Mann versohlt Frau · Prinzessin

Bestrafung im Homeoffice – II

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Nachdem Pippa ihren Fehler immer noch nicht eingesehen hat, entschließt sich Nik dazu, noch härter durchzugreifen. Erst setzt es was mit dem Gürtel auf Pippas nackten Po und zum Abschluss bekommt sie über seinem Knie noch die Haarbürste aus Holz zu spüren.

Spanking Story – Teil 2
Autorin: Prinzessin

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Spanking Story Bestrafung im Homeoffice Teil 2. Mann führt Frau nach nebenan für einen Povoll mit dem Gürtel.

Inhaltsverzeichnis

Blanker Hintern einer attraktiven jungen Frau vor einem schwarzen Hintergrund.

Züchtigung mit dem Gürtel

„Steh auf“, sagte er streng, griff unsanft in meine Haare und zog mich hoch. „Ich glaube, wir müssen dir mal etwas Selbstreflektion eintrichtern.“

Er verfrachtete mich von seinen Oberschenkeln und begann damit, seinen Gürtel aus der Hose zu ziehen.

In mir keimte leichte Panik auf. Mit extra großen Kulleraugen sah ich ihn flehend an und griff zärtlich nach seiner Hand.

„Nein nein, Daddy, bitte nicht der Gürtel. Es tut mir leid. Ehrlich! Das war eben ganz blöd von mir. Bitte.“ Ich drehte mich um. „Guck dir meinen Po an, der ist schon ganz schön rot. Wirklich, es tut mir ehrlich leid!“

„Beug dich über die Sofalehne!“, war alles, was Nik dazu zu sagen hatte. Als ich nicht sofort gehorchte, griff er einfach in meinen Nacken.

Gegen seinen Griff hatte ich nichts auszurichten und so war es ein Leichtes für ihn, mich über die Lehne zu beugen.

„Arme nach vorne!“ Diesmal gehorchte ich. Nik löste seinen Gürtel vollständig aus den Hosenlaschen und faltete ihn in der Mitte. Die Enden nahm er in die Hand, sodass der Gürtel eine Schlaufe bildete.

Ich hatte es bereits geahnt: Anschließend griff er in mein Höschen, befreite es aus meinen Pobäckchen und zog es tief zwischen meine Beine.

Ich war zu stolz etwas zu erwidern. Außerdem wusste ich, dass es nichts helfen würde.

„Eine gute Züchtigung wird immer auf dem nackten Po vollzogen!“, pflegte Nik zu sagen.

Weil er wusste, wie schmerzhaft eine Züchtigung mit dem Gürtel auf dem blanken Popo für mich war, legte er seine linke Hand noch vor dem ersten Schlag auf meinen Rücken.

„Streck den Po raus. Wehe du verlässt die Position!“ Ich gehorchte; jedoch hatte ich den Gürtel lange nicht mehr zu spüren bekommen und so traf mich der erste Schlag in all seiner Gnadenlosigkeit.

„Auuuaaaaa!“ Ich keuchte. „Bitte bitte! Das tut so schrecklich weh und es tut mir wirklich leid.“

„Hör auf zu jammern.“ Der zweite Schlag traf mich und ich zog stöhnend Luft ein. „Wir besprechen das jetzt. Was glaubst du denn, warum ich gerade so wütend auf dich bin?“

Der dritte Schlag traf mich und meine Beine zappelten.

„Weil ich dich von der Arbeit abgehalten habe.“ Bei Schlag Nummer vier zog Nik voll durch und der Ledergürtel klatschte ohrenbetäubend laut auf meine Kehrseite. Ich strampelte, wagte es aber nicht, zu fliehen.

„Ich glaube, du verstehst es noch immer nicht, kann das sein?“, sagte er. Schläge Nummer fünf und sechs fielen etwas sanfter aus, wohl, weil Nik sich auf die Strafpredigt konzentrierte.

„Glaubst du eigentlich, ich sitze gerne in so einer nervigen Konferenz? Denkst du, ich würde nicht auch viel lieber mit dir zum Italiener gehen?“ Es setzte Schläge Nummer sieben und acht, die ich zum Glück ebenfalls ertragen konnte.

„Zweitens: ich strenge mich Tag für Tag an, meinem Chef zu beweisen, dass ich die richtige Wahl für die aktuelle Auftragssituation war und du denkst, du könntest mich ablenken, nur weil dir langweilig ist?“

Offenbar kam seine Wut wieder hoch. Der nächste Schlag war wieder richtig fies. Ich rutschte umher, sodass Nik reagieren musste, mich wieder in die richtige Strafposition zu legen.

„Was das Schlimmste ist: Dir war nur langweilig, weil du dich heute nicht richtig angestrengt hast. Das sieht man schon an deinen Klamotten. Würdest du dich mal gescheit kleiden, könntest du auch gescheit arbeiten!“

Er versohlte mich wieder mit dem Gürtel, aber ich wagte es nicht mehr, zu widersprechen. Mein Po tat bereits unglaublich weh.

Nik hingegen fuhr fort: „Und was mich am meisten aufregt: du denkst noch, du wärst im Recht. Weil du pünktlich warst. Dass ich in solchen Situationen Rücksicht und Rückhalt von dir brauche, kommt dir gar nicht in den Sinn. Da ist nicht die leiseste Spur von Empathie bei dir zu finden! Dass es mich innerlich quält, wenn du zu kurz kommst, bedenkst du nicht. Weißt du eigentlich, wie sehr mich das trifft? Warte nur ab, das erforderliche Mitgefühl werde ich dir heute beibringen!“

Die letzten paar Sätze hatte er geschimpft, ohne mir weitere Hiebe zu verpassen. Was mittlerweile fast nicht mehr nötig war.

In meinem Hals hatte sich nämlich ein dicker Kloß gebildet. Denn Nik hatte Recht mit allem, was er sagte.

Ich war so egoistisch gewesen! Wie hatte ich ihn nur in eine so blamable Lage bringen können? Und dass das lange Arbeiten auch für ihn ein Dorn im Auge war, hatte ich nicht mal in Erwägung gezogen.

Die nächsten drei Hiebe spürte ich kaum, denn ich war so sehr mit meiner Reue über mein Fehlverhalten beschäftigt. Dann kamen mir die Tränen, und zwar nicht vor Schmerz, sondern weil es mir so schrecklich leidtat.

Nik bemerkte, dass mein Körper mittlerweile teilnahmslos über der Sofalehne hing und hielt inne. Er war im Gegensatz zu mir eine stets empathische Person, die mich nie verletzen würde, wenn es nicht angemessen war.

Kurz streichelte er mir über den Rücken und ich merkte, dass es ihm gutgetan hatte, mit mir zu schimpfen.

Entblößtes Hinterteil einer unterwürfigen jungen Dame vor einem weißen Hintergrund.

Schläge mit der Bürste und süße Versöhnung

„Es tut mir so leid!“, weinte ich. „Ich fühle mich so schlecht! Und ich verdiene deine Bestrafung! Ich nehme alles an, was du für angemessen hältst, ehrlich. Ich war eben einfach so unverschämt. Ich wollte dir keinen Kummer bereiten!“

Jetzt sehnte ich mich nach meiner verdienten Strafe.

Er zog mich hoch, stellte mich hin und strich mir über die Wange. Ich konnte ihn nicht ansehen, so schlecht fühlte ich mich

„Danke, dass du das gesagt hast, Pippa. Aber du weißt, dass die verdiente Strafe noch nicht vorüber ist, oder?“ Ich nickte.

„Ja, Daddy, ich weiß.“ Meine Stimme hatte sich gefestigt und ich wusste, es würde ihn etwas milde stimmen, wenn ich ihn mit „Daddy“ ansprach.

Eine Anrede, die ich häufig verwendete, wenn ich mich niedlich und unschuldig fühlte, wobei ich eines der beiden definitiv nicht war.

„Knie dich wieder hin. Ich gehe kurz auf den Balkon und schnappe Luft, damit ich dich nicht von meiner Wut überwältigt züchtige. Aber gleich kommst du nochmal gründlich übers Knie, junge Dame.“

Niks Blick war zwar nach wie vor streng, aber zum Glück auch wieder etwas verschmitzt. Dankbar kniete ich nieder. Nik strich mir noch einmal zärtlich über die Wange und ging.

Diesmal dauerte es nicht lange und als Nik ins Wohnzimmer zurückkehrte und auf dem Sofa Platz nahm, brauchte es keine Aufforderung, bis ich mich über seinen Oberschenkeln niederließ.

Ich streckte ihm meinen von den Gürtelhieben nach wie vor geschundenen Po entgegen und er streichelte meine Pobacken sanft und zärtlich.

„Schade, dass man einen so zuckersüßen Po immer wieder so arg versohlen muss“, sagte er liebevoll.

Erst dann bemerkte ich den Gegenstand, den er auf meinem Hintern ablegte. Es war eine Haarbürste aus Holz mit flacher, glatter Rückseite, die bei uns nicht zum Haare kämmen verwendet wurde.

Nik war jetzt viel entspannter und als er damit begann, die Bürste auf meinem Po tanzen zu lassen, waren die Schläge zunächst moderat und wurden erst im Laufe der Zeit immer heftiger.

Auch ich hatte die Auszeit gut für mich nutzen können. Nik würde mich niemals versohlen, wenn es mir emotional schlecht ging.

Die Minuten alleine hatten uns beiden die Chance gegeben, alles zu verdauen. Jetzt war ich stark genug, um den letzten Teil der Bestrafung auszuhalten. Und hier kam die Bestrafung nicht zu kurz.

Nik nahm seine Aufgabe – wie immer – sehr ernst und ließ den Bürstenkopf immer und immer wieder erst links, dann rechts, dann wieder links auf meine mittlerweile glühend roten Pobäckchen klatschen.

Ich wand mich, jammerte, flehte, aber es half nichts. Es half nie etwas. Nik pflegte zu sagen: „Deine Strafe endet, wenn ich sie für beendet erkläre, und nicht einen Hieb eher, junges Fräulein!“

Und so ergab ich mich schließlich meinem wie immer unausweichlichen Schicksal und musste Niks harter Hand freie Bahn lassen. Allerdings nicht ohne einige Tränen zu vergießen.

Als Nik mich endlich genügend versohlt hatte, legte er die Bürste beiseite und zog mich auf seinen Schoß.

Mein Hintern brannte zwar wie Feuer, aber das war mir egal. Ich wollte ihm zeigen, wie viel er mir bedeutete. Er strich die Tränen aus meinem Gesicht und nahm mich fest in den Arm.

„Es tut mir so leid“, wisperte ich.

„Weiß ich doch, meine süße Pippa.“ Er strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, an der Tränen klebten. Er kraulte liebevoll meinen Rücken und ich konnte meinen Kopf auf seiner starken Schulter ablegen.

Nach einigen Minuten sagte Nik: „Sollen wir uns ab Montag mal um dein Motivationsproblem bei deiner Arbeit kümmern?“ Er grinste schelmisch. „Ich glaube, die Bürste könnte dir da ganz gut helfen.“

Auch ich grinste. „Wenn du das so sagst, habe ich beinahe Lust auf Arbeiten!“, konterte ich und rieb mir über meinen nach wie vor schmerzenden Po.

„Das werden wir ja sehen“, stellte Nik fest und ließ die Bürste zwei Mal spielerisch drohend in seine Handinnenfläche klatschen. „Schaffst du es zum Italiener?“ Ich schüttelte schüchtern den Kopf.

„Ich kann bestimmt das ganze Wochenende nicht richtig sitzen“, sagte ich kleinlaut.

„Dann leg dich mal mit dem Bauch auf’s Sofa“, bot Nik an, „Dann koche ich uns was Schönes.“

9 Kommentare zu „Bestrafung im Homeoffice – II

      1. Hallo liebe Prinzessin,

        hmm, wenn ich es mir schon aussuchen darf: Eine Strafe unter freiem Himmel wäre sicher ein schönes Szenario. Vielleicht bei einem Ausflug, wo sie zickig wird? 😉

        Gefällt 1 Person

    1. Tatsächlich ist eine Geschichte mit einem ähnlichen Szenario seit ein paar Tagen nahezu abgeschlossen :), sie wird dir bestimmt gefallen! 😉 Wann sie online kommt, weiß Giulio 🙂

      Gefällt 1 Person

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