Frau versohlt Frau

Zwei Freundinnen versohlt

Die Schülerinnen Stefanie Winkler und Chiara Lottner haben sich trotz der Ausgangsbeschränkungen mit zwei weiteren Freundinnen getroffen. Als ihre Mütter Brigitte und Silke von dem Verstoß erfahren, legen sie ihre Töchter zuhause übers Knie und versohlen ihnen die nackten Hintern. Und abends wartet auf die beiden noch ein Nachschlag mit Teppichklopfer und Rohrstock.


Spanking-Geschichte "Zwei Freundinnen versohlt". Weiße Schrift auf rotem Hintergrund. Schwarze Silhouetten von vier Personen. Links zwei ältere Frauen. Eine von ihnen hält einen Rohrstock in der Hand, die andere streckt schimpfend den Zeigefinger in die Höhe. Rechts zwei junge Frau. Eine zeigt das Victory-Zeichen, die zweite steht mit eingedrehtem Fuß da. Unten in der Mitte das Logo von hinternversohlen.com.

Personen

Porträt von Stefanie Winkler. Junge, blonde Frau mit grünen Augen, vollen Lippen und einem sympathischen Lächeln.

Stefanie Winkler

  • 19 Jahre alt
  • 1,74 Meter groß
  • 59 Kilo schwer
Porträt von Brigitte Winkler. Braunhaarige Frau im mittleren Alter mit dunkelgrünen Augen, zwei Ohrringen und einem dezenten Lächeln.

Brigitte Winkler

  • 43 Jahre alt
  • 1,77 Meter groß
  • 69 Kilo schwer
Porträt von Chiara Lottner. Junge, braunhaarige Frau mit braunen Augen, vollen Lippen und einem dezenten Lächeln.

Chiara Lottner

  • 18 Jahre alt
  • 1,62 Meter groß
  • 48 Kilo schwer
Porträt von Silke Lottner. Etwas dicke Frau im mittleren Alter mit braunen Augen, zwei Ohrringen, dunkelbraunen Haaren und einem verhaltenen Lächeln auf den Lippen.

Silke Lottner

  • 46 Jahre alt
  • 1,70 Meter groß
  • 74 Kilo schwer

Wo warst du?

Stefanie Winkler

„Wo warst du?“, begrüßte mich meine Mutter, kaum dass ich die Haustür aufgeschlossen hatte. Ich zuckte zusammen und schlug die Hand aufs Herz.

„Meine Güte, Mum. Hast du mich vielleicht erschreckt…“, sagte ich und trat in die Wohnung.

„Ich warte immer noch auf eine Antwort… Wo warst du?“, fragte meine Mutter erneut, diesmal mit deutlich strengerer Stimme.

„Unten bei der Mühle, wieso?“, sagte ich und hängte meine Lederjacke an den Kleiderhaken.

„Allein?“, fragte sie und kniff die Augen zu einem skeptischen Blick zusammen.

„Nö, mit Chiara, Frieda und Paula“, sagte ich, zog meine Turnschuhe aus und stellte sie auf den Schuhschrank.

„Ich wusste es!“, rief meine Mutter und ihr Gesicht wurde auf einmal knallrot. Das eindeutige Zeichen, dass sie gerade stinksauer war. „Ich wusste ganz genau, dass du dich nicht an unsere Abmachungen hältst!“

„Wovon sprichst du?“, fragte ich und hob fragend die Handflächen.

„Davon, dass wir dir ausdrücklich verboten haben, dich mit deinen Freundinnen zu treffen!“ Ach, darum ging es also…

„Ja schon, aber wir haben uns jetzt zwei Wochen lang nicht gesehen und…“

„Selbst wenn ihr euch zwei Monate nicht gesehen hättet. Du solltest zuhause bleiben! Hörst du mir denn eigentlich niemals zu?“, fragte sie und stemmte die Arme in die Seiten.

„Aber…“

„Nein, kein Aber!“

„…aus meiner Klasse treffen sich auch alle mit ihren Freunden.“ Meine Mutter schüttelte den Kopf.

„Mir ist egal, was deine Klassenkameraden machen, aber du…“ Sie bäumte sich vor mir auf und hielt mir den Zeigefinger vor die Nase. „Du hältst dich gefälligst an die Ausgangsbeschränkungen, kapiert?“

Ich seufzte. Was Krankheiten anging, war meine Mutter echt empfindlich. Hyperempfindlich!

„Ach, Mum! Du bist so eine Spaßbremse!“, rief ich und stapfte mit dem Fuß auf den Boden. Das Gesicht meiner Mutter lief noch röter an, bis die Farbe beinahe der einer Tomate glich.

„Eine Spaßbremse?“, schrie sie, ehe sie sich wieder fing und ihre Stimme etwas ruhiger wurde. „Hältst du diese Krise etwa für einen Witz?“

„Eigentlich schon“, sagte ich und grinste. Wohl wissend, wie sehr sie dieses Grinsen auf die Palme bringen würde.

„Das… das…“, stotterte meine Mutter und ihre Hände ballten sich zu zwei Fäusten. Viel fehlte wohl nicht mehr, um sie zum Explodieren zu bringen.

„Was? Was?“, fragte ich und lachte, auch wenn ich wusste, dass eine schlechte Idee war, sie noch weiter zu reizen. Nur aufhören konnte ich irgendwie auch nicht.

Meine Mutter hielt einen Moment inne, schloss die Augen und atmete tief durch. Dann nahm sie mich wieder voll ins Visier.

„Na warte… Wenn ich mit dir fertig bin, wird dir das Lachen schon noch vergehen“, sagte sie und wedelte mit dem ausgestreckten Zeigefinger.

„Ja ja…“, sagte ich so genervt wie möglich und lief zur Treppe, die hoch zu meinem Zimmer führte.

„Bleib gefälligst hier, wenn ich mit dir rede“, sagte sie und packte mich am Oberarm, woraufhin instinktiv ein „Au!“ aus meinem Mund schoss.

„Nicht so grob!“ Ich versuchte ihr den Arm wieder zu entreißen, doch der Griff meiner Mutter blieb eisern.

„Hör auf zu jammern. Wenn du jetzt schon so wehleidig bist, warte ab, was dir gleich noch blüht!“, rief sie und drückte noch fester zu.

Ich runzelte die Stirn. Was mir gleich noch blüht… Was hatte das denn schon wieder zu bedeuten? Sie zerrte mich ins Wohnzimmer und setzte sich auf einen unserer Sessel.

Ich rollte mit den Augen. Toll… Jetzt musste ich mir sicher wieder eine ihrer endlosen Strafpredigten anhören.

„Und was jetzt?“, fragte ich und zuckte mit den Schultern. „Willst du mir wieder eine Standpauke halten?“

„Pah! Die hättest du vergessen, sobald du zum Zimmer draußen wärst“, sagte sie, legte die Hände hinten auf meine Oberschenkel und zog mich näher an sich.

„Was dann? Willst du mir vielleicht den Hintern versohlen?“, fragte ich und grinste.

„So ist es“, sagte meine Mutter, ohne eine Miene zu verziehen. Ich schüttelte mich kurz. Augenblick mal… Hatte sie mir gerade zugestimmt?

„Was?“, rief ich, aber auf einmal ging alles ganz schnell.

Ein Kniff, ein Ruck und schon hing meine Jeans auf Höhe meiner Knie. Ich riss die Augen auf und blickte ungläubig an meinem halbnackten Unterkörper herunter.

Wie beschämend! Ich wollte mich bücken, um meine Hose wieder hochzuziehen, doch stattdessen purzelte ich geradewegs auf den Schoß meiner Mutter.

„Was soll das?“, rief ich und versuchte vergeblich, mich wieder aufzurappeln.

„Ein brennender Po wird dich schon zur Vernunft bringen“, sagte sie und rückte mich zurecht.

„Das kannst du doch nicht machen!“, kreischte ich und spürte wie mir ein eiskalter Schauer über den Rücken lief.

„Und wie ich das kann! Aber das wirst du gleich merken“, sagte meine Mutter und strich über meinen Slip.

„Ist das dein Ernst? Du willst mir den Hintern versohlen?“ Das schiefe Lächeln auf ihren Lippen reichte mir als Antwort.

„Von wollen kann keine Rede sein“, sagte sie und hob den Arm.

„Nein, das lasse ich nicht zu!“, rief ich, wand und streckte mich, was meine Position allerdings nur noch verschlimmerte. In der nächsten Sekunde landete ihre Hand mit einem dumpfen Laut auf meinem Slip.

Ich machte einen Satz nach vorne, doch meine Mutter zog mich zurück auf meinen Platz.

„Du spinnst wohl!“, kreischte ich und trat und schlug wild um mich.

„Nur weiter so. Dann sorge ich dafür, dass dein Hintern noch die nächsten Tage brennt“, rief sie und steckte prompt noch mehr Wucht in ihre Hiebe, die daraufhin durch das ganze Zimmer schepperten.

„Au! Lass mich gefälligst los!“, rief ich und kämpfte verzweifelt gegen ihren Griff an.

„Nein! Und wenn du so weiterzappelst, wird das auch nicht so bald passieren“, sagte sie und klopfte mir weiter meine Kehrseite durch.

Ich wehrte mich mit aller Kraft. Ich zerrte, zuckte und zappelte. Doch trotz meiner Mühen gelang es mir nicht, von ihrem Schoß zu entkommen, geschweige denn zumindest einem ihrer Hiebe auszuweichen.

„Arrghh!“, rief ich, als mir klar wurde, dass ich nicht gegen sie ankam. Wie frustrierend! Super frustrierend sogar!

Wozu trainierte ich eigentlich zweimal pro Woche ins Fitnessstudio, wenn ich mich dann nicht einmal gegen einen Hintern voll von meiner Mutter wehren konnte?

Immer wieder landete ihre flache Hand auf meinem Gesäß. Mal weiter oben, mal weiter unten, dafür stets mit ordentlich Schmackes.

Verzweifelt überlegte ich, wie ich mich aus dieser Situation retten könnte. Nach kurzem Nachdenken fiel mir etwas ein. Besonders heldenhaft war die Idee zwar nicht, aber einen Versuch war es allemal wert.

„Das erzähle ich Papa!“, rief ich und schielte über meine Schulter, um die Reaktion meiner Mutter abzuwarten. Die fiel jedoch anders aus als ich mir das erhofft hatte.

Kein schockierter Gesichtsausdruck, kein Schweiß auf der Stirn und keine zitternden Finger, sondern lediglich ein Mundwinkel, der kurz nach oben wanderte.

„Mach das ruhig. Wenn er hört, dass du mit deinen Freundinnen unterwegs warst, legt er dich sicher gleich auch noch übers Knie“, sagte sie und verhaute mich derweil unbeeindruckt weiter.

Zunächst, denn nach einigen Sekunden hielt meine Mutter dann aber doch inne. Ich grinste heimlich.

Anscheinend hatte meine Drohung trotzdem gewirkt… dachte ich. Da schlossen sich ihre Finger plötzlich um meinen Slip.

„Nein!“, schrie ich. Oder ich wollte es zumindest. Statt eines Schreis brachte ich allerdings lediglich ein Quietschen zustande.

„Doch!“, sagte meine Mutter und setzte ihre Finger in Bewegung. „Das ist das mindeste nach dem ganzen Gezappel und Gejammer!“

Ich riss den Arm nach hinten, bekam aber nur noch die Luft zu fassen, während mein Slip langsam nach unten segelte.

Was blieb waren lediglich meine glühenden Wangen und mein nackter Hintern, der bereits in einem leichten Rosa schimmerte.

„Oh Gott, Mum. Ich bin kein Baby mehr!“, rief ich und schlug die Hände vors Gesicht.

„Selbst schuld. Wer nicht hören will, muss fühlen“, sagte sie und machte da weiter, wo sie vor dem Entkleiden meines Höschens aufgehört hatte.

Minutenlang landete ihre Hand auf meinem blanken Po, dessen rötliche Verfärbung sich immer deutlich vom Rest meiner Haut abhob.

Ich wurde zunehmend hibbeliger. Kein Wunder, immerhin zwickten die Hiebe inziwschen so sehr, dass ich unmöglich stillhalten konnte.

Stattdessen fuchtelte und strampelte ich von Minute zu Minute immer heftiger. Ein Anblick, der sicher ein wenig an eine Schwimmübung auf dem Trockenen erinnerte.

Irgendwann glaubte ich, dass die Bestrafung niemals enden würde. Doch gerade als die ersten Tränen von meiner Nasenspitze tropften, war Schluss.

Meine Mutter ließ mich aufstehen und schickte mich mit entblößtem Unterkörper in die Zimmerecke.

„Chiara war auch dabei, sagst du?“, fragte sie, nachdem ich meinen Platz vor der Wand eingenommen hatte.

„Ja…“, murmelte ich und schniefte.

„Weiß ihre Mutter davon?“ Ich schüttelte schluchzend den Kopf. „Verstehe… Wenn das so ist… Ich muss kurz telefonieren. Du bleibst brav hier stehen, kapiert?“

Ich nickte. Dann hörte ich, wie meine Mutter nach nebenan lief. Ich wartete einige Sekunden, bis ihre Schritte verstummten, dann riskierte ich es, mir vorsichtig meinen wunden Hintern zu reiben.

Uh, wie das zwickte.

Rotes Telefon mit Wählscheibe vor einem weißen Hintergrund.

Bei Anruf Hintern voll

Chiara Lottner

Ich saß gerade auf dem Sofa und stocherte die letzten Reste aus meinem Himbeerjoghurt, als das Telefon klingelte.

„Ich geh schon“, sagte meine Mama und nahm den Hörer ab.

„Lottner. Ach, das ist ja eine nette Überraschung: Hallo Frau Winkler.“ Als der Name Winkler fiel, wurde ich hellhörig. Seit wann rief Stefanies Mama hier an? Ich reckte den Hals und spitzte die Ohren.

„Aha. Ach, haben sie das?“, rief Mama und schielte kurz in meine Richtung. In meinem Magen machte sich ein mulmiges Gefühl breit.

Hoffentlich ging es nicht um unseren Ausflug zur Mühle, denn wenn meine Mama davon Wind bekam, dann – Au weia!

Sie knirschte mit den Zähnen. Immer ein schlechtes Zeichen.

„Ich verstehe. Natürlich. Darum kümmere ich mich. Danke für Ihren Anruf, Frau Lottner. Schönen Tag noch.“

Sie knallte den Hörer auf die Telefonstation, drehte sie den Kopf in meine Richtung und ihre Augen bohrten sich in meine.

„Chiara…“, knurrte sie und stapfte auf mich zu. „Ich habe gerade einen interessanten Anruf von Stefanies Mutter erhalten.“

„Ach ja?“, flüsterte ich und zog sicherheitshalber schon einmal den Kopf an. Mama stellte sich vor mich und verschränkte die Arme.

„Also, junges Fräulein… Ich frage dich nur einmal: Warst du heute draußen, obwohl ich es dir mehrfach verboten habe?“ Oh oh!

„Ich… Ich…“ Lüge oder Wahrheit, Wahrheit oder Lüge?

„Antworte!“

„Ja, war ich“, murmelte ich und senkte verlegen den Blick.

Mama schloss die Augen, atmete tief ein und ließ die angestaute Luft nach einigen Sekunden durch ihre Nase entweichen. Oh je, sie war richtig sauer!

„Zieh sofort die Hose aus“, sagte sie und deutete auf meine Leggings.

„Aber Mami…“

„Runter mit der Hose hab‘ ich gesagt!“, schrie sie so laut, dass meine Leggings vor Schreck fast von selbst zu meinen Füßen wanderten. Ich zog sie eilig herunter und schüttelte sie von meinen Beinen.

„U-und jetzt?“, fragte ich, auch wenn ich die Antwort natürlich längst kannte.

Mama setzte sich aufs Sofa. Dorthin, wo ich vorhin noch gesessen und guter Dinge meinen Joghurt gelöffelt hatte.

„Runter übers Knie mit dir“, sagte sie und deutete auf ihren Oberschenkel. Ich beugte mich über bis meine Nasenspitze fast den Teppich berührte. Gott, wie ich diese Position hasste.

Mama klemmte meine Beine zwischen ihre und packte mich bei der Hüfte.

„Du weißt doch, was passiert, wenn du gegen unsere Regeln verstößt, nicht wahr?“, fragte sie. Ich nickte und schon im nächsten Moment prasselten die Hiebe nur so auf meinen Hintern ein.

Es vergingen einige Minuten, in denen ich wie ein freches Kleinkind auf ihrem Schoß umherzappelte. Dann endlich, nachdem mein Po schon langsam zu kribbeln begann, verstummte das Knallen ihrer Handfläche.

„Steh auf und stell dich in die Ecke“, wies sie mich an. Ich richtete mich auf, lief zur Wand und verschränkte die Arme hinter dem Kopf.

Insgeheim hoffte ich natürlich, dass ich die Strafe nun bereits hinter mir hatte. Aus Erfahrung wusste ich allerdings, dass das wohl eher erst der Anfang war.

Etwa nach zehn Minuten, rief Mama mich wieder zu sich.

Ich drehte mich um und zuckte instinktiv zusammen, denn in der Hand hielt sie den größten unserer Kochlöffel. Der Anblick genügte, um mir die Tränen in die Augen zu treiben.

Sie winkte mich wieder zu sich und ich trottete vor sie.

„Ohne meine Erlaubnis wirst du die nächsten Tage nicht mehr das Haus verlassen, verstanden?“, sagte sie und setzte ihren strengsten Blick, bestehend aus zwei weit aufgerissenen Augen und eingezogenen Lippen, auf.

„Ja, Mami… Und tut mir leid, dass ich mich nicht an die Regeln gehalten habe“, murmelte ich so wehleidig wie möglich.

„Es sollte dir auch leidtun“, sagte Mama und griff seitlich an meinen Slip.

Ich murrte leise und trat einen Schritt rückwärts, doch Mama zerrte mich wieder vor sich.

„Mach jetzt bloß keinen Aufstand, junge Dame. Du weißt, dass das Höschen runterkommt, wenn ich dich versohle!“, rief sie und riss mir den Slip von den Hüften. „Zurück über mein Knie, aber zackig!“

Ich kroch zurück auf ihren Oberschenkel. Wenn auch widerwillig.

Dass sie mich in meinem Alter noch versohlte, war das eine. Aber dass sie es auch noch auf den nackten Hintern tat, war einfach nur demütigend!

Lange darüber ärgern konnte ich mich allerdings nicht, denn da knallte der Löffelkopf bereits auf meinen blanken Po und bescherte mir ganz andere Probleme.

Bei jedem Treffer zuckten meine Pobacken und die getroffenen Stellen zwickten wie nach dem Stich einer Biene. Einer riesigen Biene mit einem Stachel so groß wie ein Nagel. Oder eher mehrere Nägel.

Ich wusste, dass es keinen Sinn machte, die Tapfere zu spielen. Also hielt ich auch die Tränen nicht zurück, sondern ließ sie einfach über mein Gesicht laufen.

„Es tut mir so leid“, heulte ich und hoffte darauf, dass mir mein Gejammer vielleicht sogar einen Mitleidsbonus einbrachte. Wobei… Den gab es bei Mama eigentlich nie.

Bei der ersten Pause wagte ich einen Blick über meine Schulter. Dabei stellte ich und stellte entsetzt fest, dass mein Po bereits knallrot war. Und vor allem der Kochlöffel hatte deutliche Spuren hinterlassen.

Doch Schluss war deshalb noch lange nicht. Zwar legte Mama den Kochlöffel bald wieder beiseite, aber auch ihre Hand brannte auf meinem vorgeheizten Hintern schlimm genug.

Und so hampelte und heulte ich noch viele Minuten über ihrem Knie, ehe es für mich ein weiteres Mal in die Ecke ging und ich die Tortur endlich überstanden hatte.

Junge Frau liegt in einem weißen Schlafanzug und mit schwarzen Socken mit weißen Punkten auf dem Bett.

Abendlicher Besuch

Stefanie Winkler

Ich lag im Pyjama auf dem Bett und rieb mir den wunden Hintern. Meine Güte, wie sollte ich damit später bloß schlafen? Oder morgen darauf sitzen?

Kaum zu glauben, dass mir meine Mutter tatsächlich den Po versohlt hatte… Noch dazu den nackten Po! Wenn das jemand wüsste…

Ich versuchte die Vorstellung an das Geschehene zu verdrängen, doch jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, sah ich mich wieder mit heruntergelassenem Höschen über ihrem Knie.

Und auch das Geräusch ihrer Hand klingelte noch in meinen Ohren. Peng! Peng! Peng! Hoffentlich hatte meine Mutter nicht vor, diese Art der Bestrafung künftig beizubehalten.

Egal. Genug von brennenden Hintern und Strafstehen in der Zimmerecke… Zeit für ein wenig Ablenkung.

Ich klappte meinen Laptop auf und startete bei Netflix die nächste Folge meiner Lieblingsserie. Nach einer Weile war ich so in die Handlung vertieft, dass ich alles um mich herum ausblenden konnte.

Selbst an mein wundes Gesäß wurde ich nur dann erinnert, wenn ich mich auf den Rücken drehen wollte. Zwei Folgen hatte ich bereits angeschaut, als im Wohnzimmer das Telefon klingelte.

Ein Geräusch, das mich prompt zurück in die Realität schleuderte. Ich drückte auf Pause und spitzte die Ohren. Mit wem telefonierte meine Mutter denn da?

Die Neugier überkam mich. Also stand ich auf, lehnte mich an die Zimmertür und lauschte. Viel hören konnte ich durch das dicke Holz meiner Tür zwar nicht, für ein paar Textfetzen reichte es aber.

„Gute Idee… Teppichklopfer… Zwanzig…“ Ich runzelte die Stirn. Was? Hielt sie es etwa für eine gute Idee, zwanzig Teppichklopfer zu kaufen? Wozu? Wir hatten schließlich einen im Keller und der… Oh nein!

Mit einem Mal ahnte ich, was es mit dem Teppichklopfer auf sich haben könnte. Ich schluckte. Meine Mutter würde doch nicht… Oder doch? Au weia, sie kam die Treppen hoch.

Ich sprang aufs Bett und verkroch mich unter der Bettdecke. Wenige Sekunden später ging auch schon die Tür auf und meine Mutter erschien im Türrahmen – in der Hand den Teppichklopfer aus dem Keller…

„Aufwachen, junge Dame“, sagte sie und knipste das Licht an. Meine Hände wurden feucht und begannen zu zittern.

„Die Tracht heute Nachmittag hat doch gereicht!“, sagte ich, aber meine Mutter schüttelte den Kopf.

„Damit dir die Lektion noch lange im Gedächtnis bleibt, gibt es jetzt noch einen kleinen Nachschlag… Und zwar hiermit“, sagte sie und schwang schon einmal den Teppichklopfer. „Steh auf und komm hier rüber.“

„Ich will aber nicht…“, murmelte ich und zog mir die Decke bis über die Nase.

„Zwing mich nicht, dich zu holen!“, rief sie und kniff die Augen zusammen. Mir war klar, dass ich mich sowieso nicht rausreden konnte. Und je länger ich mich weigerte, desto höher würde wohl auch das Strafmaß werden.

Deshalb stand ich lieber auf und trottete zu ihr hinüber.

„Geht doch!“, sagte meine Mutter und lehnte den Teppichklopfer an die Wand. Sie zog mich an sich, löste die Schlaufe meiner Pyjamahose und zog sie über meinen Hintern, so dass sie zu Boden glitt.

„Muss es wirklich schon wieder auf den nackten sein?“, fragte ich mit Tränen in den Augen.

„Ja! Jetzt beug dich auf den Schreibtisch.“ Ich seufzte kurz, dann legte ich mich mit dem Bauch auf die Tischplatte. Man, mein Gesäß brannte doch sowieso schon, und jetzt noch der Teppichklopfer? Das würde sicher übel werden.

Meine Mutter trat einen Schritt zur Seite, holte aus und schmetterte das wie ein Kleeblatt geformte Instrument auf meine Pobacken.

Ich schrie auf und zuckte so heftig zusammen, dass ich mir das Knie an der Tischkante anschlug. Uh, doppelter Schmerz, na super…

Meine Mutter schmetterte den Teppichklopfer ein weiteres Mal auf mein Gesäß. Wieder ein Schrei, diesmal noch schriller.

Oh Gott! Verglichen mit dem Teil war das Versohlen mit der Hand ja geradezu eine Massage… Ich kniff die Augen zusammen und krallte mich an der Tischplatte fest.

Meine Güte, welch eine Folter! Ob Chiara gerade auch so leiden musste?

Bild einer nackten Frau, die auf dem Bett kniet und sich eine Decke vor den entblößten Körper hält.

Nachschlag mit dem Rohrstock

Silke Lottner

„Bitte nicht der Rohrstock“, jammerte Chiara, als ich mit dem langen, dünnen Stab in ihrem Zimmer auftauchte.

„Ich habe gerade nochmal mit Stefanies Mutter telefoniert und wir sind uns einig, dass ihr beide noch einen kleinen Nachschlag verdient habt“, sagte ich.

„Und was bedeutet das, ein kleiner Nachschlag?“, fragte Chiara und kaute nervös auf ihrer Unterlippe.

„Zwanzig mit dem Rohrstock“, sagte ich und sah wie daraufhin die Farbe aus ihrem Gesicht entwich.

„Z-zwanzig?“, murmelte sie und ließ die Hände zu ihrem Hintern wandern.

„Möchtest du etwa noch mehr?“ Chiara schüttelte eilig mit dem Kopf. „Das dachte ich mir.“

Ich zog Chiara die Decke weg und räumte auch ihre Plüschtiere beiseite.

„Dreh dich auf den Bauch und runter mit der Schlafanzughose“, sagte ich und führte mit dem Rohrstock schon einmal ein paar Zielübungen durch.

„A-aber das ist ein Einteiler“, flüsterte Chiara und zeigte auf ihren Pyjama. Ich legte den Kopf in die Seite. Tatsächlich. Das war mir bis dahin gar nicht aufgefallen. Ich zuckte mit den Schultern.

„Tja, in dem Fall musst du wohl alles ausziehen… Jetzt runter damit, aber zackig!“, rief ich und verlieh meinen Worten Nachdruck, indem ich mit dem Rohrstock auf die Bettkante schlug.

An Chiaras Blick erkannte ich, dass es ihr überhaupt nicht passte, dass sie sich nun splitternackt vor mir ausziehen sollte. Aber nach einem leisen Grummeln öffnete sie den Reißverschluss dann doch.

„Ein bisschen flotter, wenn ich bitten darf“, sagte ich und unterstrich das Ganze mit einer kreisenden Handbewegung. „Sonst werden aus den zwanzig ganz schnell fünfundzwanzig oder gar dreißig.“

„Ja, Mami. Ich beeil‘ mich ja schon“, sagte Chiara und schlüpfte aus den Hosenbeinen. „Fertig!“

Ich grinste. So ein Einteiler-Schlafanzug mochte vielleicht bequem und flauschig sein… In Momenten wie diesen war er allerdings eine eher unglückliche Wahl.

Chiara legte sich auf den Bauch und ich schob ihr ein Kissen unters Becken. Ganz schön rot, ihr kleiner Hintern. Ich strich kurz mit den Fingerspitzen darüber, dann ging ich neben dem Bett in Stellung.

„Mitzählen und bedanken nicht vergessen, junge Dame“, mahnte ich und zielte auf die Mitte ihrer Pobacken. Ein flinkes Zucken des Handgelenks, schon landete der Rohrstock auf ihrer Kehrseite.

Ein eher sanfter Klaps zu Beginn… so handhabte ich das immer. Erst herantasten, dann nach und nach die Intensität steigern.

„Mh! Eins, danke Mami“, murmelte Chiara und ich holte ein weiteres Mal aus. Zwei, drei, vier, fünf Mal sauste das Holz auf ihren Hintern, ehe beim Schwingen des Rohrstocks erstmals ein leises Pfeifen zu vernehmen war.

„Auuuu! Sechs, danke Mami“, keuchte Chiara und ich sah, wie Tränen in ihren Augen schimmerten. Es folgten zwei weitere Hiebe, dann kullerten die ersten Tropfen über Chiaras Wangen.

„Bleib ruhig liegen“, sagte ich, als Chiara nach den nächsten Treffern unruhig auf dem Kissen hin- und her wackelte.

„Ich versuch’s, aber… E-es schmerzt so“, heulte sie und grub die Finger ins Bettlaken.

„Die Schmerzen hast du dir selbst zuzuschreiben. Jetzt halt still! Du willst ja sicher nicht, dass ich noch mal von vorne anfange, oder?“ Chiara schüttelte den Kopf und ich verpasste ihr Hieb Nummer zwölf.

„Uh-Auuaa! Zwölf, Danke Mami.“ Ich gönnte Chiara eine kurze Pause, in der ich noch einmal ihr geschundenes Hinterteil unter die Lupe nahm.

Also auf dem Rücken würde sie heute Nacht nicht schlafen. Und die nächsten Tage sicher auch nicht…

„Da hast du dir ja wieder mal ordentlich Ärger eingebrockt, junges Fräulein“, sagte ich und fuhr mit den Fingerspitzen die Striemen entlang.

„Ich weiß… Aber ich sehe meinen Fehler ein und es tut mir auch ehrlich leid, Mami, das musst du mir glauben“, sagte Chiara und sah mich flehend an. Fast so, als hoffte sie, dass ich ihr die restlichen Hiebe ersparen würde.

„Ich glaube dir, Schätzchen. Acht Schläge musst du aber trotzdem noch durchhalten.“ Chiara winselte, doch ich blieb hart, denn wenn ich zwanzig Hiebe angekündigt hatte, dann gab es auch zwanzig Hiebe. Mindestens!

Dafür beschloss ich, zumindest die Wucht der Hiebe etwas zurückzufahren. Ich visierte den unteren Teil von Chiaras Hintern an und ließ den Rohrstock nach unten sausen.

Das wiederholte ich, bis das letzte „Danke Mami“ aus ihrem Mund kam. Ich legte den Rohrstock beiseite und setzte mich aufs Bett neben meine Tochter.

„Ich hoffe, das war dir eine Lehre“, sagte ich, strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Jetzt komm her und lass dich trösten.“

Chiara kuschelte sich an mich und ich strich ihr mit den Fingernägeln über den Rücken. Mein süßes, kleines Mädchen…

Hoffentlich hielt sie sich nun an die Ausgangsbeschränkungen!

Bleib gesund!
❤️


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Bilder und Daten zu den Personen in den Geschichten:
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16 Kommentare zu „Zwei Freundinnen versohlt

  1. Wow 😲 das hat richtig gesessen 😘🧡🧡🧡💙💕 , ich hoffe die beiden halten sie demnächst an die Ausgangsbeschränkungen. Genau wie ich es mir vorgestellt habe und immer den aktuellen Gegebenheiten angepasst.

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Vercintegorix,
      freut mich, dass die Geschichte deinen Vorstellungen entspricht. Nach der Abreibung bin ich mir fast sicher, dass sich die beiden künftig an die Ausgangsbeschränkungen halten werden. Aber wer weiß… Vielleicht landen sie ja bald schon wieder überm Knie 😉

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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  2. Hallo Giulio,
    da bist Du ja Topaktuell!
    Zu Deiner Frage: „Bilder und Daten zu den Personen?“ – gibt den Geschichten einerseits Authentizität, limitiert aber andererseits die Phantasie, in der sich der Leser die Protagonisten vor seinem inneren Auge normalerweise selbst mit ihm bekannten Archetypen zusammenstellt. Kann also für den Einen hilfreich sein, und auch neue Perspektiven eröffnen, während ein Anderer sich die Damen vielleicht ganz anders vorstellen würde.
    Ich hoffe Du hast das mit den Bildrechten geklärt, nicht das Du noch Ärger bekommst 😉

    Gefällt 4 Personen

    1. Hey LibertinEros,
      vielen Dank für deine Antwort und auch für den Hinweis mit den Bildrechten.
      Ich hab wirklich lange überlegt, ob ich die Bilder einfügen oder weglassen soll, bin dann aber zu dem Entschluss gekommen, sie einfach mal dazuzupacken und eure Meinung einzuholen.
      Vielleicht fällt mir ja noch irgendetwas ein, damit jeder selbst entscheiden kann, ob er sie sehen will oder nicht. Ansonsten werde ich sie aber künftig wohl wieder weglassen.
      Was die Bildrechte betrifft: Keine Sorge, da ist alles im grünen Bereich! 😉

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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    1. Hey Anja,
      vielen Dank für das Lob. Freut mich, dass dir die Geschichte gefällt. Puuh… Also die genaue Seite kann ich dir leider auch nicht mehr nennen, aber wenn du willst, schreib mir einfach eine E-Mail und ich schicke dir ein paar Links mit Free Creative Common Lizenzen zu 😉

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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  3. Hey Giulio,

    ich habe mich gerade mal in diese Geschichte gestürzt und fand sie sehr interessant und vielschichtig. Ich hatte auch überlegt etwas zur Situation zu machen, hab mich aber dagegen entschieden, da mir sie Inspiration nicht so recht in den Sinn kam, aber deine Umsetzung ist hervorragend.
    Besonders hat mir übrigens gefallen, dass es für beide Damen noch den abendlichen Nachschlag gab. Wenn dieser nicht gewesen wäre, wären sie auch wirklich etwas zu glimpflich davon gekommen.
    Zu den Bildern kann ich nur sagen, dass ich sie mir nicht anschaue da denke ich lieber selber, aber stören tuen sie mich nicht. Zum Urheberrecht muss sich jeder selbst Gedanken machen.

    Grüße
    J

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    1. Hey J,

      vielen Dank für deinen Kommentar und natürlich das Lob! Das Problem mit der fehlenden Inspiration kenne ich. Das passiert bei mir vor allem dann, wenn ich mir wieder einmal eine „Special“-Geschichte vorgenommen habe und das Datum zur Fertigstellung immer näher rückt. Aber es muss ja auch nicht unbedingt topaktuell sein. Wichtig ist nur, dass jemand am Ende der Geschichte mit heißem Hintern ins Bett gehen muss 😉
      Der Nachschlag mit Rohrstock bzw. dem Teppichklopfer wird auf jeden Fall dafür sorgen, dass sie sich in Zukunft zweimal überlegen, ob sie nochmal gegen die Ausgangsbeschränkungen verstoßen.

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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  4. Hey Guilio,

    wieder einmal eine sehr schöne Geschichte! Die ja doch recht vorlaute Stefanie kommt im Vergleich zu der einsichtigen Chiara vielleicht etwas zu gut weg. Allerdings scheint dieses Erziehungsmittel bei Familie Lottner eher üblich zu sein, während sich Familie Winkler auf ungewohntes Terrain vorwagt (allerdings sehr souverän).
    Ich würde gerne mehr von den beiden hören!
    Gibt es eigentlich auch einen Telefonanruf bei den Eltern von Frieda und Paula ?

    LG Bianca

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Bianca,

      vielen Dank für die netten Worte! Du hast natürlich recht: Im Vergleich zur einsichtigen Chiara ist Stefanie wirklich ziemlich glimpflich davongekommen. Da es aber ihr erster versohlter Hintern war, lassen wir das ausnahmsweise durchgehen. Beim nächsten Mal wird sie dann bestimmt auch härter bestraft!
      Wenn du möchtest, schreibe ich gerne noch eine Fortsetzung zu der Geschichte.
      Und was die Eltern von Frieda und Paula angeht: Ich war zwar nicht dabei, aber Frau Lottner und Frau Winkler haben sich sicher auch mit deren Eltern in Verbindung gesetzt. Würde mich daher nicht überraschen, wenn auch die beiden jungen Damen mit einem roten Hintern ins Bett gehen mussten. Besonders Friedas Vater soll nämlich ein sehr strenger Zeitgenosse sein… Hab ich jedenfalls gehört 😉

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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      1. Eine Fortsetzung wäre Super 👍, aber dann müssten alle vier eine ordentliche Tracht Prügel bekommen mit übers Knie legen und anschließend vielleicht ein paar Dutzend Schläge mit dem Rohrstock oder anderem Züchtigungsinstrumentes.

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  5. Es hat natürlich auch seinen Reiz wenn die “Nachbesprechungen“ in den einzelnen Familien unterschiedlich ablaufen und die Mädels unterschiedlich gut (oder in diesem Fall ja wohl eher schlecht) wegkommen. Das macht das Ganze irgendwie realistischer.
    Vielleicht könnten sich die vier ja in ihrer WhatsApp-Gruppe darüber austauschen.

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    1. Da hast du natürlich recht!
      Das mit der WhatsApp-Gruppe ist auch eine echt gute Idee. Wie genau die Fortsetzung aussehen wird, weiß ich zwar bis jetzt noch nicht, aber da wird mir schon etwas einfallen 😉

      Bleibt gesund ihr beiden und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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  6. Komisch, ich war mir zu 90% sicher, ich hätte diese Geschichte kommentiert, aber es ist mir wohl doch durch die Lappen gegangen. Schande über mich!

    Okay zugegeben, eine corana-related Geschichte ist zwar topaktuell aber doch ein bisschen befremdlich für mich. Ich nutze im Moment Spanking-Geschichten schreiben und lesen eher gerne um mich von der Thematik abzulenken statt dass ich dran erinnert werde. Allerdings finde ich es andererseits trotzdem toll, so eine eigentlich schlimme Thematik in was Kreatives umzuwandeln. Und manche Leute, die sich an nix halten würde ich vielleicht auch gerne versohlt oder zumindest in den Senkel gestellt sehen. Also ist es am Ende vom Tag doch gar nicht so verkehrt 😉

    Ich finde wie immer toll, wie viel Aufwand du in den Aufbau der Geschichte, die Bilder und alles weitere steckst. Wirklich ein hohes Niveau, das du da an den Tag legst. In dem Fall mochte ich, wie es noch einen Nachschlag gab, ich glaube ja wirklich, der war bitter nötig. Jedenfalls hat es mich als Leser gefreut dass es so noch nicht vorbei war.

    Bleib auch du gesund und lg,
    rbg

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    1. Hey rbg,

      ist ja halb so wild und wer weiß: Vielleicht hat ja einfach wieder mal die Technik verrückt gespielt 😉

      Zuallererst vielen Dank für deinen Kommentar und die lieben Worte, die darin stecken. Ich habe tatsächlich eine Weile überlegt, ob es so eine gute Idee ist, ausgerechnet jetzt, wo das Thema Corona noch topaktuell ist, eine Geschichte dazu zu schreiben. Andererseits dachte ich mir dann: Hey, vielleicht erinnert es die Eine oder den Anderen daran, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten. Aber ich kann deine Skepsis natürlich trotzdem nachvollziehen.
      Ansonsten nochmals danke für das Lob, aber auch für die „kritischen“ Worte 😉

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Gefällt 1 Person

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