Prinzessin

Spanking statt Shopping

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Helen wird von ihrem Daddy beim Shoppen erwischt, obwohl sie eigentlich für eine Prüfung zu lernen hat. Da hilft nur eins: ab über’s Knie mit dem jungen Fräulein und ihr gründlich den Po versohlen!

Spanking Story
Autorin: Prinzessin

Spanking Stories von Prinzessin: "Spanking statt Shopping"

Inhaltsverzeichnis

In der Boutique erwischt

„Helen?!“ Mein Blick, der soeben noch zu zufrieden durch die Boutique gewandert war, verfinsterte sich.

„Oh… hi.“ Helen sah mich verlegen an und schielte über ihre Schulter. Erst jetzt sah ich, dass sie gemeinsam mit einer Freundin unterwegs war.

„Wolltest… wolltest du nicht arbeiten?“, wisperte sie kleinlaut. Anscheinend hoffte sie, ich würde darauf verzichten, ihr vor den Augen ihrer Freundin eine Standpauke zu halten.

„Ach!“, begann ich. „Jetzt bin ich dir Rechenschaft schuldig? Wer hat mir denn versprochen, sie würde heute und morgen fleißig für die Prüfung am Freitag lernen?“

Ich sah, wie Helens Freundin eine fein bestickte hellrosa Bluse mit Pailletten in einem Kleiderständer verschwinden ließ.

Ich hatte sie eiskalt erwischt: Erst gestern hatte Helen mir unter Tränen geschworen, die Prüfung am Freitag nicht zu vergeigen und noch ordentlich dafür arbeiten zu müssen.

Ich kam mir vor wie im falschen Film, immerhin hatte ich soeben einen Abstecher in ihre Lieblingsboutique unternommen, um ihr eine kleine Aufmerksamkeit zu besorgen, wenn es am Freitag geschafft war.

Sie beim Shoppen anstatt beim Lernen anzutreffen, ließ meinen Puls rasen.

„Es tut mir wirklich leid“, begann Helen. „Wir haben nur eine kleine Pause gemacht. Ich habe heute Vormittag schon viel gelernt und bin gut vorangekommen!“

„Und was war das dann für eine Nachricht vorhin? Von zu Hause bis hier her brauchst du doch sicherlich eine dreiviertel Stunde. Dass du mir vor zwanzig Minuten ein Foto von deinen Lernsachen geschickt hast, war dann offensichtlich gelogen.“ Meine Stimme bebte.

„Ich… ich“, stammelte Helen, „das waren wirklich meine Lernsachen von heute Morgen, ich habe dir das Foto nur später geschickt.“

„Um mich über’s Ohr zu hauen! Na warte.“ Ich griff fest nach ihrem Handgelenk. „Das passt ja thematisch. Wir nehmen jetzt meinen Wagen und fahren nach Hause, da kannst du was erleben!“

Helen blickte mich aus ihren wunderschönen hellbraunen Kulleraugen heraus an und zog eine kleine Schnute, die ich unter anderen Umständen zuckersüß gefunden hätte.

„Bitte nein, das ist total peinlich vor Marie!“, flehte sie im Flüsterton.

„Marie kann ruhig mitbekommen, dass du zu Hause gleich gründlich den Po versohlt bekommst!“, sagte ich deutlich vernehmbar in Maries Richtung, die schüchtern zu Boden sah. Ebenfalls an Marie gerichtet betonte ich:

„Wenn ich euch noch einmal zusammen beim Schwänzen erwische, werde ich dich gleich mitnehmen und ebenfalls über’s Knie legen. So wie ich das sehe, würde dir das auch mal ganz guttun. Verstanden?“

Marie wurde rot und nickte, während sie zu Boden starrte, dann aber zusah, dass sie Land gewann. Mit einem mitleidsvollen Blick in Richtung Helen nahm sie Reißaus aus der Boutique.

Helen hingegen war nach wie vor in meinem festen Griff gefangen.

Während wir zum Wagen gingen – oder besser gesagt: während ich sie zum Wagen zerrte –, der unten in der Tiefgarage stand, unternahm Helen keine Versuche, sich zu widersetzen.

Im Gegenteil: offenbar war sie versucht, so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf uns zu ziehen. Erst als wir im Wagen saßen, begann sie mit ihrer Betteltour:

„Bitte Daddy, lass uns nochmal darüber sprechen. Guck mal, eine kleine Ablenkung tut auch manchmal ganz gut!“

Sie rutschte aufgeregt auf dem Beifahrersitz umher, während ich unbeeindruckt ausparkte und auf den Innenstadtring fuhr.

„Ich bin doch schon gestraft genug, weil Marie das alles gerade mitbekommen hat. Das war so peinlich!“

Sie griff nach meiner Hand, woraufhin ich meine Hand direkt wegzog und stattdessen ihre festhielt, die vollständig von meiner Hand umschlossen wurde.

Es war allerdings kein liebevoller, sondern ein druckvoller Griff, der leicht schmerzen sollte.

„Pass mal auf, junges Fräulein“, meine Stimme war streng. „Ich schlage vor, du hörst jetzt sofort auf mit den Diskussionen. Das macht die Angelegenheit nur schlimmer für dich. Ich habe nichts gegen kleine Pausen vom Lernen. Aber in Lernpausen kannst du dir einen frisch gepressten Orangensaft machen, einen Apfel essen und meinetwegen auch kurz auf’s Handy schauen. Mehr gibt’s nicht und das hatten wir auch besprochen. Es ist in einem Sinne, dass du dein Studium bestmöglich abschließt.“

„Aber Daddy, bitte sei gleich nicht so streng mit mir, mein Po tut noch von gestern total weh, ich konnte heute Morgen kaum richtig dasitzen.“

„Dann sieh zu, dass du mir bis Freitag keinen weiteren Anlass geben wirst, dich zu versohlen. Sonst wirst du in der Klausur keine Freude haben!“

Ich schmunzelte in mich hinein. Die Vorstellung, wie Helen in der 180-minütigen Klausur zu sitzen hatte und auf ihrem Stuhl hin und her rutschten musste, weil ihr Po noch vom letzten Povoll schmerzte, vergnügte mich.

Ja, sie würde gleich eine schöne Lektion von mir bekommen…


Daheim über’s Knie gelegt

Als wir zu Hause parkten und gemeinsam ins Haus gingen, hüpfte Helen wie ein kleines aufgeregtes Reh um mich herum, wohl in der betteln-wollen-aber-es-nicht-dürfen-weil-es-dadurch-noch-schlimmer-wird-Zwickmühle.

Diese Zwickmühle liebte ich ganz besonders. Es würde allerdings nicht mehr lange dauern, bis sie die Selbstbeherrschung ablegte.

„Geh ins Wohnzimmer und stell dich in die Ecke, bis ich gleich nachkomme“, trug ich ihr auf, sobald wir das Haus betreten hatten.

Kleinlaut folgte Helen meiner Anweisung. Ich sah ihr nach und wusste, dass die enge schwarze Jeans, die derzeit noch ihren Hintern umhüllte, nicht mehr lange an ihrem Platz bleiben würde.

Ich rief im Büro an und teilte meiner Assistenz mit, eine etwas verlängerte Mittagspause einzulegen. Anschließend leistete ich Helen im Wohnzimmer Gesellschaft.

Als sie mich ins Zimmer kommen hörte, wanderte ihr Blick verstohlen in meine Richtung. Ich ließ sie schauen. Sie sollte sich ruhig anschauen, wie ich genüsslich im Sessel Platz nahm!

Vorher krempelte ich mir die Ärmel meines Hemdes hoch und legte mein Jackett und die Krawatte ab. Ich würde gleich etwas Bewegungsspielraum brauchen!

„Komm her, junge Dame“, forderte ich sie auf. „Ab über mein Knie!“

Sie trippelte in meine Richtung und beugte sich artig vornüber: Hände auf den Boden, Po in meine Richtung, Füße auf der anderen Seite.

Ich packte sie bei der Hüfte, schob sie zurecht und begann damit, ihr erst leichte, dann etwas weniger leichte Hiebe auf die Kehrseite zu verpassen.

Sie stöhnte, allerdings eher vor Lust als aus Schmerz. Meine Hiebe waren noch eher liebevoll, aber das würde sich gleich ändern.

Als meine Hand von den Schlägen beinahe anfing zu schmerzen, ohne dass ich eine nennenswerte Reaktion von Helen erhalten hatte, hielt ich inne und schob sie von meinem Schoß. Helen hingegen blickte verdutzt drein.

„Keine Sorge, Schätzchen, wir entfernen nur die Jeans“, erläuterte ich und im Nu hatte ich ihre Hüfte von der Hose befreit und schob sie bis in Helens Kniekehle. Jetzt stand sie in blütenweißem Höschen vor mir.

„Worauf wartet Madame?“, fragte ich, als sie sich nicht schnurstracks zurück über mein Knie beugte.

Schmollend legte sich Helen wieder über, diesmal bereits mit etwas Panik im Blick.

Ich drückte sie runter und begann damit, ihr die nächsten Hiebe auf das Höschen zu geben. Nun klatschten die Schläge viel lauter als vorher und Helen quittierte dies mit leichtem Zucken.

Die Haut an ihrem Po, die nicht vom Slip bedeckt wurde, färbte sich bereits leicht rosa.

Ich begann damit, sie härter zu versohlen und aus Helens Mund kamen bereits kleine Laute. Kaum vernehmbar, aber das würde sich gleich ändern.

Sorgfältig klemmte ich die Ränder ihres Höschens zwischen ihre Pobacken, sodass diese vollständig frei lagen. Jetzt protestierte sie zum ersten Mal.

„Aber Daddy, schau dir meinen Po mal an! Den hast du gestern so doll versohlt, dass da nach wie vor Spuren drauf sind!“

Sie schielte in meine Richtung und ich musste ihr Recht geben. Betrachtete man ihre Bäckchen näher, waren tatsächlich noch kleine rote Flecken zu sehen.

„Aber das ist doch gut, junges Fräulein. Das heißt, dass du etwas draus lernen wirst!“ Und weiter ging es!

Ich ließ meine Hand nun nicht mehr sanft, sondern äußerst streng auf ihren Po klatschen. Und zwar nicht mehr ruhig, sondern in hoher Frequenz.

Innerhalb von zehn Sekunden erhielt sie mindestens zwölf Schläge und so ging es die nächsten paar Minuten weiter.

Helen wand sich, aber ich hielt sie fest im Griff. Meine Arme waren stark, Helen hingegen schmal und zierlich. Bis auf ihren Po, der war vom Training rund und wohlgeformt.

Als ich damit begann, ihr regelmäßig mehrere Hiebe jeweils auf dieselbe Stelle ihres Allerwertesten zu klatschen, wand sie sich engagierter und aus ihrem Mund kamen Laute wie: „Aua Daddy, bitte nicht!“ Oder: „Es tut mir so leid!“ Oder auch: „Bitte nicht mehr so doll, Daddy!“

Aber es half natürlich nichts. Sie sollte auch übermorgen noch etwas von dieser Züchtigung haben.

Nach weiteren paar Minuten gönnte ich ihr eine kleine Pause und strich ihr zärtlich durch das Haar.

Ihr Po hatte jetzt in etwa die Farbe des rosa Oberteils angenommen, das sie sich in der Boutique offenbar hatte kaufen wollen.


Lernhilfe mit dem Lineal

Helen stand etwas zu leichtfüßig auf, als ich ihr zu verstehen gab, sie könne jetzt aufstehen. Als sie damit beginnen wollte, ihre Jeans hochzuziehen, durchkreuzte ich ihren Plan daher direkt.

„Oh nein, Madame, die bleibt unten. Am besten du ziehst sie direkt aus!“ Ich beförderte sie kurzum direkt wieder über mein Knie, befreite sie von der Hose und richtete sie wieder auf. Dies gelang mir ohne Weiteres.

Helens Augen weiteren sich.

„Aber Daddy…?“

„Überleg dir das lieber mit den Widerworten, junges Fräulein. Du gehst jetzt hoch und holst mir das Holzlineal aus dem Schlafzimmer.“

„Nein nein, bitte bitte nicht. Nicht das Lineal, das tut so weh! Versohl mich ganz hart mit der Hand weiter, Daddy, aber bitte nicht das Lineal.“

„Nichts da. Wenn du das Lineal nicht sofort holst, gehe ich es holen. Aber dann bringe ich nicht nur das Lineal, sondern auch die Gerte mit!“

Selten hatte ich Helen so schnell die Treppe hinauf und nur wenige Augenblicke später mit dem Lineal in der Hand wieder hinunter flitzen sehen.

„Braves Mädchen.“, stellte ich fest. Dafür darfst du dir aussuchen, ob du weiter über dem Knie oder lieber über dem Esstisch versohlt wirst.“

„Lieber über dem Knie.“, gab sie kleinlaut zu. „Das Lineal tut so schrecklich weh und ich glaube, du wirst mich gleich gut festhalten müssen.“

„Wohl wahr. Wenn du am Freitag bei der Prüfung auch so clever bist, wirst du mit dem Lineal keine Probleme bekommen, wenn ihr die Zensuren erhalten haben werdet!“, lobte ich und klopfte auf meine Oberschenkel, woraufhin Helen sich wieder über beugte. Dieses Mal deutlich zaghafter ohne jeglichen Enthusiasmus.

Ich rückte sie wieder zurecht und drückte ihr prophylaktisch meinen Ellenbogen in den Rücken. Anschließend griff ich in ihr Höschen, befreite es aus seiner Zwangslage und zog es tief bis zu ihren Knöcheln.

Helen zappelte, obwohl die Züchtigung noch nicht einmal begonnen hatte.

Als sie jedoch begann, konnte Helen nicht mehr an sich halten. Ihre langen Haare wehten von links nach rechts, als sie sich auf meinem Schoß wand.

Ihre Pobacken hüpften unter dem tanzenden Lineal von der einen auf die andere Seite, sodass ich groß Mühe hatte, sie in Stellung zu halten.

Von links nach rechts, von oben nach unten, ließ ich das Lineal gnadenlos auf ihrem Po landen. Zisch – klatsch. Zisch – klatsch.

Dabei schimpfte ich passend zum Rhythmus: „Wehe – du – täuschst – mich – noch – ein – Mal – jung – es – Fräu – lein!“

Helen flehte und ich hörte, dass sie schon einen Kloß im Hals hatte. Bis zu Tränen war es nicht mehr weit. Kein Wunder, ihr Po färbte sich langsam in einem satten rot.

„Du – wirst- ta – ge – lang – nicht – mehr – rich – tig – sit – zen – kön – nen!“

Nach zwei weiteren Minuten löste sich der Knoten und Helen begann damit, kontinuierlich zu weinen und zu schluchzen.

Jetzt hatten auch ihre Widerworte aufgehört und sie hatte sich ihrer gerechten Strafe vollends ergeben. Ein paar strenge Hiebe mit dem Lineal erhielt sie aber noch, damit sich das Gelernte auch festigte.

Als ich das Lineal so Boden legte, zuckte Helen nach wie vor heftig und schniefte.

Als ich sie in die Ecke schickte, ging sie ohne Widerstand und stellte sich gehorsam auf, ohne über die Schulter zu sehen.

Ich betrachtete ihren Po, der heute in keine Jeans mehr passen würde, so rot war er. Sie tat mir leid, weil sie nach wie vor am ganzen Körper bebte, und so ging ich zu ihr und nahm sie in den Arm.

Dankbar ließ sie sich fallen und ich griff mit einem Arm unter ihre Schultern, mit dem anderen unter ihre Kniekehlen und trug sie nach oben in ihr Zimmer.

Sie schmiegte ihren Kopf an und als ich sie auf ihrem Bett niedergelassen hatte, tupfte ich die Tränen aus ihrem Gesicht. Jetzt lächelte sie wieder.

„Das war gut.“, stellte sie fest.

„Ach so?“, schmunzelte ich.

Sie nickte verlegen. „Vielleicht kannst du mich ja morgen abfragen. Ich denke, diese Aussicht würde mich motivieren, heute noch ein paar Stunden zu lernen.“

„Du weißt aber, dass ich nur mit der Bürste in der Hand abfrage, während du mit blankem Popo vor mir stehst?“

„Ich weiß, Daddy, deswegen ist diese Aussicht ja so motivierend“, sagte Helen, sodass ich zufrieden lächelte.

Wenn ich es mir recht überlegte, sollte ich gleich nochmal zur Boutique zurückfahren, um für Helen die rosa Paillettenbluse zu kaufen.

7 Kommentare zu „Spanking statt Shopping

  1. Sehe das so wie die Vorkommentatoren:

    gute Handlungskonzeption und sehr gute
    Darstellung der Züchtigung👍😀👍
    Nächste Folge könnte mit dem Abfragen
    in der angekündigten Form beginnen.
    Auch bin der Meinung, dass beim nächsten
    Mal Marie mit fällig ist.
    Schon dieses Mal hätte man sie vor die
    Alternative stellen müssen: Information der
    Eltern oder gleiche Strafe wie die Freundin.
    Ich fand es sehr ungerecht , dass sie ohne Strafe
    davonkam.
    Und beim nächsten Mal sollte Helen die Gerte holen müssen.
    Und vielleicht findet sich dort auch eine Rohrstock für schwere Fälle…

    Gefällt 3 Personen

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