Frau versohlt Frau · Prinzessin

Von der Chefin versohlt

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Sina ist gemeinsam mit ein paar Arbeitskollegen zu ihrer Chefin Frau Mertens eingeladen. Womit sie nicht gerechnet hat: Als die Stimmung etwas zu ausgelassen wird, macht Frau Mertens kurzen Prozess und legt die 22-Jährige prompt über’s Knie. Vor den Augen ihrer Kollegen! Und das, obwohl Sinas Lieblingskollege Basti mit dabei ist, in den sie sich heimlich verguckt hat…

Teil 1

Spanking Story
Autorin: Prinzessin

Spanking Stories: Sina wird von ihrer Chefin versohlt

Inhaltsverzeichnis

Blauer Rock einer jungen Frau mit heißem Körper

Ein behütetes Geheimnis

Sina hatte lange hin- und her überlegt, was sie zu dem heutigen Abend wohl anziehen sollte.

Einerseits war sie zu ihrer Chefin zum Abendessen eingeladen worden, sodass ihre Kleidung sicherlich etwas formeller sein sollte. Andererseits würde auch Basti kommen, den sie gerne etwas beeindrucken wollte…

Letztlich hatte sich Sina für einen ziemlich kurzen dunkelblauen Rock entschieden, in den sie immerhin eine feine weiße Bluse gesteckt hatte.

Dass der Rock sehr kurz war, fiel hoffentlich nur Basti auf und immerhin hatte sie die richtigen Beine für ein solches Outfit.

Sina bearbeitete ihre langen, dunkelbraunen Haare mit einem Lockenstab, schminkte sich die Augen etwas dunkler als sonst und schlüpfte in zierliche Lackschuhe. Wunderbar!

Das Wetter war bereits sehr herbstlich, aber im Gegensatz zu den vergangenen Tagen war es am heutigen Samstag zum Glück nicht regnerisch, sondern sonnig.

Trotzdem wurde es jetzt um kurz nach 19 Uhr bereits dämmerig und Sina überlegte, ob Basti sie wohl nach dem Abendessen zur U-Bahn-Station bringen würde, damit sie nicht alleine im Dunkeln durch die Nacht laufen musste.

Um kurz vor halb acht kam Sina bei der Privatadresse von Frau Mertens an. Was ein beeindruckendes Haus! Altbau, hohe Decken, eine herrschaftliche Eingangstür.

Sina klingelte ein wenig nervös.

Hoffentlich würde es heute Abend nicht allzu krampfig. Ihre Kollegen waren eigentlich ganz in Ordnung, auch wenn die meisten – inklusive Frau Mertens – schon Ende vierzig waren. Bis auf Basti natürlich.

Frau Mertens öffnete Sina die Tür und gab ihr freundlich die Hand. Sina warf einen flüchtigen Blick auf die Aufmachung ihrer Chefin und war positiv beeindruckt:

Im Büro trug sie nämlich in der Regel eher spießig wirkende Hosenanzüge. Heute Abend jedoch steckte Frau Mertens in einem schicken Kostüm und trug die blonden Haare nicht zu einem Knoten gebunden, sondern offen.

Irgendwie sah sie so viel attraktiver aus als sonst. Auch der rote Lippenstift stand ihr. Sina war beeindruckt!

Sie ließ sich schüchtern von Frau Mertens in den Empfangsbereich des auch von Innen stilvoll und hochwertig eingerichteten Hauses führen.

Dort standen bereits einige ihrer Kollegen: Stefan, Daniel, Jürgen und Anne.

Die vier begrüßten Sina, die nicht so richtig wusste, wohin mit sich. Immerhin war sie erst seit gut einem Jahr im Unternehmen von Frau Mertens angestellt und wollte nichts falsch machen.

Aber wo war Basti? Sina nippte an ihrem Sekt und versuchte sich ihre Sorge, er hatte wohlmöglich doch noch spontan abgesagt, nicht anmerken zu lassen.

Gerade, als Frau Mertens alle ins Wohnzimmer geleiten wollte, klingelte es an der Tür und eine Minute später wurde Sina zu ihrem großen Glück zur Begrüßung von Basti umarmt.

Er sah so gut aus! Er hatte dickes, lockiges Haar, einen Dreitagebart und roch so verführerisch. Sina musste unbedingt einen Platz am Tisch neben ihm ergattern!

Dies gelang ihr nicht ganz, aber wenigstens saß sie Basti eine Viertelstunde später direkt gegenüber, sodass sie ihm zumindest in die Augen gucken konnte. Besser als nichts!

Frau Mertens hatte ein Cateringunternehmen mit der Bewirtung beauftragt, sodass sie und ihre Gäste nun von einem Kellner und einer Kellnerin bedient wurden. Was zur Folge hatte, dass Frau Mertens die ganze Zeit mit am Tisch saß und Sina sich durchweg von ihr beobachtet fühlte. Oder kam ihr das nur so vor?

Natürlich wurde viel über die Arbeit gesprochen. Über anstrengende Kunden gelästert und die ein oder andere Anekdote von früher ausgetauscht.

Sina gelang es sogar, sich ein wenig an den Gesprächen zu beteiligen. Allerdings nicht so gut wie Basti, der aufgeschlossen und witzig war und sogar spontan kontern konnte. Dafür war Sina immer viel zu schüchtern.

Auf einmal kamen sie auf das Thema der digitalen Präsenz des Unternehmens zu sprechen. Oh nein! Das war offiziell Sinas Fachbereich.

Zu ihrer Schande hatte sie sich nach wie vor weder darum gekümmert, endlich einen Instagram-Kanal einzurichten, noch hatte sie sich wie besprochen für das passende Seminar angemeldet. Verdammt!

Nervös und angespannt rutschte Sina auf ihrem Stuhl hin und her und überlegte, wie sie elegant andere, für sie angenehmere Themen in den Vordergrund rücken konnte.

Gedankenverloren starrte sie in die Luft und bemerkte zu spät, dass sie angesprochen worden war.

„Nicht wahr, Sina?“

Frau Mertens guckte sie freundlich, aber erwartungsvoll an.

„Ehh. Tschuldigung. Was?“, stammelte sie.

„Wäre es keine gute Idee, ein Bild von dem heutigen Abend auf dem Instagram-Kanal zu posten?“

Mist! Eine gute Idee war das zwar schon… Wenn es den erwähnten Instagram-Kanal nur schon geben würde!

„Och“, druckste Sina herum. „Das ist zu privat, oder?“

„Quatsch!“, grätschte Basti dazwischen. „Gib mir mal dein Handy, dann mache ich ein Foto! Dann kannst du das direkt hochladen!“

Mist! Mist! Mist!

„Ehm, es tut mir Leid. Ich habe den Kanal ehrlich gesagt noch nicht erstellt“, gab Sina nun kleinlaut zu und fummelte an ihrer Serviette.

Frau Mertes zog die Augenbrauen hoch.

„Und was hast du dann die ganze Zeit gemacht?“

Mit Basti geflirtet. Aber das konnte sie nun wirklich nicht zugeben. Also antwortete sie nicht.

„Aber für den Lehrgang angemeldet hast du dich doch mittlerweile, nicht wahr?“

Sina schüttelte zaghaft den Kopf. „Nein.“

Frau Mertens blickte verärgert drein.

„Das geht so nicht, Sina“, mahnte sie. „Wenn du eine Aufgabe hast, will ich mich darauf verlassen, dass du sie zeitnah erledigst!“

„Ja, ich weiß“, gab Sina zu.

Die Stimmung am Tisch war nun ziemlich gedrückt. Irgendwie wusste niemand so recht, was nun zu tun oder zu sagen war.

„Sie könnten Sina für ihre Trödeleien natürlich auch den Hintern versohlen“, schlug Basti plötzlich wie aus dem Nichts vor.

Sina lief es eiskalt den Rücken herunter. Christian und Anne starrten Basti entgeistert an.

„Was?“, lachte Basti. „Sina, du hast mir doch erst kürzlich erzählt, dass du gerne mal mit einem Povoll bestraft werden würdest.“

Sina rutschte tiefer und tiefer in ihren Stuhl hinein. War das peinlich!

Das hatte sie Basti nach einem (oder besser gesagt: nach drei) Feierabendbier erzählt und nicht damit gerechnet, dass er sich überhaupt noch an das Gespräch erinnerte.

„Stimmt das, Sina?“, fragte Frau Mertens.

„Natürlich stimmt das!“, bekräftige Basti. „Oder nicht?“

„Ehm. Nun ja. Ehm. Ja“, stotterte Sina schließlich. „Das stimmt schon, aber…“

„Nichts aber!“, sagte Frau Mertens drohend. „Das halte ich für eine gute Idee!“

Sie stand auf und kam mit bedrohlichen Schritten um den Esstisch herum. Sinas Augen weiteten sich.

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Silhouette einer attraktiven jungen Frau, die nackt auf dem Bett liegt und die Füße und den Po in die Luft streckt.

Zum ersten Mal über’s Knie gelegt

„Steh auf, junges Fräulein“, sagte Frau Mertens.

Sina erhob sich nur langsam. Alles ging so schnell! Frau Mertens packte sie schon beim Oberarm und zog sie auf die Beine. Obwohl Frau Mertens schlank war, hatte sie einen ganz schön festen Griff.

Überrumpelt von der Gesamtsituation musste sich Sina mit zu einem Sessel ziehen lassen, der in der Ecke des großen Esszimmers stand.

Auf eben diesem Sessel nahm Frau Mertens nun Platz und zog Sina mit Schwung über ihren Schoß.

Sina purzelte nach vorne und stützte sich gerade noch rechtzeitig mit den Armen auf dem Parkettboden ab. Ihre Beine baumelten auf der anderen Seite herunter. Ihr Becken lag auf den Oberschenkeln von Frau Mertens, die Sina nun bei der Hüfte gepackt hatte und festhielt.

Sina hatte sich immer gefragt wie es sich wohl anfühle mochte, über jemandes Knie gelegt zu werden. Nun wurde die Vorstellung Realität und es war sogar noch viel aufregender als erträumt!

Frau Mertens streichelte über Sinas Po und zupfte den Stoff des Rocks glatt.

„So junge Dame. Ich werde dir jetzt den Po dafür versohlen, dass du deine Arbeit nicht vernünftig erledigt hast.“

„Mhh.“

„Ich kann dich nicht verstehen!“

„Ja, Frau Mertens.“

„Gut. Also, dann wollen wir mal!“

Frau Mertens holte aus und ließ ihre Hand auf Sinas linke Pobacke klatschen.

Es war ein eher dumpfes Klatschen, weil noch sehr viel Stoff zwischen der nackten Haut der Hand und der nackten Haut des Pobäckchens vorhanden war.

Frau Mertens holte ein weiteres Mal aus und ihre Hand traf Sinas rechte Pobacke.

Sina versuchte, ruhig liegen zu bleiben und auszublenden, dass gerade all ihre Kollegen dabei zusehen konnten, wie sie von ihrer Chefin den Hintern versohlt bekam.

Frau Mertens steigerte die Frequenz der Schläge und schon bald ertönten dumpfe, aber rhythmische Klatschgeräusche im Esszimmer. Sina hielt sich am Fuß des Sessels fest.

Als sie sich ein wenig an die Situation gewöhnt hatte, in der sie steckte, schielte sie zwischen den Beinen von Frau Mertens hindurch zum Esstisch.

Anne und Stefan unterhielten sich bewusst beiläufig, während Basti dem Schauspiel interessiert zusah.

„Und Sina, ist es so wie erhofft?“, rief er durch das Zimmer. Oh Gott! Wie peinlich, dachte Sina.

„Ja, es geht so!“, murmelte Sina gerade laut genug.

„Es geht so?“, zitierte Frau Mertens verärgert. „Dann wollen wir das mal ändern.“

Sie griff nach Sinas Rock, ob ihn hoch und steckte den Saum in den Bund. Dann griff sie zu Sinas Überraschung auch noch in ihre Strumpfhose und zog diese bis in ihre Kniekehlen hinab.

Oh je! Nun lag sie im Höschen über dem Knie ihrer Chefin und jeder würde einen Blick auf ihren weißen Slip mit lila Pünktchen werfen können. Warum zum Teufel hatte sie sich keinen schwarzen Spitzenslip angezogen?

Gott sei Dank sah niemand, dass Sina mittlerweile vor Scham ganz schön errötet war. Sie vergrub ihr Gesicht hinter den Waden von Frau Mertens und wartete darauf, dass sie die nächsten Schläge trafen.

Bis das geschah, dauerte es nicht lange. Frau Mertens holte aus und schon versohlte sie Sinas Hinterteil weiter, was nun zu deutlich helleren Klatschgeräuschen führte.

Kein Wunder: Immerhin traf die Hand von Frau Mertens nun weitestgehend freigelegte Haut  und nur selten ausschließlich das Höschen.

Sinas Po wackelte und mittlerweile konnte sie auch nicht mehr ganz so still liegen bleiben.

„Na, tut es jetzt doch ein bisschen weh?“, wollte Frau Mertens wissen.

„Ja, auf jeden Fall!“, versprach Sina in der Hoffnung, dann würde es bald vorbei sein.

„Gut. Dann ist die Chance groß, dass du heute auch deine Lektion lernst!“

Und wieder klatschte Frau Mertens Hand auf Sinas Pobäckchen, die mittlerweile in einem stattlichen rosa erleuchteten.

Ein paar Minuten später begann Sina zu jammern. Der Schmerz war jetzt so groß, dass er beinahe größer war als die Peinlichkeit, hier vor versammelter Mannschaft wie ein kleines Mädchen den Po versohlt zu bekommen.

Und es wurde schlimmer und schlimmer!

Frau Mertens war das Gegenteil von zimperlich und hatte eine ganz schön strenge Handschrift. Nun hatte sich auch die Frequenz der Schläge erhöht und Sina konnte nicht anders, als bei jedem Schlag zu stöhnen.

„Bitte, Frau Mertens, ich habe genug!“, bettelte sie.

„Dass du das denkst, glaube ich dir gerne.“

„Nein, ehrlich!“, jammerte Sina. „Bitte aufhören.“

„Aber wir sind doch noch lange nicht fertig! Erstens gehört zu einem gut versohlten Po, dass er schön rot ist und zweitens bestimmst nicht du, sondern ich, wann du genug hast. Verstanden?“

„Ja, Frau Mertens“, schniefte Sina.

Das konnte ja noch heiter werden!

Und das wurde es. Denn wenige Minuten später griff Frau Mertens nach Sinas Höschen.

Fortsetzung folgt…

Den zweiten Teil der Geschichte findest du hier:

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6 Kommentare zu „Von der Chefin versohlt

  1. Ich mag solche Situationen, nicht so alltäglich und bestimmt der ein oder andere geheime Wunsch mancher Dame.
    Bin schon auf die Fortsetzung gespannt und ob Basti sie auch noch mal versohlt, weil er jetzt Blut geleckt hat. Außerdem kann dies jetzt regelmäßig in den Arbeitsalltag der jungen Dame eingebaut werden.

    Gefällt 2 Personen

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