Frau versohlt Frau · Giulio Belvera

Spanking auf dem Bauernhof

Alina ist eine junge Frau mit einer Liebe für Pferde und das Reiten. Umso glücklicher ist die 23-jährige, als die Schulfreundin ihrer Mutter, Mariane Voitel, sie wieder einmal für ein Wochenende zu sich auf ihren kleinen Bauernhof einlädt. Alina sagt zu und lernt schließlich, dass sich die Gerte auch gut für junge Damenhintern wie ihren eignet.


Spanking-Geschichte "Spanking auf dem Bauernhof". Links stehen zwei Frauen. Die Ältere schimpft mit der jüngeren und hat eine Reitgerte. Auf der rechten Seite ist ein Pferd abgebildet. Darunter das Logo von hinternversohlen.com

***

Inhaltsverzeichnis

Spankinggeschichten: Zwei Pferde auf der Koppel vor einem Zaun. Im Hintergrund ist ein Bauernhof zu sehen

Wochenende bei Tante Mariane

Die Sonne strahlte auf mich herab und kribbelte warm auf meinem Gesicht. Vögel zwitscherten und Schmetterlinge und Bienen tanzten zwischen Blumen umher.

Es war ein herrlicher Tag, und das lag nur zu einem winzigen Teil am Wetter.

Seit einer Ewigkeit konnte ich endlich wieder Reiten! Schritt, traben, galoppieren. Ich kostete jede Sekunde voll aus und hätte am liebsten das ganze Wochenende auf meinem Pferd verbracht.

Ich blickte zu Tante Mariane, die in ihrem Reitoutfit am Stall stand und mir dieses Vergnügen erst ermöglicht hatte.

Eine leichte Brise strich durch ihr Haar, das trotz ihres mittleren Alters bereits zu großen Teilen in grauer Farbe erstrahlte.

Ein merkwürdiger Anblick, denn ansonsten wirkte sie noch jung für eine Frau Ende Vierzig. Kaum eine Falte, eine Beule oder sonst ein Makel zierte ihr Gesicht.

Nur, wenn sie grinste, entdeckte ich Krähenfüße unter ihren Augen und zwei Mulden, die von ihren Nasenflügeln zu ihrem Mund verliefen.

Doch auch ihr Körper wirkte so, als würden der Lauf der Zeit und die Schwerkraft spurlos an ihm vorübergehen.

Ihre Brüste saßen noch straff wie die einer Mitte Zwanzigjährigen und auch der Rest ihres Körpers wirkte schmal wie der einer Frau meines Alters aus.

Einzig an ihrer Hüfte zeigten sich deutlich weibliche Rundungen und aufgrund der harten körperlichen Arbeit auf dem Bauernhof war sie deutlich muskulöser als ich, die ihm Fitnesscenter ohnehin meist nur ihren Po trainierte.

Ja, die berüchtigte Tante Mariane… „Ein kleines Flittchen“, wie meine Mutter oft scherzhaft sagte, bevor sie zu Besuch kam.

Ihr voller Name war eigentlich Mariane Voitel und streng genommen war sie auch nicht meine Tante, sondern lediglich eine Schulfreundin meiner Mutter.

Trotzdem war es nicht ungewöhnlich, dass ich sie Tante Mariane nannte, denn in meiner Familie war es so üblich, dass Kinder die Freunde der Familie mit Tante oder Onkel ansprachen.

Wieso wir das taten, wusste ich nicht. Aber vermutlich wollten uns die Erwachsenen damit den ein oder anderen Knoten in unseren Zungen ersparen.

Denn anstelle von Frau Svobodova und Herr Gerlant-Pfeckendorfer kamen dann einfach Tante Olga oder Onkel Karl auf einen Kaffee vorbei.

So hatte ich das Tante-Onkel-Spielchen über viele Jahre praktiziert und deshalb empfand ich es auch nicht als seltsam, Frau Voitel selbst mit 23 Jahren noch mit Tante Mariane anzureden.

Besonders, weil sie mit ihrer streng-mütterlichen Art tatsächlich wie eine Tante auf mich wirkte, zu der ich insgeheim immer auch ein wenig aufsah.

Denn sie verkörperte die perfekte Mischung aus femininer Dame, die ihre Reize gekonnt einzusetzen wusste, und starker Karrierefrau, die notfalls die Ellbogen ausfahren und sich gegen alle Widerstände durchsetzen konnte.

Dementsprechend traurig war ich schließlich auch, als der Kontakt zwischen ihr und meiner Mutter mit den Jahren immer weniger wurde, bis er irgendwann völlig abbrach.

Weg war Tante Mariane und mit ihr gingen die wunderschönen Ausflüge auf dem Bauernhof mit den stundenlangen Ausritten über Wiesen und durch Wälder.

Umso glücklicher war ich, als sie beim Geburtstag meiner Mutter vor einigen Wochen überraschend bei uns vorbeikam und mich für dieses Wochenende zu sich auf den Bauernhof einlud.

Und da saß ich nun: Hoch zu Ross auf einem von Tante Marianes Pferden wie früher als kleines Mädchen.

***

Ich lächelte Tante Mariane an und ritt im Trab auf sie zu.

„Sunshine ist so ein liebes Pferd“, sagte ich und strich ihm über die Mähne. Ich hielt neben dem Stall an und schwang mein Bein über den Sattel, um abzusteigen.

„Warte, ich helfe dir“, sagte Tante Mariane und plötzlich spürte ich ihre Hände, die sich fest an meine Pobacken drückten.

„Danke“, murmelte ich und bemühte mich, mir meine erotische Verwirrung nicht anmerken zu lassen.

Ich steckte mein weißes Top zurück in meine Reithose, setzte meinen Helm ab und wischte mir eine braune Strähne aus dem Gesicht.

„Das Outfit steht dir“, sagte sie und fuhr mit der Zungenspitze über ihre Oberlippe. „Und dein Popo sieht in dieser Reithose wirklich entzückend aus“, sagte sie und gab mir einen Klaps.

Ich zuckte zusammen. An diese Offenheit musste ich mich erst wieder gewöhnen.

Diese Patscher hatte mir Tante Mariane zwar früher bereits gegeben, aber in meinem jetzigen Alter weckten sie doch andere Gedanken in mir als damals. Andere, zweideutige Gedanken.

Auch wenn ich zugeben musste, dass mir ein leichter Patscher zwischendurch schon immer gefallen hatte.

„Kümmerst du dich denn ganz alleine hier um Bauernhof?“, fragte ich, als mir auffiel, dass ich seit meiner Ankunft noch keinen anderen Menschen gesehen hatte.

„Normalerweise unterstützen mich bei der Arbeit noch meine Mädchen. Du weißt schon. Studentinnen und Schülerinnen, die sich in ihrer Freizeit gerne etwas dazuverdienen möchten.“

Ich erinnerte mich. Schon damals tummelten sich hier ständig junge Frauen, die die Ställe ausmisteten oder den Pferden die Hufe auskratzten.

Damals hatte ich mir nichts weiter dabei gedacht. Mittlerweile wunderte mich allerdings, dass immer noch so viele Frauen in meinem Alter regelmäßig hier aushalfen.

Die Arbeit auf dem Hof war schließlich dreckig, anstrengend und gewiss nicht das, was die Jugend von heute als einen super Nebenjob bezeichnen würde.

Dennoch schien es die jungen Damen fast schon magisch hierher zu ziehen. Vermutlich wie bei mir wegen der Pferde.

„Und wo sind deine Mädchen jetzt?“, fragte ich und blickte mich um, ob ich nicht doch hinter der Scheune einen Schopf oder eine schwenkende Mistgabel entdeckte.

„Denen hab ich ausnahmsweise mal das Wochenende frei gegeben, damit wir die Pferde ganz allein für uns haben“, sagte Tante Mariane, zwinkerte mir zu und fasste mich an der Hüfte.

Bei der Gelegenheit streifte natürlich auch ihre Hand wieder kurz über meine Kehrseite.

„Jetzt komm, Schätzchen! Bringen wir Sunshine in den Stall“, sagte sie, nahm dessen Zügel und führte das Pferd hinein.


Brünette Reiterin in Reithose und Reitoutfit führt ein braunes Pferd über einen grünen Pfad zu einem Stall.

Regelbruch bei den Pferden

Im Stall angekommen, begrüßten uns sogleich drei weitere Pferdeköpfe, die aus ihren Boxen schauten und die Hälse nach uns reckten.

„Darf ich die anderen Pferde auch ein wenig streicheln?“, fragte ich und konnte es kaum erwarten, gleich loszurennen.

„Darfst du“, sagte Tante Mariane und fügte noch ein „Aber denk an das, was ich dir heute Morgen gesagt hab“ hinzu.

„Ja ja“, sagte ich und nahm die Warnung nur am Rande wahr, weil ich in Gedanken längst bei diesen großen Augen und weichen Mähnen war.

Ich klapperte eine Box nach der nächsten ab, während sich Tante Mariane um Sunshine kümmerte.

Schließlich kam ich bei der hintersten Box an. Bei Salazar, einem Araber, in den ich mich auf den ersten Blick verliebte.

„Bist du ein Goldstück“, murmelte ich und kraulte ihn. So eine Schönheit! Doch aus irgendeinem Grund kam er mir ein wenig unglücklich vor.

Da entdeckte ich ein paar Meter weiter eine eine Kiste mit frischen Karotten, zu denen er immer wieder sehnsüchtig blickte.

„Ach, ich verstehe. Du bist hungrig“, sagte ich und strich ihm über das Gesicht. Salazar wieherte und ich kicherte. „Das klingt nach einem Ja! Warte, ich hol dir eine.“

Ich nahm eine der Karotten und hielt sie Salazar vor die Nüstern. Der zögerte keine Sekunde, riss das Maul auf, biss die Karotte zur Hälfte ab und schmatzte genüsslich vor sich hin.

„So ist es Recht. Genieß deine Mahlzeit“, sagte ich und hielt ihm das übrige Stück entgegen. „Aber verpetz mich nicht bei…“

„Hey!“, schallte es da bereits durch den Stall und ich hörte Schritte hinter mir. Ich drehte mich um und sah Tante Mariane, die mit wedelnden Armen auf mich zustürmte.

„Was tust du denn?“, rief sie und riss mir die halbe Karotte aus der Hand. „Ich hab dir heute Morgen doch ausdrücklich verboten, die Pferde ohne meine Erlaubnis zu füttern!“

„Ich weiß, aber er sah so hungrig aus und…“, begann ich und deutete auf Salazars liebes Gesicht.

„Nein, kein Aber! So geht das nicht“, sagte Tante Mariane und schüttelte den Kopf. „Wenn ich dir etwas verbiete, erwarte ich, dass du dich daran hältst, junges Fräulein.“

Junges Fräulein? So hatte mich meine Mutter früher immer genannt, wenn ich etwas ausgefressen hatte.

Kein Wunder also, dass ich mich gleich wieder wie ein kleines Mädchen fühlte. Und Tante Marianes dominanter Ton tat sein Übriges dazu, damit ich mich noch winziger fühlte.

Ich senkte den Kopf und blickte auf meine Reiterstiefel.

„Okay… Tut mir leid, Tante Mariane“, murmelte ich wie früher, nachdem ich mir daheim eine Standpauke hatte anhören müssen. „Es wird nicht wieder vorkommen.“

Ich hatte erwartet, dass meine Entschuldigung genügen und auf Tante Marianes Gesicht gleich wieder ein vergebenden Grinsen auftauchen würde. Aber das kam nicht.

„Dir wird es noch leidtun! Dafür sorge ich schon“, sagte sie und packte mich am Oberarm. „Komm mit!“

Du willst künftig keine neue Spanking-Geschichte mehr verpassen?

Vielen Dank! Jetzt aber weiter im Text!


Reiterin in Reitermontur sitzt mit schwarzen Stiefeln, schwarzer Hose, schwarzen Handschuhen und hellem Top auf einem braunen Pferd und reitet.

Züchtigung in der Scheune

Tante Mariane zerrte mich nach draußen und marschierte mit mir nach nebenan zur Scheune, in der sie früher häufiger mit ihren Aushilfen verschwunden war.

Schon auf dem Weg dorthin kitzelte mich der Geruch von getrocknetem Gras in der Nase. Und als wir dort eintraten, wusste ich auch, wieso:

Im Inneren der Scheune lag auf dem Boden überall Stroh verteilt, das sich teilweise bis hoch unter das Dach stapelte.

„Was machen wir hier?“, fragte ich und blickte Tante Mariane mit zur Seite geneigtem Kopf fragen an.

„Wirst du schon sehen“, sagte sie und schloss das Tor, so dass die Sonnenstrahlen nur noch durch die Schlitze zwischen den Holzdielen an der Wand hereinfielen.

Es war ein wundervolles Schauspiel, wie das warme Licht durch das Innere tanzte.

Wir gingen in die Mitte der Scheune, wo ein großer Lichtkegel auf einen viereckigen Strohballen schien.

Tante Mariane setzte sich auf diesen, zog mich zwischen ihre gespreizten Beine und fasste mich bei der Hüfte.

Mein Schatten fiel auf sie und ich spürte ein wohliges Kribbeln in meinem Nacken, das aber wohl nicht nur durch die Sonne entstand.

„Ich habe dich gewarnt. Heute Morgen und auch gerade eben erst“, sagte sie und richtete mein Top, das auf dem Weg erneut halb aus meiner Hose gerutscht war.

„Spätzchen, du fütterst die Pferde nicht ohne meine Erlaubnis, hab ich zu dir gesagt“, sagte sie und strich mir dabei mit beiden Daumen über die Seiten. „Und was tust du, kaum dass ich dich eine Sekunde aus den Augen lasse?“

„Ich füttere die Pferde“, murmelte ich und zupfte an meinem Armkettchen herum.

„Du fütterst die Pferde! So ist es“, wiederholte Tante Mariane und sah mich mit strenger Miene an. „Und für diese Missachtung meiner Regeln werde ich dich jetzt bestrafen.“

„Bestrafen?“, fragte ich und merkte, wie ich feuchte Hände bekam.

„Ja, bestrafen. Und hier bei mir machen wir das noch auf die altmodische Art“, sagte sich und packte mich am Handgelenk.

Mein Herz raste und meine Beine fühlten sich wie taub an. Eine Bestrafung auf die altmodische Art? Mir dämmerte, was das bedeutete…

Sie wollte mich übers Knie legen!

„Muss das wirklich sein? Es war doch nur ein Versehen und…“, begann ich und hob die Handflächen als wollte ich mich ergeben.

„Keine Widerworte, junges Fräulein. Heb dir deinen Atem lieber für gleich auf“, sagte Tante Mariane, zerrte mich neben sich und gab mir einen Ruck.

Ich strauchelte, kippte vornüber und landete mit dem Bauch auf ihrem Schoß. Ein bequemer Platz, allerdings auch ein überaus beschämender.

Aber es wurde noch peinlicher, denn Tante Mariane schob meinen Oberkörper noch weiter nach oben und platzierte mich so, dass nur noch die Spitzen meiner Reiterstiefel den Boden berührten und ich mit meiner Nasenspitze nur noch wenige Zentimeter über dem Boden schwebte.

Und auch mein Hintern ragte in dieser Position Richtung Decke.

„Ich hab mich doch entschuldigt, Tante Mariane“, jammerte ich und blickte über meine Schulter zu ihr hinauf.

„Mag sein, aber eine einfache Entschuldigung reicht mir nicht, Spätzchen“, sagte sie, packte mich mit der einen Hand an der Hüfte und legte die andere auf meinen Hintern.

„Außerdem sind wir doch mal ehrlich: Wer so enge Hosen trägt, bettelt ja geradezu um einen Povoll. Ich meine: Ich mag es ja, wenn Mädchen in deinem Alter Kleidung tragen, in denen ihre hübschen Körper prächtig zur Geltung kommen. Aber das hier…“, sagte sie und zwickte mich in die Pobacken. „…ist ja schon fast unverschämt.“

„Dann versohlst du mich nur, weil dir mein Hintern so gut gefällt?“, fragte ich und spürte, wie meine Wangen immer heißer und röter wurden.

„Nein! Das tue ich, weil du dich nicht an meine Regeln gehalten hast. Deine knackige Kehrseite hat mir die Entscheidung aber auch überaus leicht gemacht“, sagte sie und strich mit ihrem Reithandschuh über die Rückseite meiner Hose.

Ich traute meinen Ohren kaum. Dann betrachtete mich Tante Mariane also als eine Art Spielzeug, das sie bei Bedarf einfach aus der Verpackung nehmen konnte, um sich eine Weile damit zu vergnügen.

Das passte mir überhaupt nicht! Oder etwa doch? Zumindest das prickelnde Gefühl zwischen meinen Beinen brachte mich ins Grübeln.

„Genug geplaudert“, sagte Tante Mariane und riss mich aus meinen Gedanken. „Jetzt bekommst du von mir die Spezialbehandlung, die du verdienst.“

Sie hob den Arm und kurz darauf knallte ihre flache Hand auf meinen Hintern. Ich zuckte zusammen und stöhnte leise.

Erst da realisierte ich wirklich, dass das hier mehr als bloß Spaß und ein wenig Geplänkel war. Nein! Ich bekam tatsächlich meinen Po versohlt!

Dumpfes Klatschen schallte durch das Innere der Scheune. Viel spürte ich nicht, abgesehen von meinen Wangen, die vor Scham glühten.

Trotzdem empfand ich die Situation als sehr erniedrigend.

„Das passiert mit jungen Damen, die sich nicht an meine Regeln halten“, sagte sie und haute mir die Hand erneut auf den Hintern.

Ich wusste nicht, was ich tun oder sagen sollte. Also schwieg ich und lauschte dem Klatschen ihrer Hand, die abwechselnd auf einer meiner Pobacken landete.

Ich war nach wie vor unschlüssig, was ich von dem Ganzen halten sollte.

Einerseits schämte ich mich dafür, wie ein kleines Mädchen übers Knie gelegt zu werden. Andererseits erregte mich meine Lage stärker als erwartet.

„Steh auf“, sagte Tante Mariane nach einer Weile und lehnte sich zurück. Ich rappelte mich auf und stellte mich vor sie, die Arme hinter dem Rücken verschränkt. „Zieh deine Hose aus.“

„M-meine Hose? Hier? Jetzt? Wieso?“, fragte ich und blickte mich in alle Richtungen um, ob sich nicht schon eine Horde Schaulustiger um die Scheune versammelt hatte.

„Weil ich es sage“, sagte Tante Mariane und zupfte schon einmal mein Top aus der Hose.

„Und wenn jemand kommt?“, flüsterte ich, woraufhin sich ein Lächeln auf Tante Marianes Lippen legte.

„Hier kommt niemand. Und wenn doch, sieht er oder sie nur, was hier mit unartigen Mädchen passiert. Los jetzt, runter mit der Hose“, sagte sie und rieb sich die Hände.

Ich schluckte. Natürlich hatte ich erwartet, dass die Hose früher oder später runterkommen würde. Aber jetzt, wo es tatsächlich soweit war, fiel mir das Ausziehen schwerer als erwartet.

Meine Hände zitterten, während ich meinen Gürtel löste und den Knopf durch seinen Schlitz drückte. In der Zwischenzeit schossen mir tausend Fragen in den Kopf:

Wie fühlte sich das wohl an? Wie sah das wohl aus? Würde ich feucht werden? Wieso hatte ich Salazar gefüttert? Wie sehr würden die Hiebe schmerzen? Was tat ich hier eigentlich?

Kaum war die Hose offen, da zog Tante Mariane sie mir bereits bis zu meinen Stiefeln herunter.

Ich stand da wie ein Schulmädchen, dem ihre Mitschülerinnen gerade als Streich die Hose heruntergezogen hatten. Ich kreuzte meine Beine und schlug die Hände vor meinen Venushügel.

„U-und jetzt?“, fragte ich mich brüchiger Stimme.

„Zurück über meine Oberschenkel“, sagte sie und deutete mit dem Zeigefinger nach unten.


Sexy Hintern einer liegenden Frau in einem heißen Slip, bereit versohlt zu werden.

Arsch voll auf den Slip

Ich krabbelte zurück auf ihren Schoß und Tante Mariane richtete mich abermals so aus, dass ich nur mit den Stiefelspitzen den Boden berührte.

Mein Herz raste. Mit abgestreifter Hose fühlte sich das Ganze noch einmal um einiges intensiver an. Sowohl im negativen als auch im positiven Sinne.

„So ist es brav. Dann lass dich mal ansehen“, sagte sie, schob den Slip zwischen meine Pobacken und strich mit den Fingerspitzen ihres Handschuhes über meine blanke Haut.

Ich merkte wie sich die winzigen Härchen auf meinem Po aufrichteten und sich zwischen meinen Beinen etwas regte.

Ich schluckte. Gut, dass wenigstens Tante Mariane nicht sah, was sich unter meinem Slip abspielte. Denn was hätte sie dann nur von mir gedacht?

„Schön. Wirklich wunderschön“, murmelte sie zu sich selbst, während sie ihre Hand weiter über meinen Hintern gleiten ließ.

„Das ist ein süßer Popo, den du da hast. Du trainierst, das sieht und merkt man“, fügte sie hinzu und gab mir ein paar Klapse.

Sie strich meinen Slip wieder zurecht und richtete ihre Reithandschuhe. Dann hob sie den Arm und patschte mir auf meine Kehrseite.

Ihre Hand sprang zwischen meinen Pobacken hin und her. Mal gab es nur einen Hieb links, dann einen rechts. Mal verteilte sie drei links, dann drei rechts.

Wie ruhig und routiniert sie mich versohlte, verriet mir, dass ich nicht die erste Frau war, die sie so übers Knie gelegt hatte.

Ich dachte an die Studentinnen und Schülerinnen, die hier aushalfen und denen ich bereits früher häufig hier begegnet war.

Hübsche, junge Frauen, mit denen sie sicher ebenfalls nicht nur zum Reden in diese Scheune gegangen war.

Wie viele von ihnen wohl genauso perplex waren wie ich, als sie sich plötzlich mit abgestreifter Hose auf ihrem Schoß wiederfanden und im Takt ihrer Hand umhertanzten?

Tante Mariane zog meinen Slip erneut zwischen meine Pobacken. Diesmal, um noch mehr Angriffsfläche für ihre Hand freizulegen.

Und es wirkte, denn die Hiebe kribbelten in der Folge noch länger und intensiver. Stillzuhalten fiel mir zusehends schwerer und nach einer Weile zuckte ich bereits und strampelte mit den Beinen.

Das Brennen auf meiner Kehrseite wurde stärker und so hielt ich schließlich meine Hand schützend über sie.

„Pfoten weg!“, sagte Tante Mariane und klopfte mir auf die Finger.

„Tut mir leid, dass ich mich nicht an die Regeln gehalten habe, aber ich hab jetzt meine Lektion gelernt“, versicherte ich, ließ meine Hand aber weiter an Ort und Stelle.

„Ich hab gesagt, du sollst die Pfoten wegnehmen! Du hörst ja immer noch nicht“, sagte sie, schnappte sich meinen Arm und hielt ihn auf meinem Rücken fest.

Spätestens da merkte ich, dass ihre Muskeln mehr als nur Fassade waren und wie körperlich unterlegen ich ihr in Wirklichkeit war.

Selbst, wenn ich gewollt hätte: Ich hätte nicht von ihrem Schoß entkommen können.

Sie holte aus und verteilte ein paar schnell aufeinanderfolgende Schläge, die mich noch einmal ordentlich zappeln ließen.

Lautes Klatschen schallte durch die Scheune, begleitet von meinem Quietschen und Jammern.

Nach einer Weile ließ Tante Mariane mich los. Ich rutschte von ihrem Schoß, glitt vor ihr auf die Knie und knetete mit beiden Händen meine Pobacken.

Uuh, wie die pochten.


Nackter Hintern und Körper einer attraktiven jungen Frau, die darauf wartet, übers Knie gelegt zu werden.

Mit der Reitgerte den nackten Arsch versohlt

Tante Mariane stand auf und wischte sich etwas Heu von der Reithose.

„Wir sind noch nicht fertig, junges Fräulein“, sagte sie und zog mich auf die Beine.

„Sind wir nicht?“, fragte ich und sah sie mit flehenden Augen an.

Sie schüttelte den Kopf und deutete auf einen Querbalken, der sich am anderen Ende der Scheune etwa auf Hüfthöhe befand und zwischen zwei Pfosten verlief.

„Oh nein. Bitte, ich… Aua!“, rief ich, als ich die schwarze Gerte entdeckte, die daneben lehnte.

Tante Mariane packte mich am Ohrläppchen. Sie marschierte voraus und ich stolperte in meiner Unterhose und mit der Reithose zwischen meinen Beinen hinter ihr her.

„Beug dich hier drüber“, sagte sie und klopfte auf den Holzbalken.

Ich atmete einmal tief ein. Dann stellte ich mich auf Zehenspitzen, beuge ich mich nach vorne und streckte ihr mein Hinterteil entgegen.

„Sehr schön“, sagte Tante Mariane und stellte sich hinter mich. „Fehlt nur noch eine winzige Kleinigkeit.“

Sie ließ die Fingerspitzen seitlich unter meinen Slip gleiten, packte zu und zog ihn mir bis zu meinen Knien herunter.

„So gefällt mir das schon viel besser“, sagte sie und tätschelte meine entblößte Kehrseite.

Sonnenstrahlen küssten nun auch die Stellen, die sie sonst nie erreichten.

Gleichzeitig strich eine kühle Brise über meine rosige Haut als wollte sie diese abkühlen wie eine Tasse heißen Tee.

Ich schämte mich, denn ich wusste, dass Tante Mariane spätestens jetzt jeden Millimeter meines nackigen Unterkörpers sehen konnte.

Auch die Stellen, die sonst allenfalls mein Freund betrachten durfte. Doch obwohl die Situation so demütigend war… Irgendetwas machte mich daran unbeschreiblich geil.

Tante Mariane nahm die Reitgerte und zischte sie ohne zu zögern auf mein Gesäß. Ich presste die Lippen aufeinander und stöhnte. Welch ein beißender Schmerz!

„Zähl mit! Und ich will, dass du dich nach jedem Schlag dafür entschuldigst, dass du so ein ungezogenes Mädchen warst.“

„Eins! Tut mir leid, dass ich so ein ungezogenes Mädchen war. Uh! Zwei! Tut mir leid, dass ich so ein ungezogenes Mädchen war…“

So ging es weiter. Eine gefühlte Ewigkeit peitschte die Gerte abwechselnd auf meine blanken Hinterbacken, während das Stechen mit jedem Schlag schlimmer und schlimmer wurde.

Besonders unerträglich war es, wenn die Klatsche die Rückenseiten meiner Oberschenkel oder den Übergang zwischen diesen und meinem Po traf.

Mir wurde heiß, dann schwindelig, dann fühlte ich mich taub und bald fühlte ich gar nichts mehr, nur um im nächsten Augenblick wieder laut zu kreischen und mir eine Träne aus dem Auge zu wischen.

Ein solches Gefühlschaos hatte ich selten erlebt. Umso glücklicher war ich, als die Tortur nach „30! Tut mir leid, dass ich so ein ungezogenes Mädchen war“ endlich endete.

Ich blickte über meine Schulter zu meinem Hintern, der nun mit dunkelroten Abdrücken übersät war. Und wie die juckten!

Tante Mariane legte die Gerte wieder beiseite.

„Lass dich ansehen, Spätzchen“, sagte sie und tätschelte meinen Hintern. Ich zuckte zusammen. Selbst sanfte Berührungen fühlten sich inzwischen wie Wespenstiche an.

„Der ist ganz schön rot“, murmelte ich und knetete meine geschundenen Hinterbacken.

„So wie sich das bei einem frechen Mädchen wie gehört“, sagte sie und gab mir noch ein paar Klapse.

Sie betrachtete noch eine Weile ihr Meisterwerk. Dann packte sie mich am Arm und ging mit mir in die einzige Ecke der Scheune, die frei von Heuballen war.

„Zieh die übrigen Klamotten auch noch aus.“

„Tante Mariane?“, murmelte ich mit unsicherem Blick.

„Tu es!“, sagte sie und ich gehorchte.

Ich schlüpfte aus meinen Stiefeln, stieg aus den Hosenbeinen meiner Reithose und zog zu guter Letzt auch noch den Slip über meine Füße.

Dann widmete ich mich meinem Oberkörper. Ich schob mein Top über meinen Kopf und löste den Verschluss von meinem BH. Der segelte daraufhin vor mir auf den Boden und ließ mich mit entblößten Brüsten zurück.

„Sehr schön, mein Spätzchen“, sagte Tante Mariane mit einem schiefen Grinsen auf den Lippen. „Jetzt stell dich hier hin, Gesicht zur Wand und Hände hinter dem Kopf verschränkt.“

Ich legte die Hände auf meinen Kopf und stellte mich so nah an die Wand, dass meine Nasenspitze beinahe das Holz berührte.

Ein modriger Geruch mit einem Hauch von Harz stieg mir in die Nase, doch das nahm ihn nur am Rande wahr. Zu sehr beschäftigten mich in diesem Augenblick meine eigenen Gefühle.

Gefiel es mir etwa, so gedemütigt und bestraft zu werden? Eigentlich sollte ich diese Situation doch hassen und ein Teil von mir tat das auch.

Allerdings spürte ich in mir noch einen anderen Teil, der irgendwie mochte, was Tante Mariane da mit mir anstellte. Und der schien zu allem Überfluss auch noch immer mehr die Oberhand zu gewinnen.

Ich fragte mich, was Tante Mariane wohl gerade tat? Putzte sie ihre Stiefel? Oder überlegte sie, was es später zu Abendessen geben sollte?

Nein! Ich war mir sicher, was sie tat: Sie stand hinter mir und betrachtete meinen nackten Körper.

Von der Fußsohle über die Beine, meinen heißen Hintern, den Rücken, die Schultern bis hinauf zu meinem brünetten Schopf.

Ich wusste, dass es so war. Denn obwohl ich ihr den Rücken zugedreht hatte, spürte ich ihren Blick auf meiner blanken Haut.


Nackter Körper einer jungen Frau vor einem schwarzen Hintergrund. Brüste, Bauch und Beine sind zu sehen.

Splitternackt übers Knie gelegt

Die Minuten verstrichen, während ich mein Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagerte. Kaum zu glauben, dass ich splitternackt und mit knallrotem Hintern in einer Scheune stand.

Richtig bewusst war mir das erst vor einigen Momenten geworden. Und auch, dass man so etwas ja auch nicht alle Tage erlebte.

Ich spitzte durch die Spalten zwischen der Holzwand und betrachtete die Vögel, die draußen zwitscherten und am Himmel tanzten.

Was die sich wohl dachten, wenn sie ihre Kreise drehten und mich so hüllenlos da stehen sahen.

Ich dachte an meine Mutter und was die wohl davon halten würde, wenn sie wüsste, was ihre gute Freundin Tante Mariane hier mit ihrer Tochter veranstaltete.

Und an meinen Freund und wie schwer es wohl sein würde, ihm bei meiner Rückkehr glaubhaft zu versichern, dass die blauen Flecken wirklich von einem Sturz vom Pferd stammten.

Oder was meine beste Freundin hierzu sagen würde. Die wusste zwar, dass ich hier mit einer Reitgerte zu tun haben würde. Allerdings wusste sie nicht, dass ich diese auch auf meinem Hinterteil zu spüren bekommen würde.

Ich verdrängte die Gedanken und konzentrierte mich wieder auf die Gegenwart.

Auf meinen pochenden Hintern, den Sonnenschein, der meine Haut streichelte, meine erniedrigende Situation und die Frage, wieso mir diese so ein angenehmes Prickeln bescherte.

Ich rief mir noch einmal ins Gedächtnis, was gerade geschehen war. Stellte mir mit geschlossenen Augen vor, wie ich über Tante Mariane Knie lag, jammerte und zappelte.

Und wie die Gerte meine Pobacken küsste, während ich mit den Tränen kämpfte. Ich biss mir auf die Unterlippe und meine Nippel kribbelten.

Selten hatte ich so einen Drang, meine Finger zwischen meine Beine zu schieben, wie in diesem Augenblick.

Umso sehnsüchtiger wartete ich darauf, dass Tante Mariane mich endlich begnadigte und ich mich in mein Zimmer unter die Bettdecke zurückziehen konnte.

„Du bist ja klatschnass da unten“, hörte ich Tante Mariane plötzlich sagen und schon im nächsten Augenblick spürte ich zwei ihrer Finger über meine Schamlippen gleiten.

Ich stöhnte und meine Wangen erröteten.

„Ich… Ich…“, stotterte ich, noch immer von der Situation überfordert.

Ich zögerte einen Moment, dann beugte ich mich nach vorne und streckte meinen Hintern raus, damit Tante Mariane meinen Intimbereich besser erreichen konnte.

„Das hättest du wohl gerne, Spätzchen“, sagte sie, zog ihre Finger wieder hervor und gab mir einen Klaps.

Enttäuscht richtete ich mich wieder auf. Was war hier los? Was machte sie mit mir? Und was dachte ich mir dabei, ihr gleich meine Schamlippen entgegenzustrecken?

Tante Mariane packte mich am Oberarm. Sie zerrte mich wieder zu einem der viereckigen Strohballen und setzte sich.

„Drüber mit dir“, sagte sie und deutete auf ihre Oberschenkel. Ich verzog das Gesicht, hatte ich doch geglaubt, es endlich geschafft zu haben.

„Schon wieder?“, fragte ich und stampfte vor unbefriedigter Lust mit dem Fuß auf den Boden.

„Immer noch“, sagte sie und klopfte noch einmal auf ihren Oberschenkel.

„Aber…“, begann ich, ehe Tante Mariane mich unterbrach.

„Willst du wirklich erst mit mir darüber diskutieren?“, fragte sie und blickte zur Reitgerte, woraufhin ich eilig mit dem Kopf schüttelte und mich überlegte. „Warum denn nicht gleich so, Schätzchen?“

Tante Mariane wischte mir eine Strähne aus dem Gesicht und beugte sich herunter an mein Ohr.

„So hab ich meine Mädchen am liebsten. Mit rotem Popo und nackt bis auf die Haut“, sagte sie und strich über mein Hinterteil.

Ich wunderte mich, denn Tante Marianes Stimme klang mittlerweile längst nicht mehr so streng wie zuvor, sondern eher verführerisch.

Vielleicht bildete ich mir das vor lauter Erregung aber auch nur ein.

„Ein wenig mehr Farbe kann dein süßer Popo aber noch vertragen“, sagte sie und hatte den Satz kaum beendet, da landete ihre flache Hand erneut auf meinem Hintern.

Ich biss die Zähne zusammen, aber schon nach ein paar Hieben schossen mir die Tränen in die Augen und ich begann zu wimmern und zu schluchzen.

Da hatte ich mich so lange zusammengerissen, aber nun übermannten mich der Schmerz und meine Emotionen.

Kein Wunder, denn Tante Mariane verhaute mich trotz meines ohnehin schon wunden Pos sogar noch härter als zuvor.

Dicke Tropfen kullerten über meine Wangen und rieselten von meiner Nasenspitze und von meinem Kinn wie Regen auf den Boden.

Ich zappelte, fuchtelte mit den Armen und strampelte mit den Beinen, während Tante Mariane mich immer wieder „Böses Mädchen“ nannte und meinen Hintern endgültig in Flammen setzte.

„Es tut mir leid. Bitte…“, quietschte ich und wand mich in ihren Armen. „Aua! Aua! Ahaha!“

Tante Mariane hielt inne und ich sackte zusammen und blieb keuchend auf ihrem Schoß liegen. Wie anstrengend so ein Povoll sein konnte, war mir bis zu diesem Tag nicht bewusst gewesen.

„Ich hoffe, du hast deine Lektion gelernt. Mein Bauernhof, meine Regeln!“ Sie zog ihre Handschuhe aus und legte sie neben sich auf das Heu.

Dann widmeten sich ihre Finger meinen Pobacken. In aller Ruhe liebkoste sie die beiden. Sie streichelte sie, knetete sie, massierte sie.

Zunächst konnte ich ihre Zärtlichkeiten kaum genießen, weil jede Berührung zwickte. Doch nach einer Weile fühlte es sich immer besser an.

Ich genoss das Gefühl ihre nackten Finger auf meiner nackten Haut. Mal wanderten sie auf, dann wieder ab. Mal wie gerade Linien und mal im Kreis. Herrlich!

Ich rührte mich kaum. Auch aus Sorge, dass ihre Hand mich sonst weiter ausklatschen könnte. Und noch eine Runde hielt ich ganz sicher nicht mehr aus.

Erst als sie mir „Entspann dich“ ins Ohr flüsterte, entkrampfte sich mein Körper schließlich und ich konnte die ganze Feinfühligkeit ihrer Berührungen auskosten.

Der Schmerz ließ nach, meine Erregung stieg. Und zwar ordentlich. Mit jeder Sekunde wurde ich feuchter und feuchter, bis ich beinahe tropfte.


Zwei lesbische Frauen in inniger Zweisamkeit berühren sich gegenseitig. Eine trägt einen dunkelblauen Tanga.

Lesbische Erfahrung im Heu

Ich versuchte meine Lust zu verbergen, indem ich meine Schenkel aneinanderpresste, es war jedoch zu spät.

„Sieh an. Scheint, als ob du Gefallen an seiner Züchtigung gefunden hast“, sagte Tante Mariane und spreizte meine Schamlippen.

Sie ließ ihren Daumen dazwischen hindurchgleiten. Mein Atem wurde schwerer und ich stöhnte. Wie geil das war!

Und meine brennenden Pobacken sorgten dafür, dass sich jede Berührung gleich doppelt so intensiv anfühlte.

Ich fragte mich, was ich tun sollte. Das war doch nicht richtig, was wir hier taten. Aber sollte ich sie bitten aufzuhören? Was, wenn sie dann böse wurde und mich weiter versohlte?

„Soll ich weitermachen?“, fragte Tante Mariane als ob könnte sie meine Gedanken lesen.

„Ja, Tante Mariane“, schoss es aus meinem Mund, noch bevor sich mein Gehirn überhaupt zu Wort melden konnte.

Sie spreizte meine Beine und ließ die Fingerspitzen über meine Schamlippen gleiten, bis ich zuckte und mit meiner Hüfte regelrecht darum bettelte, endlich ihre Finger in mir zu spüren.

Aber die bekam ich nicht. Stattdessen packte sie mich an den Haaren und zog mich auf die Beine.

Anschließend packte sie mich an der Taille, hob mich hoch und setzte mich auf einen der höheren Heuballen.

Ich war immer noch unsicher, ob ich das wirklich mitmachen sollte, doch mein Verlangen raubte mir den Verstand.

Und als ihr Kopf schließlich zwischen meinen Beinen verschwand und ich ihre Zungenspitze an meiner Klitoris spürte, waren meine Zweifel endgültig vergessen.

Ich lehnte mich zurück und spreizte meine Beine so weit ich konnte. Tante Mariane nahm sie, legte sie sich auf die Schulter und drang mit ihrer Zunge tiefer in meine Spalte.

„Oh ja…“, stöhnte ich und bewegte mein Becken im Rhythmus ihrer Zunge.

Ich schloss meine Augen, lauschte dem leisen Schmatzen und ließ es einfach geschehen.

Heu piekste in meine Pobacken und die Sonnenstrahlen kitzelten meine Nippel, während Tante Mariane mich weiter gekonnt mit der ihrer Zunge verwöhnte.

Mal nur mit der Spitze, mal nur seitlich und hin und wieder auch die ganze Breite.

Ihre Fingerspitzen glitten in der Zwischenzeit über meine nackte Haut. Mal über meinen Bauch, mal über meine Leisten, mal über meinen Venushügel und mal über die Innenseiten meiner Schenkel.

Mein ganzer Körper kribbelte, zuckte und prickelte. Immer wieder hörte ich Tante Marianes Stimme in meinem Kopf und wie sie mich „Böses Mädchen“ nannte.

Ich krallte mich im Heu fest und schob ihr mein Becken entgegen, woraufhin sie mit beiden Händen meine Pobacken umfasste, ihre Fingernägel tief in die Haut grub und sanft an meiner Klitoris saugte.

Ich zitterte vor Erregung und spreizte die Zehen.

Das Kribbeln sammelte sich zwischen meinen Beinen, brodelte dort einige Sekunden und explodierte schließlich wie ein Vulkan.

„Oh Gott…“, murmelte ich mit einer Mischung aus Stöhnen und Atemlosigkeit. Ich hielt die Luft an und verlor einen Augenblick lang die Orientierung.

Dann schwebte ich eine Weile auf Wolke sieben, ehe ich langsam wieder in zur Erde zurückkehrte.

Als ich wieder zu mir kam, lag Tante Mariane neben mir und strich mir mit den Fingerspitzen über den nackten Bauch, der sich im Sekundentakt hob und senkte.

Noch nie hatte mich eine andere Frau so intim berührt! Geschweige denn so atemberaubend und atemraubend mit der Zunge befriedigt.

„Ich hoffe, bisher gefällt dir dein Wochenende hier auf meinem Bauernhof und du kommst mich demnächst häufiger besuchen“, sagte sie und ließ Zeige- und Mittelfinger über meine Brüste spazieren.

Ich lächelte nur und überlegte, ob ich mir hier nicht auch als Aushilfe etwas dazuverdienen sollte.


Die Geschichte hat dir gefallen? Du hast Wünsche, Fragen oder Anregungen?
Dann schreib es in die Kommentare! Ich freue mich auf dein Feedback!


8 Kommentare zu „Spanking auf dem Bauernhof

  1. Wieder eine tolle Geschichte . Lg Jörg

    Ich würde mich mal über eine Crossover Geschichte sprich über eine “ Überschneidene Geschichte“ freuen kann auch in zwei Teilen sein in dem die vier Protagonistinnen aus den Geschichten Zwei Freundinnen versohlt und Vier brennende Pobacken vorkommem die etwas anstellen und anschließend von ihren Erziehungsberechtigten
    bestraft werden. Aber nur wenn es dir nicht zu viel wird.

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Jörg,

      vielen Dank! Freut mich, dass dir auch diese Geschichte gefällt.

      Wegen der Crossover-Geschichte muss ich mal sehen. Immerhin müsste ich dabei insgesamt acht Personen Personen in die Handlung einbauen, wodurch natürlich auch die Übersichtlichkeit verloren geht. Getreu dem Motto: Zu viele Köche verderben den Brei 😉
      Ich kann aber natürlich schauen, ob ich vielleicht jeweils eine Person aus beiden Geschichten miteinander verbinden kann. Mal sehen, was mir da einfällt. Es wird aber dann ohnehin auf jeden Fall etwas dauern, weil ich vorher noch einige andere Sachen abarbeiten muss. Ich hoffe aber natürlich, dass dir derweil auch meine anderen Geschichten zusagen.

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Gefällt mir

    1. Hey Libertineros,

      vielen Dank für die netten Worte. Freut mich, dass dir meine Geschichte gefällt.
      Der Mehrteiler auf deiner Seite ist dir bisher aber auch wirklich klasse gelungen. Ich freue mich schon auf die nächste Fortsetzung!

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Gefällt mir

  2. Eine sehr schöne Geschichte. .. Was wäre, wenn Alina nach einer unruhigen Nacht Mariane in den Heustall schleppt und unter dem Hinweis, sie bei ihrer Mutter zu verpetzen eine kleine Rache übt …

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Unbekannte(r),
      vielen Dank für die netten Worte zu meiner Geschichte. Ein durchaus reizvolles Szenario, das du da beschreibst. Auf jeden Fall ein spannender Gedanke, der auch gleich das Kopfkino ordentlich anregt 😉

      Liebe Grüße und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s