Frau versohlt Frau

Die Bestrafung der Kellnerin

Du hast den ersten Teil der Geschichte (Frau versohlt Mann) verpasst? Kein Problem!


Wie vereinbart treffen sich Claudia und die Kellnerin Katja am Abend nach dem Valentinstag vor dem Restaurant. Sie fahren zu einem abgelegenen Hügel, wo sie ihr Vorhaben schließlich in die Tat umsetzen. Erst legt Claudia Katja auf der Rücksitzbank übers Knie und versohlt sie mit Hand und Tischtennisschläger und zum Abschluss lernt die junge Kellnerin auch noch die Tawse kennen.


Spanking-Geschichte "Die Bestrafung der Kellnerin". Weiße Schrift auf rotem Hintergrund. Schwarze Silhouetten von zwei Personen und einer Schlange. Links eine Frau mit einer Tawse in der Hand, rechts eine junge Frau. Unten in der Mitte das Logo von hinternversohlen.com.

Eine nächtliche Verabredung

Eine verträumte Dunkelheit lag über dem Land und auch der Motor meines Fiat Punto schnurrte wie ein schlafendes Kätzchen.

Ich blickte auf die Uhr am Armaturenbrett: Zwölf nach zehn. Wo blieb die Kleine nur?

Ich trommelte mit den Fingern auf dem Lenkrad und ließ meine Augen durch die Nacht gleiten.

Niemand zu sehen… Vielleicht musste sie ja Überstunden machen. Oder sie hatte kalte Füße bekommen und es sich in letzter Sekunde anders überlegt.

Während ich noch darüber nachdachte, tauchte die Silhouette einer zierlichen Frau im Scheinwerferlicht meines Wagens auf. Ich ließ das Fenster herunter und streckte den Kopf in die kühle Nachtluft.

„Da bist du ja“, sagte ich und grinste.

„Tut mir leid. Mein Chef ist eine Quasselstrippe und musste mir unbedingt noch von seinem neuen Badspiegel erzählen“, sagte Katja und zupfte ihren viel zu eng anliegenden Bleistiftrock zurecht.

„Halb so wild, Liebes. Spring rein und mach es dir bequem“, sagte ich und klopfte neben mir auf das Sitzpolster.

Katja stieg ein und der Geruch ihres nach Zitrone und Jasmin riechenden Parfüms verteilte sich im Wageninneren. Sie stellte ihre Handtasche auf die Fußmatte, schnallte sich an und legte die Hände in den Schoß.

„Bereit?“, fragte ich, um ihr noch ein letztes Mal die Gelegenheit zu geben, es sich anders zu überlegen.

Sie nickte und ich lächelte. „Genieß die Fahrt! Und das unverkrampfte Sitzen, denn wenn ich mit dir fertig bin, wirst du längst nicht mehr so ruhig hier sitzen können.“

Ich ließ die Kupplung los, drückte auf das Gaspedal und wir fuhren los, hinaus in die Nacht.

„Und, wie war dein Tag?“, fragte ich, um die angespannte Stimmung im Auto etwas aufzulockern.

„Stressig“, sagte Katja und wischte sich über die Stirn. „Wir hatten den ganzen Tag volles Haus. Servieren hier, Kassieren dort, der blanke Horror!“

„Das glaub‘ ich dir“, sagte ich und tätschelte ihr Knie. „Hast du wenigstens wieder jemanden bei einer Tracht auf der Toilette erwischt?“

Katja kicherte und ihre Wangen liefen rot an. Wahrscheinlich, weil ihr klar wurde, dass ihr gleich selbst noch ein Hinternvoll blühte.

„Nein, heute leider nicht“, murmelte sie und ich hörte die Nervosität, die in ihrer Stimme mitschwang. Allzu häufig hatte sie sich anscheinend noch nicht auf sowas eingelassen.

Ich bog auf die Landstraße und schaute auf die Uhr. Ab hier würde die Fahrt ungefähr eine viertel Stunde dauern. Genügend Zeit, um Katja noch ein wenig besser kennenzulernen und ein paar Informationen aus ihr herauszukitzeln.

„Wie alt bist du denn überhaupt, mein Spätzchen?“, fragte ich und drehte den Autoradio leiser.

„Frisch 19 geworden“, sagte sie und drückte stolz die Brust raus.

„Du bist erst 19?“, rief ich und riss die Augenbrauen hoch. Also das hatte ich nicht erwartet. Ich hätte sie wenigstens auf Mitte 20 geschätzt. „Dann bist du ja noch ein blutjunges Reh. Nein, ein Rehlein.“

„Kann man wohl so sagen…“, sagte Katja und zuckte mit den Achseln. „Obwohl ich mich trotzdem schon steinalt fühle.“

„Wart’s ab. Wenn du erst über meinem Knie liegst, wirst du dich ganz schnell wieder wie ein kleines Mädchen fühlen, das garantiere ich dir“, sagte ich und erfreute mich an der rötlichen Farbe, die prompt in Katjas Gesicht zurückkehrte.

„Das glaube ich Ihnen aufs Wort“, murmelte sie und fing an, mit dem silbernen Ring an ihrem Mittelfinger zu spielen.

Ich schmunzelte. Das glaube ich Ihnen… Dass sie mich Siezte, gefiel mir. Es machte die Situation noch authentischer. Ich, die strenge Dame, und Katja, die junge Göre.

„Ach…“, sagte ich und seufzte. „Wie beneide ich dich um dein Alter. Ich wäre auch gerne nochmal so jung und knackig wie du. Stattdessen zähle ich mit meinen 47 Jahren schon zum Club der alten Schachteln…“

Katja drehte den Kopf in meine Richtung und runzelte die Stirn.

„Sie sind doch noch keine 47! Sie sehen viel jünger aus, allerhöchstens wie Mitte 30.“

„Danke, aber das behauptest du auch nur, damit ich dich nicht so hart versohle“, sagte ich und lachte.

„Funktioniert es wenigstens?“, fragte Katja mit einem Blick, der nur so vor Aufregung sprühte.

„Schauen wir mal. Aber da wir schon bei dem Thema sind… Wie hättest du deinen Povoll denn gerne? Lieber etwas sanfter oder die härtere Gangart?“ Katja rieb sich übers Kinn.

„Mmh, ich glaube… Ich nehme die härtere Variante!“

„Bist du dir sicher?“ Katja nickte. „Das wirst du aber für den Rest der Woche spüren, das ist dir hoffentlich klar. Und ein paar Tränlein werden sicher auch fließen.“

„Ist schon okay. Ich habe es verdient, hart bestraft zu werden, wissen Sie?“

„Ach ja?“, fragte ich und zog eine Augenbraue hoch. „Wieso Du wirkst gar nicht wie ein Schlitzohr.“

„Bin ich aber“, sagte Katja und klang fast stolz dabei.

„Wenn das so ist… Dann beichte mir doch mal, was du in letzter Zeit alles verbrochen hast“, sagte ich, ganz gespannt, welche Schandtaten sie mir nennen würde.

„Wo soll ich da nur anfangen? Ich lüge ständig und höre nie auf meine Eltern. Ich trinke zu oft und zu viel Alkohol, ich faulenze lieber statt zu lernen und ach ja! Neulich habe ich sogar mal fünf Euro aus der Restaurantkasse mitgehen lassen.“

Ich traute meinen Ohren kaum.

„Diebstahl auch noch? Das ist ja unerhört! Also wenn ich mir das so anhöre, muss ich dir recht geben: Du hast die härtere Gangart auf jeden Fall verdient!“

„Sag ich doch!“

Ich setzte den Blinker und fuhr von der Hauptstraße ab und auf eine Seitenstraße, die in Serpentinen einen kleinen Berg hinauf führte. Dann stellte ich Katja die Frage, die mir schon seit dem Vortag unter den Nägeln brannte:

„Hat dich eigentlich schon mal jemand übers Knie gelegt?“ Katja schüttelte den Kopf.

„Mein Freund hat mir zwar ein paar Mal spielerisch den Po versohlt, aber das war eher eine Massage als ein richtiger Hinternvoll.“

„Herrje, wie traurig. Dabei hast du so einen schönen Popo. Der schreit doch geradezu danach, mal ordentlich durchgeklatscht zu werden. Mein Mann konnte ja auch nicht widerstehen.“

„Ich erinnere mich. Sowohl an den Klaps als auch an das, was danach auf der Damentoilette passiert ist“, sagte Katja und kicherte. „Das war ein wirklich spannender Abend.“

„Allerdings! Aber heute, mein Liebling, bist du an der Reihe.“

Schwarz-weiß Bild eines attraktiven Frauenhintern mit einem Tanga, der gerade heruntergezogen wird.

Auf der Rücksitzbank versohlt

Wir erreichten eine kleine Lichtung, die zu meiner Jugendzeit auch als Knutschhügel bekannt war. Ich lenkte meinen Fiat neben eine abgelegene Baumreihe und stoppte den Motor.

„Da wären wir“, sagte ich und rieb mir die Hände. „Bist du nervös?“

„Tierisch. Aber es ist eher eine positive Nervosität, wissen Sie?“, sagte sie und holte tief Luft. „Okay. Und wie machen wir es jetzt? Gehen wir in den Wald da oder…“

„Nicht doch. Da drin ist es viel zu dunkel und am Ende stolpern wir noch über eine Wildschweinfamilie. Außerdem will ich dein kleines Hinterteil ja sehen, wenn ich es versohle. Deshalb machen wir es hier“, sagte ich und zeigte hinter mich auf den Rücksitz.

Dort würde es mit unserem Vorhaben zwar etwas eng werden, aber der Platz würde schon reichen. Zumal ich ohnehin nichts gegen ein wenig körperliche Nähe hatte.

„Klingt gut“, sagte Katja und schnallte sich ab. Wir stiegen aus und gingen nach hinten.

Ich setzte mich in die Mitte der Rückbank und klopfte auf meine Oberschenkel.

„So, du freches Früchtchen. Jetzt runter mit dir über Tantchens Knie“, sagte ich und zwinkerte ihr zu. Katja beugte sich vornüber und kroch auf meinen Schoß.

„Ist es so in Ordnung?“, fragte sie und reckte mir ihren Po entgegen.

„So ist es perfekt!“, sagte ich und lächelte ihr entgegen. Ich legte die Hand in ihre Taille und strich ihr mit der anderen hinten über den Rock.

Mmh, ein herrliches Gefühl, wie sich der Stoff an ihren Hintern schmiegte. Fast wie eine zweite Haut aus Polyester. Und erst diese Bäckchen… So prall und knackig. Wie erwartet.

„Das fühlt sich gut an“, murmelte Katja und kicherte.

„Gewöhn dich erst gar nicht dran. Du bekommst keine Massage von mir…“, sagte ich und gab ihr einen Klaps.

„Ich weiß… Ich war aber auch ein böses Mädchen.“

„Ja, warst du. Sehr, sehr böse sogar“, sagte ich und gab ihr einen weiteren Klaps. „Bereit für deine gerechte Strafe?“

Katja nickte, also machte ich mich ans Werk. Ich hob den Arm und haute meine Hand mit Schmackes auf ihren Allerwertesten.

Ein dumpfer Knall schallte durch das Innere des Wagens, gefolgt von einem zweiten und einem dritten.

Katja legte den Kopf auf das Sitzpolster, schloss die Augen und stöhnte leise. Noch schien sie die Strafe zu genießen… Noch! Aber sicher nicht mehr lange…

Abwechselnd ließ ich die Hand auf ihre Pobäckchen sausen. Gleichzeitig erfreute ich mich daran, wie die beiden sie nach jedem Hieb kurz zusammenzuckten. Ein wundervoller Anblick!

„So!“, rief ich schließlich, nachdem ich ihr Hinterteil eine Weile aufgewärmt hatte. „Dein Rock ist zwar äußerst ansehnlich, aber jetzt will ich trotzdem endlich mal einen Blick auf deinen Po werfen.“ Denn der war sicher noch ansehnlicher!

Ich griff unter ihren Rock und schob ihn nach oben. Gar nicht so leicht, wenn sich der Stoff so fest gegen ihre Haut presste. Mit ein wenig Rütteln und Schütteln schaffte ich es allerdings trotzdem.

Ich zog die Augenbrauen hoch und ließ die Zungenspitze über meine Oberlippe gleiten. Heißer Tanga, den sie da anhatte.

„Trägst du auf der Arbeit immer so ein knappes Höschen drunter?“, fragte ich und fuhr mit den Fingerspitzen den spärlichen Stoff entlang.

„Manchmal“, sagte sie und biss sich auf die Unterlippe.

„Wie ungezogen. Sehr ungezogen sogar!“, sagte ich und grinste. Dann ließ ich die Hände über ihre Hinterbacken gleiten und sah dabei zu, wie sich dort nach und nach eine Gänsehaut ausbreitete.

„Einen hübschen Hintern hast du da“, sagte ich und kniff ihr in die linke Pobacke. „Wirklich wie geschaffen, um einmal kräftig ausgeklatscht zu werden.“

Ich schob die Ärmel zurück, packte Katja bei der Hüfte und setzte die Bestrafung fort.

Nun klangen die Hiebe schon um einiges greller, und damit auch um einiges schöner… Jedenfalls meiner Meinung nach.

Bereits nach kurzer Zeit machte sich auf Katjas Po ein rosiger Farbton breit.

„Na, brennt dein freches Popöchen schon?“, fragte ich mit einem Hauch von Schadenfreude in der Stimme. Katja drehte den Kopf in meine Richtung und zuckte mit den Schultern.

„Mmh naja… Jein. Aber es kribbelt schon“, sagte sie. Ich riss die Augen auf.

„Was? Es kribbelt erst? Dagegen müssen wir schleunigst etwas unternehmen“, sagte ich und schob die Finger unter das Bündchen ihres Tangas.

„Moment! So war das nicht gemeint!“, rief Katja. Sie stützte sich auf den Armen ab und blickte über ihre Schulter zu ihrem Po. „Also dass sie mir das Höschen ausziehen, wollte ich eigentlich nicht erreichen.“

„Zu spät. Heb dein Becken“, sagte ich und gab ihr einen auffordernden Klaps.

Katja murrte leise, reckte mir dann aber doch ihr Gesäß entgegen, woraufhin ich ihr in aller Ruhe den Tanga herunterzog.

Ich verstaute ihn auf Höhe ihrer Kniekehlen und lehnte mich mit einem zufriedenen Lächeln zurück.

„Sehr schön. So versohlt man ungezogene Mädels richtig: Auf den blanken Popo!“, sagte ich und versuchte den Anblick vollends auszukosten.

„Oh je…“, flüsterte Katja und ich sah, dass ihre Wangen feuerrot anliefen. Für mich ein gefundenes Fressen.

„Und Schätzchen, wie fühlt es sich an, so entblößt vor mir zu liegen?“, fragte ich und griff beherzt in ihre blanken Bäckchen.

„Peinlicher als ich dachte…“, wisperte Katja und bedeckte ihr Gesicht mit den Händen.

„Keine Sorge, Schätzchen…“, sagte ich und strich ihr über die Wange. „Das wird gleich dein geringstes Problem sein.“

Tischtennisschläger mit roter Seite vor einem weißen Hintergrund.

Ping Pong mit zwei Bällen

Ich griff zum Tischtennisschläger, der hinter mir lag, und visierte damit die Mitte ihrer Pobacken an. Lieber die rote Seite oder die schwarze? Rot – die Farbe passte eindeutig besser.

Ich holte aus und ließ den Schläger auf ihre Hinterbacken sausen.

Katja zuckte zusammen und stieß einen schrillen Schrei aus. Vermutlich mehr aus Schreck als vor Schmerz, doch der Aufschrei klang auch so wie Musik in meinen Ohren.

„Wo kommt der denn auf einmal her?“, fragte sie, als sie den Schläger in meiner Hand entdeckte.

„Den habe ich extra für dich eingepackt. Der wird dein freches Popöchen ruck zuck zum Lodern bringen“, sagte ich und klopfte ein paar Mal auf meine Handfläche.

„Na super…“, murmelte Katja und strich sich den Pony aus dem Gesicht.

„Und eine weitere Überraschung habe ich auch noch dabei. Aber dazu kommen wir noch… Jetzt kümmern wir uns erstmal darum, deinen Po in Flammen zu setzen“, sagte ich.

Und schon landete der Tischtennisschläger im Sekundentakt auf ihrem Hintern.

Katja hielt sich tapfer. Der Farbe auf ihrer Kehrseite nach müsste sie längst kreischend vor mir liegen, doch ihr Jammern hielt sich bislang in Grenzen.

Weitere Minuten verstrichen, ehe Katjas Fassade langsam bröckelte.

„Jetzt brennt es!“, rief sie mit zugekniffenen Augen.

„Na endlich! Dann sorgen wir mal dafür, dass das Feuer nicht so schnell wieder erlischt“, sagte ich und haute den Schläger wie beim Schmettern im Tischtennis auf die beiden Rundungen vor mir.

„Oh Gott!“, kreischte Katja und mit einem Mal hatte sich ihre harte Schale in Luft aufgelöst.

Sie zuckte und zappelte. Bald so sehr, dass ich mich nach vorne beugen und den Arm um ihre Taille schlingen musste, damit sie nicht von meinem Schoß rutschte.

„Jetzt bereust du hoffentlich die ganzen Dummheiten, die du verzapft hast“, sagte ich, während der Schläger immer weiter auf ihre Kehrseite klatschte.

„Ja-Au! Ja, tue ich“, jammerte Katja und beim Blick in ihr Gesicht glaubte ich die ersten Tränen in ihren Augen zu erkennen.

„Dann sag es. Ich will es hören.“

„Ich bereue mein Verhalten! Aua! Ehrlich!“, rief sie und strampelte dabei so heftig mit den Beinen, dass sie mich mit ihrem Schuh beinahe am Kinn traf.

Da ich weder ausgeknockt noch ein blaues Auge riskieren wollte, hob ich mein Bein und klemmte ihre Oberschenkel zwischen meine.

Eigentlich sollte mir Katja nun keine Probleme mehr bereiten… dachte ich. Trotzdem schaffte sie es, mir mit ihrem Gezappel Kraft und Nerven zu kosten.

Ich machte eine Pause und legte den Tischtennisschläger auf ihrem Rücken ab.

„Schätzchen… Wenn du weiter so rumhampelst, muss ich dich noch länger versohlen. Willst du das etwa?“, fragte ich und zog fragend die Augenbrauen hoch.

„Nein. Es tut mir leid. Es ist nur… Es brennt so, wissen Sie?“, sagte Katja und rieb eilig über ihren Hintern, ehe ich ihre Arme beiseiteschob, und mich selbst um die Streicheleinheiten zu kümmern.

„Ich weiß, dass es brennt. Aber es muss brennen! Außerdem wissen wir beide, dass du diese Strafe verdient hast, nicht wahr?“ Katja schwieg, deshalb stupste ich sie sanft in die Seite. „Alles in Ordnung, Liebes?“

„Mhm“, murmelte sie und auf einmal kullerten die Tränen über ihr Gesicht.

„Aber Spätzchen, nun weine doch nicht“, sagte ich und schloss die Arme von hinten um sie.

„T-tut mir leid. Ich weiß auch n-nicht, was plötzlich los ist“, krächzte sie und wischte sich mit dem Handrücken über die Augen.

Dann drehte sie sich zu mir nach oben um, drückte das Gesicht gegen meine Schulter und begann hemmungslos zu schluchzen.

Ich drückte sie an mich und strich ihr übers Haar und ihren Rücken.

„Ist schon gut. Lass es raus“, sagte ich und nahm mir anschließend mehrere Minuten Zeit, um ihren Hintern zu verwöhnen. Sanft ließ ich dabei die Hände über ihre Pobacken gleiten.

Oha, fühlten die sich heiß an. Als hätte sie damit stundenlang in der Sonne gelegen. Und erst diese Farbe… Wie bei einem üblen Sonnenbrand.

„Sind wir fertig?“, fragte Katja, nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte.

„Noch nicht ganz. Aber du hast es fast geschafft“, sagte ich und gab ihr einen Schmatzer auf die Stirn. „Noch fünf mit der Tawse, dann bist du erlöst.“

„Mi-mit der was?“, fragte sie und sah sich in alle Richtungen um.

„Mit der Tawse. Die liegt im Kofferraum. Komm mit, ich zeig sie dir“, sagte ich und nachdem Katja ihren Tanga wieder hoch- und ihren Rock wieder runtergezogen hatte, führte ich sie nach hinten.

Ich machte die Klappe auf und zeigte ihr das Instrument aus Leder, das optisch ein wenig an eine Schlangenzunge erinnerte, und auch so zischte.

„Die sieht schmerzhaft aus“, sagte Katja und schluckte.

„Ist sie auch. Ein Werkzeug, das sich früher vor allem in Schottland und Irland bewährt hat und eine nette Alternative zum Rohrstock bietet.“

„Ist ja ungeheuer interessant. Haben Sie das aus Wikipedia?“, murmelte Katja und rollte mit den Augen.

Ich grinste. Zum einen, weil ich die Informationen tatsächlich aus Wikipedia hatte. Aber mehr noch, weil Katja schon wieder zum Scherzen aufgelegt war.

Und das sagte mir eindeutig: Ja, die fünf anstehenden Hiebe mit der Tawse würde sie auf jeden Fall auch noch durchhalten.

„Pass lieber auf, sonst landest du später gefesselt und mit einem dicken Knebel im Mund in meinem Kofferraum“, sagte ich, woraufhin Katja eilig eine Hand zum Mund führte und so tat, als würde sie diesen mit einem Schlüssel versiegeln.

Bild einer grün-weißen Schlange, die ihre Zunge herausstreckt.

Der schmerzhafte Schlangenbiss

Ich machte die Scheinwerfer meines Wagens an und führte Katja zur Eiche, die im Zentrum der beiden Lichtkegel stand.

„Lehn dich gegen den Baumstamm“, sagte ich und fuhr mit den Fingerspitzen über das Leder der Tawse.

„Eigentlich will ich nicht…“, sagte Katja mit einem ängstlichen Kichern. Im nächsten Augenblick stützte sie sich aber trotzdem mit den Händen an der Rinde ab.

Ich schob ihren Rock erneut nach oben und ihre Beine auseinander.

„Den Popo schön weit rausstrecken“, sagte ich und drückte ihren Oberkörper tiefer nach unten.

„Reicht es so?“, fragte Katja und blickte mich durch ihre gespreizten Beine an.

„Ja, perfekt! Bleib so! Nicht bewegen, Spätzchen!“, rief ich und trat einen Schritt zurück. Ich musterte Katja wie ein Fotograf auf der Suche nach dem perfekten Schnappschuss, als mir noch etwas an ihr auffiel.

Ein Makel, den ich schleunigst beheben sollte.

„Ach, das hätte ich beinahe vergessen!“, rief ich und schnippte mit den Fingern.

„Was denn?“, fragte Katja.

„Der hier muss natürlich auch nochmal runter“, sagte ich und streifte ihr den Tanga ab. Schon viel besser!

Katja murrte.

„Ist das wirklich nötig?“, fragte sie und versuchte in ihrer breitbeinigen Stellung vergeblich, ihren Schambereich zu verbergen. „Ich meine: Das sind schon sehr intime Einblicke…“

„Du wirst es überleben. Und je länger du darüber diskutierst, desto länger musst du so stehenbleiben“, sagte ich und trat neben sie. „Dann wollen wir mal… Fünf Hiebe für die fünf Euro, die du geklaut hast.“

„Gut, dass ich keinen Hunderter eingesteckt habe“, sagte Katja und kicherte. Das tat sie so lange, bis die Tawse erstmals ihr Gesäß küsste. „Au! Oh… Das Ding zwickt ja tausendmal schlimmer als der Ping-Pong-Schläger.“

Ich holte ein weiteres Mal aus und klatschte die Tawse mit voller Wucht auf ihren Hintern.

„Au-Ah!“, rief Katja und kniff Augen und Pobacken zusammen.

„Hier kommt Nummer drei“, sagte ich und schmetterte das Leder erneut auf Katjas Hinterteil. Sie schrie auf und Tränen schossen aus ihren Augen.

„Das machst du sehr gut, Spätzchen“, sagte ich und strich vorsichtig über die dunkelroten Streifen auf ihrer Haut. Katja keuchte und japste.

„Wie bin ich nur auf die blöde Idee gekommen, mir den Arsch versohlen zu lassen?“, fragte sie und rang sich ein Lächeln ab.

„Das war die richtige Entscheidung, glaub mir“, sagte ich und ließ die Tawse erneut durch die Luft sausen.

„Ah! Fuck!“, kreischte Katja und schoss nach oben. Ich hörte großzügig über den Kraftausdruck hinweg und ließ ihr einige Sekunden, um ein paar Mal tief durchzuatmen.

Dann drückte ich ihren Oberkörper wieder nach unten.

„Jetzt kommt der letzte“, sagte ich und legte die freie Hand auf ihren Rücken.

„Noch einen halte ich nicht aus“, keuchte sie und sah mich flehend an.

„Zähne zusammenbeißen. Du hast es gleich geschafft“, sagte ich und zielte auf ihre bislang unberührten Oberschenkel.

Das Leder zischte, gefolgt von einem Knall und einem Schrei, der selbst einige Vögel aus den umliegenden Bäumen verscheuchte.

Katja sackte in die Knie und klammerte sich schluchzend an der Rinde der Eiche fest. Ich hockte mich neben Katja, nahm sie in den Arm und strich ihr durchs Haar.

„Du hast es hinter dir“, flüsterte ich ihr zu und tröstete sie, bis sie sich an meiner Schulter ausgeweint hatte.

Dann half ich ihr auf die Beine, zog ihren Tanga wieder hoch und massierte mit größtmöglichem Feingefühl ihre Pobacken.

„Mein Po brennt echt höllisch“, sagte Katja nach einer Weile und zu meiner Überraschung zierte ein Lächeln ihre Lippen.

„Das kann ich mir vorstellen, aber du warst wirklich tapfer, Spätzchen.“

„Ja, war ich. Wie eine Kriegerin“, sagte Katja und spannte ihren Bizeps an. „Oh man… Ich werde sicher nie mehr richtig sitzen können.“

„Komm!“, sagte ich und nahm sie bei der Hand. Ich ging mit ihr zurück zum Auto, holte eine Wundsalbe aus dem Handschuhfach und rieb ihren roten Hintern ein.

„Oh, tut das gut…“, schnurrte Katja. Und dann sagte sie den Satz, mit dem ich am wenigsten gerechnet hatte. „Ich finde, das sollten wir demnächst wiederholen.“

„Ich kann es kaum erwarten“, sagte ich und gab ihr einen abschließenden Klaps auf den Po.


Die Geschichte hat dir gefallen?
Dann bereite mir eine Freude und schreib es in die Kommentare!

5 Kommentare zu „Die Bestrafung der Kellnerin

    1. Hey Ollie,
      vielen Dank für das Kompliment. Freut mich, dass dir auch die Fortsetzung meiner Geschichte gefällt.
      Was Katja angeht, hast du recht! Jetzt scheint sie wirklich auf den Geschmack eines ordentlich versohlten Hinterns gekommen zu sein 😉

      Hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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  1. Eine schöne Geschichte, ich konnte die Gefühle der Kellnerin gut nachvollziehen, wäre gern an ihrer Stelle gewesen. Gibt es eine Fortsetzung? Dieser Po schreit richtig nach dem Rohrstock

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Ernst,
      erst einmal vielen Dank für das Lob. Schön zu hören, dass du Katjas Gefühle so gut nachempfinden konntest! Jetzt zu deiner Frage:
      Eine Fortsetzung gibt es bisher nicht und um ehrlich zu sein, habe ich für die Geschichte auch keinen dritten Teil geplant. Wenn allerdings eine Fortsetzung gewünscht wird, werde ich es natürlich auf meine „To-Do-Liste“ schreiben 😉

      Hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Liken

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