Mann versohlt Frau

Vor den Augen von Papas Freunden

Kurzgeschichte: Melina sitzt mit ihrem Vater und vier Freunden der Familie am Essenstisch. Die Vorspeise haben Melina und ihr Vater noch harmonisch überstanden, doch beim Hauptgang geraten die beiden in Streit und so endet Melina schließlich mit nacktem Hintern über dem Knie ihres Vaters… Und das auch noch vor den Augen der übrigen Gäste.


Spanking-Geschichte "Vor den Augen von Papas Freunden". Weiße Schrift auf dunkelblauem Hintergrund. Weiße Silhouette eines Lochlöffels links, rechts ein weit aufgerissenes Auge. Unten in der Mitte das Logo von hinternversohlen.com.

Am Essenstisch übergelegt

„Du kannst mich mal!“, rief ich und warf meine Serviette auf den Tisch.

Ich stand auf, stampfte mit dem Fuß auf den Boden und wollte meinen theatralischen Auftritt gerade krönen, indem ich beleidigt nach draußen stürmte, als mich mein Vater am Oberarm packte.

„Du bleibst!“, rief er, zerrte mich neben seinen Stuhl und mit einem Ruck über seine Oberschenkel.

„Daddy Stopp!“, kreischte ich, als mir klar wurde, was er vorhatte. „Nicht vor den ganzen Leuten!“ Ich versuchte mich aufzurappeln, doch es war zu spät.

„Das hättest du dir früher überlegen sollen!“, rief er und platzierte mich so auf seinem Schoß, dass mein Hintern geradewegs nach oben ragte.

„Hilfe!“, kreischte ich und sah mit meinen Kulleraugen zu den beiden Männern am Tisch. Die saßen allerdings nur regungslos da und machten keinerlei Anstalten, mir aus der Patsche zu helfen.

Ich drehte den Kopf, in der Hoffnung, zumindest wir Frauen würden zusammenhalten. Aber auch die beiden Freundinnen meines Vaters schritten nicht ein.

Stattdessen steckten sie ihre Köpfe zusammen und kicherten und tuschelten miteinander wie zwei Schulmädchen. Na super! Soviel zum Thema Solidarität unter Frauen…

„So sprichst du nicht mit mir, junges Fräulein“, rief mein Vater schließlich und schon gruben sich seine riesigen Finger unter meine Leggings und meinen Slip.

„Halt!“, konnte ich noch rufen, aber da zog er mir die beiden bereits bis in die Kniekehlen herunter… Ganz zur Freude der blonden Dame neben mir, die mich hämisch angrinste!

Ich spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg. Vor allem meine Wangen glühten vor Scham.

„Lass mich gehen! Bitte…“, jammerte ich und streckte meine Arme nach hinten, um irgendwie mein Höschen zu erreichen. Vergeblich…

Dann musste ich dabei zusehen, wie mein Vater den Arm neben seinen Kopf hob. Ich hielt die Luft an und im nächsten Augenblick ging die Züchtigung auch schon los.

Mit einem ohrenbetäubenden Knall landete seine Pranke auf meinen Hintern. Meine Brüste wackelten und meine Pobacken zuckten.

„Aua!“, schrie ich und musste entsetzt feststellen, dass mein Po schon jetzt kribbelte. Und das war erst der Anfang…

Es knallte ein weiteres Mal auf meinem unbedeckten Gesäß, wieder gefolgt von einem Aufschrei.

„Wehe, wenn du je wieder so mit mir sprichst, junges Fräulein!“, rief mein Vater und beschallte den Raum weiter mit seiner Hand.

Bereits nach einigen Hieben fühlte sich meine Kehrseite an als würde ich damit auf glühenden Kohlen sitzen.

Ein schreckliches Gefühl, das nur von einer Sache übertroffen wurde: Dem Wissen, dass am Tisch noch vier weitere Personen saßen, die gerade allesamt wie gebannt auf mein umherspringendes Hinterteil starrten.

Ich schlug die Hände vors Gesicht und kniff die Lider zusammen, doch selbst mit geschlossenen Augen spürte ich noch die schadenfrohen Blicke.

„Es reicht! Bitte!“, rief ich, als ich das Brennen auf meiner Haut kaum noch aushielt. Mein Vater hielt inne, allerdings nicht, um mir eine Pause zu gönnen.

„Ich bestimme, wann du genug hast!“, rief er, beugte sich nach vorne und griff nach dem Holzlöffel, der im Kartoffelsalat steckte.

„Nein, nicht damit!“, rief ich, doch da landete das ovale Ende auch schon auf meinem Hinterteil.

Ich kreischte auf, zwickte die Pobacken zusammen und klammerte mich am Stuhlbein fest.

„Aua! Paps bitte… Es tut so weh!“, rief ich und wand mich, um den Löffelschlägen irgendwie auszuweichen.

„Du wirst noch lernen, wie du dich in Gegenwart von Gästen zu benehmen hast“, rief er, während das Joghurt-Mayo-Dressing bei jedem Aufprall durch die Gegend spritzte.

„Es tut mir leid!“, kreischte ich und zappelte weiter auf seinem Schoß umher.

„Ich habe deine ständige Zickerei und dein vorlautes Mundwerk ein für alle Mal satt!“, rief er und übersäte die Haut meiner Kehrseite mit dunkelroten Punkten.

„Ich werde mich bessern. Versprochen!“, kreischte ich und wischte mir mit dem Handrücken die ersten Tränen vom Gesicht.

„Das will ich hoffen. Schwer hoffen!“ Er stellte mich vor sich auf die Beine und hielt mir den Zeigefinger vor die Nase. „Beim nächsten Mal hole ich den Rohrstock, verstanden?“

„Ja, Paps… Tut mir leid“, murmelte ich mit gesenktem Blick und schluchzte leise vor mich hin.

„Jetzt hol einen neuen Löffel für den Salat und setz dich auf deinen Hosenboden.“ Ich zog meinen Slip und meine Leggings wieder hoch und huschte nach nebenan in die Küche.

Dort angekommen sah ich, dass es zum Nachtisch Schokoladenmousse geben würde. Eigentlich meine Lieblingsspeise, allerdings war mir an diesem Tag der Hunger vergangen.

Und was Kartoffelsalat anging: Den würde ich die nächste Zeit wohl auch nur mit zusammengekniffenen Pobacken essen können.

Bleib gesund!
❤️


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