Mann versohlt Frau

Spanking in der Umkleidekabine

Kurzgeschichte: Adrian und Saskia sind erst seit drei Wochen ein Paar. Er ist ein Bad Boy, sie Papas kleine Prinzessin. Bei einer Einkaufstour in der Innenstadt kommt schließlich die Zicke in Saskia zum Vorschein. Adrian diskutiert nicht lange, sondern zerrt Saskia in eine der Umkleidekabinen, legt sie übers Knie und versohlt ihr den nackten Po.


Spanking-Geschichte "Spanking in der Umkleidekabine". Weiße Schrift auf dunkelblauem Hintergrund. Silhouette eines Bad Boy links, rechts ein die Silhouette einer jungen Frau. Unten in der Mitte das Logo von hinternversohlen.com.

Hinter vorgezogenem Vorhang versohlt

„Lass mich los!“, rief ich und versuchte vergeblich, mich aus dem Griff meines neuen Freundes Adrian zu befreien.

Die starken Oberarme, mit denen ich mich sonst so gerne von ihm auf Händen tragen ließ, wurden mir nun zum Verhängnis.

Er zerrte mich in die hinterste Umkleidekabine, zog den Vorhang zu und setzte sich auf den kleinen Hocker.

„Ich hab dich gewarnt. Jetzt hab ich genug von deinem schlechtes Benehmen“, sagte er und hielt mir den ausgestreckten Zeigefinger unter die Nase.

Dann packte er mich an der Taille, hob mich hoch und platzierte mich mit dem Gesicht nach unten auf seinen Oberschenkeln.

„Hör auf! Baby, bitte…“, jammerte ich und betrachtete mich in den Spiegeln, die uns umgaben. Wie peinlich das aussah, so übergelegt zu sein. „Was, wenn jemand kommt?“

„Ist mir egal“, sagte Adrian und strich mir hinten über meine Leggings.

„Aber mir nicht!“, rief ich und trommelte mit den Fäusten und den Fußspitzen meiner Sneakers auf den Boden.

„Das hättest du dir überlegen sollen, bevor du dich wie eine Göre verhältst“, sagte er und schob die Ärmel seines Pullovers zurück, so dass die Tattoos an seinen Unterarmen zum Vorschein kamen.

Ich versuchte noch einmal, mich zu befreien, doch vergeblich. So ein Mist!

Ich wollte hier nicht den Po voll bekommen. Nur was sollte ich tun? Wenn ich eine Szene machte, würde man uns auf jeden Fall entdecken. Also versuchte ich es mit meiner berüchtigten Schnuten-Taktik.

„Bitte Schatz, ich flehe dich an“, murmelte ich, schob meine Unterlippe nach vorne und sah mit meinen Kulleraugen zu ihm hoch. „Tu’s wenigstens später. Mir zuliebe…“

Adrian verzog keine Miene.

„Sei endlich still“, sagte er nur und streifte mir die Leggings über die Pobacken. Meine Wangen erröteten und mir wurde heiß.

„Du bist so ein Arsch…“, knurrte ich und kämpfte mit den Tränen. Adrian hielt inne.

„Du willst es also auf die harte Tour. Meinetwegen“, sagte er und griff nach meinem Tanga.

„Nein… Nein!“, rief ich und riss den Arm nach hinten.

„Halt still, du kleine Göre“, sagte er, drehte mir den Arm auf den Rücken und zog mein Höschen langsam nach unten.

„So war das nicht gemeint, so war das nicht gemeint… Oh mein Gott…“, jammerte ich, während der Stoff von meinem Hintern verschwand, bis nur noch nackte Haut übrig war.

„Das hast du jetzt von deinem vorlauten Mundwerk“, sagte er und schob den Tanga zu meinen Knien herunter.

„Zieh ihn wieder hoch! Bitte…“, bettelte ich und versuchte, ihm meinen Arm wieder zu entreißen.

„Nein!“, sagte er nur und schon klatschte seine flache Hand auf meine Kehrseite.

Ich zuckte zusammen und unterdrückte einen Schrei.

Der Gedanke, dass jede Sekunde jemand den Vorhang aufziehen und meinen blanken Hintern über seinem Knie sehen könnte, trieb mir die Schweißperlen auf die Stirn.

Immerhin sah ich dank der ganzen Spiegel, wie peinlich das Ganze von außen aussah.

Seine Hand knallte erneut auf mein Gesäß, diesmal noch fester.

„Das ist zu laut. Jeder hört uns“, flüsterte ich und sah, wie mein Gesicht mit jedem Schlag röter wurde.

Diese verfluchten Spiegel und Lichter… Aus jedem Winkel konnte ich dabei zusehen, wie er mich versohlte. Und egal, wo ich hinsah: Mein blanker Po war schon da.

„Hör du mir jetzt lieber zu“, sagte er und packte noch mehr Schwung in seine Hiebe. „Ich will, dass du dich von deiner besten Seite zeigst, wenn wir unterwegs sind!“

„Ja, ja“, sagte ich mit immer noch deutlich genervtem Unterton.

„Du wirst ein braves Mädchen sein, für das ich mich nicht schämen muss, wenn wir zusammen in einem Restaurant sitzen.“

„Ich bin brav, lieb… Alles, was du willst“, versicherte ich und hoffte, dass er mich nach so viel geheuchelter Einsicht endlich gehen ließ.

Doch das tat er nicht und so landete seine Hand noch weitere Minuten wieder und wieder auf meinem entblößten Hinterteil.

Immer wieder sah ich Schatten, die vor unserer Kabine vorbeihuschten. Ob sie wirklich da waren oder ob ich sie mir nur einbildete, kann ich nicht sagen.

Doch ich schämte mich so hilflos übergelegt zu sein wie ein kleines Mädchen, das von seinem Vater beim Stehlen erwischt wurde.


Nackter Hintern einer attraktiven Frau in schwarz-weißer Farbe.

Spanking mit der Haarbürste

„Bitte. Das reicht doch jetzt, Baby“, flüsterte ich, aber statt die Züchtigung zu beenden, nahm er die Haarbürste aus meiner Tasche.

Ich wollte verhandeln, aber noch bevor ich zu Wort kam, knallte der Bürstenkopf bereits auf meinen entblößten Hintern.

Das Geräusch von Plastik auf nackter Haut, dröhnte in meinen Ohren und mein Hintern zwickte wie bei einem Sonnenbrand.

So vergingen noch weitere Minuten, in denen er mit der Haarbürste meinen Po bearbeitete, bis dieser ganz rot war und brannte.

„Es tut mir leid, es tut mir leid, es tut mir leid…“, bettelte ich, aber Adrian verhaute mich unbeeindruckt weiter.

Rechte Pobacke, linke Pobacke, rechte Pobacke, linke Pobacke. Mein Hintern wackelte ununterbrochen und auch ich konnte auf seinem Schoß inzwischen nicht mehr länger stillhalten.

Ich zuckte, zappelte und strampelte mit den Beinen, aber der Bürstenkopf traf auch weiterhin ins Schwarze. Oder eher aufs Rote.

Ich schlang den Arm um seinen Unterschenkel und klammerte mich daran fest wie an einem Baumstamm auf einem reißenden Fluss.

„Aua, aufhören… Bitte…“, flehte ich und tatsächlich verstummten die Hiebe schließlich.

„Ich hoffe, das war dir eine Lehre“, sagte Adrian und steckte die Bürste zurück in meine Tasche. Dann widmeten sich seine Hände meinen Pobacken.

Ein traumhaftes Gefühl. Vielleicht sogar etwas zu traumhaft, denn plötzlich knisterte es in meinem Intimbereich.

Adrians Finger glitten zwischen meine Beine und er spreizte meine Schamlippen.

„Verrat mir mal, warum du so feucht bist“, sagte er und fuhr mit den Fingerspitzen meine Spalte entlang.

Ich hauchte ein Stöhnen über meine Lippen, biss mir auf die Unterlippe und streckte ihm mein Becken entgegen. Schon fanden sein Mittel- und sein Ringfinger den Weg in mich.

Ich spreizte die Beine und bewegte meine Hüfte im Rhythmus seiner Stoßbewegungen.

Inzwischen hatte ich längst vergessen, dass wir uns immer noch in dieser Umkleidekabine befanden.

Ich schloss die Augen und kam gerade richtig in Fahrt, da zog er seine Finger wieder weg heraus.

Er stellte mich auf die Beine und stand ebenfalls auf.

„Zieh dich wieder an und ab jetzt kein Gezicke mehr. Sonst landest du im nächsten Geschäft gleich nochmal über meinem Knie. Und ich weiß nicht, ob die dort Umkleidekabinen haben“, sagte er und gab mir einen Klaps.

„Willst du nicht noch zu Ende bringen, was du gerade angefangen hast?“, fragte ich fast schon beleidigt.

„Das beenden wir zuhause“, sagte er und zog mir meine Leggings wieder hoch. Ich schmiegte mich an seinen Arm und strich über die Muskeln seines Oberarms.

„Ich kann es kaum erwarten, dich in mir zu spüren und…“, säuselte ich und träumte schon davon, wie er mich aufs Bett warf und von hinten nahm.

„Wovon sprichst du?“, fragte Adrian und runzelte die Stirn. „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass du für dein Verhalten heute auch noch belohnt wirst.“

Ich blickte ihn fragend an.

„Aber was willst du dann zuhause beenden?“, fragte ich und zuckte mit den Schultern.

„Na das Versohlen!“ Mir rutschte das Herz in die Hose und meine Hände wanderten wie von selbst zu meinen Pobacken.

Er war noch nicht mit der Bestrafung fertig? Ich schluckte. Au weia. Wenn mein Hinterteil jetzt schon so schmerzte… Oh, oh!

„Komm jetzt“, sagte Adrian, zog den Vorhang auf und führte mich nach draußen.

Dabei begegneten wir noch einer älteren Frau, die mich verdächtig angrinste, als wir an ihr vorbeiliefen.


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7 Kommentare zu „Spanking in der Umkleidekabine

  1. Interessante Idee und ein nettes Kopfkino, wenn auch ganz schön gewagt bei dem zu erwartenden Publikumsverkehr. Die wissend lächelnde ältere Dame dürfte in unserer Zeit wahrscheinlich eher die Ausnahme sein.

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    1. Hey Libertineros,

      vielen Dank! Ja, das stimmt. In der Realität wäre das sicher zu gewagt, aber als Geschichte erschien mir die Idee ganz einladend. Zumal ich sowieso schon länger einmal eine „Outdoor“-Geschichte schreiben wollte. Nur ist es jetzt statt der Natur doch erst einmal eine Umkleidekabine geworden 😛
      Jetzt muss ich aber erstmal bei dir vorbeischauen und die Fortsetzung von Tsushimas Schatten lesen 😉

      Bleib gesund und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

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  2. Mmmmh, echt hot. Erinnert mich an mein erstes Spanking mit meiner Freundin. Das war auch nach dem Einkaufen, allerdings bei mir zu Hause. Ihre Hotpants waren für die Öffentlichkeit viel zu kurz, da musste ich sie einfach übers Knie legen. Und tätowiert bin ich auch…

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  3. Wow, heiße Geschichte. Gibt es dazu auch eine Fortsetzung? Mich würde interessieren, ob und wie der Bad Boy seine süße Maus zu Hause noch weiter versohlt hat…

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