Mann versohlt Frau

Versohlt bis der Hintern brennt

Die Schülerin Anne hat seit zwei Monaten einen neuen Stiefvater – Richard! Annes Mutter ist überglücklich, der 19-jährigen Anne passt der neue Freund ihrer Mutter dagegen überhaupt nicht. Zu wenig Geschenke, dafür zu viele Regeln und Befehle. Sie stellt seine Autorität auf die Probe und endet dafür mit abgestreiftem Schlüpfer über seinem Knie.

Spanking-Geschichte "Versohlt bis der Hintern brennt". Weiße Schrift auf rotem Hintergrund. Schwarze Silhouetten von zwei Personen. Mann mittleren Alters auf der linken Seite und die Schülerin Anne rechts. Unten in der Mitte das Logo von hinternversohlen.com.

Wer zu frech ist, bekommt Po voll

„Anne!“ Ich rollte mit den Augen. Was wollte er denn jetzt schon wieder?

„Was ist?“, rief ich mit genervtem Unterton und schaute von meinem Smartphone auf. Er marschierte die Treppe herunter und stellte sich vor mich, die Arme in die Seiten gestemmt.

„Ich hab gerade einen Blick in dein Zimmer geworfen. Da drin sieht es aus wie in einem Schweinestall.“

„Was suchst du in meinem Zimmer?“, fragte ich und stellte mir vor, wie er meine Schubladen durchwühlte und an meiner Unterwäsche schnüffelte.

„Ich hab meine Schere gesucht, die ich nach einer halben Ewigkeit übrigens tatsächlich unter einem Wäscheberg gefunden habe“, sagte er und hielt sie zum Beweis hoch.

Ich holte tief Luft und ich ahnte bereits, dass er mir gleich wieder eine Aufgabe aufs Auge drücken wollte.

„Also… Ich muss nochmal kurz für ein, zwei Stunden ins Büro. Wenn ich wiederkomme, will ich, dass dein Zimmer blitzblank ist, hast du mich verstanden?“

„Ja ja“, sagte ich und verdrehte die Augen.

„Erledige das. Sonst unterhalten wir uns in einem anderen Ton.“

„Mh hm“, murmelte ich und widmete mich wieder Snapchat.

Kurz darauf hörte ich das Knallen der Wohnungstür und er war verschwunden. Ich grinste. Klar! Als ob ich mir meinen Nachmittag mit Aufräumen vermiesen würde.

Ich schicke meiner besten Freundin ein Selfie und wenige Minuten später verließ ich das Haus und traf mich mit meiner Clique in der Innenstadt.

Die Stunden vergingen und erst als die Dämmerung einsetze, machte ich mich wieder auf den Heimweg.

***

„Wo warst du?“, kam es mir entgegen, kaum dass ich den Flur betreten hatte. Ich zuckte zusammen. Hatte er extra auf mich gewartet?

„Ich war… Unterwegs“, sagte ich nur und lief an ihm vorbei ins Wohnzimmer.

„Wo du warst, will ich wissen“, sagte er und stapfte hinter mir her.

„Das geht dich überhaupt nichts an“, sagte ich und warf meine Jacke auf den Boden. Er schnaubte und seine Lippen bebten.

„Junges Fräulein…“, sagte er und knirschte mit den Zähnen. „Ich hatte dir eine Aufgabe erteilt und…“

„Nicht jetzt“, sagte ich und marschierte zur Treppe, die hoch zu meinem Zimmer führte. Er stellte sich vor die Stufen und versperrte mir der Weg.

„Oh doch, und zwar sofort!“ Das war’s. Ich hatte genug von dem ständigen Gemecker und den Befehlen. Wir waren hier ja schließlich nicht beim Militär.

„Du kannst mich mal!“, rief ich und versuchte mich an ihm vorbeizudrängeln. „Verdammt, lass mich durch, du Arschloch!“

„Wie war das? Wie hast du mich gerade genannt?“ Er griff nach meinem Oberarm und zerrte mich an seine Brust.

„Lass mich los!“, kreischte ich und versuchte, ihm meinen Arm wieder zu entreißen.

„Wiederhol‘ nochmal, was du gerade zu mir gesagt hast“, rief er und starrte mich mit seinen hellblauen Augen an.

Ich grinste und wusste: Das war meine Chance, ihn endgültig zum Explodieren zu bringen. Und die wollte ich nutzen.

„Du Arschlo-!“ Ich kam nicht zum Ende, da knallte seine flache Hand auf meine Wange.

„Aua!“, rief ich und rieb mir über die Wange. War das möglich? Er hatte mir tatsächlich gerade eine Ohrfeige gegeben.

„Du freche Göre wagst es, in meinem Haus so mit mir zu sprechen?“, schrie er und hielt mir den ausgestreckten Zeigefinger vors Gesicht. „Na warte! Dir werde ich die Bäckchen rot klatschen, dass dein Hintern noch in einer Woche leuchtet.“

Ich runzelte die Stirn. Rote Bäckchen und leuchtender Hintern? Meine Augenbrauen schossen nach oben. Moment mal. Wollte er mir etwa den Hintern versohlen?

Er schleifte mich zum Esstisch, nahm einen der Stühle und stellte ihn auf den Teppich zwischen Sofa und Vitrine.

„Du wirst noch bereuen, mir gegenüber so respektlos gewesen zu sein“, sagte er und setzte sich.

„Warte! D-das meinst du nicht ernst“, rief ich und mit immer noch weit aufgerissenen Augen.

„Und ob ich es ernst meine!“ Er zog mich an sich und während ich noch überlegte, ob er mir womöglich nur Angst einjagen wollte, öffnete er bereits meinen Gürtel und knöpfte meine Jeans auf.

In mir schrillten sämtliche Alarmglocken, doch ich war nach wie vor wie gelähmt.

„Stopp! So war das nicht gemeint“, versicherte ich und blickte mich hilfesuchend in alle Richtungen um.

Er griff nach meinem Reißverschluss und zog ihn langsam auf. Ich lauschte dem Rasseln und merkte, wie sich der Hosenbund um meine Hüfte lockerte.

Oh je! Er wollte das wirklich durchziehen. Meine Knie fingen an zu zittern und meine sonst so vorlaute Zunge fühlte sich auf einmal ganz taub und schlaff an.

Ich hatte noch nie den Po versohlt bekommen. Selbst als kleines Mädchen nicht. Und obwohl mich die Vorstellung in der Fantasie reizte – in der Realität wollte ich das nicht erleben.

„Tut mir leid, was ich gesagt hab. Ehrlich!“, murmelte ich mit weinerlicher Stimme.

„Ach, sieh an. Kaum kommt die Hose runter, da tut es dir plötzlich leid… Das glaubst du doch selbst nicht! Aber keine Sorge: Wenn ich mit dir fertig bin, wird es dir wirklich leidtun, junges Fräulein!“, sagte er und zog meine Jeans bis zu meinen Füßen herunter.

Ich blickte nach unten zum violetten Slip, den ich heute Morgen angezogen hatte und der nun als letztes Kleidungsstück meinen Unterkörper bedeckte.

Mein Herz klopfte wie wild und ich genierte mich, so entblößt vor meinem Stiefvater zu stehen. Auch wenn es aus irgendeinem Grund gleichzeitig so angenehm in meinem Bauch kribbelte.

„Bitte. Es muss doch eine andere Lösung geben“, sagte ich und blickte ihn mit Welpenblick und Schmollmund an. Er verzog keine Miene, sondern schaute mir nur tief in die Augen.

„Schluss mit dem Gejammer!“, rief er und krempelte dabei seine Ärmel zurück. „Du wirst jetzt übers Knie gelegt und damit basta!“

Er packte mich und zerrte mich neben sich.

„Nein! Ich bin zu alt für sowas“, rief ich und stemmte mich gegen ihn. Er wartete kurz und hielt mit heruntergezogenen Augenbraunen den Zeigefinger vor die Nase.

„Junges Fräulein…“, sagte er mit ruhiger Stimme, doch das Knirschen seiner Zähne verriet mir, dass er innerlich brodelte.

„Wenn du weiter so einen Aufstand machst, werde ich dir deinen Allerwertesten so kräftig ausklatschen, dass selbst Frau Meyer am Ende der Straße mitbekommt, dass du gerade den Hintern voll bekommst.“

Ich schluckte. Der Gedanke an eine Tracht Prügel war schon beängstigend. Doch bei der Vorstellung, dass jemand meine Bestrafung mitkriegen könnte, drehte sich mir der Magen um.

Besonders Frau Meyer. Die alte Hexe konnte mich ohnehin nicht leiden und wenn sie hiervon erfahren sollte… Sie würde er sicher in der ganzen Stadt herumerzählen.

Ein Ruck riss mich aus meinen Gedanken. Ich fiel vornüber und purzelte quer über die Oberschenkel meines Stiefvaters.

„Oh Gott…“, murmelte ich ungläubig, während er mich an der Taille packte und so zurechtrückte, dass nur meine Fingerspitzen und meine beiden großen Zehen den Teppich berührten.

Eine demütigende Pose. Vor allem, weil nur noch ein kleines Stück Stock meinen Po bedeckte und der nun wie auf einem Präsentierteller zu ihm aufragte.

„Diese Bestrafung hast du ganz allein dir selbst zu verdanken, junges Fräulein“, sagte er und zupfte und strich meinen Slip zurecht.

Ich versuchte mich zu befreien und von seinem Schoß zu krabbeln, doch seine Hand auf der einen und sein Bauch auf der anderen Seite genügten, um mich in Zaum zu halten, und ganz gleich wie sehr ich mich auch wand und streckte – ich steckte fest.

Als mir meine hilflose Situation klar wurde, jagte mir ein Schauder über den Rücken. Ich wollte weg, und zwar schnell!

„Das ist so unfair! Ich will das nicht!“, rief ich und trat um mich, in der Hoffnung, ihn mit ein bisschen Glück möglicherweise am Kinn zu treffen und auszuknocken.

„Sei still. Du klingst wie ein bockiges Kleinkind. Und da wunderst du dich, dass du wie eines bestraft wirst“, sagte er und tätschelte mir der freien Hand mein Hinterteil.

„Mir egal, wie ich klinge! Lass mich sofort gehen!“, rief ich und trommelte mit den Fäusten gegen sein Schienbein.

„Das kannst du dir abschminken. Du bleibst so lange über meinem Knie, bis du deine Lektion gelernt hast. Und wenn es die ganze Nacht dauert.“

Aus dem Augenwinkel sah ich, wie er seinen Arm hob. Ich drehte den Kopf und schielte hinauf zu seiner Hand, die bedrohlich über mich schwebte.

Dort verharrte sie kurz neben seinem Gesicht und sauste anschließend mit ordentlich Tempo nach unten.

Knackiger Hintern einer jungen Frau in einem knappen Slip oder Tanga.

Auf den Slip versohlt

Ein Klatschen schallte durch das Wohnzimmer und meine linke Pobacke wackelte.

Ich zuckte zusammen und kreischte auf. Wenn auch mehr vor Schreck als vor Schmerz. Die getroffene Stelle kribbelte kurz, hörte aber zu meinem Überraschung gleich wieder auf.

Oh! Na sowas. Erträglicher als ich erwartet hatte.

Es knallte ein weiteres Mal und dann nochmal und nochmal. Abwechselnd landete seine Hand erst auf meiner linken und dann auf der rechten Pobacke. Wieder und wieder.

Fühlte sich angenehm an. Wie eine Massage, nur etwas seltsamer. Ich überlegte schon, ihn noch weiter zu provozieren und nach einem Cocktail zu fragen, doch ich beherrschte mich.

Zum Glück! Denn nach einer Minute stellte ich fest, dass ich das Ganze trotzdem etwas unterschätzt hatte.

Die Hiebe kribbelten von Mal zu Mal länger und bald zwickte jeder Schlag wie beim Tätowieren, wenn sich die Nadel unter die Haut bohrt.

Ich formte mit dem Mund stumme „Aua“s und mein Körper zuckte bei jedem Treffer stärker zusammen.

„Ich brauche eine Pause“, rief ich nach etwa drei Minuten und hielt meine Hand vor meinen Hintern.

„Finger weg!“, rief mein Stiefvater nur und stieß meinen Arm beiseite. „Was du brauchst ist ganz sicher keine Pause, sondern ein ordentlicher Povoll, der dich Respekt, Gehorsam und Verantwortungsbewusstsein lehrt.“

„Aber es tut weh!“, jammerte ich.

„Das hoffe ich, denn dann weiß ich wenigstens, dass die Lektion wirkt“, sagte er und schob meinen Slip etwas nach oben, um noch mehr nackte Haut meiner Pobacken zu entblößen.

Ich nahm erneut den Arm nach hinten, aber noch ehe ich damit überhaupt in die Nähe meines Hinterteils kam, da hatte er ihn bereits abgefangen und hielt ihn fest. Noch weniger Bewegungsfreiheit, na super…

„Lass mich los, verdammt!“, rief ich und startete einen zweiten Befreiungsversuch. Auch diesmal ohne Erfolg.

Statt zu entkommen, zog sich der Schraubstock, den er Arm nannte, nur immer fester zu.

Ich quietschte und fluchte. Wie konnte es sein, dass ich ihm so unterlegen war?

Ich trainierte doch drei Mal die Woche im Fitnessstudio. Und was hatte ich nun davon? Egal wie sehr ich zerrte, mich streckte und wehrte – er musste sich nicht einmal anstrengen, um mich unter Kontrolle zu behalten.

„Hör auf so rumzuzappeln“, sagte er nur und versohlte mich unbeeindruckt weiter.

Die Minuten verstrichen und ich konnte kaum noch stillhalten. Immer fester knallte seine Hand auf meine Kehrseite. Wobei es mir vielleicht auch nur so vorkam, weil mein Po schon so glühte.

Irgendwann hielt ich es nicht länger aus.

„Nicht so fest! Bitte… Das reicht doch jetzt!“, rief ich, woraufhin er tatsächlich innehielt. Doch nicht etwa, um mich gehen zu lassen.

Stattdessen beugte er sich über mich, packte mich an den Haaren, zog meinen Kopf langsam nach oben und drehte mein Gesicht in seine Richtung.

„Ich entscheide, wann du genug hast, junges Fräulein“, sagte er und strich mit dem Daumen über meinen Hals. „Hab ich mich klar ausgedrückt?“

„G-glasklar“, stotterte ich.

„Sehr schön. Dann machen wir jetzt weiter“, sagte er und steckte seine Finger hinten in meinen Slip.

„Nein!“, murmelte ich und blickte ihn flehend an. „Nicht der auch noch!“ Er nickte kurz.

„Oh doch, junges Fräulein – Nackter Hintern!“

Nackter Po einer jungen Frau, die nach vorne übergebeugt ist.

Höschen runter – nackter Po

Mein Herz raste. So sehr, dass ich das Pochen bis hoch in meinen Kopf spürte.

Den Gedanken, dass er mir mein Höschen abstreifen könnte, hatte ich bisher erfolgreich verdrängt. Dafür übermannten mich meine Emotionen nur umso stärker.

Tränen stiegen mir in die Augen. Erst Tränen der Wut, dann Tränen der Scham und am Ende wusste ich nicht einmal mehr, ob vielleicht sogar ein paar Freudentränen dabei waren.

Im Slip vor ihm zu liegen, war das eine. Aber nackig? Der Gedanke ängstigte und reizte mich gleichermaßen. Nur wie sollte ich das nur meiner inneren Erwachsenen erklären?

Seine Finger setzten sich in Bewegung und streiften meinen Slip nach unten.

Ich hob mein Becken, schloss die Augen und verfolgte mit, wie die Baumwolle langsam von meinen Pobacken verschwand. Bis nur noch nackte Haut übrig war.

„Das hätten wir“, sagte er und nestelte den Slip zu meinen Oberschenkeln. Mein Atem zitterte und meine Wangen erröteten.

Aus irgendeinem Grund musste ich in diesem Augenblick an Frau Meyer denken und wie sie sicher vor Schadenfreude strahlen würde, wenn sie wüsste, dass die Göre von Hausnummer 23 gerade den nackten Po versohlt bekam.

Mein Stiefvater hob mich weiter auf seinen Schoß, so dass mein Gesicht fast den Teppich berührte und meine Beine in der Luft schwebten.

Ist das peinlich“, murmelte ich und hielt mir die Hände vors Gesicht. Eine leichte Brise strich über meine nackte Kehrseite, gefolgt von den Fingern meines Stiefvaters.

Ich spürte die Schwielen und Beulen seiner Handfläche auf meiner nackten Haut. So rau und hart im Vergleich zu meinem zarten, geradezu jugendlichen Hinterteil.

„So läuft das unter meinem Dach, wenn sich eine Göre nicht an unsere Absprachen hält und sich dann auch noch im Ton vergreift“, sagte er und verteilte ein paar harmlose Klapse. 

„Ich hab’s ja begriffen. Jetzt zieh mir bitte den Slip wieder hoch“, jammerte ich und probierte, ihn selbst irgendwie zu erreichen.

„Ach, hast du das? Dann erzähl doch mal: Was hast du denn begriffen, hm?“, fragte er und schob meinen Slip sicherheitshalber noch weiter nach unten.

„Ähm… I-ich… Du willst Absprachen… und dann – irgendwas mit Tönen…“ Oh man! Hätte ich bloß aufgepasst. Aber wer konnte auch damit rechnen, dass er so eine Frage stellte?

„Das dachte ich mir“, sagte er und schon im nächsten Moment knallte seine Hand auf mein blankes Gesäß.

„Aua!“, kreischte ich und strampelte mit den Füßen, während er mein Hinterteil bearbeitete.

Er versohlte mich zwar langsamer als zuvor, dafür aber um einiges härter. Uuh, das zwickte!

„Das ist zu fest… zu fest!“, quietschte ich und presste meine Pobacken zusammen.

„Nicht bei einer Göre wie dir, die weder Manieren hat noch richtig zuhören kann“, sagte er und verhaute mich mit gleicher Intensität weiter.

Das Klatschen seiner Hand dröhnte in meinen Ohren und bereits nach wenigen Treffern brannte mein Hintern wie Feuer.

„Es tut mir leid, es tut mir leid, es tut mir leid“, kreischte ich und zupfte an seinem Hosenbein herum.

„Was tut dir leid?“, fragte er nur. Ich überlegte panisch, was er wohl hören wollte. Die Beleidigung, richtig! Und das Zuhören, genau!

„Dass ich – Aua! – dich beleidigt habe… Autsch! Und nie zuhöre – Aua! Und… Und…“ Mist! Was war noch gleich das Dritte? Er hielt inne und rieb mir den Po.

„Sprich ruhig weiter“, sagte er und gab mir einen Klaps.

„D-das anderen fällt mir gerade nicht ein, aber ich… ich…“ Meine Stimme versagte und mir schossen die Tränen in die Augen.

Wo kamen denn die so plötzlich her? Und warum konnte ich auf einmal nicht mehr aufhören zu weinen?

Er nahm die Hand von meiner Hüfte und hob mich auf die Beine. Da stand ich also – schluchzend und heulend – und fühlte mich verletzlich wie nie zuvor in meinem Leben.

„Beruhige dich“, sagte er, zog mich auf seinen Schoß und nahm mich in den Arm. Oha! Mit soviel Feingefühl hatte ich nach den vergangenen Minuten nicht gerechnet.

Ich lehnte meinen Kopf an seine Brust und hörte wie das Herz dahinter schlug. Gleichzeitig stieg der Geruch seines Aftershaves in meine Nase und vernebelte mir die Sinne.

Die Situation überforderte mich. Sollte ich nicht eigentlich sauer auf ihn sein? Gerade wollte ich ihm doch noch den Kopf abreißen. Und jetzt? Saß ich auf seinem Schoß und kuschelte mich geradezu an ihn.

Und erst dieser Duft… So stark! So herb! So männlich!

„Es tut mir leid“, murmelte ich und strich über seine Schultern wie ich es immer getan hatte, wenn ich meine Ex-Freunde verführen wollte.

„Wir sind noch nicht fertig“, sagte er, löste die Umarmung und befreite mich damit zugleich aus meiner Trance.

Er nahm meine Hand und führte mich in die Zimmerecke.

„Hier bleibst du und denkst noch einmal in Ruhe darüber nach, wieso du heute deinen Hintern voll bekommen hast, okay?“

„Mh Hm“, nuschelte ich, woraufhin seine Hand kurzerhand auf meinem Po knallte. „Aua!“

„Wenn ich dir eine Frage stelle, möchte ich eine anständige Antwort, kapiert?“

„Ja. Verstanden“, antwortete ich so klar und deutlich wie möglich.

„Geht doch“, sagte er und knetete sanft die getroffene Pobacke. „Also: Was sollst du jetzt hier tun?“

„Mich in die Ecke stellen und darüber nachdenken, wieso du mir den Popo versohlt hast.“

„So ist es. Das mit dem Zuhören funktioniert ja offensichtlich doch“, sagte er und verabschiedete sich mit einem weiteren Klaps.

Nackter Unterkörper einer Frau, die zur Strafe in der Ecke stehen muss.

Strafstehen in der Zimmerecke

Ich starrte auf die weiße Wand und lauschte dem Schnaufen meines Stiefvaters.

Was er wohl gerade hinter meinem Rücken machte? Betrachtete er meinen nackten Hintern? Meine schlanken Beine? Oder guckte er sich gerade vielleicht sogar die Stelle zwischen meinen Beinen an?

Die wildesten Fantasien schossen mir durch den Kopf.

Von seinen Fingern, die sich beim Anblick seiner heißen, halbnackten Stieftochter um seinen Penis schlossen, bis hin zu einem Knebel und Seilen, mit denen er mich jede Sekunde fesseln und gefügig machen würde.

Immer wieder glaubte ich seinen Atem in meinem Nacken zu spüren, doch meist war es nur eine kühle Brise, die durch das gekippte Fenster wehte.

Ich schüttelte mich. Was war nur los mit mir? Wieso war ich plötzlich so scharf auf meinen Stiefvater? Oder war ich das überhaupt?

Er hatte mir immerhin gerade gegen meinen Willen den Allerwertesten versohlt. Und das nicht zu zart! Eigentlich Grund genug, ihn anzuschreien oder anzuzeigen oder zumindest stinksauer auf ihn zu sein.

Stattdessen ärgerte mich gerade nur, dass er mich noch nicht vor den Karren gespannt hatte und… Stopp! Schluss mit den schmutzigen Gedanken!

Ich versuchte an etwas anderes zu denken. An Schmetterlinge. Oder Pferde. Oh ja, Pferde war gut. Mit ihren langen Schwänzen und wie viel Spaß es machte, auf ihnen zu reiten. Und wenn sie nicht gehorchten, gab es da ja noch die Gerte…

Oh je! Schon wieder Kopfkino. Oder immer noch!

Das musste an meinem brennenden Hintern liegen, redete ich mir ein. Klar, woran sonst? Mein heißer Po vernebelte mir die Sinne.

„Und?“ Ich zuckte zusammen. „Ist dir wieder eingefallen, wofür du dich noch entschuldigen musst?“

„E-entschuldigen? Ach ja“, murmelte ich und schluckte. „Ähm… Das letzte ist mir leider immer noch nicht eingefallen.“

„Sehr bedauerlich, aber keine Sorge: Ich helfe deinem Gedächtnis auf die Sprünge. Komm her!“, sagte er.

Ich drehte mich um und sah, dass er auf dem Sofa saß. In der Hand hielt er meine Haarbürste und ich glaubte nicht, dass er sich damit die Haare kämmen wollte.

Ich schielte zu den Treppen und überlegte kurz, einfach in mein Zimmer zu rennen und mich darin einzuschließen. Doch wie weit würde ich kommen? Bis zur ersten Stufe? Bis nach oben? Zur Tür? Und was dann?

„Wag es bloß nicht“, sagte er und schwenkte den Zeigefinger. „Es sei denn, du willst die ganze Nacht über meinem Knie verbringen.“

Das wollte ich nicht. Also tapste ich zu ihm und krabbelte ein weiteres Mal auf seinen Schoß.

„So ist es brav. Langsam scheinst du zur Vernunft zu kommen.“ Was meinte er mit langsam?

Er pochte mit der Bürste ein paar Mal sanft auf meine Kehrseite und ich hielt die Luft an.

Au weia. Wenn selbst die leichten Patscher schon so zwickten… Wie sollte das erst werden, wenn er gleich richtig ausholte?

„Pass diesmal gut auf. Ein weiteres Mal werde ich es dir nicht sagen“, sagte er und schlang den Arm um meinen Körper.

Mir schwante Übles, und ich hatte Recht. Schon beim ersten Treffer musste er mich festhalten, damit ich nicht von seinem Schoß hüpfte.

„Nein, das ist zuviel! Das halt‘ ich nicht…“, kreischte ich, da landete bereits der nächste Hieb auf meinem Hintern. „…Au-aus!“

Ich streckte den Arm nach hinten, wo ihn mir mein Stiefvater geradewegs auf den Rücken drehte. Da half auch nicht, dass er dabei meine Hand hielt.

„Stopp! Bitte, es tut mir leid“, keuchte ich und rang nach Atem.

Der Bürstenkopf tanzte auf meinen Pobäckchen. Er sprang hin und her und ich mit ihm.

Tränen kullerten über meine Wangen und tropften vor mir auf den Teppich. Bald heulte ich so sehr, dass meine Umgebung zu einem Mischmasch aus Farben und Lichtern verschmolz.

Ich strampelte mit den Beinen und klammerte mich mit dem freien Arm an seinem Oberschenkel fest.

„Aua! Aua!“, heulte ich und zappelte verzweifelt hin und her.

„Du wirst mir gegenüber künftig nie wieder respektlos sein. Du wirst meine Regeln befolgen und du wirst zuhören, wenn ich mir dir rede.“

„Versprochen. Ich versprech’s! Aua! Aua!“, kreischte ich. „Ich tue alles. Alles, was du sagst.“

„Sehr vernünftig“, sagte er, doch statt aufzuhören, knallte die Haarbürste immer weiter auf meinem Hinterteil.

Ich verlor völlig die Kontrolle. Hatte ich mich vorher noch darum bemüht, zumindest etwas von meinem Stolz zu bewahren – spätestens jetzt war es damit vorbei.

Tränen strömten über meine Wangen und ich heulte so laut, dass ich mich selbst fast nicht mehr erkannte.

„Aua! Aua! Stopp! Bitte! Au! Ich will ein braves Mädchen sein. Brav und au! Artig!“, kreischte ich und schluchzte vor mich hin. „Es tut mir so lahahahaheeid!“

Ich wollte mich gerade mit dem Gedanken anfreunden, dass meine Bestrafung wohl nie enden würde, da verstummten die Hiebe plötzlich.

„Was tut dir leid?“, fragte er und legte die Haarbürste auf den Couchtisch.

„Es tut mir leid, dass ich so respektlos war. Es tut mir leid, dass ich nicht zugehört habe und es tut mir leid, dass ich dir nicht gehorcht habe“, sagte ich schnell, bevor meine Stimme wegen meines nächsten Heulkrampfes versagte.

„Na also. Geht doch“, sagte er und strich mir mit den Fingernägeln über meine Pobacken.

Ich presste die Augenlider und meine Lippen zusammen, denn mittlerweile fühlten sich selbst Streicheleinheiten wie eine Qual an. Mein Hintern pochte und fühlte sich doppelt so groß wie vorher an.

Ich wusste nicht, wie lange ich auf seinem Schoß lag, bis ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte.

Als es soweit war, blickte ich über meine Schulter und traute meinen Augen kaum, als ich sah, wie knallrot meine Pobacken glühten. Jeder Sonnenbrand war ein Witz im Vergleich zu dieser Röte.

„Steh auf“, sagte mein Stiefvater und half mir auf die Beine, die sich weich und zittrig anfühlten. Ich legte meine Hände vorsichtig auf meine Kehrseite.

Oh, wie das brannte… Wie sollte ich nachts bloß schlafen?

Mein Stiefvater stand auf, legte die Haarbürste zurück in meine Handtasche und stellte den Stuhl zurück an den Esstisch.

„Jetzt hast du es fast geschafft“, sagte er, woraufhin mein Herz einen Schlag aussetzte.

„Fast?“, murmelte ich und meine Augen füllten sich wieder mit Tränen.

„Für den Kraftausdruck vorhin müssen wir dir noch deinen frechen Mund auswaschen.“

Mann hält ein Stück Kernseife in der Hand über einem Waschbecken.

Mund auswaschen und vibrierende Versuchung

Ich schaute in den Badspiegel und fragte mich, welches Monster mich da anstarrte. Oh Gott, das war ja ich! Mein Kajal war verlaufen, meine Wange rot und meine Augen aufgequollen.

Ich wischte mit dem Handrücken über meine Wangen, um zumindest die schwarzen Linien, die meine Tränen dort hinterlassen hatten, abzuwischen. Mein Stiefvater stellte sich neben mich.

„Zieh dich aus. Ich will nicht, dass du deine Klamotten bekleckerst“, sagte er und gab mir einen Klaps, ehe er ein großes Stück Kernseife unter den Wasserhahn hielt.

„Soll ich alles ausziehen?“, fragte ich und deutete auf meinen BH.

„Alles!“

Ich gehorchte, ohne zu murren. Zu groß war die Angst, dass er mich sonst noch einmal überlegte.

Erst zog ich mir mein T-Shirt über den Kopf, dann schlüpfte ich aus meinen Socken und zu guter Letzt fiel mein BH vor mir auf den Teppich.

Ich betrachtete mich erneut im Spiegel und meine Wangen erröteten. So splitternackt wie in diesem Moment hatten mich selbst meine Ex-Freunde nie zu Gesicht bekommen.

Ich kreuzte die Beine und hielt mir meinen Arm schützend vor meine Brüste.

Obwohl es mir zu diesem Zeitpunkt sowieso schon hätte egal sein können, denn er hatte beim Versohlen ohnehin schon so gut wie alles an mir gesehen.

Er legte die Hand um meine Taille und ich zuckte zusammen. Ohne Kleidung fühlte sich jede Berührung gleich doppelt so intensiv an. Und mit heißem Hintern gleich viermal so intensiv.

„Mach den Mund auf“, sagte er und zog mich an sich. Ich tat es, woraufhin er mir das Seifenstück tief in meinen Rachen schob. „Schön weit aufmachen und brav ausspülen.“

Ich verzog das Gesicht. Igitt! Das schmeckte ja wie Koriander, nur schlimmer! Viel schlimmer!

Ich versuchte zurückzuweichen, aber er hatte den Arm so fest um mich geschlungen, dass ich mich nicht bewegen konnte. Ich würgte und gurgelte, doch mein Stiefvater blieb hartnäckig.

„Überleg dir künftig genau, wie du mich nennst und wie du mit mir sprichst“, sagte er und schob die Kernseife wieder und wieder in meinen Mund. „Sonst wird dir das hier häufiger passieren.“

„Mmphh“, gurgelte ich und wand mich in seinem Arm. Bläschen bildeten sich in meinen Mundwinkeln und Schaum tropfte von meiner Unterlippe auf meine Brüste, von wo aus er über meinen Bauch hinab zu meinen Schamlippen lief.

Ich zappelte, streckte mich und fuchtelte mit den Armen, doch auch wenn ich mich wehrte – diese Tortur erregte mich mehr als ich wollte.

Mein nackter Körper in seinem großen, starken Arm. Die Kernseife, die sich zwischen meinen Lippen wie ein Knebel anfühlte. Dazu mein brennender Po und der feuchte Schaum in meinem Schritt – ich explodierte fast vor sexuellem Verlangen.

Schon seltsam, dass meine Gedanken immer schmutziger wurden, je sauberer meine Zunge wurde.

Er zog die Seife aus meinem Mund, legte sie zurück in ihren Behälter und ließ mich los.

Ich beugte mich über das Waschbecken und hustete und spuckte ins Waschbecken. Igitt! Ob ich diesen widerlichen Geschmack je wieder von meiner Zunge bekommen würde?

Er nahm einen Waschlappen, hielt ihn unter den Wasserhahn und tupfte mir die Seifenreste von den Lippen.

„Halt still“, sagte er und wischte mir damit über die Brüste. Es folgte mein Bauch und schließlich die Innenseiten meiner Oberschenkel.

Ich biss mir auf die Unterlippe, bis sie weiß anlief, und kämpfte dagegen an, laut loszustöhnen. So erregt hatte mich zuletzt… Ich wusste nicht, was mich zuletzt so erregt hatte.

Die Stimmung knisterte und ich wartete darauf, dass er mich über die Badewanne beugte und durchnahm, bis ich noch lauter schrie als zuvor beim Versohlen. Doch ich wartete vergeblich.

„Du darfst dich wieder anziehen“, sagte er nur und reichte mir meine Klamotten.

Ich nahm sie und zog alles bis auf meine Jeans wieder an. Gleichzeitig musste ich mich beherrschen, ihm nicht vor lauter Enttäuschung das nächste Schimpfwort gegen den Kopf zu knallen.

„Jetzt geh nach oben und räum dein Zimmer auf. Bis deine Mutter zuhause ist, bist du fertig!“

***

Ich huschte die Treppe hoch, zog mir meinen Pyjama an und machte mich ans Werk.

Ich fing mit dem Bett an, als ich plötzlich meinen Vibrator in den Händen hielt. Ich machte ihn an und lauschte dem leisen Surren.

Oh, wie himmlisch das in diesem Augenblick wäre, dachte ich und kaute auf meiner Unterlippe. Ich schielte zur Tür und überlegte.

Also gut, aber ganz schnell! Ich verkroch mich unter der Bettdecke und machte die Schlaufe meiner Pyjamahose auf. Dann schob ich den Vibrator hinein, über meinen Venushügel und zwischen meine Beine.

Ich schloss die Augen, bewegte mein Becken und stöhnte leise, während ich an die Ereignisse der vergangenen Stunde dachte.

„Oh Daddy. Ich war so ein böses, böses Mädchen“, murmelte ich vor mich hin und knetete dabei meine wunden Pobacken. „Ja Daddy. Bestraf mich. Härter!“

Das Kribbeln in meinem Körper wurde stärker und stärker und mein Stöhnen lauter und lauter und plötzlich flog die Tür auf! Oh nein!

„Was treibst du da?“, rief er und zog mir die Bettdecke weg. „Ich seh‘ wohl nicht richtig!“

„Ich kann das erklären“, sagte ich, warf den Vibrator beiseite und zog eilig meine Pyjamahose wieder hoch.

„Nicht nötig. Offensichtlich hast du die Botschaft immer noch nicht verstanden!“, sagte er und packte mich.

Er drehte mich auf den Bauch, griff nach einem meiner Kopfkissen und schob es mir unters Becken.

Dann griff er hinten in meine Pyjamahose und entblößte mein Gesäß ein weiteres Mal.

„Ein Dutzend hiermit werden das sicher lösen“, sagte er und zog den Gürtel aus seiner Hose.


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