Giulio Belvera · Mann versohlt Frau

Povoll im Fußballtrikot

Spanking Geschichte:

Die 19-jährige Maike ist eine talentierte Stürmerin und die Starspielerin im Team ihres 28-jährigen Trainers Henning. An diesem Spieltag steht ein wichtiges Spiel an: Das Derby gegen den Nachbarverein. Alle im Ort sind heiß auf einen Sieg. Nur Maike nicht. Das ändert sich erst, als Henning sie in der Kabine übers Knie legt und ihr den nackten Hintern versohlt!

Spanking Stories: Povoll im Fußballtrikot. Junge Frau wird von ihrem Trainer übers Knie gelegt und bekommt den nackten Hintern voll.

Inhaltsverzeichnis

Spanking im Damenfußball. Povoll einer frechen Stürmerin von ihrem Coach.

Differenzen auf dem Fußballplatz

Henning raufte sich die Haare.

„Verdammt, Maike… Leg den Ball doch auf Regina zurück. Sie stand in der Mitte völlig frei!“, rief er auf das Spielfeld und schüttelte verständnislos mit dem Kopf.

Es war der letzte Spieltag und Hennings Team traf auf den Rivalen aus dem Nachbarort. Knapp zehn Minuten waren erst gespielt, der Spielstand 1:1.

Henning stand an der Seitenlinie und beobachtete jede Bewegung seiner Spielerinnen genau. Er durfte nicht verlieren! Nicht hier, nicht heute und schon gar nicht gegen die Damenmannschaft aus dem Nachbarort.

Er wusste, dass an diesem Tag ein Sieg drin war. Allerdings brauchte er dafür die Hilfe von Maike, seiner 19-jährigen Stürmerin.

Ein talentiertes Mädchen. Schnell, agil, treffsicher und eine echte Topstürmerin! Eigentlich, denn in diesem Moment bereitete sie Henning eher Sorgen als Freude.

Sie wirkte lustlos, hatte seit Anpfiff jede seiner taktischen Anweisungen ignoriert, zahlreiche Fehlpässe gespielt und wenn er ihr von draußen etwas zurief, winkte sie nur ab oder verdrehte die Augen.

„Maike!“, rief Henning aufs Feld, nachdem seine Topstürmerin erneut leichtfertig einen Ball im Mittelfeld verloren hatte. „Konzentrier dich gefälligst!“

Maike blieb stehen und schaute zu ihm rüber.

„Halt endlich die Klappe!“, rief sie nach draußen.

Durch die Zuschauer ging ein Raunen und Henning hörte, wie hinter seinem Rücken gekichert und getuschelt wurde.

Er verschränkte die Arme und seine Stirn pochte. Was erlaubte sich diese Göre eigentlich? Er beschloss, Maike kurz auszuwechseln, um ihr einmal gehörig die Meinung zu geigen.

Also forderte er Katja auf, ihre Trainingsjacke auszuziehen und sich für die Einwechslung fertig zu machen. Als der Ball dann das nächste Mal ins Aus flog, nutzte Henning seine Gelegenheit.

„Schiri, wir wechseln!“, rief er dem Unparteiischen zu. „Nummer zehn geht, Nummer zwölf kommt.“

Als Maike ihre Rückennummer hörte, blickte sie verständnislos zur Seitenlinie. Auswechseln? Sie? Nach gerade einmal fünfzehn Minuten? Das grenzte ja fast an Majestätsbeleidigung.

Sie zögerte einige Sekunden, dann lief sie nach draußen. Allerdings nicht zur Auswechselbank, sondern schnurstracks Richtung Kabine.

„Was zum… Das darf ja wohl nicht wahr sein.“ Henning schickte Katja mit einem motivierenden Klaps aufs Spielfeld. Dann wandte er sich seinem Co-Trainer zu.

„Übernimm du. Ich kümmere mich um Maike“, sagte er und lief ebenfalls Richtung Kabine.

***

„Für wen hältst du dich eigentlich?“, rief Henning, als er zu Maike in die Umkleidekabine stürmte. „Da unten läuft ein Spiel!“

„Mir egal“, sagte Maike und nahm einen Schluck aus ihrer Trinkflasche.

„Es ist dir egal?“, rief Henning und musste sich beherrschen, um nicht zu explodieren.

Schlimm genug, dass sie ihn vor allen Anwesenden beleidigt hatte. Aber diese egoistische Einstellung, brachte Henning richtig zur Weißglut.

„Du wirst deine Mannschaft nicht im Stich lassen, hast du gehört?“, sagte er und knirschte mit den Zähnen.

„Ich hab aber keine Lust, mich ständig von dir anmeckern zu lassen“, motzte Maike. „Ich bin die Beste im Team und will auch so behandelt werden.“

„Ständig? Die Beste im Team? Du kleine…“, begann Henning, hielt dann aber inne. „Das diskutieren wir nach dem Spiel. Jetzt gehst du erstmal wieder da raus und spielst weiter!“

„Und wenn nicht? Was dann?“, fragte Maike und blickte ihn herausfordernd an. Henning schlug mit der Faust gegen einen Spind. So fest, dass eine Delle im Metall zurückblieb und Maike vor Schreck zusammenzuckte.

„Junges Fräulein!“, schrie er und bohrte seine Augen so lange in Maikes, bis diese den Blick senkte. „Du weißt offenbar nicht, wie wichtig dieses Spiel ist. Für die Fans, deine Mannschaft und auch für mich!“

Maike zuckte mit den Schultern.

„Und wenn schon…“, sagte sie, doch ihre Stimme klang nach Hennings Auftritt um einiges unsicherer. „Für mich ist es nicht so wichtig.“

Henning knurrte. Diese egoistische, arrogante Zicke! Wenn er ihretwegen das Derby verlieren sollte… Er war drauf und dran, den nächsten Spind zu demolieren, hielt sich aber zurück und atmete stattdessen mehrmals tief durch.

Also gut: Wenn er sie nicht mit Worten überzeugen konnte, dann musste er sich eben etwas anderes überlegen. Aber was?

Während er noch darüber nachdachte, beugte sich Maike vornüber, zog die Schienbeinschoner aus ihrem Stutzen und streckte Henning ihre wohlgeformte Kehrseite entgegen.

Er betrachtete die prallen Pobäckchen, die sich gegen das Polyester pressten und da wusste er plötzlich, wie er seine wichtigste Spielerin überzeugen konnte.

„Das ist das letzte Mal, dass du deiner Mannschaft und mir auf der Nase herumtanzt“, sagte er und schob die Ärmel seiner Trainingsjacke zurück. „Du willst eine Spezialbehandlung? Meinetwegen, dann bekommst du auch eine!“

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Frau im Slip liegt auf dem Bauch und wartet auf ihr Spanking

Vom Trainer übers Knie gelegt

Er sperrte hinter sich die Tür ab und marschierte auf Maike zu. Die schluckte und wich einige Schritte zurück, bis sie mit dem Rücken gegen die Wand stieß. So entschlossen und streng hatte sie Henning noch nie erlebt.

Der Coach packte Maike am Oberarm und schüttelte sie kurz durch.

„Deine egoistische und arrogante Einstellung passt mir ganz und gar nicht, junges Fräulein. Deshalb treibe ich sie dir jetzt ein für alle Mal aus“, sagte er und schleifte Maike zur Bank.

Er setzte sich, führte Maike zwischen seine geöffneten Beine und widmete sich dem Knoten vorne an ihren Shorts.

„W-was hast du vor?“, stammelte Maike fast lautlos, machte aber keine Anstalten, ihn von seinem Vorhaben abzuhalten.

Vielleicht aus Angst, vielleicht vor Schock oder vielleicht auch nur, weil sie wissen wollte, wie es weiterging.

„Wirst du schon sehen“, sagte Henning und zog an den Enden der Schnur. Die Schlaufe löste sich und der elastische Bund um Maikes Hüften lockerte sich.

Henning verlor keine Zeit. Er packte die Seiten ihrer Shorts und riss sie ihr mit einem Ruck bis zu den Schuhen herunter.

Zurück blieben zwei junge Oberschenkel und ein weißer Baumwollslip, der sich wie eine zweite Haut an Maikes Hintern schmiegte.

Maikes sah an sich herunter und ihre Wangen erröteten.

Sie wusste noch immer nicht, was Henning vorhatte. Doch sie fühlte eine Mischung aus Verlegenheit und Neugier, die ihr ein seltsam angenehmes Prickeln über den Rücken jagte.

Denn auch, wenn sie und Henning häufig aneinandergerieten und nur selten einer Meinung waren: Heiß fand sie ihn schon. Vor allem in diesem Augenblick!

„Hierher, junge Dame!“, sagte er und führte sie am Handgelenk neben sich. Er legte den Arm um ihren Rücken und gab ihr einen Schubs in seine Richtung.

Maike verlor das Gleichgewicht, purzelte vornüber und landete mit dem Bauch auf seinen Oberschenkeln. Nun dämmerte ihr allmählich, was er vorhatte: Er wollte ihr den Po versohlen!

„D-das kannst du nicht machen“, rief sie und riss Mund und Augen auf.

„Sei still! Ich bin dein Trainer und solange du dieses Trikot trägst, mache ich mit dir, was ich will“, sagte er und rückte sie auf seinem Schoß zurecht.

Maike spielte die Empörte. Dabei erregte sie die Situation insgeheim mehr, als sie zugeben wollte.

Vor allem, als Henning seine linke Hand auf ihre Taille und die rechte auf ihrem Hintern legte, kribbelte ihr Körper, wie wenn ihr jemand mit den Fingerspitzen über die nackte Haut fuhr.

Henning hob den Arm und knallte seine flache Hand auf Maikes Hintern. Sie kniff die Augen zusammen und stöhnte leise.

Das zwickte! Allerdings konnte Maike noch nicht beurteilen, ob es ein anregendes oder ein schmerzhaftes Zwicken war.

Die Hand ihres Trainers klatschte erneut auf ihr Hinterteil. Maikes links Pobacke wackelte für den Hauch einer Sekunde, ehe sie sie kurz zusammenkniff.

„Die Mannschaft verlässt sich auf dich und du willst sie einfach im Stich lassen? Vergiss es! Nicht, solange ich hier Trainer bin!“, rief er und verteilte weitere Hiebe auf ihrem Hintern.

Maike zuckte und stöhnte. Das fühlte sich so irreal an. Wie ein Traum. Ein feuchter Traum…

Sie wand sich in seinen Armen und genoss es, ihm nicht entkommen zu können. Diese Kraft, diese Härte, diese Entschlossenheit…

„Aufhören, bitte…“, flehte sie, um zu vertuschen, wie erotisch sie die Situation in Wahrheit fand.

„Und wag es ja nicht, nochmal so mit mir zu reden. Weder auf dem Feld noch anderswo!“, rief Henning, der mit jedem Hieb immer mehr in Fahrt kam.

Nach einer Weile schob er die Seiten ihres Slips zwischen ihre Pobacken, um noch mehr nackte Haut auf Maikes Kehrseite zu entblößen.

Die stöhnte daraufhin noch lauter als zuvor, denn ohne den zusätzlichen Stoff als Schutz ziepten die Hiebe nun um einiges länger und intensiver.

„Das reicht!“, jammerte Maike, als ihr Hintern bereits glühte. Henning hielt inne.

„Ich bestimme, wann du genug hast, junges Fräulein“, sagte er und ließ die Hand zum Bündchen von Maikes Slip gleiten.

Er nahm Stoff zwischen Daumen und Zeigefinger und Maike hielt die Luft an. Er würde doch nicht… Da setzten sich seine Finger bereits in Bewegung und begannen damit, ihren nackten Po freizulegen.

Wie in Zeitlupe streifte er den Slip über ihre Pobacken und verstaute ihn auf Höhe ihrer Oberschenkel.

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Attraktiver nackter Hintern einer jungen Frau unter roter Decke

Feuer unterm nackten Hintern

Maikes Atem flatterte und ihr Herz klopfte wie wild von innen gegen ihre Brust.

„Das… Das…“, begann sie, doch ihr fehlten die Worte. Wie peinlich das war! Und wie aufregend! Ihr Gesicht lief knallrot an und sie fragte sich, ob ihr Kopf oder ihr Hintern in diesem Augenblick stärker glühte.

„Ich bin kein kleines Mädchen mehr“, flüsterte sie und schlug die Hände vors Gesicht.

„Dann verhalte dich auch entsprechend“, sagte Henning und ließ die Hand einige Male über ihre Pobacken kreisen.

Maike biss sich auf die Unterlippe. Hoffentlich bemerkte er nicht, wie feucht sie seinetwegen war.

Henning holte aus und klatschte mit der Hand weiter Maikes Hinterteil aus. Die junge Stürmerin zuckte und wand sich, denn so erträglich wie zuvor auf das Höschen waren die Hiebe nun nicht mehr.

Schon nach wenigen Minuten hatte sich das Glühen ihres Hintern in ein Brennen verwandelt und auch das Stillhalten zwischen den Schlägen gehörte der Vergangenheit an.

„Au! Autsch, bitte…“, klagte Maike und wackelte mit den Hüften.

Nach einer Weile gönnte Henning ihr eine Pause, in der er ihre Pobacken knetete und massierte.

Ein herrliches Gefühl, wenngleich Maikes Freude nur von kurzer Dauer war, denn plötzlich lehnte sich Henning zur Seite und nahm eine Plastikhaarbürste, die aus der Sporttasche einer ihrer Mitspielerinnen ragte.

„Nein, bitte nicht damit“, bettelte sie, aber da küsste der Bürstenkopf bereits ihr blankes Hinterteil.

„Oh doch, junges Fräulein. Das ist Teil deiner Sonderbehandlung!“, sagte der Trainer und klopfte ihr abwechselnd auf die blanken Hinterbacken.

Maike zappelte und strampelte mit den Füßen, vergeblich darum bemüht, den Hieben irgendwie auszuweichen.

Immer lauter schallte das Geräusch von Plastik auf nackter Haut durch die Kabine. Um keinen Stollen ins Gesicht zu bekommen, klemmte Henning Maikes Beine schließlich zwischen seine.

Kurz darauf hatte er ihr auch den Arm auf den Rücken gedreht, so dass sie sich kaum noch bewegen, geschweige denn wehren konnte.

Ein seltsames Gefühl. Irgendwie furchteinflößend, aber auch unglaublich reizvoll.

Der Halbzeitpfiff ertönte. Die Erinnerung für Henning, dass er sich beeilen musste. Also packte er noch einmal mehr Wucht und Geschwindigkeit in seine Schläge.

„Du wirst nie wieder so respektlos mit mir sprechen, hast du das verstanden?“, rief er.

„Ja, Coach. Es tut mir leid!“, rief Maike und wand sich in seinen Armen.

„Und du wirst nie mehr dein Team und die Fans im Stich lassen, kapiert?“, fügte er hinzu.

„Nie mehr. Versprochen – au! Ich versprech’s“, jammerte Maike und schüttelte ihren Hintern, der inzwischen in einem hübschen Rot erstrahlte.

„Gut! Denn wenn du noch einmal solche Faxen machst, leg ich dich vor der gesamten Mannschaft übers Knie. Ist das klar?“

„Ja…“

Henning hielt inne. Er hätte Maike zwar gerne noch weiter versohlt, doch draußen lief ja immer noch ein Spiel, das er unbedingt gewinnen wollte.

Er stellte sie auf die Beine und zog ihr den Slip und die Shorts wieder hoch.

Maike taumelte kurz, fing sich dann aber wieder. Sie sah Henning an und ihre Augen funkelten.

„Jetzt geh da raus und schenk diesen Pappnasen zwei Buden ein, kapiert?“, sagte er und klatschte motivierend in die Hände.

„Okay, Coach!“, sagte Maike und nickte. Sie rieb sich kurz ihre Pobacken, dann gingen beide zusammen nach draußen. Und zwar so, als wäre nichts passiert.

***

Die zweite Halbzeit hatte gerade begonnen und mittlerweile stand es 1:2 für den Rivalen aus dem Nachbarort.

Henning wechselte Maike wieder ein. Sie joggte zurück auf das Feld und die Zuschauer trauten ihren Augen kaum, denn mit einem Mal spielte Maike wie im Wahn.

Sie forderte jeden Ball, gewann jeden Zweikampf und dribbelte ihre Gegenspielerinnen schwindelig.

Das erste Tor erzielte sie nach fünf Minuten, das zweite nach zehn und Treffer Nummer drei zum lupenreinen Hattrick machte sie kurz vor dem Ende.

Der Schlusspfiff zum 4:2 Endstand ertönte. Henning riss die Arme in die Höhe und grinste den gegnerischen Trainer hämisch an. Gewonnen!

„Derbysieger, Derbysieger, hey, hey“, schallte es hinter seinem Rücken und die Fans und Hennings Spielerinnen tanzten, sprangen und jubelten.

„Was hast du denn mit Maike gemacht?“, fragte der Co-Trainer und klopfte Henning auf die Schulter. „Nach deiner Ansage hat sie ja gespielt, als hätte sie Feuer unterm Hintern.“ Henning grinste.

„Ich hatte eben ein paar schlagkräftige Argumente parat“, sagte er und lief aufs Feld, um mit seinen Mädels den Sieg zu feiern.

Die erste seiner Mädels, die ihm um den Hals fiel, war Maike. Und ihre Umarmung war lang und herzlich.

Die Geschichte hat dir gefallen? Du hast Wünsche, Fragen oder Anregungen?
Dann schreib es in die Kommentare! Ich freue mich auf dein Feedback!

***

4 Kommentare zu „Povoll im Fußballtrikot

  1. Tolle Story Bezweifle dass man im Fußball ein und auswechseln Kann Aber egal ohne Auswechslung wäre Story Nicht denkbar Gut: Slip musste darunter!! Sehr gut: Maike wird geil und nass!! Begrüße immer: wenn Spankingautoren keine Scheu Vor Sexualität haben Giulio: deine Geschichten waren immer gut Aber du hast sehr selten geschrieben Jetzt schreibst du mehr und das ist gut Mache bitte so weiter

    Gesendet mit der Telekom Mail App

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  2. Wieder ein tolle Geschichte Giulio ,ich würde mich sehr auf eine Fortsetzung oder eine Extra Geschichte wo der Trainer seine Gesamte Mannschaft bestraft.👍🏻👍🏻👍🏻LG Jörg

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