Frau versohlt Frau · Giulio Belvera

Hinternvoll: Tante bestraft freche Nichte

Spanking-Geschichte

Die 19-jährige Christina verbringt nach längerer Zeit wieder einmal ein paar Tage bei ihrer strengen Tante Anna. Der gefällt das Verhalten ihrer Nichte im Restaurant ganz und gar nicht. Deshalb legt sie Christina noch am selben Abend übers Knie, zieht der Göre die Hose ihres Pyjamas herunter und versohlt ihr mit der Hand, einem ihrer Pantoffeln und dem Teppichklopfer den nackten Po.

Hinternvoll Geschichten: Tante versohlt freche Nichte

Im Pyjama übers Knie gelegt

Die Treppenstufen, die zu meiner Zimmertür führten, knarrten.

Ich verkroch mich unter der Bettdecke und presste meinen Teddybären an mich. Hatte sie die Drohung im Restaurant möglicherweise doch ernst gemeint?

Der Türgriff bewegte sich nach unten, die Tür quietschte und die Silhouette einer kurvigen Dame erschien im Türrahmen. Tante Anna!

Sie knipste das Licht an und ich kniff die Lider zusammen. Es dauerte einige Sekunden, bis sich meine Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten. Als es soweit war, entdeckte ich in ihrer Hand einen Teppichklopfer.

„Jetzt zu dir, meine Liebe“, sagte Tante Anna, trat ins Zimmer und schloss hinter sich die Tür. „Dein Verhalten heute im Restaurant war absolut inakzeptabel. Am liebsten hätte ich dir schon dort die Leviten gelesen.“

Ich zog die Bettdecke noch höher, bis unter mein Kinn.

„Es tut mir leid. Ich weiß nicht, was da in mich gefahren ist“, nuschelte ich und zog den Kopf ein.

„Ich weiß es auch nicht. Aber ich weiß, wie ich dafür sorgen kann, dass das nicht noch einmal vorkommt.“ Ich schluckte, denn ich ahnte bereits, was sie vorhatte.

Angedroht hatte sie mir einen Hinternvoll schließlich schon häufiger. Wenn auch meist eher scherzhaft.

Tante Anna legte den Teppichklopfer auf den Schreibtisch, stellte sich vor mich und zog mir die Bettdecke weg.

Was sie nun noch vor sich sah, war ein schüchternes Mädchen im Pyjama, das sich fest an seinen Teddybären krallte.

Sie setzte sich auf die Bettkante, woraufhin das Bett unter ihrem Gewicht leise knackte, und legte ein Kissen auf ihren Schoß.

„Komm her zu mir, Spätzchen“, sagte sie und winkte mich zu sich.

„Bitte Tante Anna… Ich bin zu alt, um so bestraft zu werden“, flehte ich und verkrümelte mich noch weiter.

„Zu alt? Dass ich nicht lache“, sagte sie und beorderte mich erneut mit einer Geste zu sich.

Ich rührte mich noch immer nicht. „Zwing mich nicht, dich zu holen!“, sagte sie und warf mir über ihre Brille einen mahnenden Blick zu.

Tante Annas strenge Art hatte mich immer fasziniert und auch jetzt raste mein Herz mehr vor Aufregung als vor Angst.

„Na gut“, murmelte ich und krabbelte neben sie.

Kaum kam ich dort an, da packte mich Tante Anna bereits am Handgelenk und verfrachtete mich auf ihrem Schoß.

Mein Becken platzierte sie dabei so, dass es genau auf dem Kissen lag, was dafür sorgte, dass mein Hintern noch deutlicher in die Höhe ragte.

Eine erniedrigende Position, die mir aber ein angenehmes Kribbeln in der Magengrube bescherte. Tante Anna strich über die Kehrseite meiner Pyjamahose, was das Kribbeln nur verstärkte.

Ich schloss die Augen und wartete darauf, dass Tante Anna loslegte. Statt mir einen Klaps zu geben, steckte sie allerdings die Fingerspitzen in meine Pyjamahose. Mit einem Mal war ich wieder voll da.

„Was hast du vor?“, rief ich, stützte mich auf der Matratze ab und richtete meinen Oberkörper auf.

„Dir für dein freches Verhalten im Restaurant deinen kleinen, süßen Po versohlen!“

„Aber doch nicht den nackten Po!“, rief ich, drehte den Kopf und schaute Tante Anna über meine Schulter mit großen Augen an.

„Oh doch, junges Fräulein. Den splitterfasernackten Popo, so wie du es verdient hast“, sagte sie, packte mich bei den Haaren und drückte meinen Kopf sanft zurück auf die Matratze. Dann griff sie erneut nach meiner Pyjamahose.

Ich hielt still und wehrte mich nicht, auch wenn die 19-jährige Erwachsene in mir schrie, dass ich etwas unternehmen sollte.

Tante Annas Finger setzten sich in Bewegung. Ich hob mein Becken und sie streifte mir die Schlafanzughose bis zu den Oberschenkeln herunter.

„Braves Mädchen“, sagte Tante Anna und strich mir über den Rücken, während ich meine knallroten Wangen hinter meinen Händen verbarg. Noch nie hatte ich mich mehr geschämt als in dieser Situation.

Das lag zum einen an meinem entblößten Hinterteil. Vor allem aber, weil ich fürchtete, dass Tante Anna sah, wie sehr mich dieser Hinternvoll erregte.

Ich kam mir vor wie ein kleines Mädchen. Klein, schwach und verletzlich und damit weit weg von der starken Frau, die ich eigentlich sein wollte.

Tante Anna streichelte meine nackten Pobäckchen. Ihre Hände fühlten sich warm an. Ganz im Gegensatz zu meinen, die zitterten und kühl und feucht waren.

„Du weißt genau, dass in meinem Haus andere Regeln gelten. Strengere Regeln!“, sagte Tante Anna.

„Ja, ich weiß“, murmelte ich.

„Und nur weil du plötzlich 19 bist und dich für ach so erwachsen hältst, heißt das noch nicht, dass ich dich nicht trotzdem noch übers Knie lege, wenn du es verdient hast.“

„Aber das ist so peinlich!“, warf ich ein.

„Peinlich? Beim nächsten Mal lege ich dich im Restaurant vor allen Gästen übers Knie, dann weißt du, was wirklich peinlich ist.“

Ich stellte mir vor, wie es gewesen wäre, wenn sie mich tatsächlich in aller Öffentlichkeit versohlt hätte, woraufhin meine Wangen noch heißer wurden.

Das wäre in der Tat eine Katastrophe gewesen… Obwohl die Vorstellung trotzdem irgendwie aufregend war.

Tante Annas Hand holte mich wieder zurück in die Gegenwart. Sie knallte auf meinen Hintern und ein Klatschen schallte durch das Zimmer und in meinen Ohren.

„Mmh“, stöhnte ich und kniff die Augen zusammen. Tante Anna hatte eine ordentliche Handschrift und ich fragte mich, ob sie schon vor mir eine der anderen Nichten übers Knie gelegt hatte. Oder gar einen der Neffen.

Immer schneller sprang ihre Hand zwischen meinen Pobäckchen hin und her. Wärme breitete sich auf meinem Hintern aus. Es kribbelte und nach jedem Treffer kniff ich die Augen zusammen und biss mir auf die Unterlippe.

Aus dem Augenwinkel schaute ich zu Tante Anna. Wie streng sie guckte, während sie mich versohlte…

Ich drehte den Kopf noch ein Stück und betrachtete meinen Hintern, der aus dieser Perspektive wie ein Herz aussah und nach jedem Hieb auch der Farbe eines Herzens immer näherkam.

Ich musste gestehen, dass mich der Anblick sehr erregte. Und das, obwohl das Ganze so beschämend und schmerzhaft war. Oder vielleicht gerade deshalb!

Minutenlang patschte Tante Annas Hand weiter auf meinen Allerwertesten. Es zwickte, war allerdings auszuhalten.

Tante Anna hielt inne und gönnte mir eine Pause. Ihre langen Fingernägel strichen über meine nackten Pobäckchen.

Ich schloss die Augen, folgte den Linien, die ihre Finger auf mein Hinterteil zeichneten, und fragte mich, woran sie wohl gerade dachte, wenn sie meinen kleinen Po betrachtete und meine roten Pobäckchen streichelte.

Eines stand fest. Wenn das so weiterging, würde ich meine Erregung nicht mehr lange verbergen können.

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Entblößtes Hinterteil einer unterwürfigen jungen Dame vor einem weißen Hintergrund.

Hinternvoll mit Pantoffel und Teppichklopfer

Die Streicheleinheiten endeten. Tanta Anna zog einen ihrer Pantoffel vom Fuß und drückte die Sohle auf meinen Po.

„Nein! Bitte nicht damit…“, jammerte ich. „Das reicht doch!“

„Oh doch, mein Liebling! So glimpflich kommst du mir nicht davon“, sagte Tante Anna und holte aus.

Der Pantoffel tanzte auf meinem Hintern. Und ich auf Tante Annas Schoß. Ich wand mich und strampelte mit den Beinen… Wenn auch vergeblich.

„Zappel soviel du willst. Die Bestrafung endet erst, wenn ich sie für beendet erkläre.“ Da hatte ich so einen Hinternvoll gerade innerlich unter „erträglich“ einsortiert und nun das!

Tante Anna hielt sich nicht zurück, sondern ließ den Schlappen immer fester auf meine Pobäckchen knallen. Mein Po brannte und juckte.

Wie gerne hätte ich nur einmal darüber gerieben, doch jedes Mal, wenn ich mit meiner Hand auch nur in die Nähe kam, klopfte mir Tante Anna auf die Finger.

„Bitte, aufhören…“, japste ich und schnappte nach Luft. „Es tut mir leid.“

„Das hoffe ich auch, junges Fräulein“, sagte Tante Anna, machte jedoch keine Anstalten, den Hinternvoll zu beenden.

Ich krallte mich am Bettlaken fest und schaute zu meinem Po, der bereits in einem ordentlichen Rot erstrahlte. Meine Sicht verschwamm zunehmend.

Nicht weinen, bloß nicht weinen, flehte ich, merkte allerdings, wie mir mit jeder Minute mehr Wasser in die Augen stieg.

Ich drückte mein Gesicht in eines der Kissen und kreischte meinen Schmerz in das Polster. Sollte diese Tortur denn gar kein Ende nehmen?

Gerade als ich es kaum noch aushalten konnte, verstummte der Pantoffel. Ich hob das Gesicht und rang nach Luft.

„Oh Gott, war das schmerzhaft!“, jammerte ich, während Tante Anna den Schlappen wieder anzog.

Sie hob mich von ihrem Schoß und stellte mich auf die Beine. Ich taumelte kurz, fand dann aber mein Gleichgewicht wieder.

Tante Anna erhob sich ebenfalls. Sie lief zum Schreibtisch und ich zog derweil meine Schlafanzughose wieder an. Als sich Tante Anna wieder zu mir umdrehte, hielt sie den Teppichklopfer in der Hand.

Ich machte große Augen. Das Teil hatte ich ja völlig vergessen!

„Knie dich auf allen Vieren auf das Bett“, sagte sie und deutete auf die Matratze. Ich tat es und krabbelte wie befohlen auf das Bett.

„Wer hat dir erlaubt, die Hose wieder hochzuziehen?“, fragte Tante Anna.

„Ich dachte, wir wären fertig.“

„Dein Po bleibt so lange entblößt, bis ich dir erlaube, dich wieder anzuziehen“, sagte sie und streifte mir die Pyjamahose ein weiteres Mal herunter.

Mir wurde erneut heiß, denn ich wusste: Spätestens in diesem Augenblick konnte Tante Anna alles von mir sehen. Also auch, wie feucht ich ihretwegen war.

„Bleib so, Liebes!“, sagte Tante Anna. Sie stellte sich hinter mich und kurz darauf landete der Teppichklopfer auch schon auf meinem Gesäß.

Er war leise, dafür umso schmerzhafter. Und mit jedem weiteren Schlag brannte mein Hintern stärker und stärker. Nach dem sechsten oder siebten Treffer wurde ich hibbelig.

„Halt still und streck den Popo raus!“, wies Tante Anna mich an.

„Aber ich kann nicht mehr“, jammerte ich und trommelte mit den Fußspitzen auf die Matratze.

„Wenn du so weitermachst, fangen wir noch einmal von vorne an“, drohte Tante Anna.

Das wollte ich natürlich auf gar keinen Fall. Also biss ich die Zähne zusammen und riss mich zusammen, als der Teppichklopfer die letzten drei Mal auf meinen Hintern knallte.

„Das war’s“, sagte Tante Anna, woraufhin ich auf die Beine sprang und mir tänzelnd die Pobäckchen rieb.

„Aua. Oh! Autsch…“, klagte ich und fühlte mich wie benebelt.

„Ich will nicht erleben, dass du dich noch einmal so benimmst. Hast du mich verstanden?“, ermahnte mich Tante Anna und rückte sich die Brille in ihrem Gesicht zurück.

„Ja, Tante Anna, es tut mir leid“, sagte ich und beim Blick in ihre strengen Augen schossen auf einmal die Tränen aus mir heraus. Wie peinlich… Doch es fühlte sich so befreiend an.

„Och Schätzchen, nun wein doch nicht“, sagte sie und wischte mir mit dem Daumen eine Träne vom Gesicht. „Es ist doch alles wieder gut.“

„Ich… Ich weiß, es… Es…“, stammelte ich, ehe ich erneut zu schluchzen begann.

„Komm her, Liebling“, sagte sie und setzte mich auf ihren Schoß. „Beruhige dich.“

Zu sitzen fühlte sich zunächst unerträglich an, doch Tante Anna schob mir ein Kissen unter den Po, was das Ganze zumindest einigermaßen erträglich machte.

Ich kuschelte mich an sie und drückte mein Gesicht an ihre Schulter. Sie war so warm und ich fühlte mich so geborgen in ihren Armen. Ein herrliches Gefühl!

Tante hielt mich eine Weile, bis ich mich beruhigt hatte. Sie tröstete mich, strich mir über den Rücken und streichelte mein Haar.

„Ist alles wieder gut?“, fragte sie und sah mich mit lächelndem Gesicht an.

„Mh Hm“, brummelte ich und nickte.

„Dann ist ja gut.“ Sie blickte auf die Uhr. „Jetzt aber nichts wie ab ins Bett. Eigentlich ist schon längst Schlafenszeit.“

Sie stellte mich auf die Beine und zog mir meine Pyjamahose wieder hoch. Ich kroch ins Bett und sie deckte mich zu und küsste mich auf die Stirn.

„Schlaf schön, Spätzchen“, sagte sie. Dann lief sie zur Tür, knipste das Licht aus und verschwand nach draußen.

Ich berührte meine Pobäckchen und zuckte zusammen. Wie die brannten… Und wie heiß sie sich anfühlen… Ich rieb vorsichtig darüber, dann begann ich damit, sie leicht zu kneten.

Ich biss mir auf die Unterlippe. Ich sollte nicht, doch ich konnte nicht widerstehen. Ich schob die Hand vorne unter meine Pyjamahose und zwischen meine Beine.

Ich schloss die Augen, warf den Kopf zurück und kehrte in meinen Gedanken noch einmal zurück über Tante Annas Knie.

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7 Kommentare zu „Hinternvoll: Tante bestraft freche Nichte

  1. Mehrere Bemerkenswertes:
    Grund für Bestrafung der Nichte bleibt unklar.
    Irgendeine Ungezogenheit im Restaurant!
    Bleibt also unserer Phantasie überlassen.
    Und die Tatsache, dass die Hiebe sie immer geiler
    machten.
    Was mir fehlt, sind Konsequenzen.
    Bei einer ähnlichen Geschichte sollte die Tante
    das bemerken und weiteres veranlassen,
    Zum Beispiel einen Striemenziehenden Rohrstock
    verwenden.
    Und ob die Nichte es so lustig findet, wenn die
    Tante ihr eine Ingwerwurzel in den Hintern schiebt
    Würde mich jedenfalls über eine Spankinggeschichte in Kombination mit Figging
    Freuen

    Gefällt mir

  2. Hallo Giulio!

    Eine sehr schöne Geschichte. Ich kann mir das Kribbeln im Bauch, welches die Ankündigung einer angemessenen Strafe zu Hause auslöst, gut vorstellen. Wieder wunderbar leicht und niveauvoll geschrieben. Danke!

    Gefällt 1 Person

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