Frau versohlt Frau

Katastrophales Zwischenzeugnis

Es ist Freitag und Frau Senger kommt gut gelaunt von der Arbeit nach Hause. Zunächst, denn im Wohnzimmer sitzt ihre Tochter Helena und weint. Der Auslöser ihrer vergossenen Tränen liegt vor Helena auf dem Tisch: Das Zwischenzeugnis. Als Frau Senger die schlechten Noten ihrer Tochter sieht, beschließt sie, dieser einen echten Grund zum Weinen zu geben. Und zwar, indem sie Helena übers Knie legt und ihr den blanken Hintern versohlt!


Zeit für eine Lektion

„Spätzchen! Ich bin zuhause!“, trällerte ich durch die Wohnung.

Ich stellte meine Stöckelschuhe auf den Schuhschrank, hängte meinen schwarzen Blazer an den Kleiderhaken und freute mich schon darauf, gleich auch meine Nylonstrümpfe und den viel zu engen Rock endlich loszuwerden.

Bevor ich mich umzog und unter die Dusche hüpfte, wollte ich allerdings noch schnell meine Tochter Helena in den Arm nehmen.

„Spätzchen, wo bist du?“, rief ich. Keine Antwort. Ich marschierte ins Wohnzimmer und fand sie am Essenstisch.

Schon ihre Körperhaltung verriet mir, dass etwas nicht in Ordnung war. Gebeugter Rücken, hängende Schultern, gesenkter Blick. Kein gutes Omen.

„Hey, alles in Ordnung?“, fragte ich und stellte meine Handtasche auf den Boden. Helena sah auf. Ihre Augen waren rot und verquollen.

„Ich… Ich…“, stotterte sie. Dann versagte ihre Stimme und sie brach in Tränen aus. Sofort erwachte der Mutterinstinkt in mir.

„Was ist los? Was ist passiert? Hat dir jemand etwas getan?“, fragte ich und schon schossen mir die schlimmsten Horrorszenarien durch den Kopf. „Sag schon, was ist los?“, fragte ich und rüttelte an ihrem Arm.

Helena antwortete nicht, sondern schluchzte ununterbrochen weiter. Au weia, was war nur passiert? Ich strich ihr eine Weile über den blonden Schopf.

Dann fiel mein Blick fiel auf einen Zettel, der vor ihr auf dem Tisch lag. Ich überflog die Überschrift und schluckte: Zwischenzeugnis! Oh je! Das hatte ich ja völlig vergessen.

Mir schwante Übles, doch was ich las, war noch viel übler.

Ich drehte das Zeugnis in meine Richtung und meine Schläfen begannen zu pochen.

„Sport: 1, Biologie: 3, Geografie: 3, Religion: 4“, las ich vor und mit jeder schlechteren Note wurde meine Stimme lauter. „Deutsch: 5, Mathe: 5, Französisch: 5, Englisch: 6!“ Mittlerweile schrie ich.

Ich nahm das Zeugnis in die Hand. So fest, dass ich es fast zerknüllte. Dann hielt ich es Helena vor die Nase.

„Würdest du mir das bitte erklären?“, zischte ich durch meine aufeinandergepressten Zähne.

Sie sah kurz auf und fing dann wieder zu Weinen an. Jede andere Person wäre nun sicher vor Mitleid dahingeschmolzen. Ich nicht, denn ich kannte ihr schauspielerisches Talent und von solch einer Show ließ ich mich nicht beeindrucken.

„Ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte“, schluchzte Helena und schlug die Hände auf den Kopf. „Es liegt wohl an meinen Lehrern. Die…“

„Oh nein! Das kannst du dir schön abschminken!“ Helena sah mich fragend an. „Versuch erst gar nicht, die Schuld auf Andere zu schieben.“

„Aber…“ Ich schüttelte den Kopf und den Zeigefinger.

„Nichts da! Diese Katastrophe hast du dir selbst zuzuschreiben. Dir ganz allein!“ Sie starrte mich mit offenem Mund an. Tja, so leicht wie ihre ganzen Verehrer ließ ich mich nun mal nicht um den Finger wickeln.

„Du willst doch Lehrerin werden. Also mit solchen Noten kannst du das vergessen!“, rief ich, knallte das Zeugnis zurück auf die Tischplatte und raufte mir die Haare. „Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie enttäuscht ich gerade bin.“ Und wie sauer!

Ich brauchte einige Sekunden, um mich wieder einzukriegen. Dann griff ich nach einem Stuhl, drehte ihn zu mir um und setzte mich. Zeit, dieser Göre mal wieder eine Lektion zu erteilen. Und zwar auf die altmodische Art!

Die altmodische Art

„Steh auf“, sagte ich. Helena zögerte. Sie schien zu ahnen, was ich vorhatte. Kein Wunder, ich hatte ihr schließlich schon früher hin und wieder mal den Hintern versohlt.

Das letzte Mal als sie 16 Jahre alt war. Ich konnte mich noch gut daran erinnern.

Damals hatte sie im Laden nebenan Schminksachen gestohlen. Beziehungsweise „eingesteckt und vergessen zu bezahlen“. So hatte sie es zumindest zunächst bezeichnet.

Erst nach einem Verhör, das für sie mit zwei lodernden Bäckchen geendet hatte, hatte sie letztlich doch gestanden… Und gleich noch einen Nachschlag bekommen, weil sie mich angelogen hatte.

Aber genug der Vergangenheit. Hier wartete die Gegenwart und in der wartete ein inzwischen volljähriges Mädchen auf ihre Abreibung.

„Steh auf“, wiederholte ich, diesmal deutlicher.

„Wieso?“, fragte Helena.

„Weil ich es sage. Steh jetzt auf und komm her.“ Helena erhob sich von ihrem Platz und trottete zu mir herüber.

„Und jetzt?“, fragte sie ganz zögerlich.

„Leg dich auf meinen Schoß“, sagte ich und klopfte auf meine Oberschenkel. Spätestens nach diesem Satz wusste sie, was ihr blühte.

„Aber Mama.“

„Keine Widerrede!“, rief ich. Da liefen auch schon wieder die Tränen über ihre Wangen.

„Ich will nicht“, murmelte sie und schluchzte.

„Ach Schätzchen, stell dich bitte nicht so an. Es ist doch nicht das erste Mal, dass ich dir die Leviten lese.“ Leviten lesen: Unser Codewort für ‚kräftig den Hintern versohlen‘.

„Aber ich bin zu alt für sowas“, murrte sie.

„Findest du?“, fragte ich und hob die Augenbrauen.

„Ja! Von meinen Freundinnen bekommt keine mehr den Po versohlt.“ Hach ja, das übliche Argument.

„Tja, was soll ich dazu sagen?“, erwiderte ich und zuckte mit den Schultern. „Du schon!“

Ich klopfte erneut auf meine Oberschenkel, doch Helena rührte sich nicht. Ich seufzte. Jedes Mal diese endlosen Diskussionen. Allmählich war ich es wirklich leid.

Ich sah sie eindringlich an. „Soll ich den Teppichklopfer holen?“

Die Drohung wirkte – immer! Zwar grummelte Helena noch schnell etwas Unverständliches vor sich hin, kurz darauf beugte sie sich aber trotzdem über.

„Geht doch“, sagte ich und legte die Hand hinten auf ihre Jeans. „Wieso denn nicht gleich so? Du weißt doch: Am Ende landest du sowieso über meinem Knie.“

„Das ist so ungerecht…“

„Ach was. Sieh es einfach als eine Art Motivationshilfe.“


Den Hosenboden strammziehen

Ich steckte den Zeigefinger durch die Gürtelschlaufe hinten an ihrer Jeans. Dann zog ich sie nach oben, bis der Stoff schön straff über ihren Pobacken lag.

Ich tätschelte noch einmal fix die kleinen Rundungen. Anschließend hob ich den Arm und machte mich ans Werk.

In melodischen Abständen ließ ich die Hand auf ihre Kehrseite sausen. Die Schläge klangen dumpf. Noch… und schon bald würde Helenas Gejammer ohnehin die Lautstärke der Hiebe übertönen.

Sekunden verstrichen, Minuten verstrichen, ehe ich das erste Mal eine Pause machte. Helene hatte derweil kaum einen Mucks von sich gegeben.

Ich schüttelte meine Hand. Herrje! Die brannte gerade vermutlich schlimmer als Helenas Hintern. Eigentlich nicht der Sinn der Sache. Zeit für ein wenig Entlastung.

„Steh auf“, sagte ich und lehnte mich zurück.

Helena richtete sich auf und trat zaghaft einige Schritt zurück. Ein heimlicher Fluchtversuch… Aber nicht mit mir!

„Hiergeblieben“, sagte ich, griff vorne in ihre Jeans und zerrte sie vor mich, zwischen meine Beine. Ich knöpfte ihre Hose auf und zog den Reißverschluss nach unten.

Helena sträubte sich. Sie tänzelte auf der Stelle, verlagerte ihr Gewicht von einem Bein auf das andere und kreiste mit den Hüften, um mich von meinem Vorhaben abzuhalten. Oder es zumindest hinauszuzögern.

„Hör auf, so rumzuhampeln“, sagte ich und verpasste ihr einen kräftigen Klaps.

„Au!“ Ich stülpte den Hosenbund um und zog die Jeans nach unten.

Helena schlug eilig die Beine übereinander und hielt sich die Hände vor den Slip. Wie kindisch! Als ob ich ihren Unterkörper noch nie halbnackt gesehen hätte. Und als ob ich ihn nicht gleich sowieso noch splitternackt sehen würde.

„So! Das hätten wir“, sagte ich und zupfte die Hosenbeine über ihre Füße.

„Bitte Mami. Können wir nicht…?“, begann Helena.

„Nein!“

„Aber ich bin kein Mädchen mehr!“ Ich seufzte. Ständig dieses Aber. Irgendwann musste sie doch einsehen, dass sie damit nicht weit kam… Außer zurück über mein Knie natürlich.

„Ich habe keine Lust, schon wieder mit dir zu diskutieren.“ Ich packte sie am Handgelenk und zog sie wieder über meine Oberschenkel. Helena hielt kurz dagegen, purzelte dann aber doch vornüber.

Ich betrachtete ihren Slip und grinste: Ein pinkes Höschen mit schwarzen Pünktchen und einem Schleifchen vorne am Bündchen – So viele Verniedlichungsformen, und da behauptete sie, sie sei kein Mädchen mehr.

Ich patschte die Hand auf ihre Kehrseite. Helena stöhnte und meine Hiebe klangen nun deutlich greller.

Ich atmete tief durch. Schon angenehmer… Jedenfalls für meine Hand.

Bald schon spürte ich die Hitze auf Helenas Haut. Wobei… Vielleicht war es aber auch bloß die meiner Handfläche. Sicher war ich mir nicht.

Ich zwickte den Slip zwischen ihre Pobacken und bearbeitete weiter ihren Hintern. Helena stöhnte, zappelte und jammerte, aber ich ließ mich nicht täuschen: Noch hatte sie ihre Lektion nicht gelernt!


Brennende Hände und Pobacken

Mit zwei Klapsen signalisierte ich ihr, dass sie aufstehen sollte.

„Sind wir fertig?“, fragte sie und hievte sich auf die Beine. Ich lachte.

„Bestimmt nicht“, sagte ich, lotste sie vor mich und legte meine Hände auf die Rückseite ihrer Oberschenkel. „Hände hinter den Kopf.“

Ich drehte sie um, betrachtete ihre Kehrseite und tätschelte ihre Pobacken. Hübsches Rot, das sich da unter ihrem Höschen versteckte. Mal schauen, wie das Gesamtbild aussah.

Ich schob die Fingerspitzen in ihren Slip. Helena zuckte und blickte mich über ihre Schulter flehend an.

„Nicht den Slip ausziehen. Bitte Mami“, murmelte sie beinahe lautlos. Diesmal flossen keine Tränen.

Anscheinend hatte sie mittlerweile eingesehen, dass ihre Krokodilstränen bei mir nicht wirkten. Dafür probierte sie es jetzt mit ihren Kulleraugen und der zitternden Lippe. Aber auch das durchschaute ich.

„Du hast früher von mir den nackten Po versohlt bekommen, du bekommst ihn auch jetzt von mir versohlt.“

Helena stapfte auf den Boden. „Das ist so erniedrigend.“

„Schäm dich lieber für dein katastrophales Zeugnis!“, sagte ich und streifte den Slip von ihren Hüften und über ihre Pobacken. „Drei 5er und ein 6er… Noch dazu in Englisch. Das war doch immer dein bestes Fach.“

„Du hast doch keine Ahnung“, zischte Helena und zog einen Schmollmund. Ach, nun spielte sie also die Beleidigte.

Ich drehte sie wieder zu mir um und warf ihr meinen strengsten Blick zu.

„Komm mir nicht so, Fräulein!“, sagte ich und hielt ihr den Zeigefinger vor die Nase.

„Wie denn sonst? Ich darf mich ja nicht beschweren.“

Ich stieß ein deutliches Schnauben aus. „Du bewegst dich gerade auf sehr dünnem Eis“, drohte ich.

„Pff, und wenn schon“, nuschelte sie und zuckte mit den Achseln. Das reichte! Sie wollte sich also unbedingt mit mir anlegen? Schön! Dann würde ich ihr aber auch demonstrieren, wer von uns beiden am längeren Hebel saß.

Ich packte Helena am Arm, zerrte sie auf meinen Schoß und schmetterte die Hand so kräftig wie möglich auf ihr Gesäß.

„Aua, aua, nicht so fest! Bitte Mami!“

„Ach, plötzlich kannst du wieder lieb sein? Aber immer erst einen auf Sturkopf machen… So nicht, Schätzchen. So nicht!“, sagte ich und verhaute sie mit gleicher Härte weiter.

„Aua! Mami! Stopp!“ Diese drei Wörter servierte sie mir in den folgenden Minuten ständig, lediglich die Reihenfolge veränderte sich hin und wieder.

Ich hätte gelogen, wenn ich behauptet hätte, dass mich ihr Gezeter kalt gelassen hätte. Doch ich blieb hart.

Erst als ihr Po schon ganz heiß und rot war, gönnte ich ihr eine kleine Auszeit. Ihr und meiner Hand, die sich mittlerweile schon ganz taub anfühlte.

Ich betrachtete meine Handfläche und war überzeugt: Lange würde die sicher nicht mehr durchhalten.

Ich kratzte mich an der Stirn. Eigentlich bräuchte ich den Holzlöffel aus der Küche oder die Bürste auf dem Bad. Nur wenn ich jetzt nach nebenan ging und Helena allein ließ, flüchtete sie vermutlich und verbarrikadierte sich für das restliche Wochenende in ihrem Zimmer.

Aber was sollte ich sonst tun? Wenn ich sie weiter mit der Hand verhaute, konnte ich bald nicht einmal mehr einen Stift halten.

Ich seufzte. Dann musste ich die Bestrafung wohl beenden… Wie ärgerlich! Ich hasste es, Dinge nur halbherzig zu Ende zu bringen. Aber was blieb mir schon für eine Wahl?


30 Zentimeter für Helena

Ich wollte Helena gerade loslassen und auf ihr Zimmer schicken, da entdeckte ich in ihrer Schultasche ein Holzlineal, das zwischen zwei Heften hervorragte.

Sieh an! Das kam ja wie gerufen. Ich lächelte. 30 Zentimeter für mein Töchterlein. Da würde jeder Mann vor Neid erblassen.

Ich lehnte mich nach vorne und zog es heraus. Das bekam natürlich auch Helena mit und starrte mich mit riesigen Augen an.

„Nicht damit! Bitte nicht mit dem Lineal“, jammerte sie, woraufhin ich streng zu ihr runter blickte.

„Wäre dir der Teppichklopfer lieber?“, fragte ich und verteilte mit dem Lineal bereits ein paar Klapse in der Luft.

„Nein, das nicht, aber…“ Der Satz blieb ihr im Halse stecken, denn nun traf das Lineal nicht mehr nur die Luft.

Mit einem ohrenbetäubenden Knall landete das Holz auf ihrem Hinterteil. Ein Geräusch, das selbst mir einen Schauer über den Rücken jagte.

Helenas stieß einen schrillen Schrei aus. Ihre Beine schnellten in die Höhe, verharrten kurz dort und sanken wieder nach unten.

Ich hob das Lineal. Zurück blieb ein roter Streifen auf ihrer Haut.

„Ah! Es brennt so!“

„Gut! Vielleicht begreifst du jetzt, wie ernst mir die Angelegenheit ist“, sagte ich und veranstaltete anschließend ein regelrechtes Feuerwerk auf ihrem Hinterteil und den Rückseiten ihrer Oberschenkel.

Helena kreischte und weinte. Diesmal glaubte ich ihren Tränen. Ein wenig leiden sollte sie aber trotzdem noch. Ich wollte schließlich, dass sie sich noch lange an diese Strafe erinnerte.

„Es tut mir leid! Ich werde von nun an fleißiger sein!“, kreischte sie bald. Die Worte, die ich von ihr hören wollte.

„Wieso denn nicht gleich so?“, sagte ich und grinste zufrieden.

„Aua! Aua! Aua!“, schluchzte Helena noch, als ich das Lineal schon längst beiseitegelegt hatte.

Ich ließ sie los. Sie rutschte von meinem Schoß und zwischen meine Beine. Eine Weile kauerte sie heulend vor mir auf dem Boden, ehe sie mit einem Ausdruck ehrlicher Reue in den Augen zu mir aufsah.

„Tut mir leid, Mami…“, murmelte sie und brachte mit diesem Satz mein Herz beinahe zum schmelzen. Ich lächelte sie an.

„Na komm schon her, Schätzchen“, sagte ich und breitete die Arme aus. Sie fiel mir um den Hals und ich streichelte über ihre Pobacken. Mein kleines Mädchen… Mein armes, kleines Mädchen.

Mit einem Mal überkamen mich Zweifel.

Hatte ich die richtige Entscheidung getroffen? Hätte ich ihr nicht lieber eine Standpauke halten sollen? Hatte ich sie zu hart versohlt? Und vor allem: War ich eine schlechte Mutter? Ich wollte doch bloß das Beste für meine Tochter!

Ich wurde immer unsicherer über mein Vorgehen. Da murmelte mir Helena fünf magische Worte ins Ohr.

„Ich hab dich lieb, Mami“, sagte sie und küsste mich auf die Wange. Nun stiegen mir die Tränen in die Augen.

„Ich dich auch, Spätzchen. Ich dich auch“, sagte ich und drückte sie fester an mich. „Du weißt hoffentlich, dass ich dir nur ungern die Leviten lese, oder?“

Helena nickte. „Ich weiß.“ Sie schaute mich mit ihren Kulleraugen an. „Ab jetzt werde ich wieder fleißiger für die Schule lernen. Versprochen!“

„Braves Mädchen.“ Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn, strich ihr über die Wange und war mir plötzlich wieder sicher: Ja, ich hatte alles richtig gemacht.


Die Geschichte hat dir gefallen?
Dann bereite mir eine Freude und schreib es in die Kommentare!

11 Kommentare zu „Katastrophales Zwischenzeugnis

  1. Hi Giulio,
    vielen Dank für die Geschichte. Ich gebe gerne einen Kommentar ab. Den 1. Teil (nennen wir es mal so) fand ich recht gut, ab dem 20 cm Lineal wollte ich die Story nicht mehr glauben. Ich bin selber Autor und Spanker und weiß, wie kräftig die flache Hand wirken kann. Aber mit einem 20 cm Lineal erzeugst du kein Inferno auf einem Mädchenhintern. Mach daraus 30 cm (so groß waren die Lineale nämlich) oder lass einen Kochlöffel in Reichweite sein. Mach auch aus der Mutter, wegen des erotischen Gefälles, eine Stiefmutter. Und verändere den kitschigen Schluss. Mach Fragen daraus. Denn – vielleicht hat es der Tochter ja gut getan, was weiß man … Chapeau dafür, dass du keine Schlüpfrigkeiten eingebaut hast. Muss auch nicht sein. Und mach Dir immer wieder klar: Nichts ist schwieriger, als erotische Geschichten zu schreiben …

    In diesem Sinne liebe Grüße von Jean

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Jean,
      vielen Dank für die konstruktive Kritik, sowohl für die positive als auch für die negative.
      Ich habe inzwischen die Mutter in eine Stiefmutter umgewandelt und auch das Lineal ist um 10 cm gewachsen (was damit wohl nun endgültig jeden Mann vor Neid erblassen lässt 😉 ). Zum Inferno hab‘ ich mir gerade nochmal die Duden-Definition durchgelesen und „Zustand entsetzlicher Qualen von unvorstellbarem Außmaß“ ist wohl tatsächlich übertrieben. Also habe ich auch das geändert.
      Was die übrigen Punkte betrifft:
      Mir ist leider nicht ganz klar, was du mit dem „erotischen Gefälle“ meinst? Ich hab‘ es zwar bereits geändert, es wäre allerdings nett, wenn du das nochmal etwas näher ausführen könntest. Gleiches gilt für die Fragen am Schluss. Meinst du damit ein offenes Ende? Oder Fragen, die sich der Tochter aufwerfen? Wobei ich die Perspektive ja nicht im letzten Satz kurzerhand noch einmal wechseln kann… Beziehungsweise fände das jedenfalls nicht sonderlich toll. Du siehst: Ich bin verwirrt. Wäre also super, wenn du hier noch ein wenig Licht ins Dunkel bringen könntest.

      Ansonsten nochmals vielen Dank und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Liken

      1. Hi Giuglio!
        Ich will noch schnell heute Nacht antworten:
        Überleg mal, was für Möglichkeiten eine Stiefmutter in der Literatur hat. Da könnte also nochmal knisternde Erotik ins Spiel kommen (was da für sinnliche Gedanken erwachsen), da kein Inzest ins Spiel kommt. Und eine Tochter, die sich brav für die Tracht bedankt steht entweder auf Hiebe (okay, solls geben!) oder – sorry, sie hakt. Deshalb würde ich diesen Schluss in Fragen umwandeln: „Hast Du mich wirklich lieb? Ob ich Dich noch lieb habe?“ etc… Nur eine Idee übrigens, nichts weiter. Ein Tipp: Sprich Dir Deine Dialoge im Stillen mal vor. Bleiben sie stimmig?
        Soweit. Übrigens, das mit dem Inferno als Bild fand ich gut, nur probier mal mit 20 cm ein Inferno zu erzeugen. Liebe Grüße – auch an meine Heimatstadt Bamberg.
        von Jean

        Gefällt 1 Person

      2. Hey Jean,
        mit einer Stiefmutter eröffnen sich definitiv neue Möglichkeiten. Das Problem ist nur, dass ich die Struktur der Geschichte auf dem Verhältnis von leiblicher Mutter und leiblicher Tochter, also ohne erotische Zusätze, entworfen hab. Deshalb hat mich die Aussage mit dem „erotischen Gefälle“ (die ich ja eigentlich vermeiden wollte) so verwirrt. Jetzt verstehe ich aber, worauf du hinaus wolltest.
        Den Schluss hab ich etwas überarbeitet und ich werd‘ ihn wohl nach ein wenig Abstand nochmal ein wenig genauer anschauen.
        Das Inferno hätte ich nicht unbedingt auf die Länge des Lineals bezogen, eher auf die Dauer bzw. Wucht der Schläge. Nach der Duden-Definition hebe ich mir den Begriff allerdings wohl trotzdem lieber für ein anderes Utensil wie bspw. den Rohrstock auf.
        An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die Tipps und Hinweise.
        Die Grüße an Bamberg „richte ich aus“, von mir derweil liebe Grüße nach Oberbayern (sofern ich es auf deinem Blog richtig gelesen habe) 😉

        Hoffentlich bis bald!
        Giulio.

        Gefällt 1 Person

  2. Hallo!

    Echt tolle Geschichte, da kommen Erinnerungen bei mir hoch: Auch ich kriegte bei schlechten Zeugnissen/Noten von meiner Mutter anständig den nackten Hintern versohlt, aber so richtig!
    Die Hosen hat sie mir selbst runtergezogen, dann musste ich mich über den Sessel legen und sie vermöbelte mir meinen Knabenärschchen nach aller Regel der Kunst!
    Heute kann ich drüber lächeln, aber damals ist es mir nach so einer Tracht natürlich vergangen! Trotzdem erinnere ich mich sehr gerne an die Zeit…
    Selbst schuld, ich hätte ja lernen können…
    Heute fehlt mir die mütterliche Tracht sehr!
    Wer kann da mitreden? Freue mich auf Zuschriften:

    zoomzoom3012@web.de

    Vielen Dank mal,
    Rüdiger

    Liken

  3. ICH bin DER Lars 15 und bekomme noch den Po versohlt wenn ich nicht parieren.dazu muß ich eine kurze stoffturnhose von früher als strafhose anziehen und mich über die lehne des Lederdofas legen. Dann wird die Hose stramm gezogen und ICH bekomme 30 Schläge auf die stramme Hose.

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s