Hanna Lieblich

Hannas Tagebuch – I

Liebes Tagebuch. Frau hält einen Stift in der Hand und schreibt etwas in ihr Tagebuch.

Mein heißer Traum


Donnerstag, 15.08.2019

Liebes Tagebuch,

letzte Nacht hatte ich einen Traum, von dem ich dir unbedingt erzählen muss:

Ich habe geträumt, Herr Leipold hat mir den Po versohlt!

Du weißt schon: Mein vierzigjähriger Vermieter. Der Riese mit dem dicken Bauch, den grauen Haaren und den himmelblauen Augen, mit denen er mich immer so vorwurfsvoll ansieht. Etwa so:

😡

Jedenfalls hat mir der gestern im Schlaf einen Besuch abgestattet und autsch! Mir die Abreibung meines Lebens verpasst.

Genau hier, in meinem Schlafzimmer. Auf dem Hocker, auf dem ich gerade sitze. Mmh, mir ist immer noch ganz heiß, wenn ich daran denke.

Erst hat er mir eine ellenlange Moralpredigt gehalten und als er damit fertig war, hat er mich einfach gepackt und übers Knie gelegt. Ohne Vorwarnung, ohne Zögern, ohne Diskussion.

Ich hab zwar noch versucht, ihn davon abzuhalten, hab mich mit Händen und Füßen gewehrt, aber oha! Gegen ihn und seine kräftigen Oberarme hatte ich nicht die geringste Chance. Ich kleines Mäuschen.

Ich kriege jetzt noch Gänsehaut, wenn ich daran denke, wie er seine Finger unter meinen Hosenbund schiebt und mir meine Sporthose mitsamt Tanga von der Hüfte bis zu den Füßen streift.

In einem Rutsch. Huch! Nur einmal kurz geblinzelt und schon waren sie unten. Als wäre es das Normalste auf der Welt, einer Studentin mal eben den blanken Hintern zu versohlen.

😳

Oh je! War das ein beängstigendes Gefühl, plötzlich nicht mehr Herrin über den eigenen Körper zu sein, sondern die Kontrolle abgeben zu müssen und einem anderen Menschen und dessen Willen völlig ausgeliefert zu sein.

Beängstigend, wirklich! Aber auch verdammt scharf!

Dabei ist Herr Leipold alles andere als mein Märchenprinz. Aber die Art, wie er mich in diesem Moment gefügig gemacht hat, lässt mein Herz immer noch höher schlagen. Ach, und apropos schlagen:

In meinem Kopf höre ich selbst jetzt noch das Geräusch, wie seine flache Hand auf meine nackten Bäckchen patscht. Klatsch, klatsch, klatsch! Wieder und wieder, bis sie ganz heiß und rosig sind.

Man, hab ich gejammert! Wie ein kleines Mädchen, dem jemand den Lolli geklaut hat. Dabei empfand ich die Situation eigentlich als sehr prickelnd.

Noch aufregender waren nur die kleinen Pausen, in denen er meinen Po und meine Oberschenkel gestreichelt hat. Du weißt ja, wie empfindlich ich da unten bin. Vor allem, je näher man meinem Intimbereich kommt.

Ach herrje! Hätte er mich dort berührt, hätte ich sicher heftiger gezuckt als beim Versohlt werden. Gezuckt, gestöhnt und… Uuh, ich bekomme schon wieder Gänsehaut.

Dieser Traum hat mich wirklich sehr erregt und wenn du wüsstest, wie feucht ich gerade bin…

Na ja egal! Jedenfalls sitze ich seitdem hier und warte darauf, dass Herr Leipold in meinem Schlafzimmer auftaucht, meinen Platz auf dem Hocker einnimmt und meine Fantasie wahr werden lässt.

In der Zwischenzeit werde ich mich allerdings erst mal mit meinen Fingern begnügen und vergnügen müssen. Wenn du verstehst, was ich meine…

😉

Bis bald, liebes Tagesbuch.

Deine Hanna.


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2 Kommentare zu „Hannas Tagebuch – I

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