Mann versohlt Frau

Der stumme Zeuge

Die Schule ist aus. Für die Spinne Krabbelfred der ideale Zeitpunkt, endlich aus ihrem Versteck zu kommen. Sie schlüpft durch eine Öffnung in der Decke, krabbelt zu ihrem Netz und streckt alle Achte von sich. Was sie zu da noch nicht weiß: Gleich wird sie Zeuge, wie ein Lehrer eine Schülerin übers Knie legt und ihr den blanken Hintern versohlt.


Spanking-Geschichte "Der stumme Zeuge". Weiße Schrift auf rotem Hintergrund. Schwarze Silhouetten von zwei Personen. Links ein Lehrer. Rechts eine Schülerin mit kurzem Rock. Unten in der Mitte das Logo von hinternversohlen.com.

Snoopy und ein Hintern voll

Ich mache es mir gerade auf meinem Netz bequem und warte auf eine Fliege zwischendurch, als auf einmal die Tür auffliegt.

Oh, was sehen meine acht Äuglein? Ein Lehrer und eine Schülerin. Sieht aus als gäbe es nun doch noch ein wenig Aufregung nach Schulschluss.

Die beiden treten ein. Wobei eintreten vielleicht das falsche Wort ist. Der Lehrer drängt die Schülerin herein. Ja, das trifft es besser.

Der Lehrer ist sauer. Das erkenne ich an seinem knallroten Kopf und weil er schreit und wie wild mit seinen Armen fuchtelt.

Sieh nur wie er sich aufplustert. Wie ein Pfau. Nur dass er statt einem prächtigen Federkleid ein Hemd, eine Stoffhose und eine rote Krawatte trägt.

Weil er so grimmig wirkt und einen Bart trägt, nenne ich ihn Herr Grimmbart.

Ich schaue zu dem Mädchen, das gerade von seinen Worten bombardiert wird. Sie ist brünett, hat sehr weiche Gesichtszüge und riesige Rehaugen.

Wie alt wird sie wohl sein? 16? 17? 18? 19? Brüste hat sie jedenfalls schon ordentlich. Und ist das ein Autoschlüssel in ihrer Handtasche?

Ich betrachte ihr Outfit: Ein bauchfreies Top und dazu ein karierter Rock. Zu kurz für den guten Geschmack, zu lang hingegen für meinen Geschmack.

Auch sie gestikuliert eifrig, allerdings sind es bei ihr eher Abwehrhaltungen.

Die Szene erinnert mich ein wenig an die Tier-Doku, die die achte Klasse gestern hier im Biologieunterricht geschaut hat. Ein Löwe, der eine Gazelle langsam in die Enge treibt.

Bedrohlich… Jedenfalls für die Schülerin. Mir fällt ein, dass ich noch gar keinen Namen für sie habe. Ich überlege kurz, welcher Name zu ihr passen würde.

Berta? Hildegard? Nein, vielleicht Brunhilde? Ne, auch nicht gut. Es muss irgendetwas Süßes sein. Etwas wie… wie… Lotta! Oh ja, den finde ich toll.

Nachdem ich nun zwei Namen habe, konzentriere ich mich auf das Streitthema der beiden. Es geht um schlechte Noten, schlechtes Verhalten und dergleichen. Nichts, was mich wirklich interessieren würde.

Zunächst, denn plötzlich packt Herr Grimmbart Lotta, schleift sie zum Stuhl vorne am Lehrerpult und legt sie übers Knie.

Lotta ist genauso überrascht wie ich. Sie kreischt kurz und versucht anschließend, sich wieder aufzurappeln. Ein aussichtsloser Kampf, das sehe ich sogar von Weitem.

Herr Grimmbart ist mindestens das Doppelte von ihr. Sowohl was die Größe als auch was das Gewicht betrifft.

Dass sie sich trotzdem wehrt, ist verständlich. Was bleibt ihr in ihrer Situation auch anderes übrig? Hoffentlich probiert sie es weiter, denn es gefällt mir wie sie um sich tritt, mit den Armen fuchtelt und sich zu befreien versucht.

Als würde sie in meinem Netz hängen und verzweifelt gegen meine klebrigen Fäden ankämpfen… Lecker!

Herr Grimmbart stülpt ihren Rock nach oben und ich erblicke einen weißen Slip mit schwarzen Punkten und… Ist das Snoopy auf der Rückseite? Es sieht zumindest so aus.

Ist ja niedlich! Lotta wird mir immer sympathischer.

Herr Grimmbart scheint das Motiv auf ihrer Unterhose weitaus weniger zu interessieren als mich. Und auch Lottas Betteln lässt ihn kalt. Dieser knallharte Pauker!

Er hebt den Arm und haut ihn auf ihren Hintern. Ein Knall schallt durch das Klassenzimmer. So laut, dass selbst ich ihn fast spüre. Und das, obwohl der Stoff des Höschens sogar noch einen Teil des Knalls abdämpft.

Lotta beginnt zu zappeln. Erst langsam, doch mit jedem Treffer werden auch ihre Bewegungen hektischer. Kein Wunder, so kräftig wie Herr Grimmbart gerade ihre Hinterbacken bearbeitet.

Abgesehen davon landet seine Hand auch noch im Sekundentakt auf ihrem Allerwertesten. Da kann selbst der arme Snoopy nicht mehr stillhalten.

So geht das einige Minuten lang weiter: Hand hoch, Hand runter, Peng! Hand hoch, Hand runter, Peng! Herr Grimmbart schimpft und schimpft, Lotta jammert und jammert.

Nach einer Weile beschleicht mich das Gefühl, dass allmählich die Luft aus der Situation raus ist. Der Takt der Hiebe klingt immer monotoner und auch Lotta scheint sich mit ihrem Schicksal abgefunden zu haben.

Wo ist das Feuer? Wo die Leidenschaft? Ich vermute, dass Herr Grimmbart die Bestrafung gleich beenden, Lotta aufstehen und nach Hause schicken wird.

Da greift er auf einmal nach ihrem Slip und reißt ihn bis zu ihren Schuhen herunter. Und schon ist die Angelegenheit wieder spannend! Ich schlage zwei meiner acht Beine vor den Mund.

Passiert das gerade wirklich? Hat er ihr eben ernsthaft das Höschen abgestreift? Ich kann es nicht fassen. Und Lotta offenbar auch nicht.

Sie kreischt auf und reißt ihren Arm nach hinten, dabei ist es längst zu spät. Der Slip ist unten und mit ihm ist auch mein geliebter Snoopy verschwunden.

An seiner Stelle blickt nun ein nackter Popo zu mir herauf. Ein splitternackter Teenager-Popo: Klein, rund, knackig und ein würdiger Snoopy-Ersatz.

Ich mustere Lottas Gesicht, auch wenn es mir schwerfällt, meine acht Augen von ihrem Prachthintern abzuwenden. Der Röte auf ihren Wangen nach scheint sie die Situation als ungeheuer demütigend zu empfinden.

Keine Sorge, Süße. Außer dir und Herr Grimmbart ist doch niemand weiter hier… Außer mir natürlich. Ein glücklicher Zufall, für den ich sehr dankbar bin!

Herr Grimmbart packt Lotta an der Taille und hebt sie weiter über seinen Schoß, bis ihr entblößter Hintern genau vor ihm liegt. Das passt Lotta offensichtlich überhaupt nicht, mir dagegen schon.

Herr Grimmbart legte seine Hand an Lottas Hüfte, um ihre Position zu verankern. Dann hebt er die andere Hand und setzt die Züchtigung trotz Lottas Bitten und Betteln fort.

Noch lauter als zuvor schallen die Hiebe nun durch den Klassenraum und ich kann dabei zusehen, wie die Haut auf ihren Pobacken nach und nach röter wird.

Die Farbe passt perfekt zu ihren roten Sneakers, finde ich. Und wenn es so weitergeht sicher auch bald zu ihrem blutroten Lippenstift.

Herr Grimmbart hält inne. Um eine Pause zu machen, glaube ich. Doch da hält er plötzlich ein Holzlineal in der Hand.

Wo hat er denn das auf einmal her? Ist es das aus Lottas Handtasche? Ach, völlig egal, solange er ihr damit gleich ordentlich den Hintern durchklopft. Und so passiert es auch.


Nackter Hintern einer jungen Frau vor einem weißen Hintergrund.

Holz, Hand und Tränen

Lotta hat noch gar nichts von seinem Glück mitbekommen, da kracht das Holz auf ihre ohnehin schon vorgewärmte Kehrseite. Überraschungseffekt und Lineal, eine fiese Kombination.

Lotta quietscht und ich sehe wie sie ihre Pobacken zusammenpresst. Ob das etwas nützt? Ich wage es zu bezweifeln.

Es folgt der nächste Schlag. Uh, diesmal trifft es die Stelle zwischen Hintern und Oberschenkel. Lottas Aufschrei nach eine äußerst sensible Stelle.

Wieder schießt ihr Arm nach hinten, diesmal schnappt ihn sich Herr Grimmbart allerdings und dreht ihn ihr auf den Rücken.

Lotta zappelt und strampelt, verzweifelt darum bemüht, sich den Hieben irgendwie auszuweichen. Von hier oben sieht es aus wie ein Tanz. Der Tanz der unartigen Mädchen vielleicht?

Das Lineal knallt immer weiter auf ihre blanken Bäckchen. Bald ist ihr kleiner Hintern nur so mit roten Rechtecken übersät. Ob sie darauf die nächsten Tage ruhig sitzen kann?

Nach einer Weile gibt es tatsächlich mal eine Pause, in der Herr Grimmbart beweist, dass er auch mal zärtlich sein kann. Falls man das so nennen kann, nur weil er kurz ihre geschundene Kehrseite massiert und streichelt.

Lotta scheint es jedenfalls zu gefallen. Oder nicht? Schwer zu sagen. Peinlich sind ihr die Streicheleinheiten aber auf jeden Fall, denn ihre Wangen glühen nun stärker als zuvor beim Versohlen.

Herr Grimmbart nutzt die Gelegenheit, um ihr noch einmal eine gehörige Standpauke zu halten. Mehr lernen! Nicht ständig den Unterricht stören! Und Respekt den Lehrkräften gegenüber! Mittlerweile hab‘ sogar ich es begriffen.

Lotta gelobt Besserung, aber wer würde das in ihrer Lage nicht tun? Mich hat sie überzeugt, Herr Grimmbart anscheinend nicht, denn der rückt sie sich schon wieder zurecht.

Seine Hand hebt sich. Hoch, höher, noch höher. Wenn er sie noch weiter hebt, kann ich ihm bald ein High-Five geben…

Ein Stück über seinem Kopf hält seine Hand schließlich inne. Dort verharrt sie kurz, dann saust sie wie eine Achterbahn nach unten und trifft mit Karacho auf Lottas linkes Pobäckchen.

Oh! Wie das klatscht! Ich hab‘ schon Opern erlebt, bei denen der Applaus am Ende lascher war. Ich zähle mit. Eins, zwei, drei Sekunden dauert es, bis der weiße Abdruck seiner Hand wieder von ihrem Hintern verschwindet.

Fester! Fester! Skandiere ich innerlich. Und Herr Grimmbart scheint mich zu hören, denn in die nächsten Hiebe packt er noch mehr Wucht. Au weia! Gut, dass ich nicht über seinem Knie liege…

Lotta strampelt inzwischen so sehr, dass ich den Luftzug, den sie mit ihren Beinen erzeugt, sogar bis zu mir spüre. Eine angenehme Brise.

Wieder muss er ihr den Arm auf den Rücken drehen. Lernt sie denn nie aus ihren Fehlern? Tut sie nicht, denn wenig später muss er schließlich auch noch ihre Beine zwischen seine klemmen.

Tja Kleine, das war’s jetzt wohl endgültig mit dem Widerstand. Ich lehne mich gegen mein Netz und ergötze mich an ihrer Wehrlosigkeit.

Sie wirkt wie eine Fliege, die sich in meinem Netz verfangen hat. Mit dem Unterschied, dass sie deutlich attraktiver ist und einen viel knackigeren Hintern hat.

Aber apropos Hintern: Wie rot der mittlerweile ist… Feuerrot! Und zwar überall. Wäre es still, könnte ich ihn sicher knistern hören.

Ich genieße das Spektakel, das mir geboten wird. Da beginnt Lotta plötzlich zu weinen und mit einem Mal verwandelt sich meine Schadenfreude in Mitleid.

Zu Lottas Pech erweist sich ihr Peiniger als nicht so mitfühlend wie ich, denn statt sie von ihrem Schmerz zu erlösen oder ihr zumindest eine weitere Erholungspause zu gönnen, verhaut ihr blankes Gesäß unbeeindruckt weiter.

Oh je, das arme Mädchen! Ihr Schluchzen bricht mir beinahe das Herz. Und wie verzweifelt sie sich windet und fleht. Ich überlege, ob ich einschreiten soll, halte mich dann aber doch lieber zurück.

Man will sich ja nicht in fremder Menschen Angelegenheiten einmischen… Vor allem dann nicht, wenn sie einen mit einem Schlag zu einem Klecks an der Wand machen können.

Also warte ich in meiner Ecke und lausche Lottas Kreischen, das ich in dieser Lautstärke sonst nur zu hören bekomme, wenn ich wieder einmal eine Frau beim Duschen überrasche.

In Gedanken bin ich noch beim nackten Körper der letzten Frau, der ich so einen Schrecken eingejagt habe, als es plötzlich still wird im Klassenzimmer.

Die Hiebe verstummen und Lotta bekommt noch einmal ein paar Streicheleinheiten. Ist zwar nett gemeint, aber eine Wundsalbe wäre ihr sicher lieber.

Herr Grimmbart zieht ihr den Slip wieder hoch, gibt Snoopy noch einen abschließenden Klaps und hievt sie auf die Beine.

Lotta wischt sich die Tränen vom Gesicht und reibt sich eilig den Hintern. Ihr Glück, dass sie einen Rock und keine hautenge Jeans trägt.

Es folgt eine letzte Ermahnung. Dann verschwinden die beiden nach draußen als wäre nichts gewesen. Zurück bleibe ich, in der Zimmerecke.

Wow! Welch ein Erlebnis! So sollten Schultage immer enden!

Ob Herr Grimmbart seinen Schülerinnen häufiger den Po versohlt? Ich kann nur raten.

Vielleicht war Lotta die erste und einzige, der er die blanken Bäckchen durchgeklopft hat. Vielleicht legt er aber auch jede Woche ein anderes Mädchen übers Knie. Kann ja sein.

Und was ist mir Lotta… Ob sie daheim auch den Hintern voll bekommt? Vielleicht von Papa, wenn sie Prüfung vermasselt hat. Oder ist Mama die Strenge in der Familie? Oder alle beide?

Wie es ist, weiß ich nicht. Aber ich hoffe, dass dieses Klassenzimmer auch in Zukunft noch häufiger Schauplatz einer körperlichen Züchtigung wird.


Wenn dir die Geschichte gefallen hat, lass gerne einen Like da.
Und über einen Kommentar von dir freue ich mich auch immer riesig!

6 Kommentare zu „Der stumme Zeuge

    1. Hey LibertinEros,

      vielen Dank! Freut mich, dass dich meine neue Geschichte mit der doch etwas ungewöhnlichen Sichtweise auf das Geschehen so gut unterhalten hat 😉

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Gefällt 1 Person

  1. Du hast immer so außergewöhnliche Ideen! Außerdem hast du ein Talent, sie mit so einer wunderbaren Leichtigkeit aufs virtuelle Papier zu bringen, das mag ich wirklich. Freue mich, dass was Neues von dir kam, es hat wie immer nicht enttäuscht.

    glg,
    rbg

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    1. .der blickwinkel von einer spinne ist sehr interessant und amüsant und diebetrachtungsweise mit denkommentaren und den bildern sehr anschaulich – weiter so!

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