Giulio Belvera · Mann versohlt Frau · Prinzessin

Outdoor Spanking: Ein Povoll im Wald

Spanking Storys weiterer Autorinnen und Autoren:

Heute gibt es auf mehrfachen Wunsch hin wieder eine reale Spanking-Geschichte von Giulio und mir (mit echten Bildern). Sie handelt von einem Ausflug in den Wald, bei dem ich (wieder einmal) über Giulios Knie gelandet bin. Weil wir im Wald nicht alleine waren und Giulio mich daher nicht besonders streng versohlen konnte, gab es im Anschluss an unseren Ausflug noch eine zweite Strafe zu Hause. Wir haben den Hinternvoll im Wald auch teilweise gefilmt. Das Ergebnis könnt ihr euch auf Spankify.de oder auf Giulios SpankingTube-Kanal anschauen.

Spanking Story
Autorin: Prinzessin

Spanking Geschichten: Outdoor Spanking, ein Povoll im Wald
Outdoor Spanking: Junge Frau im Wald übers Knie gelegt und bekommt den Arsch voll.

Ein spontan versohlter Po

Es war ein spätsommerlicher Montagmorgen Anfang September und Giulio hatte beschlossen, einen Ausflug in einen nahegelegenen Wald mit mir zu unternehmen.

Mir gefiel die Idee und kurzerhand saßen wir mit Sportschuhen und einem Rucksack bestückt im Auto und machten uns auf den etwa zwanzigminütigen Weg.

Auf dem Parkplatz am Waldrand war wenig los. Lediglich zwei andere Autos waren dort abgestellt worden und in der Ferne waren nur ein paar Waldarbeiter zu hören.

Ich hatte hervorragende Laune und hüpfte neben Giulio umher, als wir uns auf den Weg in den Wald machten. Das Unterholz war moosbewachsen und feucht und kleine Äste und Blätter knirschten unter unseren Füßen.

Gott sei Dank hatte ich mir eine kurze Hose angezogen: Das Wetter war schwüler als erwartet. Giulio hingegen trug eine lange Jeans und einen langärmligen Pullover.

Bei dem warmen Wetter eine falsche Entscheidung, worauf ich ihn natürlich direkt hinwies. Giulio rollte nur amüsiert mit den Augen.

Wir liefen vielleicht eine Viertelstunde durch den Wald, als ich Lust auf ein bisschen mehr Bewegung bekam.

„Ich laufe mal ein bisschen vor. Okay?“, fragte ich Giulio.

„Ja gut, aber nicht zu weit, verstanden?“

„Ja klar, keine Sorge“, versprach ich und machte mich auf und davon. Ich kraxelte einen kleinen Trampelpfad hinauf, kletterte durch ein wenig Gestrüpp und fand mich schließlich auf einem großen Felsvorsprung wieder, von dem aus ich einen wunderbaren Blick auf das unter mir liegende Tal hatte.

Als ich wenige Minuten später wieder bei Giulio ankam, saß der auf einem Stein und atmete merklich laut.

„Na Daddy, keine Kondition?“, lachte ich.

„Pass bloß auf!“, erwiderte Giulio (noch augenzwinkernd). „Möchtest du einen Povoll im Wald riskieren?“ Er hielt mir eine Flasche entgegen. „Wasser?“

„Nö, ich bin doch fit“, stichelte ich.

„Wie gesagt, ich warne dich, junges Fräulein!“

Ich kaute verlegen auf meiner Unterlippe und ein paar Minuten später drangen wir noch ein wenig tiefer in den Wald ein. Es war wirklich herrlich! Die Vögel zwitscherten, die Luft war warm und meine Stimmung ausgelassen.

Giulio war merklich warm. Mir hingegen nicht, dafür waren meine Shorts zu kurz.

„Falsche Kleidung gewählt?“, fragte ich ihn schadenfroh.

„Dein Ton gefällt mir gar nicht!“, ermahnte er mich.

„Ebenso wenig wie dein warmer Pullover nehme ich an.“

Giulio sah mich streng an.

„Hättest du mal auf mich gehört, aber du hörst ja nie!“, lamentierte ich mit großem schauspielerischen Talent und imitierte dabei den Ton, den sonst Giulio zu wählen schien, wenn er mich ermahnte.

Sein Blick verfinsterte sich immer weiter.

„Gib jetzt ja keine Widerworte!“, imitierte ich ihn weiter und versuchte, so finster drein zu blicken, wie er es gerade tat.

„So, jetzt reicht es“, drohte Giulio. „Warte nur, bis wir später zu Hause sind. Da kannst du richtig was erleben!“

Er packte mich beim Oberarm. „Einen kleinen Vorgeschmack gibt es aber jetzt schon! Das lasse ich mir nicht gefallen!“

„Ehm was?“ Ich wehrte mich. „Ist das dein Ernst? Hier im Wald?“

„Was denkst du denn? Dass du dir alles erlauben kannst, was du willst, nur weil uns jemand sehen könnte?“

„Ehhh, nun ja. Eigentlich schon!“

„Tja, falsch gedacht!“

Giulio setzte sich auf einen Stein und war im Begriff, mich über sein Knie zu ziehen.

„Nein, bitte nicht, Daddy!“, bettelte ich. „Bitte nicht hier!“

„Ruhe! Ich habe kein Problem damit, dich gleich auf der Stelle zu versohlen, falls es sein muss.“

Und schon lag ich über seinen Oberschenkeln.

Oh Gott! War das unangenehm! Auf einmal hörten sich die Stimmen der Waldarbeiter ganz schön nah an.

Hilflos lag ich über Giulios Knie und war gefangen in seinem festen Griff. Da landete seine Hand bereits auf meinen schwarzen Shorts.

Ich war wie gelähmt und traute mich nicht, auch nur einen Mucks von mir zu geben. Ich wollte das ganze Procedere nun so schnell wie möglich über mich ergehen lassen!

Wie peinlich es wäre, wenn uns jetzt jemand erwischen würde!

Giulio versohlte mich nicht hart, das merkte ich gleich.

Die Gesamtumstände taten allerdings ihr Übriges: Spätestens als er mir genüsslich erst die Shorts und wenig später auch meinen Slip entfernte, bekam ich vor Scham eine roten Kopf.

Dass er mir in der Öffentlichkeit wie ein kleines Mädchen den Po versohlte, war mir ziemlich peinlich.

Du willst künftig keine neue Spanking-Geschichte mehr verpassen?

Vielen Dank! Jetzt aber weiter im Text!


Natur Spanking: Junge Dame im Wald mit Ast versohlt

Der Griff zur Weidenrute

Zum Glück dauerte es nicht lange, bis er mich wieder auf die Füße stellte. Schnell griff ich zu meiner Shorts und zog sie wieder hoch.

„Wir sind noch nicht fertig, junge Dame.“

„Sind wir nicht?“

„Natürlich nicht! Stell dich dort drüben an die Felswand! Und streck den Po schön raus!“

Oh nein! Was kam jetzt? Natürlich hatte ich gehofft, es bereits hinter mich gebracht zu haben. Offenbar ein Irrtum!

Giulio ließ mich zum Glück nicht lange warten und schon verpasste er mir weitere Schläge mit der Hand auf den Po.

Mir blieb nichts anderes übrig als erneut so still wie möglich stehen zu bleiben und zu hoffen, es möge niemand vorbei kommen, der uns sah.

Ich zuckte, als Giulio meinen Po erneut von den Shorts befreite und ich das zweite Mal an diesem Vormittag mit nacktem Hintern im Wald stand.

Plötzlich spürte ich, wie Giulio neben ihm aus dem Gestrüpp einen dünnen Stock zog, an dem keine Blätter mehr hingen. Ich wimmerte. Lautstark zu protestieren traute ich mich nicht.

Giulio legte den Stock zunächst behutsam auf meinem Hinterteil ab, dann holte er aus und ließ ihn einmal über meine nackten Pobacken pfeifen.

Der Schmerz war schon viel stärker als vorhin über seinem Knie, aber zum Glück schien der Stock nicht besonders massiv zu sein. Es zwiebelte ein wenig, mehr nicht.

Giulio verpasste mir ein paar Hiebe mit dem Stock, die mich sogar ein wenig zum trippeln brachten.

Trotzdem: Schlimmer als der Schmerz war in dem Moment der Umstand, dass er mich in einer Situation züchtigte, in der man uns unglaublich leicht erwischen würde.

„Bist du jetzt vorerst wieder lieb?“, fragte Giulio, als er den Stock sinken ließ.

„Ja, Daddy, versprochen.“

„Das war nur der Vorgeschmack. Zu Hause gibt es gleich die richtige Strafe.“

Nervös starrte ich zu Boden. Das konnte ja noch heiter werden!

Giulio schob mich aus dem Unterholz wieder auf den Weg. Er erwartete offenbar, dass wir unsere Wanderung gemütlich fortsetzten.

Ich hingegen wurde wegen des Gedankens daran, was gleich zu Hause passieren würde, immer nervöser.

„Weißt du, warum du gerade noch was mit diesem Ast bekommen hast?“, wollte Giulio wissen als wir weiter durch den Wald schlenderten.

Fragend sah ich ihn an.

„Weil du vor ein paar Monaten mal eine Outdoor-Geschichte für den Blog geschrieben hast, in der die Protagonistin dasselbe Schicksal erdulden musste.“

Ich lachte (nach wie vor nervös). „Stimmt. Aber da war die Züchtigung deutlich strenger.“

„Wie gesagt… Warte, bis wir gleich daheim sind!“, versprach Giulio und ließ mit dieser Aussage meine Knie zittern.

Je länger der Spaziergang dauerte, umso einsilbiger wurde ich. In meinem Magen bereitete sich außerdem ein zunehmend beklemmendes Gefühl aus.

„Na Pips, warum so schweigsam?“, wollte Giulio wissen, als wir wieder beim Auto angekommen waren. „Schlechtes Gewissen?“

„Mhhh. Und etwas Bammel.“

„Den hast du zu Recht!“

Wir stiegen ins Auto.

„Muss das denn gleich sein? Das eben war doch schon Strafe genug! Das war so unangenehm für mich!“

„Ich diskutiere da nicht mit dir drüber.“

„Aber das war eben wirklich schon ausreichend.“

„Sei jetzt still.“ Er fuhr auf die Straße. „Oder es wird gleich noch schlimmer.“

Betrübt fummelte ich erst an meinen Fingern und dann an Giulios Oberarm herum.

Ich konnte kaum ruhig dasitzen, so angespannt war ich. Das Warten auf eine Strafe war fast noch schlimmer als die Strafe selbst! Zumindest vorerst!

Die Rückfahrt zog sich in meiner Wahrnehmung unglaublich lange hin. Die Minuten waren zäh wie Leim.

Als Giulio in seiner Einfahrt parkte, saß ich wie versteinert im Auto und konnte mich kaum bewegen.

„Ach Pips. Jetzt komm schon. Raus mit dir!“

Langsam stieg ich aus. So langsam, dass Giulio auf die andere Seite des Wagens kommen, mich am Handgelenk packen und mit ins Haus ziehen musste. Unbeholfen stolperte ich hinter ihm her.

„Sofort in die Ecke mit dir!“, verlange er, sobald wir seine Wohnung betreten hatten.

Ich gehorchte und war froh, dass es jetzt wenigstens losging. Das lange Warten machte mich nahezu wahnsinnig!

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Silhouette einer attraktiven jungen Frau, die nackt auf dem Bett liegt und die Füße und den Po in die Luft streckt.

Schläge mit dem Holzpaddle

Mit den Händen hinter dem Rücken verschränkt ließ Giulio mich ein paar Minuten stehen und beorderte mich dann zu sich.

Er saß auf dem Sofa. Neben ihm lag eines seiner großen, glatten Holzpaddle. Verdammt!

Ich musste mich zwischen seine Beine stellen und konnte nicht anders, als etwas zu schmunzeln. Wohl eher aus Unsicherheit, als aus Freude.

„Was gibt es denn da zu grinsen?“, fragte er ohne eine Miene zu verziehen.

„Nichts…“

„Dir wird das Lachen schon noch vergehen. Leg dich über mein Knie!“

Er griff nach meiner Taille und ich purzelte nach vorne. Mein Oberkörper lag nun auf dem Sofa, meine Beine baumelten auf der anderen Seite hinab.

„Dein Benehmen heute war ganz und gar nicht in Ordnung.“

„Aber-“

„Nichts aber. Das im Wald war ja wie gesagt nur ein kleiner Vorgeschmack.“

„Das war aber trotzdem schon-“

„Ich diskutiere da nicht drüber.“

Giulio begann damit, mir den Po zu versohlen. Das brachte mich erstmal zum Schweigen.

Seine Hand klatschte rhythmisch auf mein Gesäß und kurze Zeit später erfüllten nicht nur Klatschgeräusche, sondern auch mein Wehklagen den Raum.

Jetzt war er so streng wie immer.

Wenn Giulio das Spanking kurz unterbrach, wies er mich zurecht:

„Warum muss ich dich erst immer wieder über’s Knie legen, bis du brav bist?“

„Weil ich einfach nicht brav sein kann, weißt du doch!“, belehrte ich ihn.

„Ja, ja, rede ruhig so vorlaut weiter“, stellte Giulio fest und zog mir die Shorts in die Kniekehlen. „Das wird dir nicht viel nützen!“

Mein Po lag jetzt nur noch mit dem Slip bedeckt vor ihm, was dazu führte, dass Giulios Hand auf meinem Hintern gleich viel größere Schmerzen verursachte.

Mittlerweile strampelte und zappelte ich auch mit den Beinen, weil Giulio so konsequent war.

Manchmal bekam ich hintereinander zehn Schläge auf ein Pobäckchen (anschließend auf das andere), manchmal nur zwei.

Aber immer waren es so viele auf einmal, dass sich mein Po mehr und mehr rot färbte und mich langsam aber sicher zum Flehen brachte.

Während Giulio darauf fokussiert war, mich zu züchtigen, erhaschte ich einen Blick auf das Holzpaddle, das in Griffweite lag. Die Chance würde ich mir nicht entgehen lassen!

Als wollte ich mich an seinem Rücken festhalten, griff ich um seinen Oberkörper herum und schob dabei das Paddle nach hinten unter ein Kissen, sodass es nicht mehr zu sehen war.

Anschließend legte ich meinen Arm um seinen Rücken und hielt mich fest.

Ich wusste, dass er mich so oder so mit dem Paddle versohlen würde. Aber diese Aktion würde mir wenigstens etwas Zeit und Pause für meinen Po verschaffen!

Mir war klar, dass auch mein Slip nicht lange oben bleiben würde. Und so kam es auch: Giulio griff hinein und zog ihn mit der (mir sehr bekannten) routinierten Bewegung zu den Shorts in meine Kniekehlen.

Nun strahlte Giulio mein nackter Po entgegen. Er tätschelte ihn kurz.

„Jetzt wollen wir mal nachholen, woran ich eben im Wald noch gehindert war!“, prophezeite er und packte mich sicherheitshalber bei der Hüfte.

Und das mit Recht, denn als die ersten Hiebe auf meinen blanken Po klatschten, wand ich mich und rutschte auf seinem Schoß umher wie auf einer heißen Herdplatte.

„Aua Daddy, das tut so weh!“

„Weiß ich, das soll es ja auch!“

„Aua, auuua!“, jammerte ich weiter.

Aber natürlich blieb Giulio von meinem Widerstand – wie immer – unbeeindruckt. Sogar so unbeeindruckt, dass er ein paar Minuten später tatsächlich zum Paddle greifen wollte.  

Er streichelte mir kurz über den Kopf und tastete nach hinten.

„Du weißt, dass ich dich mit dem Paddle versohlen muss, oder?“

„Mhh.“

„Ich kann dich nicht verstehen!“

„Ja, Daddy“, murmelte ich kleinlaut.

Das Paddle würde er trotzdem nicht finden.

Dies wurde auch ihm wenige Augenblicke später klar, sodass er sich umdrehen musste, um das Paddle zu suchen. Dabei ließ er mich kurz los. Das war meine Chance!

Giulio hatte mir das Leben heute schon schwer genug gemacht: Nun würde ich ihn mal ein bisschen ärgern!

Ich krabbelte von seinem Schoß, stand flink auf den Beinen und flitzte ins Schlafzimmer.

Wenige Sekunden später hörte ich Giulio durch das Wohlzimmer stampfen.

„Du hast wohl den Verstand verloren!“, hörte ich ihn drohen. „Was ein laienhafter Fluchtversuch.“

Zehn Sekunden später hatte er mich im Schlafzimmer gefunden. Ich stand unbeholfen neben seinem Bett und wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte.

„Entschuldige Daddy.“

„Du hast heute wirklich nichts als Flausen im Kopf!“

Er kam auf mich zu, packte mich und beförderte mich zurück über sein Knie, diesmal auf dem Bett.

Sein rechtes Bein stülpte er direkt über meine Waden und ließ mir keine Chance, weiteren Widerstand zu leisten. Sein Ellenbogen drückte unbequem in meinen Rücken.

„Du wirst jetzt nochmal ganz schön was einstecken müssen, junges Fräulein. Das weißt du, oder?“

„Ja, Daddy.“

Insgeheim liebte ich es, dass er sich durchsetzen konnte und mir keine Chance ließ, die Oberhand zu gewinnen.

Er holte aus und ließ das Paddle nun wieder und wieder auf meinen Po sausen. Oh je! Was ein intensiver Schmerz. Ich japste nach Luft und drehte mich auf seinem Schoß hin und her.

Verdammt, tat das weh!

Ich krallte mich mit den Fingern an Giulios Bein fest und vergrub meine Zähne in der Bettdecke, die neben mir lag.

Giulio war unbarmherzig und streng. Er ließ das Paddle so lange und so oft auf meinen Po sausen, dass mir schnell die Tränen kamen.

„Ich habe genug, Daddy“, weinte ich. „Ehrlich, es tut mir Leid!“

Giulio gönnte mir eine ganz kurze Pause, in der er meinen feuerroten Hintern streichelte.

„Das glaube ich kaum.“

Er fuhr mit einem Finger in mein Gesicht und streichelte meine Wange.

„Wer so frech ist wie du, hat lange nicht genug.“

Ich drückte mein Gesicht tiefer in die Decke, als mich die nächsten Schläge trafen.

Ich versuchte mich zu konzentrieren. Versuchte, Giulios Körperwärme wahrzunehmen, seinen Geruch aufzusaugen und seine Haut zu spüren. All das lenkte mich kurzzeitig ab, dann drang erneut der fiese Schmerz in meinen Kopf.

Ich versuchte mit aller Kraft, mich gegen seinen starken Griff zu wehren, hatte aber keine Chance.

Und so blieb ich irgendwann schluchzend über seinem Knie liegen, während Giulio das Paddle weiter und weiter auf meinem Hintern tanzen ließ.

Als er aufhörte, weinte ich, zitterte und schluchzte. Er legte das Paddle beiseite und zog mich ein wenig näher zu sich auf den Schoß.

„Geschafft, süße Pips.“

Ich umarmte ihn und schniefte in sein T-Shirt. Er hielt mich stark und gleichzeitig zärtlich fest und kraulte mit der linken Hand durch meine Haare.

Seine rechte Hand lag auf meinem Po und strich zärtlich über meine wunde Haut.

„Das Paddle ist ganz schön gemein“, stellte ich ein paar Minuten später fest, nachdem ich mich ein wenig beruhigt hatte.

„Stimmt, aber du bist ja auch ganz schön frech!“ Wo er Recht hat…

***

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***

16 Kommentare zu „Outdoor Spanking: Ein Povoll im Wald

  1. Schon wieder ein geile Geschichte
    Ich danke euch für Kreativität und Fleiß.
    Schade. dass so wenig hier kommentieren.
    Ich versuche, als Kommentator ehrlich und fleißig
    zu sein.
    Von daher Feedback:
    die schriftlichen Geschichten gefallen mir viel
    besser als die Videos?
    Warum? In den Geschichten gehts richtig zur Sache mit allen möglichen Erziehungsinstrumenten
    Die Videos sind teilweise sehr langatmig mit
    manchmal fast endlosen Szenen, wo der Hintern
    mehr getätschelt als geschlagen wird.
    Vorschlag: durchaus mal ein 5 Minuten Video
    Wo es mit dem Lederpaddle ordentlich zur Sachr
    geht

    Gefällt 1 Person

    1. Hi!

      Danke für dein Feedback! Ich freue mich sehr, dass dir die Geschichte gefällt.

      Eine Sache möchte ich zu den Videos loswerden!

      Es freut mich sehr, dass du sie dir ansiehst 🤗

      Bei den Videos ist es allerdings so, dass wir nur Dinge filmen, mit denen ich (Pips) mich auch wohlfühle. Bei Geschichten kann man der Kreativität natürlich auch mal freien Lauf lassen. Bei den Videos ist es mir aber sehr wichtig, dass Privates auch privat bleibt. Ich bin ja keine professionelle Darstellerin sondern einfach nur Pippa 😇 Daher habe ich vor der Kamera eine andere Schmerzgrenze als ohne Kamera. Das verstehst du bestimmt. Tut mir Leid, wenn du das langatmig findest. 😭Aber ich liebe unsere Videos und ich werde auch weiterhin nur auf Videos zu sehen sein, die mir selbst gefallen.

      Eine Anekdote dazu von mir weil du es gerade erwähnst: ein Lederpaddle tut mir persönlich gar nicht weh, egal wie fest ich damit versohlt werde 😇 Die Badebürste ist für mich viel schmerzhafter!

      Daher nehme ich Kritik und Vorschläge zu Geschichten immer gerne an. 🤗

      Alles Liebe 🫶🏼
      Pippa

      Gefällt mir

      1. Ja dann hat mein heutiger Kommentar zu
        Deiner Klarstellung geführt, für die ich mich
        bedanke. Konkret Badebürste, vor der du
        großen Respekt hast, wird nicht im öffentlichen
        Video geschwungen, sondern bei euch privat.
        Also werde ich weiter wie bisher die Storys kommentieren und werde mich hinsichtlich der
        Videos zurüchhalten.
        Ich schließe dann
        Mit einer Bitte Hinsichtlich der rein fiktive
        Geschichten: ich hoffe hier wird nicht an
        Hieben und Striemen gespart und Rohrstöcke,
        Teppichklopfer und anderes wird ordentlich
        Geschwungen

        Gefällt 2 Personen

  2. Hallo Pippa!

    Danke für die anregende Geschichte. Die von dir und Giulio lese ich am liebsten. Sie kommen so natürlich und leicht rüber. Ich finde mich in deinen Zeilen und euren Videos wieder – gerade weil du da „einfach Pippa“ bist und keine Darstellerin! Die Vorfreude auf eine neue Geschichte oder ein neues Video ist bei mir immer riesig!
    Danke, dass du / dass ihr diesen Teil eures Lebens mit uns teilt!

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Christina,

      Solche Kommentare freuen mich UNGLAUBLICH (und Giulio auch). 🥰 Ich bedanke mich ganz herzlich, dass du dir die Zeit genommen hast, so liebes Feedback zu geben.

      Weil es sich bei diesem Teil meines Lebens wirklich um rein privates Vergnügen meiner Freizeit handelt (wobei das Vergnügen auch mal durch großen Schmerz ersetzt wird, wenn ich über Giulios Knie gelandet bin haha), freue ich mich umso mehr, wenn es bei anderen gut ankommt.

      Hab noch einen schönen Tag!

      Alles Liebe ♥️
      Pippa

      Gefällt 1 Person

  3. Wow 😮 das war wieder eine super 👍🏻 tolle reale Geschichte obwohl es erst die zweite ist ihr beiden seit einfach super 👍🏻 💯👍🏻👍🏻😎😎 . Pips du könntest aber einmal artig sein das Giulio dich nicht immer übers Knie legen musst um 😕 dir deinen nackten Hintern versohlen . LG Jörg

    Gefällt 2 Personen

  4. Hi Pips,
    Die Geschichte hat mit super gefallen und auch das Video dazu ist super geworden. Macht weiter so!
    Am besten gefallen mir übrigens die Videos in deutscher Sprache. Das gibt es leider nicht so oft. Würde mir nur wünschen, dass du ab und an auch Mal das Wort „versohlen“ in den Mund nehmen würdest. Sowas in der Richtung: „Du hast mir doch erst den Hintern versohlt“ oder ähnliches. Ist aber natürlich dir überlassen. Fühlt sich vielleicht für dich auch nicht richtig an.

    Gefällt 1 Person

    1. Hi Thomas!

      Danke für dein Feedback. Wir machen Videos auf deutsch auch am liebsten, weil wir es gerne so authentisch wie möglich halten! Ich glaube das ist auch der Grund, warum ich Giulio nicht wirklich darum anbettele, mich nicht so oft und schlimm zu versohlen 😉 Ich weiß einfach, dass das nichts bringt! 🙂 Aber ich behalte das mal im Hinterkopf, vielleicht ergibt sich das ja mal!

      Alles Liebe
      Pips

      Gefällt 1 Person

      1. Hi Pips,

        Das du darum bettelst nicht versohlt zu werden wäre natürlich ein absoluter Traum 😍
        Allerdings wäre es auch schön, wenn du irgendwann zugeben würdest, dass es ausnahmsweise wirklich mal notwendig war, dass du übers Knie gelegt wirst und den Hintern versohlt kriegst. 😊

        Gruß,
        Thomas

        Gefällt 1 Person

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