Mann versohlt Frau

Züchtigung vom Gladiator

Spanking Geschichte:

Die 18-jährige Römerin Lavinia lebt mit vielen Gladiatoren unter einem Dach. Während ihr Ehemann gegen die Germanen kämpft, überkommen Lavinia immer düstere Fantasien: Sie will von Victor, dem stärksten Kämpfer ihres Vaters, gezüchtigt werden. Also beauftragt sie ihre Dienerin Tacita, ein verbotenes Treffen zu arrangieren.

Inhaltsverzeichnis

Helm, Schwert und Ausrüstung eines Gladiator im antiken Rom.

Von Gewalt, Verboten und Sehnsucht

Die Sonne strahlte vom Himmel auf den Ludus Gladius irgendwo im antiken Italien. Grillen zirpten, Vögel zwitscherten und auf dem Balkon der kleinen Gladiatorenschule stand eine junge Römerin.

Sie trug eine weiße Tunika aus Seide, die sich eng an ihren zierlichen Körper schmiegte. Dazu zwei Ledersandalen, die mit Rubinen, Diamanten und anderen Edelsteinen besetzt waren.

Ihren Kopf zierte ein goldener Reif und Armketten klimperten an ihren Ellbogen und den Handgelenken.

Eine leichte Brise strich durch ihr braunes Haar und ließ ein paar Strähnen, die sich aus ihren Haarspangen befreit hatten, durch die Luft tanzen.

Doch wer war diese junge Schönheit, die im strahlenden Sonnenlicht wie ein Ebenbild der Göttin Venus aussah?

Ihr Name war Lavinia, die 18 Jahre alte Tochter des Gladiatorenmeisters Gnaeus Aurelius, der soeben zu einer dreitätigen Geschäftsreise aufgebrochen war.

Lavinia stand am Geländer und beobachtete, wie die Gladiatoren zu ihren Füßen trainierten.

Ihr Vater hatte ihr eigentlich verboten, seinen Kämpfern beim Training zuzuschauen. Der Anblick solcher Bestien würde ihr zartes Gemüt verderben, hatte er sie gewarnt.

Doch wie das häufig zwischen Vätern und ihren Töchtern meistens der Fall ist, widersetzte sich Lavinia nur zu gerne seinem Befehl und so schlich sie sich stets hinaus auf den Balkon und schaute den Gladiatoren beim Training zu, sobald ihr Vater das Haus verließ.

Andere Frauen in ihrem Alter interessierten sich für Mode oder besuchten das Theater. Und auch Lavinia kleidete sich gerne stilvoll und konnte sich für Kultur und die Schauspielerei begeistern.

Im Gegensatz zu ihren Freundinnen hatte sie allerdings noch ein Faible für Brutalität und Gewalt. Wohl auch, weil sie anders als die Dienerinnen und Sklaven im Haus selbst nie welche erfahren hatte.

Und auch den Besuch der Wagenrennen und der Gladiatorenkämpfe in der Arena hatte ihr Vater ihr bislang stets verwehrt.

Dabei war ihr Interesse für diese Spektakel und das Thema Gewalt in den vergangenen Jahren stetig gewachsen.

Anfangs hatte er ihr noch genügt, heimlich dabei zuzusehen, wie ihr Vater die weiblichen Angestellten bei Fehlern züchtigte.

Dann hatte sie das Zepter irgendwann einmal selbst in die Hand genommen und eine der Wachen dazu überredet, eine der süßen Sklavinnen vor ihren Augen zu bestrafen.

Aber auch das hatte inzwischen viel von seinem Reiz eingebüßt. Stattdessen überkam sie zuletzt immer häufiger das Verlangen danach, einmal selbst in die Rolle der Gezüchtigten zu schlüpfen und den Po voll zu bekommen.

Und zwar so streng und hart, wie es den Sklavinnen zuteilwurde.

Natürlich wollte sie dabei nicht von ihrem Vater versohlt werden. Und auch von den Wachen oder männlichen Bediensteten reizte sie niemand.

Doch wer sollte dann diese Aufgabe übernehmen? Ihr Ehemann? Sicher, er wäre die naheliegendste Wahl gewesen, allerdings kämpfte er gerade in der Ferne gegen die Germanen.

Außerdem war er Römer und damit zu zivilisiert und berechenbar für Lavinias Geschmack. Nein! Es sollte ein anderer Mann sein. Jemand Besonderes, grausam und unberechenbar. Ein Wilder. Ein Ungeheuer!

Und schon fiel ihr Blick wieder auf die Gladiatoren, die gerade Baumstämme auf ihren Schultern durch die Gegend schleppten.

Ihr Augenmerk richtete sich auf den Koloss an der Spitze der Gruppe: Victor, ein Veteran der Arena und der ganze Stolz ihres Vaters.

Wie die übrigen Gladiatoren war er beim Training beinahe nackt. Lediglich aus einem Lendenschurz mit Lederstreifen, einer Halskette mit einem Wolfszahn als Anhänger und zwei braunen Ledersandalen, die seine Füße vor dem knisternden Boden schützten, bestand sein Outfit.

Sein stählerner Oberkörper glitzerte in der Sonne und seine Haut war durch das stete Training draußen in der prallen Sonne braungebrannt.

Lavinia betrachtete die übrigen unverhüllten Körperstellen: Die mächtigen Oberschenkel, von denen jeder fast so groß wie ihr gesamter Körper war.

Die Oberarme, die aussahen, als ob er große Steine unter seiner Haut versteckte. Und auch sein kantiges Gesicht mit den markenten Wangenknochen, den Schweißperlen, die seine Stirn zierten, und dem steinernen Ausdruck, der weder Anstrengung noch Erschöpfung erkennen ließ.

Lavinia biss sich auf die Unterlippe.

Eigentlich verabscheute sie diese Bestien. Oder sollte es jedenfalls. Für ihren Vater waren sie ein Geschäft und ihre Mutter ekelte sich vor ihnen.

Nur Lavinia fühlte sich aus irgendeinem Grund zu ihnen hingezogen und vor allem Victor hatte es ihr angetan. Wohl auch deshalb, weil er selbst zwischen all den Ungetümen aufgrund seiner Größe und Stärke noch einmal herausragte.

Die Peitsche des Ausbilders knallte und die Gladiatoren ließen die Baumstämme von den Schultern fallen.

Es ging mit den Zweikämpfen weiter, die Lavinia nur selten zu Gesicht bekam. Denn wenn sie begannen, kehrte ihr Vater meist gerade vom Markt zurück.

Die ersten beiden Kämpfe verliefen unspektakulär und wirkten eher wie gewöhnliche Schlägereien, von denen es in den Straßen Roms genügend gab.

Es folgten einige intensivere Duelle, die schon mehr nach Lavinias Geschmack waren. Völlig überzeugen konnte sie dennoch keines dieser Tiere.

Dann war Victor an der Reihe. Er traf auf Ankan, einen Numider, dessen Haut so schwarz wie die Nacht war.

Der Kampf begann ausgeglichen, doch nach einer Weile übernahm Victor mehr und mehr das Kommando.

Immer wieder traf er seinen Gegner mit dem Übungsschwert. Dessen Klinge war zwar bloß aus Holz, doch auch damit konnte man mit einem gezielten Schlag die Knochen eines Kontrahenten brechen.

Ankan steckte einen weiteren Treffer ein und geriet ins Straucheln. Victor nutzte die Gelegenheit, packte seinen Gegner und schleuderte ihn nach unten, woraufhin Ankan zu Boden stürzte und mit dem Gesicht im Sand landete.

Lavinia zuckte zusammen und ein Prickeln kroch über ihren Rücken, während der Aufprall von Ankans gigantischem Körper eine kleine Staubwolke aufwirbelte.

Ankan drehte sich auf den Rücken und streckte drei Finger in die Luft – das Zeichen der Unterwerfung und gleichzeitig das Ende des Übungskampfes.

Lavinia fächelte sich mit der Hand Luft zu. Wie aufregend das war!

Dieses Keuchen und Stöhnen, während diese Kreaturen ihrer brutalen Natur freien Lauf ließen. Wie ausgehungerte Löwen, denen man ein Stück Fleisch zugeworfen hatte.

Lavinia legte die Hand auf ihre Brust und erst in diesem Augenblick bemerkte sie, wie stark ihr Herz raste.

Nie zuvor hatte sie solche Erregung verspürt. Und nie ein derartiges Verlangen, sich in die Höhle des Löwen zu wagen und dort dem Anführer des Rudels entgegenzutreten.

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Ein riskantes Vorhaben

Lavinia ging in ihrem Gemach auf und ab. Immer wieder dachte sie an Victor und durch ihren Kopf spukten die wildesten Fantasien.

Sie stellte sich vor, wie sie ihm nackt gegenüberstand. Und wie er seine starken Arme nach ihr ausstreckte und mit den Händen ihren Körper erforschte.

Die, mit denen er seinen Gegner beim Training zu Boden geschmettert hatte und mit denen er in der Arena bereits zuvor reihenweise andere Kämpfer in die Knie gezwungen hatte.

Grobe, raue Hände auf ihrer zarten, nackten Haut.

Ein Kribbeln jagte durch Lavinias Körper, ehe eine weitere Fantasie durch ihre Gedanken streifte.

Wieder war Victor beteiligt, doch diesmal drang er nachts in ihr Schlafgemacht ein, überwältigte sie und…

Lavinia schüttelte sich wach.

Was war nur los mit ihr? Hatte ihr Vater Recht? Verdarb der Anblick solcher Bestien tatsächlich ihr Gemüt? Sie wusste es nicht, doch ihre Sinne hatten sie ihr zumindest für den Moment vernebelt. Allen voran Victor.

Sie beschloss, ein Bad zu nehmen, um sich wieder einen klaren Kopf zu bekommen und sich von ihren unanständigen Gedanken reinzuwaschen.

Doch auch dort ließen sich die Fantasien nicht fortspülen, sondern ihr Verlangen wuchs und gedieh mit jeder Sekunde nur noch weiter. Und bald wurden aus den Hirngespinsten konkrete Pläne für die Realität.

Sollte sie es wagen? Lavinia grübelte, wohl wissend, dass an diesem Abend auch die idealen Bedingungen für solch ein Vorhaben gegeben waren, da ihr Vater für ein paar Tage verreist war und ihre Mutter bei Freundinnen sein würde.

Lavinia dachte eine Weile nach. Dann beschloss sie, es zu riskieren. Die Sehnsucht in ihr war einfach zu groß. Zu intensiv. Zu mächtig, um ihr nicht nachzugeben.

Lavinia stieg aus dem Wasser, trocknete sich ab, hüllte ihren nackten Leib in ein Tuch und schickte nach Tacita, ihrer treusten Dienerin, der sie zugleich auch viele ihre dunklen Geheimnisse anvertraute.

Einige Momente verstrichen, dann trat Tacita auch schon zu ihr.

„Ihr habt nach mir gerufen, Herrin?“, fragte sie und wischte sich eine ihrer Locken aus dem Gesicht.

Lavinia setzte sich auf einen Stuhl, warf ihre nassen Haare nach hinten und reichte Tacita eine Bürste, mit der die Sklavin der jungen Frau durch die Haare fuhr.

„Ich habe eine Aufgabe für dich. Aber sie bedarf höchster Geheimhaltung“, sagte Lavinia und betrachtete sich mit einem Handspiegel.

Tacita schluckte. Sie hatte schon viele von Lavinias Aufgaben erledigen müssen und wusste daher nur zu gut, dass diese häufig unklug waren oder Ärger bedeuteten. Vor allem, wenn sie Verschwiegenheit einforderte.

„Was wünscht Ihr, Herrin?“, fragte Tacita und bürstete weiter deren Haare.

„Ich will, dass du heute Nacht jemanden zu mir schickst. Einen Mann, der mich zähmt und züchtigt, wie es mein Vater sonst mit dir und den anderen Sklavinnen tut.“

Tacita zögerte einen Augenblick. Sie konnte nicht nachvollziehen, wieso sich jemand freiwillig misshandeln lassen wollte.

Andererseits hatte Lavinia in der Vergangenheit bereits häufiger derartige Anspielungen gemacht.

Erst vor einer Weile hatte sie Tacita nach ein paar Gläsern Wein dazu aufgefordert, ihr mit einem Bambusstock auf den Hintern zu schlagen.

In die Tat umgesetzt hatten die beiden es zwar nicht, weil Lavinia noch beim Beenden des Satzes eingeschlafen war, doch Tacita wusste, dass ihre Herrin diesen Appell ernst gemeint hatte.

„An wen habt Ihr gedacht? Eine der Wachen? Oder wünscht Ihr, dass einer der Bediensteten das übernimmt?“, fragte Tacita. Lavinia schüttelte den Kopf.

„Ich will Victor“, sagte sie und als sie den Namen aussprach, begannen ihre Augen zu funkeln.

Tacita riss die Augenbrauen hoch und den Mund auf. Sie legte die Bürste beiseite und stellte sich vor Lavinia, in der Hoffnung ein verschmitztes Grinsen auf dem Gesicht ihrer Herrin zu erblicken. Doch sie fand keines.

„I-ihr sprecht von Victor, dem Schlächter? Dem Gladiator Eures Herren?“, fragte Tacita und schlug eine Hand vor den Mund. „Nein, Herrin, das könnt Ihr nicht von mir erbitten.“

„Ich erbitte es auch nicht, sondern ich befehle es dir!“ Tacita fühlte sich wie benebelt. Sie taumelte zur Wand und stützte sich daran ab.

„Ihr seid von Sinnen. Ihr müsst von Sinnen sein. Wisst Ihr denn nicht, was für eine Bestie dieser Victor ist?“, fragte sie und ihre Stimme wandelte sich in ein Flüstern. „Man sagt, er sei der Sohn eines Schakals und einer Hexe. Es heißt, dass er Blut aus den Schädeln seiner Feinde trinkt und ein halbes römisches Heer mit seinen bloßen Zähnen zerfleischt hat, bevor man ihn endlich gefangen nehmen konnte.“

Lavinias Herz raste und ihr Körper kribbelte. All die Schauergeschichten bestärkten sie nur in ihrem Vorhaben und ihre Neugierde wuchs mit jedem Wort aus Tacitas Mund.

„Es ist mir gleich, was man über ihn sagt. Er soll es sein, der mich züchtigt, und kein anderer!“, sagte Lavinia und erhob sich von ihrem Platz.

„Aber Herrin, Euer Vater hat Euch den Kontakt zu diesen Monstern ausdrücklich verboten“, sagte Tacita und ihre Stimme klang zusehends weinerlich.

„Mag sein, aber ich bin nicht mein Vater. Und ich will es so“, sagte Lavinia, während sie in ein frisches Kleid schlüpfte.

„Nein. Das ist viel zu gefährlich“, sagte Tacita. Sie fiel vor Lavinia auf die Knie und krallte sich an deren Ärmeln fest. „Oh Herrin, ich flehe Euch an: Seid doch vernünftig!“

Lavinia war klar, dass Tacita nicht lockerlassen würde. Doch sie kannte einen Weg, wie sie ihre Dienerin überzeugen konnte.

„Tu es oder ich verrate meinem Vater, dass du es warst, die seine Lieblingsvase zerstört hat.“

Tacita sprang auf, wich einen Schritt zurück und lief kreidebleich an.

„Das würdet Ihr tun?“, fragte sie, woraufhin Lavinia schweigend nickte.

Tacita schluckte. Sie konnte sich noch sehr gut daran erinnern, wie der Herr geschrien und getobt hatte, nachdem er die Scherben seiner geliebten Vase entdeckt hatte.

Und wie er geschworen hatte, die Übeltäterin zu finden, und gedroht hatte, sie eine Woche lang auspeitschen zu lassen.

Lavinia hatte Tacita damals gedeckt und ihrem Vater erzählt, dass ein verirrter Vogel gegen die Vase gestoßen war und sie zu Boden geworfen hatte. Der hatte seiner Tochter geglaubt.

Wenn sie nun allerdings zu ihm ging und ihm verriet, wer in Wahrheit dieses Malheur verursacht hatte… Tacita wollte sich nicht einmal vorstellen, was der Herr dann mit ihr machen würde.

„Bitte. Ihr bringt mich in eine schwierige Lage“, sagte Tacita. „Euer Vater erschlägt mich, wenn er herausfindet, dass ich seine liebste Vase zerbrochen habe.“

„Das ist wahr. Du weißt, wie unbarmherzig er bei solchen Vergehen ist“, sagte Lavinia und zuckte mit den Schultern.

„In der Tat. Doch andererseits steinigt er mich, wenn er das mit Victor und Ihnen herauskriegt“, sagte sie und raufte sich die Haare.

„Dann sorge lieber dafür, dass außer uns beiden kein weiterer Mensch davon erfährt“, sagte Lavinia und tupfte sich mit einem kleinen Pinsel Puder aus Kreide ins Gesicht.

Tacita seufzte. Das Zeichen, dass Lavinia gewonnen hatte.

„Wie Ihr wünscht, Herrin. Ich werde Eurem Befehl nachkommen“, sagte sie und verbeugte sich.

„Ich erwarte Victor nach der Dämmerung im Gästehaus. Du verrätst ihm, wo er mich findet, und unterrichtest ihn, was er mit mir tun soll. Und sorg dafür, dass uns niemand erwischt.“ Tacita nickte.

„Ja, Herrin. Ich leite alles in die Wege und kümmere mich darum, dass ihr ungestört seid“, sagte sie und huschte nach nebenan.

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Dominiert und unterworfen

Fackeln flackerten und knisterten im Gästehaus am Rande des Anwesens.

Lavinia saß auf dem Bett und spielte mit ihren Ringen und Armreifen. Abgesehen von ihrem Schmuck bedeckte lediglich ein dünner Stück Stoff ihre Brüste und auch am Unterleib trug sie nur einen schmalen Lendenschurz aus Seide.

Sie betrachtete die Schatten, die die Flammen der Fackeln an die Wand warfen und die bei jedem Luftzug unheilvoll umhertanzten, und wähnte sich in einem Traum.

Alles um sie herum schien so irreal. Selbst das Gespräch mit Tacita kam ihr lang vergangen vor. Wie eine Erinnerung, die nur noch vage in ihrem Kopf existierte und dort allmählich verblasste.

Sie blickte hinaus in die Dunkelheit und lauschte dem Wind, der die Vorhänge an der Tür zum Tanzen brachte und durch die umliegenden Bäume pfiff. Sie hörte, wie die Äste knackten und das Laub raschelte und knisterte.

Beruhigende Geräusche, aber nach einer Weile mischte sich eine Stimme unter das Flüstern des Windes. Es war die von Tacita.

Lavinias Herz setzte einen Schlag aus und sie sprang auf die Beine.

All die Ruhe und Gelassenheit, die sie soeben noch gespürt hatte, war mit einem Mal wie weggeblasen. Ebenso wie ihre Neugier und Vorfreude, die sie den gesamten Tag über in Atem gehalten hatten.

Sie blickte sich um und Panik stieg in ihr auf. Was machte sie hier bloß? War sie denn von allen guten Geistern verlassen?

Sie wollte fliehen, zum Eingang hinaus und fort in die Dunkelheit, doch ihre Beine gehorchten ihr nicht mehr und so stand sie nur regungslos da und starrte wie gebannt auf die Tür.

Draußen regte sich etwas.

Lavinia hörte Schritte, die immer näherkamen, und plötzlich begann auch der Boden unter ihren Füßen zu beben. Oh nein! Bitte nicht!

Es vergingen noch einige Sekunden, die sich für Lavinia wie eine Ewigkeit anfühlten, aber dann erschien er: Victor, der Schlächter.

Wie eine Bestie in Menschengestalt trat er durch die Vorhänge herein und Lavinia verschlug es den Atem.

Er wirkte viel größer, wenn sie nicht vom Balkon auf ihn herabblicken konnte. Wie ein Riese, der sie auf der Stelle hätte zerquetschen können.

Victor ließ den Blick durch den Raum schweifen, während der Schein der Flammen die tiefen Narben in seinem Gesicht offenbarte. Er rührte sich nicht, lediglich seine Augen wanderten umher. Bis sie bei Lavinia ankamen.

Schweigend musterte er ihren Körper. Vom Schopf bis zu den Füßen und wieder nach oben. Alles ohne Hast und mit einer Gleichgültigkeit, die Lavinia bedrohlich vorkam.

„Du hast nach mir gerufen und hier bin ich“, sagte er. Seine Stimme klang tief wie ein Donnergrollen und war ebenso beängstigend.

Lavinia holte mehrmals tief Luft. Sie versuchte, sich ihre Angst nicht anmerken zu lassen, doch ihre Knie zitterten und ihre Zähne klapperten.

Wie hatte sie nur glauben können, dass ein Treffen mit solch einem Raubtier eine gute Idee war? Nachdem sie eine Weile keinen Ton herausbekam, ergriff Victor noch einmal das Wort.

„Fürchtest du dich?“, fragte er und bohrte seine gläsernen Augen in ihre.

„I-ich… Ich…“, stammelte sie und konnte sich kaum mehr auf den Beinen halten. Im Angesicht dieses Ungetüms war ihre sonst so vorlaute und bestimmende Art wie weggewischt.

Sie wartete darauf, jede Sekunde in Ohnmacht zu fallen, aber es reichte nur zu einem Schwindelgefühl. Als sie ihr Gleichgewicht einigermaßen wiederfand, tapste sie Richtung Tür.

„Ich hab es mir anders überlegt“, sagte sie und wollte sich an Victor vorbeizwängen.

„Anders überlegt? Ich glaube nicht“, sagte er und stellte sich vor sie. Lavinia machte einen Schritt nach rechts, aber Victor versperrte ihr erneut den Weg.

„Lass mich durch. Ich muss gehen“, sagte Lavinia und ihr Tonfall hörte sich dabei wie ein Flehen an.

„Du gehst nirgendwohin“, sagte Victor und packte sie am Oberarm. Lavinia schauderte, denn seine Hände waren wie Pranken und sie spürte die Kraft, die in ihnen steckte.

„Lass mich los“, hauchte sie und versuchte vergeblich, sich aus seinem Griff zu winden.

„Nein!“, sagte er und schubste sie in Richtung des Bettes. „Du gehörst mir!“

Lavinia taumelte rückwärts und Victor stapfte mit großen Schritten auf sie zu. Eilig richtete sich Lavinia wieder auf.

„I-ich befehle dir, mich gehenzulassen!“, sagte sie und bemühte sich um eine starke Stimme, doch ihre Worte klangen wie ein Flüstern in Gegenwart dieser Bestie.

„Du befiehlst mir gar nichts“, knurrte er und streckte den rechten Arm aus. Er legte die Hand an ihren Hals und fuhr mit dem Daumen über ihre Kehle.

Lavinia stockte der Atem und Tränen stiegen in ihre Augen. Sie wusste: Einmal fest zudrücken in dieser Situation genügte, um die Seele aus ihrem zarten Körper zu quetschen.

Also hielt sie still und hoffte, dass die Geschichten, die Tacita ihr zuvor über ihn erzählt hatte, tatsächlich nur erfunden waren.

„So klein, schwach und zerbrechlich. Wie ein Mädchen, das noch am Busen seiner Mutter saugt“, sagte Victor und beäugte dabei Lavinias Gesicht.

Die wollte nach einer kurzen Überwindungsphase etwas sagen, doch Victor legte den Zeigefinger auf ihre Lippen und schüttelte den Kopf.

„In meiner Heimat sprechen Frauen erst, wenn die Männer es ihnen erlauben.“ Seine Hand wanderte von ihrem Hals zu ihrem Busen. „Und sie tragen auch nur das, was die Männer ihnen vorschreiben.“

Er griff nach Stoff, der ihre Brüste bedeckte, riss ihn von ihrem Körper und warf ihn zu Boden.

Lavinias Atem bebte. Abgesehen von ihrem Gatten und ihren Eltern hatte kein fremdes Paar Augen je ihre entblößten Brüste zu Gesicht bekommen.

Und nun kam Victor, der sich diesen Anblick schon nach wenigen Minuten bei ihrem ersten Aufeinandertreffen gönnte.

Er betrachtete kurz Lavinias Oberweite, dann stieß er die junge Römerin aufs Bett.

„Nein, bitte!“, rief sie und krabbelte über die Matratze, um auf der anderen Seite zu entkommen. Doch Victor packte sie am Fußknöchel und zerrte sie zu sich.

„Hör auf!“, bettelte Lavinia und fürchtete, dass er sie nun entgegen ihrer Vereinbarung zum Sex zwingen könnte.

„Wir haben noch nicht einmal angefangen“, sagte er und rieb sich die Hände. Ihm bereitete die Situation sichtlich Freude, auch wenn sich das nicht an seiner nach wie vor steinernen Mimik abzeichnete.

Lavinia sprang auf und rannte zur Tür. Für einen Augenblick glaubte sie, dass ihr die Flucht gelingen würde. Doch da packte Victor sie von hinten bei der Taille, hob sie hoch und warf sie sich über die Schulter.

„Lass mich gehen! Bitte…“, jammerte Lavinia und strampelte mit den Beinen, während Victor sie zurück zum Bett trug. Er setzte sich auf die Bettkante und platzierte sie quer über seinen Oberschenkeln.

„Du gehst, wenn ich es dir gestatte“, sagte Victor und zupfte die Seide über Lavinias Hintern zurecht.

Lavinia schlug und trat um sich. Sie kratzte und biss, aber Victor verzog keine Miene.

Er fasste Lavinia bei der Hüfte, hob den Arm und klatschte seine Hand auf ihren Hintern. Die war im Vergleich zu ihrem kleinen Gesäß so groß, dass er problemlos beide Pobäckchen auf einmal versohlen konnte.

Und das tat er auch.


Nackte Frau mit knackigem Hintern liegt auf einem Bett und streckt einen Fuß in die Luft.

Von der Bestie gezüchtigt

Immer wieder knallte seine flache Hand auf Lavinias Kehrseite. Die kniff die Augen zusammen und stöhnte, während die getroffenen Stellen nach jedem Schlag immer länger und heftiger kribbelten.

„Nicht so fest… Bitte!“, flehte Lavinia und presste die Lippen aufeinander.

Sie wand und streckte sich, aber gegen Victors Muskeln konnte sie nichts ausrichten.

Was hatte sie nur getan? Sie hatte sich freiwillig in die Fänge eines Monstrums begeben. Und das nur, weil sie einmal seine groben Hände auf ihrer zarten Haut hatte spüren wollen.

Lavinia schrie und kreischte, wohl wissend, dass Tacita sicher gute Arbeit geleistet hatte und niemand kommen würde, um sie zu retten.

„Hilfe! Tacita! Wachen! Hilf-mphh…“ Victor packte sie bei den Haaren und hielt ihr mit der anderen Hand den Mund zu.

„Sei still!“, sagte er und steckte ihr das Stück Stoff, das sie zuvor über ihren Brüsten getragen hatte, zwischen die Zähne. Dann griff er nach ihrem Lendenschurz und riss ihn von ihrem Unterleib.

„Mmh mpfh!“, gurgelte Lavinia und riss die Augen auf.

Sie wollte nicht splitternackt über seinem Knie liegen. Mit nichts weiter als zwei Armreifen und mehreren Ringen am Körper. Doch noch bevor sie überhaupt murren konnte, versohlte Victor sie bereits weiter.

Gleichmäßige Klatschgeräusche schallten durch den Raum. So laut, dass sie sogar in Lavinias Ohren dröhnten. Sie zappelte, fuchtelte mit den Armen und strampelte mit den Beinen, während Victor ihre Pobäckchen unbeeindruckt weiter durchklatschte.

Oh, wie das brannte und pochte! Lavinia keuchte und schniefte. Sie hatte die Schmerzen einer solchen Bestrafung unterschätzt.

Ihr Po fühlte sich mittlerweile an, als würde er in Flammen stehen. Tränen kullerten über ihre Wangen und sie schluchzte lautlos vor sich hin, innerlich hoffend, dass diese Tortur bald ein Ende finden würde.

Das Brennen wurde mit jedem Hieb stärker und kurz darauf hielt Lavinia es nicht mehr länger aus. Ungeheuer hin oder her, sie musste sich wehren!

Also schlang einen Arm um seinen unteren Rücken, den anderen um seinen linken Unterschenkel und drückte ihre Fingernägel so fest in Victors Haut wie sie nur konnte.

Er sollte erfahren, wie viel Schmerz sie gerade erdulden musste. Unter Victors Haut verbargen sich jedoch so viele Muskeln, dass nur Lavinias Finger wehtaten.

Also stieg sie auf Verteidigung um, indem sie ihren Arm nach hinten nahm, um zumindest ihren Hintern zu schützen.

Aber auch das funktionierte nicht. Denn noch bevor ihr Arm dort ankam, hatte Victor ihr den bereits auf den Rücken gedreht.

Lavinia schrie und heulte in das Stück Stoff, das nach wie vor wie ein Knebel in ihrem Mund steckte. Halb vor Schmerz, halb vor Verzweiflung angesichts ihrer Hilflosigkeit.

Sie bereute es, sich derart leichtfertig in diese Lage gebracht zu haben.

Gleichzeitig wunderte sie sich, denn obwohl Victor sie von Beginn an hart und streng versohlte… Für eine Bestie verhielt er sich dennoch überraschend feinfühlig.

Das zeigte sich unter anderem daran, dass er jedes Mal instinktiv die Züchtigung unterbrach, wenn Lavinia ihre Schmerzensgrenze erreichte.

Dann streichelte er so lange ihre Pobäckchen und Oberschenkel, bis sie sich wieder etwas beruhigt und das Zwicken einigermaßen nachgelassen hatte, bevor er die Bestrafung fortsetzte.

Lavinia verstand es nicht: Woher kam diese einfühlsame Seite? Ihr Vater ging mit den Bediensteten beim Versohlen nicht so nachsichtig um. Wenn es dort eine Auszeit gab, dann nur deshalb, weil er das Schlaginstrument wechselte oder selbst eine Verschnaufpause brauchte.

Während der nächsten Unterbrechung befreite Victor Lavinia schließlich wieder von dem Knebel.

„Du Monster!“, rief sie, noch bevor sie darüber nachdenken konnte. Victor sah zu ihr herunter und schnaubte.

„Ihr Römer habt meinen Stamm kaltblütig abgeschlachtet. Ihr habt unsere Alten erschlagen, unsere Frauen vergewaltigt und unsere Kinder versklavt. Meine große Liebe haben römische Soldaten vor meinen Augen geköpft, meinen Sohn mit einer Lanze durchbohrt. Dabei haben sie gelacht und gefeiert. Und du bezeichnest mich als Monster?“

Lavinia traute ihren Ohren kaum. Sie hatte mit einem Wutausbruch gerechnet und nicht mit solch einer tragischen Offenbarung.

„D-das wusste ich nicht. Aber… Aber das ist nicht meine Schuld“, beteuerte Lavinia.

„Und doch bist du diejenige, die ich dafür büßen lasse“, sagte er und versohlte sie weiter.

Lavinia zappelte und heulte. Die Schmerzen waren kaum noch zu ertragen.

Doch auch Victors Geschichte hatte sie tief berührt und sie schämte sich. Für ihr Volk, vor allem aber für sich, weil sie Victor stets als Bestie und nie als einen Menschen betrachtet hatte.

„Es tut mir leid. Es tut mir so schrecklich leid! Bitte verzeih mir!“, rief sie und reckte unbewusst drei ihrer Finger als Zeichen der Unterwerfung in die Höhe. Victor hielt inne wie es sich für einen Gladiator gehörte.

„Was tut dir leid?“, fragte er und strich dabei über Lavinias Hintern, der inzwischen knallrot leuchtete.

„Alles. Dass wir Römer dein Volk umgebracht haben. Die Tragödie mit deiner Familie und… und dass ich dich als Monster bezeichnet habe“, schluchzte Lavinia und verbarg ihr Gesicht hinter ihren Händen.

Victor packte sie an der Taille, drehte sie um und setzte sie auf seinen Schoß.

„Sieh mich an“, sagte er und schob Lavinias Hände aus ihrem Gesicht. „Es ist nicht deine Schuld.“

„Aber… Aber…“, stammelte Lavinia, aber Victor legte den Zeigefinger auf ihre Lippen.

„Sshhh…“, flüsterte er in ihr Ohr und strich ihr über die Wange.

Lavinia blickte in seine Augen. Sie glitzerten und da erkannte Lavinia endlich auch die Güte, die sie bisher hinter seinen Narben, den Muskeln und dem emotionslosen Gesichtsausdruck übersehen hatte.

Sie lehnte ihren Kopf an seine Schulter und schloss die Augen. Zuvor hatte sie ihn gefürchtet. Nun fühlte sie sich in seiner Gegenwart sicher und geborgen.

***

Die Geschichte hat dir gefallen? Du hast Wünsche, Fragen oder Anregungen?
Dann schreib es in die Kommentare! Ich freue mich auf dein Feedback!

***

8 Kommentare zu „Züchtigung vom Gladiator

  1. Lieber Autor
    Zunächst mal meinen ausdrücklichen Dank für deinen Fleiß und deine vielen Geschichten der
    Letzten Zeit.
    Gute Idee, mal das alte Rom zum Schauplatz einer
    Spankinggeschichte zu machen.
    Allerdings mitten in der Bestrafung die Schattenseiten des alten Roms zu schildern fand
    Ich Grenzwertüberschreitung. Das passte irgendwie nicht.
    Ich darf mal eine Anregung machen:
    Lies mal: Krystans Geschichten: Sklavinnen von Rom-Die zerbrochene Amphore
    Findet man mit wenigen Klicks im Netz
    Wunderbare Mischung von Erziehung und Sex
    Im alten Rom
    Ist vielleicht eine Anregung für dich für die nächste Geschichte im alten Rom
    Und wie immer freue ich mich auf deine nächste
    Geschichte
    LG Helmut

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Helmut,
      erst mal vielen Dank für das Lob und die Kommentare zu meinen Geschichten. Ich hoffe, wir können das Tempo mit neuen Geschichten auch weiterhin so hochhalten, bisher sieht es damit jedenfalls gut aus.
      Was die Abschweifung zu den Schattenseiten des alten Rom betrifft: Das fand ich an dieser Stelle der Geschichte einfach sehr passend, unter anderem um das vorher geschaffene Monster-Motiv ins Gegenteil zu verkehren. Um nicht zu weit vom Hauptfokus abzudriften, hab ich die Beschreibung auch verhältnismäßig kurz gehalten ist. Schade, dass das nicht unbedingt deinen Geschmack getroffen hat, aber wie heißt es so schön: Die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

      Krystans Geschichten werde ich mir bei Gelegenheit sicher einmal anschauen, wobei ich nicht weiß, wann bzw. ob so schnell überhaupt wieder eine Geschichte im alten Rom stattfinden wird. Mir hat das Szenario zwar gut gefallen, aber ich warte lieber erstmal ab, was meine Leserschaft davon hält.

      Liebe Grüße und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Gefällt mir

  2. Macht super viel Spaß das zu lesen.. schon zum dritten mal den gleichen Abschnitt. Der große, starke und die kleine, zarte.. Einfach fantastische Kombination! Besonders hat mir die Atmosphäre gefallen. Ich bitte um mehr solche Geeschichten und wenn möglich, vllt sogar eine Fortsetzung?

    Gefällt 1 Person

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