Mann versohlt Frau

Blitzer, Smartphone und ein versohlter Hintern

Hey ihr Lieben und Frechen!
Sorry, dass ich mich länger nicht gemeldet habe und dass es auch schon länger keine neue Geschichte oder dergleichen mehr gab. Eigentlich sollte man meinen, dass ich zu Corona-Zeiten mehr Zeit zum Schreiben haben sollte, aber irgendwie fühlt es sich trotzdem nicht so an. Ich hoffe aber, dass sich das künftig wieder ein bisschen ändern wird und dass ich wieder regelmäßiger zum Schreiben komme. Jetzt aber erst einmal viel Spaß mit der neuen Geschichte.
Giulio.


Frank kommt von der Arbeit nach Hause und schaut seine Briefe durch. Zwischen Rechnungen und Werbung versteckt sich auch ein Bußgeldbescheid. Es ist jedoch nicht Frank, der auf dem Blitzerfoto abgebildet ist, sondern seine Ziehtochter Kathrin, die sich daraufhin über einen Ausflug übers Knie und einen brennenden Hintern freuen darf.


Spanking-Geschichte "Blitzer, Smartphone und ein versohlter Hintern". Weiße Schrift auf rotem Hintergrund. Schwarze Silhouette einer frechen jungen Dame rechts und eines strengen Mannes links. Unten in der Mitte das Logo von hinternversohlen.com

Ein unerfreulicher Brief

Ich lenke meinen Mercedes in die Einfahrt, steige aus und während ich nach dem Haustürschlüssel krame, mache ich noch einen Abstecher beim Briefkasten.

Ich klemme mir die Briefe unter den Arm, schließe die Haustür auf, wische die Sohlen meiner Lackschuhe an der Fußmatte ab und trete ein.

Was für ein Tag! Seit Corona spielt die Firma zunehmend verrückt. Ich lockere meine Krawatte ein wenig und hänge mein Jackett an den Kleiderhaken.

Dann begebe ich mich in die Küche, setze einen Kaffee auf und marschiere schließlich weiter ins Wohnzimmer.

Wollen doch mal sehen, ob vielleicht der Postbote ein paar gute Nachrichten vorbeigebracht hat. Ich blättere durch die Umschläge.

Hm, sieht alles nicht nach dem Gewinn einer Kreuzfahrt aus. Rechnung, Werbung, Rechnung, Rechnung… Ich halte inne und kneife die Augen zusammen. Was ist denn das?

Bußgeldbescheid… Na super! Ich öffne den Brief, überspringe vorerst den Text und richte meine Augen auf das Bild, das in schwarz-weiß unten auf das Papier gedruckt ist.

Wow, meine schulterlangen Haare wirken auf dem Foto ja wie eine Löwenmähne. So voluminös und… Augenblick mal! Ich hab ja eine Kurzhaarfrisur.

Ich betrachte das Bild genauer und erst da fällt der Groschen endgültig. Das bin ja gar nicht ich auf dem Blitzerfoto!

Nein, es ist Kathrin, meine Ziehtochter, die da am Steuer meines Mercedes sitzt. Mein Blick wandert zum Text, der links neben dem Bild steht:

Zulässige Geschwindigkeit: 70km/h. Festgestellte Geschwindigkeit (nach Toleranzabzug): 100 km/h. 80 Euro Geldstrafe. 1 Punkt in Flensburg. Au weia…

Ich lasse mich auf den Sessel fallen und massiere mir meine Schläfen. Dieses leichtsinnige Mädel! Dieses verantwortungslose, leichtsinnige Mädel!

Ich schaue mir das Bild noch einmal genauer an, als mir noch etwas auffällt. Hält Katrin da etwa gerade… Tatsächlich. Sie tippt bei der Fahrt auf ihrem Handy herum.

Ich stoße ein Schnauben aus, haue mit der Faust auf den Tisch und bin kurz davor den Brief zu zerreißen. Diese, diese… Diese Rotznase!

Nur um das noch einmal zusammenzufassen: Erst nimmt sie sich also ungefragt mein Auto. Dann rast sie damit durch die Gegend und zu allem Überfluss tippt sie dabei also auch noch auf ihrem Smartphone herum?

Kathrin, oh meine kleine Kathrin… Das schreit ja geradezu nach einem Ausflug über mein Knie. Und es bettelt außerdem nach der Badebürste.

Ich blicke zur Uhr. Ungefähr eine halbe Stunde noch, bis Katrin nach Hause kommt. Schön! Bis dahin sollte ich alles vorbereitet haben.


Popo einer attraktiven Frau in einer Jeans.

Hiebe auf den Jeanspo

Das Türschloss knackt und ich höre wie Katrin das Haus betritt. Sie pfeift ein Lied und scheint bester Laune. Jedenfalls noch.

Zwar bin ich nur ungern derjenige, der ihr die gute Stimmung verdirbt, aber sie lässt mir ja keine andere Wahl. Ich marschiere in den Flur und fange sie dort ab.

„Haben wir noch Frischkäse im Kühlschrank?“, fragt sie, während sie ihre Turnschuhe auszieht. Ich ignoriere ihre Frage und halte ihr stattdessen direkt den Brief unter die Nase.

„Würdest du mir das hier bitte erklären?“, sage ich. Sie betrachtet ihn kurz und ich sehe, wie sie sich in ihrem Hirn verzweifelt eine Ausrede ausdenkt.

„Antworte!“, rufe ich.

„He he, upps“, sagt sie und zieht den Kopf ein.

„Upps? Ist das alles, was dir dazu einfällt?“, frage ich, um ihr die Chance zu geben, ihre anstehende Strafe zumindest ein wenig abzumildern. Katrin zuckt mit den Schultern.

„Upps-i?“ Tja, Chance vertan.

„Wie du meinst. Am besten klären wir das gleich im Wohnzimmer. Vielleicht fällt dir ja dann noch etwas Besseres als uppsi ein“, sage ich, packe sie am Oberarm und zerre sie nach nebenan.

Erst jetzt scheint Katrin zu merken, dass ich nicht zu Scherzen aufgelegt bin.

„Das 70er Schild da war völlig überzogen“, sagt sie.

„Du hast das Schild also gesehen.“

„Ähh… Nein?“, murmelt sie und grinst verlegen.

Ich setze mich auf meinen Hocker, hinter dem bereits die Badebürste liegt und auf ihren Einsatz später wartet. Dann bekommt Katrin ihre Strafpredigt, die im Großen und Ganzen so abläuft:

„Du weißt ganz genau, dass du mein Auto nicht ungefragt nehmen darfst.“

„Aber…“

„Wer zahlt denn am Ende wieder die 80 Euro Strafe, hm? Genau! Ich muss die bezahlen!“

„Aber…“

„Du hast nicht nur das Leben deiner Mitmenschen, sondern auch dein eigenes riskiert.“

„Aber…“

„Du willst eine erwachsene Frau sein, verhältst dich aber immer noch verantwortungslos wie ein kleines Kind. “

„Aber…“

„Ein derart unreifes und rücksichtsloses Verhalten verlangt auch nach einer entsprechenden Strafe.“

„Aber…“

„Ich hab dir schon tausendmal gesagt, dass du während der Fahrt nicht auf dein Handy schauen sollst.“

„Aber…“

„Wenn du ausnahmsweise einmal zuhören würdest, müsste ich dir nicht ständig die Leviten lesen.“

„Aber…“

Als ich mit dem Schimpfen fertig bin, packe ich Katrin und ziehe sie mit einem Ruck über meine Oberschenkel.

„Oh nein, bitte nicht“, jammert sie und versucht sich wieder aufzuraffen.

Pah! Als ob ihr das je gelungen wäre. Wer einmal über meinem Knie liegt, der bleibt auch da.

„Du darfst erst wieder aufstehen, wenn ich der Meinung bin, dass du deine Lektion gelernt hast“, sage ich.

Anschließend stecke ich den Zeigefinger durch die Schlaufe hinten an ihrer Jeans und ziehe sie nach oben, bis sich ihre Pobacken deutlich unter dem Denim-Stoff abzeichnen.

Ein Lächeln huscht über meine Lippen. Wer so oft gegen sämtliche meiner Regeln verstößt, sollte zumindest keinen so knackigen Hintern haben.

Ich rücke Katrin zurecht, schüttle meine Hand aus und dann geht es auch schon los.

Dumpfes Patschen schallt durch das Wohnzimmer, während meine flache Hand wieder und wieder auf ihrer Kehrseite landet. Noch hält sich Katrins Jammern und Zappeln in Grenzen, aber das wird sich bald ändern.

Mehrere Minuten lang wärme ich ihren Hintern auf. Dann halte ich inne.

Ich lasse meine Hand über die beiden Rundungen gleiten und spüre den rauen Jeansstoff zwischen meinen Fingern.

Ein schönes Gefühl. Ich liebe es sowieso, wenn Katrin eine hautenge Jeans trägt. Mehr liebe ich es nur, wenn sie keine hautenge Jeans mehr trägt. Und genau darum werde ich mich jetzt auch kümmern.


Heißer Po einer jungen Frau in einem schwarzen Tanga mit rosa Schleifchen.

Nur noch im Slip versohlt

„Steh auf!“, sage ich und helfe ihr zurück auf die Beine. Katrins Hände wandern umgehend nach hinten und kneten ihre Pobacken.

„Oh ja, das war lange genug“, sagt sie, dreht sich um und will das Weite suchen. Netter Versuch, Kleine.

„Hiergeblieben“, sage ich und packe sie am Handgelenk. Als ob ich jetzt schon mit ihr fertig wäre…

„Wir haben gerade erst angefangen“, sage ich, ziehe sie vor mich und widme mich ihrer Jeans. Erst der Gürtel, dann der Knopf und zu guter Letzt der Reißverschluss.

Katrin grummelt und setzt ihren Schmollmund auf.

„Ach menno. Muss das sein?“, fragt sie und unterstreicht ihre Unzufriedenheit, indem sie mit den Fuß auf den Boden stampft. Ich halte kurz inne und blicke sie mit hochgezogenen Augenbrauen an.

„Junges Fräulein… Du hast ungefragt mein Auto genommen, bist damit 30 km/h zu schnell gefahren und hast dabei auf deinem Smartphone herumgedaddelt… Also ja! Es muss sein!“

„Aber es war doch nur ganz kurz und…“

„Das kann schon reichen, um einen Unfall zu bauen“, sage ich. Dann stecke ich die Finger in ihre Jeans und ziehe sie ihr mit einem Ruck bis zu den Füßen runter.

„Du bist so fies!“, ruft sie und verschränkt die Arme vor der Brust.

Süß, wie sie versucht, ihre Verlegenheit zu überspielen, indem sie die Beleidigte mimt. Dumm nur, dass ihre roten Wangen sie verraten.

Ich ziehe ihren Slip wieder ein Stück hoch, da ich ihn beim Ausziehen ihrer Hose beinahe gleich mit abgestreift hätte. Eigentlich paradox, wo er doch ohnehin bald runterkommt. Aber alles zu seiner Zeit.

Ich zupfe den Slip noch einige Sekunden zurecht, dann lehne ich mich nach hinten.

„Zurück über mein Knie“, sage ich und deute auf meine Oberschenkel. Katrin schüttelt den Kopf.

„Ich will nicht!“, sagt sie.

„Du willst nicht?“, rufe ich und stoße ein Schnauben aus, das Katrins entschlossenen Blick schon wieder ein wenig unsicherer wirken lässt.

„Genau, ich will nicht“, murmelt sie und mit jedem Wort wird ihre Stimme zunehmend leiser. Ich knirsche mit den Zähnen und spüre das Pochen meiner Halsschlagader.

„Du willst nicht…“, flüstere ich noch einmal vor mich hin, ehe ich über ihre trotzige Aussage beinahe lachen muss.

Manchmal glaube ich, dass sie mich absichtlich provoziert. Einfach, um ihre Grenzen auszutesten. Auch wenn das bedeutet, dass ihr Hintern am Ende nur noch stärker brennen wird.

Aber okay. Wenn sie das braucht, dann soll sie es bekommen. Ich kneife die Augen zusammen und halte ihr den ausgestreckten Zeigefinger unter die Nase.

„Jetzt will ich dir mal etwas verraten: Es ist mir völlig egal, ob du das willst oder nicht. Wenn ich sage, dass du dich über mein Knie legen sollst, dann legst du dich gefälligst über mein Knie. War das verständlich, junges Fräulein?“, rufe ich.

Als ich mit meiner Ansage fertig bin, ist die Entschlossenheit völlig aus Katrins Augen verschwunden.

„Ich wollte ja nicht, ich meine… Ich wollte ja nur…“, stottert sie und spielt dabei mit ihrem Armkettchen.

„Beug dich jetzt endlich wieder über.“

„Okay“, sagt sie und krabbelt zurück auf meinen Schoß. Na also. Wieso denn nicht gleich so?

Ich packe sie an der Hüfte und mit der anderen Hand streiche ich über ihre Pobacken, die unter ihrem Slip hervorschielen.

Ihre Haut ist so schön warm. Und so schön zart und knackig. Perfekt, um einmal kräftig durchgeklatscht zu werden.

Ich hebe den Arm, visiere die Mitte von Katrins Kehrseite an und lasse die Hand nach unten schnellen. Es klatscht und Katrin macht einen Satz. Oder sie versucht es zumindest, denn mein Griff lässt ihr kaum Spielraum.

Der zweite Hieb trifft ihre linke Pobacke, die kurz wackelt, ehe Katrin vor Schreck oder Schmerz ihre Gesäßmuskeln anspannt.

Als nächstes ist die rechte Seite dran. Wieder klatscht es. Und dann wieder und wieder, bis es wie ein kleiner Applaus klingt. Hach, herrlich. Das könnte ich mir stundenlang anhören.

Mit vergnügtem Blick sehe ich dabei zu wie ihre Hinterbacken langsam rot anlaufen.

Erst ist es nur ein leichter Hauch, kaum mit bloßem Auge erkennbar. Doch nach einer Weile lässt sich die Farbe kaum noch von der ihres hellroten Tops unterscheiden.

Ich schiebe den Slip zwischen ihre Pofalte, um noch mehr ihrer blanken Haut zu treffen. Und um noch mehr davon zu sehen natürlich.

Kathrin zuckt und wackelt derweil nach jedem Treffer schon eifrig mit dem Hintern. Ein Indiz dafür, dass die Lektion langsam in ihren Sturkopf vordringt.

Nach einigen Minuten mache ich eine Pause. Erholung für Kathrins Gesäß… Und für meine Hand, die über die Jahre aber schon ganz andere Hinterteile weichgeklopft hat.

Ich klemme den Slip noch tiefer zwischen ihre Pobacken und betrachte mein Werk. Sieht ja ganz ordentlich aus… Für den Anfang.


Knackiges Gesäß einer jungen Frau in einem weißen Slip.

Runter mit dem Höschen

„Sind wir jetzt endlich fertig?“, fragt Katrin und reibt sich die Pobacken.

„Fertig? Bestimmt nicht. Jetzt schaffen wir erstmal deine Unterhose aus dem Weg“, sage ich und lasse die Finger zum Bund ihres Slips wandern.

„Was? Nein!“, ruft Katrin, stützt sich auf meinem Oberschenkel ab und drückt sich nach oben. „Das geht nicht.“ Ich runzle die Stirn.

„Was dachtest du denn wie das ablaufen wird?“, frage ich und drücke sie wieder nach unten auf ihren Platz.

„Ich weiß auch nicht, aber… aber… jedenfalls nicht so. Nicht mit… mit…“ Ihre Stimme wandelt sich in ein Flüstern. „…nacktem Popo.“

„Tja, da muss ich dich leider enttäuschen, denn die Unterhose kommt jetzt runter.“

„Nein! Stopp! Warte! Bitte!“, ruft sie, reißt den Arm nach hinten und krallt sich an ihrem Slip fest. „Die Aktion auf der Autobahn war ein Fehler, okay? Das sehe ich jetzt ein.“

Ich grinse. Interessant wie schnell sie plötzlich einsichtig wird, wenn das Höschen runterkommen soll.

„Und weiter?“, frage ich.

„Ähh. Und…“ Ich sehe, wie sie panisch überlegt, was ich hören will. Nach einigen Sekunden macht es schließlich Klick. „Und es mir tut mir leid!“

„Freut mich, dass du deinen Fehler einsiehst…“, sage ich und lächle, woraufhin sich ein erleichterter Ausdruck auf Katrins Gesicht breitmacht. „Die Unterhose kommt deswegen aber trotzdem runter.“

„Nein!“, ruft Kathrin und die Erleichterung verpufft wieder. Tja, zu früh gefreut.

Ich greife nach ihrem Arm und nach einem kurzen Kräftemessen habe ich ihn ihr auf den Rücken gedreht. Meine Finger schlüpfen unter den Bund ihres Höschens, woraufhin Katrin den Körper anspannt.

„Nicht! Bitte!“, ruft sie, aber bei sowas lasse ich nicht mit mir diskutieren.

Ich fummle den Slip von ihren Hüften, schiebe ihn über ihre Pobacken und sehe ihm nach, als er bis zu ihren Kniekehlen gleitet.

Dann richte ich den Blick auf Katrins blankes Hinterteil. Ein wunderschöner Anblick! Wie immer. Ich beiße mir auf die Unterlippe und fahre mit den Fingerspitzen die Bräunungsstreifen ihrer Haut entlang.

Diese junge, makellose Haut. Die beiden süßen, wohlgeformten Rundungen – einfach zum Genießen, zum Anbeißen, zum Anbeten, zum… Augenblick mal!

Ich schüttle mich aus meiner Entzückung wach und versuche meine Gedanken wieder zu sortieren. Was wollte ich noch gleich machen? Hintern versohlen, richtig!

„Ich hoffe du denkst hieran, wenn du das nächste Mal das Gaspedal durchdrücken oder bei der Fahrt auf deinem Smartphone rumdrücken willst“, sage ich und schmettere meine Hand auf ihr entblößtes Gesäß.

Katrin zuckt zusammen und stößt einen melodramatischen Schrei aus.

„Au! Nicht so hart“, ruft sie mit einem Anflug von Empörung in der Stimme. Typisch Katrin… Erst gegen die Regeln verstoßen und dann auch noch Forderungen stellen wollen.

„Ich versohle dich so hart wie ich es für angemessen halte, junge Dame!“, rufe ich und lasse meine Hand anschließend noch schneller und kräftiger auf ihrem Po tanzen.

Das mag gemein klingen, aber mittlerweile kenne ich meine Katrin. Da wird viel gejammert, viel Besserung gelobt und es werden viele Krokodilstränen vergossen, nur um zwei Stunden später gleich den nächsten Unfug zu verzapfen.

Nach einer Weile beginnt Katrin zu zappeln und mit den Füßen zu strampeln. Wie schwimmartige Bewegungen sieht es aus, was sie da auf meinem Schoß vollführt.

„Wirst du wohl stillhalten!“, rufe ich, als mir das Gezappel irgendwann zu viel wird.

„Aber es brennt so.“

„Gut! Es soll nämlich brennen!“, sage ich und verhaue sie unbeeindruckt weiter. Links, rechts, links, rechts, immer abwechselnd. Und hin und wieder gibt es auch einen Hieb hinten auf ihre Oberschenkel.

Als sich Katrins Augen allmählich mit Tränen füllen, gönne ich ihr schließlich eine kleine Auszeit, in der ich ihren Hintern massiere und ihr sogar ein bisschen den Rücken kraule.

Vorsichtig knete ich ihre Pobacken. Die beiden fühlen sich wirklich heiß an. Sehr heiß. Obwohl das auch meine Handfläche sein könnte. Die brennt nämlich ebenfalls.

„Tut mir leid, dass ich so schnell gefahren bin. Und dass ich bei der Fahrt aufs Handy geschaut hab“, murmelt Katrin plötzlich. Ich bin völlig perplex, denn die Entschuldigung klingt ernst gemeint.

Eigenartig… Normalerweise braucht es erst eine Tränenflut und einen knallroten Hintern, bis sie sich zu einer ehrlichen Entschuldigung durchringen kann und nun…

Ihr Po ist allenfalls halb so rot wie sonst und die Badebürste hat auch noch nicht ihre Hinterbacken geküsst.

Ich überlege kurz, was ich tun soll. Sie entlassen oder bei meinem ursprünglichen Plan bleiben? Ich entscheide mich für einen Mittelweg:

„Schön, dann bekommst du jetzt noch 15 Hiebe mit der großen Bürste und dann ha…“

„15? Du spinnst wohl!“, ruft Katrin, ehe sie eilig die Hände vor den Mund schlägt. Da sieh an… Fast hätte sie mich drangekriegt.

„Du hast recht. 15 sind zu wenig. Wir machen lieber 50 draus.“

„Was? Wieso denn auf einmal so viele?“, fragt Katrin und rauft sich die Haare.

„30 für die km/h, die du zu schnell warst. 15 für das Smartphone in deiner Hand und fünf, weil du mich unterbrochen hast.“

„Das ist unfair, ich wusste ja nicht, dass…“

„55!“

„Okay, okay… Ich bin ja schon still…“


Nackte Frau sitzt auf einem Hocker und präsentiert ihren versohlten Hintern.

Ein klatschendes Finale

Ich lasse Katrin aufstehen und hieve mich ebenfalls auf die Beine. Ich nehme die graue Baumwolldecke vom Sofa und breite sie wie eine Tischdecke auf dem Wohnzimmertisch aus.

„Leg dich da drauf“, sage ich, woraufhin sich Katrin bäuchlings auf die Tischplatte legt. „Etwas schneller, wenn ich bitten darf.“

Als Katrin endlich die richtige Position eingenommen hat, schiebe ich ihr noch ein Kisschen unters Becken. Dann kann es auch schon losgehen.

Ich ergreife die Badebürste. Den Stiel umfasse ich dabei ganz unten, um möglichst viel Schwung in die Hiebe legen zu können.

„Du weißt, dass du diese Strafe verdient hast“, sage ich und verteile dabei bereits ein paar leichte Probeklapse auf ihrem Hinterteil. Dann hole ich aus und feuere den Bürstenkopf auf ihr Gesäß.

Der Knall ist ohrenbetäubend und obwohl ich den Klang längst kenne, zucke ich trotzdem kurz gemeinsam mit Katrin zusammen.

„Auaaa“, jault sie und trommelt kurz mit den Fäusten und ihren Zehenspitzen auf den Tisch.

Ich warte kurz, bis sie wieder ruhig daliegt. Und schon geht es weiter. Zwei, drei, vier, fünf… Katrin krallt sich an der Tischkante fest und erste Tränen rollen über ihre Wangen.

16, 17, 18… Katrin kann kaum noch stillhalten, also verlagere ich die Angelegenheit über die Lehne der Couch, wo ich sie etwas besser unter Kontrolle habe.

„Aua! Aua! Aua!“, kreischt Kathrin.

23, 24, 25… Katrins Hintern leuchtet regelrecht.

„Aua! Aufhören! Bitte! E-es tut mir leid.“

31, 32, 33. Nach 34 Hieben merke ich, dass Katrin genug hat, also beende ich die Bestrafung und biete ihr dafür einen Platz in meinen Armen und eine starke Schulter, an der sie sich ausweinen kann.

„Du weißt, dass ich nur das Beste für dich will, nicht wahr?“, flüstere ich ihr zu.

„Ich weiß…“, flüstert sie und lehnt den Kopf an meine Brust. Keine Minute später hat sie sich auch schon wieder beruhigt. Und auch mein Frust über das Blitzerfoto ist längst verflogen.

„Die Strafe zahle ich. Deine hast du ja gerade verbüßt“, wispere ich in ihr Ohr.

„Danke“, flüstert sie und gibt mir einen Schmatzer auf die Wange.

So sitzen wir noch eine Weile da und dann… Tja, wer weiß schon, was dann noch passiert… 😉


Wenn dir die Geschichte gefallen hat, lass gerne einen Like da.
Und über einen Kommentar von dir freue ich mich auch immer riesig!

25 Kommentare zu „Blitzer, Smartphone und ein versohlter Hintern

  1. Eine hübsche Geschichte! Aber der Protagonist ist schon ein wenig ein Softie. Zuerst kürzt er die STrafe ab und dann bezahlt er auch noch das Bussgeld. Wie soll Kathrin da etwas lernen? 😉

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Alina,

      vielen Dank. Sag das mit dem „Sofie“ lieber nicht zu laut, sonst steht er vielleicht schon morgen vor deiner Tür, um dich vom Gegenteil zu überzeugen 😀

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Gefällt 1 Person

  2. Hi Giulio,

    Ich hab mich sehr gefreut, von dir zu lesen und die Geschichte auch alles in allem genossen. Dennoch hab ich ein paar kleine Kritikpunkte. Ich weiß aus eigener Erfahrung, weil ich mit ähnlichem Tempo mal geblitzt wurde, dass die 70 Euro realistisch sind (Allerdings war ich noch einen verdammten Monat in der Probezeit und musste darum ein Aufbauseminar besuchen T_T das war hart!) Aber für das Handy würde die Polizei Katrin ja noch zusätzlich belangen. Also müsste die Strafe deutlich höher sein und die auf den Hintern meiner Meinung nach auch 😛 Ebenso bin ich wie meine Vorkommentatorin der Ansicht, dass sie es bezahlen müsste.
    Der gute Herr schien mir etwas von seiner eigenen Lust abgelenkt 😉

    Trotzdem mag ich deinen Schreibstil sehr und diese Lockerheit, mit der du schreibst. Außerdem habe ich richtig das Gefühl, dass du schreibst wonach dir gerade ist und das spürt man in deinen Zeilen.

    Glg, rbg

    Gefällt 2 Personen

    1. Hey rbg,

      vielen Dank sowohl für das Lob als auch die Kritikpunkte. Das mit dem Aufbauseminar hört sich wirklich bitter an und war die schlimmere Strafe als die 70 Euro. Das Bußgeld hab ich tatsächlich sicherheitshalber nochmal gegoogelt, um nicht allzu weit daneben zu liegen.
      Was das mit dem Handy betrifft, kommt jetzt meine Erfahrung ins Spiel und durch die weiß ich, dass das Handy in der Hand nicht immer von der Polizei geahndet wird, vor allem wenn man es auf dem Blitzerfoto nicht (ganz) erkennt. Zumindest war das bei mir damals der Fall 😀
      Ich richte Frank aber bei Gelegenheit aus, dass er Kathrin beim nächsten Mal nicht so leicht davonkommen lassen soll 😛

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Gefällt 2 Personen

    1. Hey Sarah,

      vielen Dank für deine netten Worte. Freut mich, dass dir die neue Geschichte gefällt.
      Ich wünsch‘ dir auch ein frohes neues Jahr und hoffe, dass ich künftig wieder öfter zum Schreiben komme.

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Gefällt mir

  3. Ich bin eigentlich Engländer, aber, obwohl mein Deutsch nicht besonders gut ist, macht es mir Spaß, Spanking Geschichte auf Deutsch zu lesen.

    Diese Geschichte habe ich ganz entzückend gefunden und du hast die Ereignisse so realistisch vermittelt.

    Ich finde es auch toll, wie du die Aufnahmen eingeblendet hast.

    Gefällt 1 Person

    1. Hey John,

      vielen Dank für die netten Worte. Ich freue mich sehr, dass dir meine Geschichten so viel Spaß bereiten und dass du als Engländer meine Geschichten liest, macht mich natürlich auch gleichzeitig ein wenig stolz.
      /
      thanks for your kind words, I appreciate them. I’m glad you like my stories and of course I’m also proud that you as an Englishmen visit my page to read my stories.
      Hopefully my English is at least half as good as your German 😉

      Stay healthy and hope to see you here soon again!
      Giulio.

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  4. Schöne Geschichte, aber vielleicht sollte man dir mal den Hintern versohlen, so unregelmäßig wie hier Content hochgeladen wird…. Ich glaube da braucht es ein bisschen mehr Disziplin 😉

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Unbekannte(r),

      da kann ich leider nicht widersprechen 😀 Aber vielleicht es tröstet, dass ich mich selbst wahrscheinlich wohl mit am meisten darüber ärgere, dass nur so selten eine neue Geschichte kommt. Mein größtes Problem ist dabei nicht einmal die mangelnde Zeit (was die letzten Monate leider auch noch dazukommt), sondern mein eigener Anspruch, nicht irgendeinen Content, sondern qualitativ hochwertigen Content zu liefern. Aber trotzdem hast du natürlich Recht 😛

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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  5. Ach noch was
    Ob Mann oder Frau aktiv ist
    Ist mir fast gleichgültig
    Hauptsache ein nackter weiblicher
    Hintern wird gezüchtigt
    Nein
    Mit der Rubrik
    Frau schlägt Mann kann ich nun
    wirklich gar nichts anfangen..

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    1. Hey Helmut,

      ich kann das gut nachvollziehen. Mir persönlich gefallen Geschichten, bei deinen Frauen den Hintern versohlt bekommen, auch lieber. Aber da die Geschmäcker ja bekanntlich unterschiedlich sind, möchte ich auch den Fans von F/M-Geschichten hin und wieder eine Freude bereiten. Das wirst du sicher verstehen.
      Glücklicherweise habe ich ja noch jede Menge Geschichten, in denen es etwas auf einen weiblichen Hintern gibt 😉

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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  6. Hallo Giulio,

    zuerst ich folge deiner Seite schon sehr lange und finde deine Geschichten und vor allem dein Schreibstil sehr schön. Das Karin zu leicht weg gekommen ist finde ich jetzt nicht. Ich weiß wie sich eine große Badebürste anfühlt und ich hasse dieses Ding. 50 Hiebe sind schon krass ( wenn sie ordentlich sind). Das dein Protagonist zu lasch war fand ich deshalb nicht. Ich fand deine Geschichte auch sehr Menschlich wenn ein Strafe abgebrochen wird weil der passive Part nicht mehr kann, das zeugt von Mitgefühl. Man hätte es aber dann so machen können das die Strafe am nächsten Tag weiter geführt wird damit der Protagonist seine Autorität nicht verliert.

    Ich finde es sehr schade das nicht mehr so viel von dir kommt. Klar du willst Qualität nicht Quantität, aber sei nicht so hart zu dir :).

    Ich hoffe ich werde bald wieder eine Geschichte von dir lesen.

    Lg Adriana von Realspankingstories

    Gefällt 1 Person

  7. Autor, du bist- sei mir nicht bös-
    Ohnehin keiner, der viel schreibt.
    Aber so langsam wird es Zeit
    für eine Neuveröffentlichung.
    Letzte Story war von Januar 2021.
    Vielleicht hast du den Rhythmus
    Alle halbe Jahre etwas zu schreiben.
    Dann würde es so langsam Zeit…

    Gefällt mir

  8. Hallo Guilio,

    ich bin ein riesiger Fan deiner Geschichten, vor allem die schusselige Altenpflegerin und die Nachbarin. Mir gefällt besonders, dass du zwischen den Gedanken des Aktiven und Passiven wechselst, das ist genial und zeichnet deine Geschichten aus. Außerdem gefällt mir das es den Passiven gefällt bzw. sie im Laufe der Geschichte herausstellt, dass es ihnen gefällt.

    Ich würde mich riesig freuen, bald mal wieder neue Geschichten von dir lesen zu dürfen.

    anerkennende Grüße,
    Paul

    Gefällt 1 Person

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