Giulio Belvera · Mann versohlt Frau

Spanking im Urlaub

Spanking-Geschichte: Spanking im Urlaub

Die 19 Jahre alte Bianca verbringt den Urlaub mit ihrer Freundin Mirja und deren Familie in einem schönen Hotel in Ägypten. Am zweiten Tag behauptet Bianca, es ginge ihr nicht gut und dass sie deshalb lieber auf dem Zimmer bleibt. Als Mirjas Vater Herr Hamann dann nachsieht, wie es ihr geht, entdeckt er die junge Frau mit einer Zigarette auf dem Balkon. Kurz darauf zappelt sie splitternackt über seinem Knie.

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Junge Frau in Jeans-Shorts vor einem orangenen Hintergrund mit offenem Knopf.

Auf frischer Tat ertappt

Herr Hamann steckte die Zimmerkarte in den Schlitz an der Tür. Es klickte und er drückte die Türgriff nach unten.

„Bianca?“, sagte er und betrat mit vorgehaltener Hand langsam das Zimmer, um sicherzugehen, dass die Freundin seiner Tochter nicht gerade splitternackt aus der Dusche kam. Keine Antwort.

Er lief weiter und sagte erneut ihren Namen. Wieder keine Antwort, also nahm er langsam die Hand vom Gesicht. Er sah sich um und runzelte die Stirn, denn das Zimmer war leer.

Sein Blick fiel nach draußen und er rieb sich die Augen. Auf dem Balkon stand Bianca, zog genüsslich an einer Zigarette und pustete den Rauch in die Luft. Von wegen ihr würde es nicht gut gehen. Im Gegenteil!

„Dir geht’s wohl zu gut!“, rief Herr Hamann und stürmte auf den Balkon. Bianca warf die Zigarette eilig über das Geländer, doch es war zu spät, jetzt noch die Unschuldige zu spielen.

Herr Hamann packte sie am Oberarm und schleifte sie ins Hotelzimmer.

„Ich kann es nicht glauben!“, rief er und schob die Balkontür hinter sich zu. Dann zog er Bianca mich sich zum Bett. Er griff nach ihren Shorts und machte den Knopf auf.

„Die – kommen – runter – junges Fräulein!“, rief er und nestelte ihr die Shorts mitsamt Slip über den Po und zerrte sie zu den Füßen herunter.

Biancas Gesicht wurde blass, dann liefen ihre Wangen rot an. Mit großen, fragenden Kulleraugen sah sie ihn an. Doch Herr Hamann hatte keine Lust für Erklärungen. Er wollte lieber Taten sprechen lassen.

Er setzte sich aufs Bett, griff nach ihrem Unterarm und zerrte sie quer über seine Oberschenkel.

„Was zum…“, rief Bianca, doch noch bevor sie den Satz beenden konnte, versohlte ihr Herr Hamanns bereits mit der flachen Hand den Hintern.

Die Pobacken der jungen Frau bebten und die Abdrücke von Herr Hamanns Hand zeichneten sich rot auf ihrer Haut ab. Ein schöner Anblick, wie Herr Hamann fand. Passend zu der wohlgeformten Kehrseite, die da vor ihm lag.

Bianca zappelte und strampelte mit den Beinen. Entkommen konnte sie Herr Hamann allerdings nicht, denn der hatte sie fest bei der Hüfte gepackt. Außerdem drückte er seine Finger stark an ihren Körper, um sie auch wirklich auf seinem Schoß zu halten.

„Du weißt ganz genau, dass wir Rauchen in dieser Familie nicht dulden“, sagte Herr Hamann und knallte seine Hand immer fester auf Biancas Hintern.

„Aber ich bin volljährig“, sagte Bianca.

„Und wenn schon! Solange du mit uns unterwegs bist, zählst du als Teil der Familie und wirst dich gefälligst auch an unsere Regeln halten. Und die gelten auch, wenn du schon über 18 bist!“

Biancas Po wurde immer röter und dort, wo vor wenigen Minuten noch Bräunungsstreifen ihre Haut geziert hatten, sah es bald schon wie bei einem schlimmen Sonnenbrand aus.

Noch immer stemmte sie sich verzweifelt gegen ihr Schicksal, aber Herr Hamann war zu stark. Und je heftiger sie sich wehrte, desto kräftiger knallte seine Hand auf ihren Po.

Herr Hamann legte eine kurze Pause ein, in der er noch einmal in aller Ruhe das Hinterteil der jungen Frau betrachtete und bewunderte: So schön rot, rund und wohlgeformt. Am liebsten hätte er sich das den ganzen Tag angesehen.

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Blanker Hintern einer attraktiven jungen Frau vor einem schwarzen Hintergrund

Mit der Badelatsche versohlt

Herr Hamann zog einen seiner Badelatschen vom Fuß und nahm ihn in die Hand.

„Bitte nicht…“, flehte Bianca, die bereits zu ahnen schien, was ihr gleich noch bevorstand.

„Oh doch, junges Fräulein. Da musst du jetzt durch.“ Mit diesen Worten hob er die Badelatsche neben seinen Kopf und patschte die Sohle auf Biancas Hintern. Bianca jaulte und machte einen Satz nach vorne.

„Hiergeblieben!“, rief Herr Hamann und zerrte sie zurück auf ihren Platz. Kurz darauf hallte das dumpfe Geräusch von Kunststoff auf nackter Haut durch das Hotelzimmer.

Mal traf es die linke Pobacke, mal die rechte oder beide zusammen. Und hin und wieder landete die Latsche auch auf der Rückseite von Biancas Oberschenkel. Bianca jammerte und wand sich, aber jeder Versuch, sich zu befreien, scheiterte.

Bald zappelte Bianca so sehr, dass ihre Brüste aus dem Bikinioberteil sprangen, das sie trug. Zurück blieb eine splitternackte 19-jährige, die verzweifelt mit den Hüften wackelte und den Beinen strampelte.

Herr Hamann machte eine weitere Auszeit. Er legte die Badelatsche neben sich auf die Matratze und genoss den Anblick von Biancas hüllenlosem Körper, der sein Herz zum Rasen brachte.

„Ich hoffe, dass dir das eine Lehre sein wird“, sagte er uns ließ die Hände über Biancas Körper gleiten. Große, raue Finger auf junger, zarter Haut.

Biancas Keuchen wandelte sich in ein leichtes Stöhnen und ein flüchtiger Blick Herr Hamanns zwischen die Beine der jungen Frau verrieten ihm, dass ihr die Situation trotz allem wohl auch ein wenig gefiel.

So machte er eine Weile weiter, ehe er die Badelatsche erneut in die Hand nahm. Bianca drehte den Kopf und schielte mit flehendem Blick zu ihm hoch.

„Oh nein, bitte nicht noch mehr mit dem Ding. Es brennt jetzt schon so sehr“, jammerte sie, aber Herr Hamann ließ sich nicht beirren. Er holte aus und knallte die Sohle abermals auf ihren nackten Po.

Und auch Bianca machte dort weiter, wo sie zuvor aufgehört hatte: Mit Zappeln, jammern und strampeln.

„Wehe, wenn ich dich noch einmal mit einer Zigarette in der Hand sehe“, sagte Herr Hamann und ließ die Badelatsche weiter auf ihrem Hintern tanzen.

„Das war nur eine Ausnahme“, versicherte Bianca, während sie sich auf seinem Schoß abrackerte und in seinen Armen wand.

„Und das wird es auch bleiben. Sonst liegst du ganz schnell wieder über meinem Knie. Ist das klar?“

„Ja, Herr Hamann, es tut mir leid“, sagte Bianca und knirschte dabei mit den Zähnen.

Herr Hamann hielt inne. Er warf die Badelatsche zurück auf den Boden und widmete sich dann wieder Biancas Hintern.

Er knetete ihre Pobacken und ließ die Fingerspitzen über ihre rote Haut gleiten. Er spürte die Hitze zwischen seinen Fingern und genoss es, dass Bianca leise stöhnte und etwas zusammenzuckte, wenn er seine Fingerspitzen etwas fester in ihre Haut drückte.

Es verging eine Weile, ehe die Spannung, die das Spanking verursacht hatte, weitestgehend aus dem Zimmer verschwunden war.

Herr Hamann packte Bianca am Arm und zog sie auf die Beine. Die strauchelte kurz und rieb dann aber eilig über ihre Pobacken. Sie huschte zum Spiegel und betrachtete darin ihr Hinterteil darin.

„Uuh, wie das brennt“, murmelte sie und fuhr vorsichtig über die Stellen, die am rötesten waren. „So werde ich morgen vermutlich nicht an den Strand gehen können.“

Herr Hamann hob den Mundwinkel zu einem dezenten Grinsen. Er war überrascht, denn eigentlich hatte er eine andere Reaktion erwartet:

Er hatte gedacht, Bianca würde nun beleidigt sein, möglicherweise sogar wütend oder weinerlich. Stattdessen wirkte sie wohlauf und sogar ein wenig aufgedreht. Es schien sie nicht einmal zu kümmern, dass sie nach wie vor splitternackt vor ihm stand.

Die Stimmung kippte. Es knisterte. Herr Hamann spürte es. Und Bianca vermutlich auch. Zwei Erwachsene gemeinsam in einem Hotelzimmer. Der eine verheiratet, die andere nackt bis auf die Haut. Beide wussten, wie verboten es war. Ein Tabu. Ein No-Go!

Die beiden sahen einander einige Sekunden lang schweigend an. Bianca ging zur Balkontür und zog die Vorhänge vor. Herr Hamann lief zur Zimmertür und sperrte sie ab.

Zwei Erwachsene gemeinsam in einem Hotelzimmer. Ohne Zeugen und zwischen ihnen ein flauschiges Bett. Was da wohl passieren könnte…

***

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9 Kommentare zu „Spanking im Urlaub

  1. Wieder ein tolles Geschichte 👍💯💯💯😎😎😎, würde mich über eine Fortsetzung freuen wo auch ihre Freundin Mirja und selbstverständlich Bianca einen Po voll bekommen.LG Jörg

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Katha,

      die Antwort auf diese Frage überlasse ich deiner Fantasie. Vielleicht tut er da, vielleicht auch nicht.

      Liebe Grüße und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Like

    1. Hey Jörg T.,

      vielen Dank für deinen netten Kommentar. Es freut mich sehr, dass dir die Geschichten so gut gefällt!

      Liebe Grüße und hoffentlich bis bald!
      Giulio.

      Like

      1. Hey Giulio,
        danke für deine Antwort.
        Ich bin zwar hauptsächlich via Video in diesem fantastischen Themenbereich unterwegs, finde eure Geschichten aber auch total anregend. Im übrigen teile ich eure Agenda zu 100 %. Ein Spiel zwischen Erwachsenen (18+), so soll es sein !!
        Liebe Grüße und bis bald
        – Jörg Thauern –

        Like

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