille. Mit dem anderen holte ich aus und schmetterte die Hand hinten auf seine Boxershorts.

„Ahh!“, rief er und stützte sich an der Kabinenwand ab.

„Das hast du jetzt davon!“ Ich haute erneut zu, diesmal noch fester.

„Au-Ah!“, rief er und kniff die Pobacken zusammen.

„Was fällt dir ein, dem armen Mädchen auf den Hintern zu hauen?“

„Au! Tut mir leid. Ich habe nicht nachgedacht…“

„Natürlich nicht! Du Lustmolch!“, rief ich und verpasste ihm den nächsten Hieb. „Erst zwei Flaschen Wein saufen und dann Grabschen wollen. Dir werd‘ ich den Arsch versohlen, bis du gelernt hast, deine Griffel bei dir zu behalten, mein Lieber…“

„Nein bitte! Es wird auch nie wieder vorkommen.“

„Dafür werde ich sorgen!“ Ich packte seine Boxershorts und zerrte sie mit einem Ruck nach unten.

„Nicht!“, rief Sebastian und versuchte noch nach seiner Unterhose zu greifen. Da segelte sie allerdings bereits nach unten zu seiner Hose. „Schatz, bitte… Doch nicht auf den nackten Po. Zumindest nicht hier…“

„Halt still! Und hör endlich auf zu Jammern! Du Lümmel, du Bengel, du… Arghh! Wenn du wüsstest, wie sauer ich gerade bin!“, rief ich und knallte die Hand mit voller Wucht auf seine Pobacken.

Wenn ich ihn nicht extra noch gewarnt hätte… diesen Sturkopf!

Schon nach wenigen Treffern begann sich die Haut auf seinem Hintern rot zu verfärben. Ja, ich besaß eine ordentliche Handschrift. Und nein, ich scheute mich auch nicht davor, sie einzusetzen.

Meine Handfläche pochte bereits, aber das war mir egal. Das Knallen meiner Hand, das bei jedem Schlag von den Wänden hallte, klang einfach zu schön.

Es ging doch nichts über das Geräusch einer gehörigen Lektion, die noch lange im Gedächtnis bleiben würde.

Sebastians Hintern bebte und zuckte, während Sebastian selbst hin und her hüpfte und wie eine Ballerina auf Zehenspitzen umhertänzelte.

Ein herrlicher Anblick, deshalb versohlte ich ihn ungerührt weiter.

Weiße Silhouette einer Haarbürste aus Plastik vor einem schwarzen Hintergrund.

Die hilfsbereite Kellnerin

Etwa zehn Minuten lang war meine Hand bereits auf seinem Hinterteil gelandet. Ich war inzwischen voll in meinem Element, als es plötzlich an der Kabinentür klopfte.

Ich zuckte kurz zusammen, ließ mich aber nicht beirren.

„Die andere Kabine ist frei!“, rief ich und klatschte meinen Gatten gnadenlos durch.

„Ich weiß.“ Es war die Stimme unserer Kellnerin. Ich hielt inne, die flache Hand wie versteinert neben meinem Kopf. „Ich wollte nur fragen, ob bei Ihnen alles in Ordnung ist.“

„Alles bestens, danke. Wir kommen gleich wieder rein. Ich muss mich nur noch kurz um diesen Bengel hier kümmern. Ein paar Schläge auf den blanken verträgt er schon noch!“

Sebastian schlug die Hände vors Gesicht. Er schämte sich, klar. Das hätte ich mich an seiner Stelle auch. Aber die Kleine sollte ruhig erfahren, dass ich ihm gerade ihretwegen eine Abreibung verpasste.

„Oh, okay. Soll ich Ihnen derweil noch etwas bringen? Eine Flasche Wein oder sonst etwas?“ Ich grinste.

„Wenn du schon so fragst… sei bitte so lieb und bring mir die Bürste aus meiner Handtasche.“

„Wie Sie wünschen. Ich bin gleich wieder da“, sagte sie und im nächsten Moment hörte ich ihre Absätze Richtung Tür klackern. Endlich! Erleichterung für meine Handfläche!

„Oh Gott“, sagte Sebastian beinahe wehleidig. „Wieso hast du ihr hiervon erzählt?“

„Sie hat ein Recht, es zu erfahren. Immerhin war sie die Leidtragende deiner Grabsch-Attacke. Du Flegel! Außerdem hätte sie uns sowieso nicht geglaubt, dass wir hier ein Kaffeekränzchen veranstalten.“

Die Tür der Damentoilette knarrte und wenige Sekunden später klopfte es erneut an der Kabine.

„Ich habe hier Ihre Haarbürste.“

„Augenblick, Schätzchen.“ Ich löste die Armschlinge um Sebastians Oberkörper und schickte ihn in die Ecke.

„Und mach bloß keine Dummheiten, Freundchen“, sagte ich zu ihm und sperrte anschließend die Kabinentür auf.

„Hier“, sagte die Kellnerin und überreichte mir die Haarbürste wie einen Pokal.

„Danke, Kindchen“, sagte ich und nahm die Haarbürste. Die Kellnerin blieb wie angewurzelt stehen, die Augen starr auf den roten Po meines Mannes gerichtet, während ihr Mund ein stummes „Oha“ formte.

„Hast du sowas schon mal gesehen?“, fragte ich und deutete hinter mich. Sie schüttelte den Kopf. „Willst du zusehen?“, fragte ich und die Kellnerin zuckte mit den Schultern.

„Wenn Sie nichts dagegen haben“, murmelte sie und grinste verlegen. Es war schon eigenartig… Eigentlich vollstreckte ich die Bestrafungen meines Gatten sonst hinter verschlossenen Türen, ohne die Blicke anderer.

Aber diese Kleine… Sie weckte in mir das Verlangen, einmal jemanden bei der Strafe zusehen zu lassen. Also los! Wieso nicht?

„Nein, ich hab‘ nichts dagegen“, sagte ich und erwiderte ihr Grinsen.

„Nein. Bitte nicht vor ihren Augen versohlen“, jammerte Sebastian, was ihm gleich einen ersten kräftigen Hieb mit der Haarbürste einbrockte.

„Sei still!“ Ich wandte mich wieder unserer Kellnerin zu. „Und du pass gut auf. Damit du lernst, wie man mit Männern richtig umgeht. Komm her, du Bengel!“

Ich setzte mich auf den Klodeckel, zog Sebastian quer über meine Oberschenkel und tätschelte seinen Hintern mit der Haarbürste. Einmal, zweimal, dann holte ich aus und schmetterte den Bürstenkopf auf seine linke Pobacke.

Sebastian jaulte auf und streckte den Rücken durch. Es folgte die rechte Pobacke. Wieder ein Jaulen.

„Siehst du die ovalen Abdrücke auf seiner Haut?“, fragte ich und strich mit dem Zeigefinger darüber. Die Kellnerin nickte.

„Ganz schön rot“, sagte sie und hielt sich die Hand vor den Mund.

„Allerdings. Aber je röter, desto besser“, sagte ich und wir lachten kurz, ehe ich mich wieder voll auf das Gesäß meines Mannes konzentrierte. „Und du… Schreib dir endlich hinter die Ohren, dass man keine fremden Frauen antatscht!“

„Es tut mir leid!“, winselte er, aber das hielt mich nicht ab, noch einen Gang draufzulegen. Ich wollte Tränen sehen! Und eine aufrichtige Entschuldigung an die Kellnerin wollte ich ebenfalls hören.

Also holte ich noch weiter aus und ließ die Bürste noch schneller auf sein Hinterteil und gelegentlich sogar auf die Rückseiten seiner Oberschenkel sausen.

Sebastian versuchte sich in Anwesenheit der Kellnerin zwar zusammenzureißen, aber gegen die Power der Bürste musste er früher oder später den Kürzeren ziehen.

Und so kam es. Bald brachen bei ihm die Dämme und ein Meer aus Tränen kullerte aus seinen Augen. Er schluchzte, jammerte, flennte, und ich? Ich verhaute ihn eisern weiter.

Ob er mir leidtat? Sicher! Ich war schließlich kein Monster. Aber ich wartete ja nach wie vor auf eine Entschuldigung an die Kellnerin.

Außerdem prägte er sich so vielleicht ein für alle Mal ein, dass er das Fummeln unterlassen sollte. Außer an mir natürlich.

Nach einer Weile hielt ich inne.

„Möchtest du unserer Kellnerin vielleicht etwas sagen?“, fragte ich, die Bürste drohend neben meinem Kopf schwenkend.

„Ja! Der Klaps tut mir leid. Sorry!“, keuchte er. Na also!

„Geht doch!“, sagte ich, ließ den Bürstenkopf ein letztes Mal auf sein Gesäß knallen und zog ihm Boxershorts und Hose wieder hoch. „Ich hoffe, das war dir eine Lehre. Jetzt zurück auf deinen Platz. Und Pfoten weg von den Angestellten.“

Sebastian sprang auf die Beine. Er rieb sich die Pobacken, machte seinen Gürtel wieder zu und rannte wie ein beleidigtes Kind nach draußen.

Als er weg war, erhob auch ich mich. Das hatte dieser Bengel mal wieder dringend nötig…

„Der hat seine Lektion gelernt“, sagte ich zur Kellnerin, die immer noch neben mir stand. „Dann mal zurück an den Tisch!“ Ich streckte mich kurz und lief Richtung Tür.

„Warten Sie“, rief die Kellnerin und versperrte mir den Weg. Ich blieb stehen und sah sie fragend an. „Machen Sie das öfter? Ihm den Po versohlen?“

„Sicher“, sagte ich und stemmte die Arme in die Seiten. „Alle zwei bis drei Wochen mindestens.“

„Oh. Und machen sie das nur mit ihrem Mann?“, fragte sie und fuhr sich mit der Hand über den Nacken. Ich grinste, denn allmählich ahnte ich, worauf sie hinauswollte.

„Bis jetzt ja“, sagte ich. „Wieso? Möchtest du wohl auch mal von mir übers Knie gelegt werden?“ Die Kellnerin zuckte mit den Schultern, doch ihre rot werdenden Wangen genügten mir als Antwort.

Ich lächelte sie an. „Wie heißt du eigentlich, Spätzchen?“, fragte ich und legte den Arm um ihre Schulter.

„Katja.“

„Uh, ein hübscher Name. Schön Katja. Wie lange musst du morgen arbeiten?“, fragte ich. Sie kratzte sich am Hinterkopf.

„Mhhh, bis 10.“

„Also gut. Dann hole ich dich morgen um fünf nach zehn hier ab, was sagst du?“, fragte ich und lächelte ihr entgegen.

„Klingt gut“, murmelte sie und ihre Wangen leuchteten inzwischen wie eine rote Laterne.

„Schön. Aber ich will dich in diesem Outfit, okay?“, sagte ich und zupfte an ihrer Bluse. Katja nickte und ich rieb mir die Hände. „Das wird spaßig. Sehr spaßig.“

Daraufhin bekam Katja auch von mir einen Klaps. Als kleine Einstimmung auf den Folgetag sozusagen.

Fortsetzung folgt…


Die Geschichte hat dir gefallen?
Dann bereite mir eine Freude und schreib es in die Kommentare!

2 Kommentare zu „Strafe auf der Damentoilette

    1. Hey Ollie,
      freut mich, dass dir die Geschichte gefällt! Nach der Strafe glaube ich auch, dass Sebastian so schnell keine fremde Frau mehr angrabschen wird!
      Und schauen wir mal, was alles auf Katja zukommt 😉

      Hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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