Mann versohlt Frau · Prinzessin

Züchtigung vom strengen Vater

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Carolina ist die zwar sehr attraktive, aber ebenso ungehorsame Tochter der Eheleute Ludwig. An einem Abend verhält sie sich während des Besuchs ihrer Großeltern in Gegenwart ihrer Eltern so respektlos gegenüber dem Hausmädchen Anna, dass ihr Vater sie noch am Esstisch übers Knie legen muss. Das Hausmädchen Vivi beobachtet die Situation und wird sogar dabei zusehen, wie Carolina am Ende auch noch den Rohrstock zu spüren bekommt.

Spanking Story
Autorin: Prinzessin

Spanking Stories: Züchtigung vom strengen Vater vor den Großeltern und dem Hausmädchen

Inhaltsverzeichnis

Schwarze Strapse und Höschen am Unterkörper einer jungen Dame

Unverschämte Tischmanieren

Nervös prüfte ich mein Äußeres im großen runden Wandspiegel, der im Flur der zweiten Etage des Herrenhauses Ludwig angebracht war.

Ich trug eine saubere Schürze, hatte meine Haare so gut es ging zu einem Knoten geflochten und steckte in frisch polierten schwarzen Lackschuhen mit kleinem Absatz.

Heute Abend sollte alles perfekt sein, hatte Dr. Ludwig mir mit gewichtiger Mine eingebläut – nichts dürfe schiefgehen!

Dr. Ludwigs Schwiegereltern, Herr und Frau Berghoven, waren gerade angekommen und wurden unten im Flur von Anna in Empfang genommen.

Dr. Ludwigs Frau, Elisabeth Ludwig, war eine sehr liebevolle, nette Person und Anna hatte mir versichert, dass auch ihre Eltern sehr freundliche, herzliche Gäste sein würden.

Auch die Tochter von Herrn und Frau Ludwig, Carolina, war von ihren Eltern zum Abendessen zitiert worden. Sie war wohl etwa in meinem Alter – also knapp über zwanzig – und so wie ich von Anna gehört hatte ein echter Wildfang, der immer wieder gegen ihre Eltern aufbegehrte.

Ich hatte Carolina bislang nur ein paar Mal flüchtig gesehen, weil sie sich für die Angestellten des Hauses in der Regel nur wenig interessierte.

Das letzte Mal zu Gesicht bekommen hatte ich sie erst vor ein paar Tagen, als sie sich mit einem paillettenbesetzen kurzen Partykleid unbemerkt aus der Hintertür hinausgestohlen hatte.

Die Gesellschaft hatte im Speisesaal Platz genommen, sodass ich meinen Weg ins Erdgeschoss fand, um Anna mit dem Servieren des ersten Gangs zu helfen.

Tom, der Koch der Familie, hatte wahrlich aufgefahren und ein Fünf-Gänge-Menü gezaubert, das gut und gerne in einem Sternerestaurant hätte angeboten werden können. Sah das köstlich aus!

Aufgeregt balancierte ich zwei raffiniert angerichtete Vorspeisenteller auf einem großen Silbertablett und folgte Anna aus der Küche in den Salon.

Galant und professionell bediente Anna zunächst die ältere Dame Frau Berghoven, dann Frau Ludwig persönlich und schließlich Herrn Berghoven, bevor ich die beiden verbliebenen Teller erst bei Dr. Ludwig und anschließend bei Carolina platzierte.

Carolina sah hinreißend aus: Sie war zierlich, hatte lange, glänzende dunkelbraune Haare, eine gebräunte Haut und trug ein verboten enges, dunkelgrünes kurzes Satinkleid mit Spaghettiträgern, das ohne das dunkel hindurchschimmernde Unterkleid vollkommen durchsichtig gewesen wäre.

Dr. Ludwig lächelte mich aufmunternd an und bedankte sich durch ein anerkennendes Nicken.

„Vivi habe ich euch noch gar nicht vorgestellt, nicht wahr?“, sagte er an seine Schwiegereltern gerichtet. „Das ist Vivi, unsere neueste Errungenschaft und zweites Hausmädchen, die sich sehr gut bei uns eingelebt hat.“

Unbeholfen lächelte ich und versuchte zu kaschieren, dass ich unauffällig an meinen Fingernägeln spielte. Alle Blicke waren auf mich gerichtet.

„Ja, Dr. Ludwig. Vielen Dank, ich fühle mich sehr wohl bei Ihnen“, sagte ich höflich.

„Das freut mich zu hören.“ Dr. Ludwig griff nach seinem Glas und richtete seine Worte nun wieder an die Gäste am Tisch. „Ich freue mich, dass wir heute hier beisammensitzen“, begann er, mehr hörte ich nicht, da Anna im Begriff war, den Speisesaal zu verlassen und mir bedeutete, ihr zu folgen.

Auf dem Flur angekommen flüsterte sie: „Noch ist die Stimmung gut, allerdings haben Dr. Ludwig und Carolina vorhin gestritten.“

„Oh nein, wie kommt es?“, fragte ich interessiert und zugleich froh, nicht Mittelpunkt irgendeines Gesprächsthemas zu sein.

„Sie will später noch auf irgendeine Party.“ Anna grinste. „Dr. Ludwig will aber, dass sie hier bei ihren Großeltern bleibt.“

„Deswegen auch das schicke Kleid“, mutmaßte ich.

„Genau.“

Wir schwiegen mit bedeutungsvollen Mienen, weil sich im Speisesaal die Stimmen erhoben. Offenbar war eine hitzige Debatte entstanden. Worum es ging konnten Anna und ich allerdings nicht verstehen. Denken konnte ich es mir gleichwohl.

Als wir zehn Minuten später das benutzte Geschirr des ersten Gangs abräumten, war die Stimmung nach wie vor ziemlich angespannt.

Carolina saß mit vor der Brust verschränkten Armen am Tisch und starrte wütend in die Luft. Ihre Augen funkelten.

„Setz dich mal gescheit hin, Liebes“, forderte ihre Mutter sie mit sanfter Stimme auf.

„Ach, lass mich in Ruhe“, blaffte Carolina. „Das ist so unfair.“

„Sprich nicht in diesem Ton mit deiner Mutter!“, sagte Dr. Ludwig mit scharfem Ton. „Und jetzt Ende der Diskussion. Du bleibst heute Abend hier und fertig.“

Die brodelnde Stimmung schien sich nun von Gang zu Gang immer weiter zuzuspitzen. Offenbar konnte Carolina es nicht auf sich sitzen lassen, die Party mit ihren Freunden für den Besuch ihrer Großeltern absagen zu müssen.

Als Anna und ich den Hauptgang servierten, kochte Carolinas Stimmung über.

Als Anna ihr den heißen Teller wollte, stand Carolina unwillkürlich auf – offenbar, um trotzig davon zu stürmen – und stieß dabei das Tablett samt Anna um.

Anna taumelte, fiel zu Boden und schrammte dabei unsanft mit dem Kopf an den massiven Beistelltisch. Sie schrie vor Schreck und Schmerz auf und blieb erst einmal am Boden liegen.

Frau Ludwig sprang eiligst auf und kniete zwei Schritte später bei Anna am Boden, die sich den Kopf hielt. Bestürzt hielt ich mir die Hand vor meinen Mund, um nicht spitz nach Luft zu schnappen. Anna hingegen kamen die Tränen.

Frau Ludwig legte ihr den Arm um die Schulter, Anna weinte. „Es tut mir schrecklich leid!“, entschuldigte sie sich immer wieder und rieb sich verwirrt den Kopf.

„Das war doch nicht deine schuld!“, tröstete Frau Ludwig und half ihr auf. „Es ist alles gut! Zeig mal deinen Kopf.“ Sie tastete behutsam Annas Hinterkopf ab. „Etwas geschwollen. Komm, wir bringen dich mal nach oben.“

Ihrer Tochter warf Frau Ludwig einen vernichtenden Blick zu.

Sie stützte Anna unter den Armen ab und brachte sie nach draußen. „Tom, kommst du mal helfen! Und bring ein Kühlpaket mit!“, hörte ich sie rufen.

„Was ist nur in dich gefahren?“, fuhr Dr. Ludwig seine Tochter jetzt an. „Da hätte sonst was passieren können!“

„Ach was soll‘s!“, sagte Carolina bockig. „Ich hab nicht gesehen, dass Anna hinter mir steht. Na und? Sie ist selbst schuld… soll sie doch besser servieren!“

„Hörst du dir eigentlich zu?“, polterte ihr Vater jetzt mit vor Wut pochender Schläfe. „Anna hat sich am Kopf verletzt! Du kannst unser Personal doch nicht wie Dreck behandeln! Na warte!“

Ich stand nach wie vor am Rand des Geschehens und beobachtete die Situation. Ich war mir sicher, Dr. Ludwig würde seiner Tochter nun den Hintern versohlen… Das drohende „Na warte“ kam mir erschreckend bekannt vor.

Herr und Frau Berghoven schienen mit Carolinas Benehmen offenbar ebenfalls ganz und gar nicht einverstanden. Herr Berghoven schüttelte den Kopf und flüsterte seiner Frau etwas ins Ohr.

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Heißer Arsch in einem schwarzen Tanga mit Rüschen

Züchtigung im Satinkleid

„Junges Fräulein, ich glaube, ich muss dir mal wieder Manieren beibringen“, stellte Dr. Ludwig verärgert fest und rückte seinen Stuhl ein Stück vom Tisch ab. „Komm hier her, aber sofort.“

Carolina schaute sich panisch um. „Nein Papi, bitte nicht!“, flehte sie mit auf einmal zuckersüßen großen, kullernden Rehaugen.

„Ich habe dich vorhin gewarnt, Carolina. Aber dein ignorantes Verhalten geht mir zu sehr gegen den Strich. Du stehst jetzt auf und kommst her, oder ich komme dich holen und wir gehen direkt in mein Büro!“

Wie in Zeitlupe stand Carolina auf und fand nur langsam den Weg um den großen Tisch herum zu ihrem Vater.

Als sie in seiner Griffweite angekommen war, packte er sie schon beim Oberarm und beförderte sie mit gekonntem Griff über sein Knie. Bei diesem Anblick kamen schmerzvolle Erinnerungen in mir hoch.

Carolina lag nach vorne gebeugt mit dem Bauch über dem Knie ihres Vaters. Ihr vom zarten Satinstoff bedeckter Hintern ragte in die Luft. Dr. Ludwig griff nach ihrer schmalen Taille und hielt sie gewissenhaft fest.

„Ich habe deine selbstgefälligen, respektlosen Aktionen satt, Carolina, das weißt du. Es ist längt überfällig, dass dir mal wieder gründlich die Leviten gelesen werden. Das habe ich in letzter Zeit wohl zu sehr schleifen lassen!“

Und mit diesen Worten begann Dr. Ludwig damit, seine Hand auf Carolinas Hinterteil zu klatschen. Und dabei ging er nicht zimperlich vor, sondern legte bereits von Beginn an ordentliche Wucht in die Schläge.

„Aua Papi bitte, das muss doch nicht sein! Erst Recht nicht vor Oma und Opa!“, maulte Carolina.

„Oh doch. Und wie das sein muss. Oma und Opa werden mir zustimmen, dass dir ein bisschen Disziplin nicht schaden wird!“, konterte Dr. Ludwig, während er ihren Po weiterhin ausklatschte.

„Ich finde auch, dass du zu weit gegangen bist“, stellte Frau Berghoven fest. „Manchmal finde ich deinen Vater ja etwas zu streng, aber in diesem Falle bin ich ganz auf seiner Seite.“

Auch Herr Berghoven nickte und schien nicht zu beabsichtigen, seiner Enkelin zur Hilfe zu eilen.

Ich wusste nicht, ob ich das bereits servierte Essen abräumen oder noch stehenlassen sollte. Daher blieb ich einfach, wo ich war.

Carolina strampelte mittlerweile mit den Beinen, weil ihr Vater sie so streng versohlte. Nun jammerte sie auch bereits ein wenig vor Schmerz, was ich aus eigener Erfahrung nur zu gut nachvollziehen konnte.

Auch wenn ich ein wenig Mitleid mit ihr hatte, irgendwie fand ich auch, dass Carolina die Züchtigung verdient hatte.

Anna tat mir unglaublich leid und Dr. Ludwig hatte ja Recht: Es hätte sonst was passieren können! Und so herablassend, wie Carolina manchmal war…

Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als ich Carolina flehentlich aufschreien hörte. „Nein, nicht hochziehen Papi, bitte, bitte nicht!“

„Hände weg!“, verlangte Dr. Ludwig unnachgiebig und hielt Carolinas Arm fest, der sich schützend über ihr Hinterteil gelegt hatte. „Das Kleid kommt hoch und basta.“

Mit diesen Worten hob er den engen Saum des schönen Kleids nebst Unterkleid an und entblößte ihren kleinen, runden Po, der nur mit einem sehr kleinen Höschen bedeckt war, welches allerdings kaum zu sehen war.

„Ich bin doch kein kleines Mädchen mehr!“, schimpfte Carolina. „Das ist super peinlich und total übertrieben!“

„Das Gegenteil ist der Fall!“, stellte Dr. Ludwig unbeeindruckt fest und begann nun damit, Carolinas nackte Pobacken zu versohlen.

Und auch wenn sie streng genommen noch einen Slip trug: Ihre Bäckchen waren vollständig entblößt und hielten von den Schlägen nicht das Geringste ab.

„Du verhältst dich wie eine unverschämte, vorlaute Göre! Und nicht wie eine erwachsene, verantwortungsbewusste Frau! Und deswegen wirst du auch nicht wie eine solche behandelt, sondern wie ein kleines Mädchen versohlt!“, schimpfte er und ließ seine Hand wieder und wieder auf ihre Kehrseite klatschen.

Carolinas Bäckchen färbten sich mittlerweile bereits rot und ihre Beine zappelten nun von Minute zu Minute mehr.

Dann kam Frau Ludwig zurück ins Zimmer. „Wir haben für Anna einen Krankenwagen rufen müssen“, sagte sie betroffen. „Sie hat sich übergeben und ich befürchte, sie hat eine Gehirnerschütterung.“

„Oh nein! Ich möchte gerne mitfahren und bei ihr sein!“, rief ich jetzt. „Ich möchte unbedingt helfen.“

„Das ist ganz lieb von dir, aber ich werde mit ihr fahren“, sagte Frau Ludwig. „Ich habe ihr bereits ein paar Sachen zusammengepackt. Vivi, ich habe Tom gebeten, hier alles abzuräumen. Geh du doch einfach in die Küche, erhol dich von dem Schock, iss und trink etwas und mach dann Feierabend. Meine Eltern kommen sicherlich auch alleine zurecht.“ Sie raufte sich die Haare. „Was ein Chaos!“

Ihre Worte waren von lauten Klatschgeräuschen sowie Carolinas Wimmern begleitet worden, weil sie nach wie vor über dem Knie ihres Vaters lag. Dieser hatte mittlerweile ein Bein über ihren Unterkörper gestülpt, weil Carolina so heftig zappelte.

„Mami! Bitte sag Papi, dass ich genug habe!“, bettelte Carolina. „Das tut so schrecklich weh!“

„Wenn es nach mir ginge, würde dich dein Vater nicht mit der Hand, sondern mit dem Gürtel züchtigen!“, sagte ihre Mutter mit kalter Stimme, die ich ihr in dieser Unnachgiebigkeit nicht zugetraut hätte. „So ungezogen wie heute warst du lange nicht mehr.“

Carolina wimmerte und erhielt weitere klatschende Hiebe auf ihre Kehrseite.

Nun verflüchtigte sich die Gesellschaft: Die Schwiegereltern von Dr. Ludwig standen auf und begleiteten ihre Tochter in die Eingangshalle.

Ich schlich mit zitternden Knien in Richtung Küche. Nach wie vor war ich wie in Schockstarre.

Ich hörte nur noch, wie Dr. Ludwig zu seiner Tochter mit strengen Worten „Und du begleitest mich jetzt noch kurz ins Wohnzimmer!“, sagte.

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Hiebe mit dem Rohrstock

Ich vernahm, wie Carolina von Dr. Ludwig unter lautstarkem Protest ins Wohnzimmer geschleift wurde. Mehr bekam ich von alledem allerdings nicht mit.

Zwischen Küche und Wohnzimmer lagen Flur und Bibliothek und außerdem konnte ich mir genau ausmalen, wie es Carolina im Wohnzimmer gleich ergehen würde.

Viele Gedanken an Carolinas verdiente Strafe verschwendete ich aber nicht, weil meine Sorgen rund um Anna kreisten.

Die Arme würde die Nacht im Krankenhaus verbringen müssen und so wie ich sie kannte, würde sie sich jedenfalls eine Mitschuld für das Theater geben.

Gedankenversunken kaute ich auf einem Stück Baguette herum, bis mich ein völlig unerwarteter Besucher in der Küche überraschte. Es war Dr. Ludwig höchstpersönlich.

Ach du liebe Güte! Was war denn jetzt los? Hektisch stand ich auf und stellte meinen Teller ab. Sein Blick war verärgert.

„Vivi, würdest du mich kurz ins Wohnzimmer begleiten?“

Überrumpelt nickte ich und hastete hinter ihm her.

„Stecke ich in Schwierigkeiten?“, fragte ich besorgt.

„Du nicht, aber mein wertes Fräulein Tochter“, sagte er. Im Flur hielt er kurz an. „Warte bitte eben.“

Er verschwand in der Bibliothek. Als er wieder heraus kam, hielt er einen Rohrstock in den Händen. Oh Gott! Wie fies der ziehen mochte, wollte ich mir gar nicht ausmalen.

Was mich im Wohnzimmer erwartete, überraschte mich nicht.

Carolina war ihr Kleid mittlerweile losgeworden und trug auch kein Höschen mehr. Nur noch am Oberkörper von einem dünnen Unterkleid bedeckt lag sie nach vorne über die Sitzlehne eines großen Sessels gebeugt und schluchzte leise.

Auf der linken Armlehne des Sessels lag ein schwerer Ledergürtel. Ich konnte einen flüchtigen Blick auf ihren Po erhaschen: Er war bereits mit einigen Striemen versehen und knallrot.

Als Carolina den Rohrstock in der Hand ihres Vaters erblickte, japste sie nach Luft.

„Nein, Papi, nicht den Rohrstock nehmen! Bitte, ich flehe dich an!“

Dr. Ludwig ignorierte das Gejammere, stellte sich neben den Sessel und richtete das Wort stattdessen an mich.

„Mein Fräulein Tochter hat sich eben vor Schmerz aus Versehen verplappert und versucht sich jetzt in Schadensbegrenzung.“ Carolina schniefte.

„Offenbar war das heute Abend gar nicht die erste Cocktailparty, an der sie teilnehmen wollte. Vivi, du hast doch letzten Samstag gearbeitet. War Carolina da auf ihrem Zimmer, so wie sie es hätte sein sollen?“

Oh je! Er meinte den Samstag, an dem ich Carolina bei ihrem heimlichen Ausflug beobachtet hatte.

Ich bemerkte, wie Carolina flehentlich meinen Blick suchte. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte.

Sagte ich die Wahrheit, würde Carolina wahrscheinlich noch etliche Schläge mit dem Rohrstock zu ertragen haben. Log ich und flog auf, würde mir wahrscheinlich dasselbe Schicksal zuteil.

„Ehm. Na ja“, stotterte ich verzweifelt. Carolina suchte nach wie vor meinen Augenkontakt.

„Sei ehrlich, Vivi“, sagte Dr. Ludwig. „Ich verstehe, wenn du sie schützen willst. Das ist ein ehrenwertes Motiv. Aber für die Wahrheit ist Carolina ganz und gar allein verantwortlich.“

Und an seine Tochter gerichtet sagte er: „Willst du nicht wenigstens ein einziges Mal an dem heutigen Abend Verantwortung übernehmen und Vivi von der Bürde der Loyalitätsfrage befreien?“

„Mir doch egal, soll sie doch sagen, was sie will“, meinte Carolina nur patzig und richtete ihren Blick wieder in Richtung Boden. Nun war es Zeit für die Wahrheit.

„Sie war nicht in ihrem Zimmer, Dr. Ludwig“, sagte ich leise. „Sie hatte ein Paillettenkleid an und ist durch die Verandatür nach draußen.“

Carolina fluchte leise.

„Mein liebes Fräulein Tochter. Das wird dir teuer zu stehen kommen“, drohte Dr. Ludwig. „Nicht nur, dass du dich heimlich rausgeschlichen hast. Du hast offenbar nach wie vor nicht verstanden, dass du gegenüber den Hausmädchen eine Verantwortung hast. Noch dazu dieser nach wie vor unverschämte Tonfall. Na warte. Jetzt kannst du was erleben!“

An mich gewandt sagte er: „Ich weiß, ich kann mit dir und Anna sehr streng sein. Aber noch strenger bin ich mit meiner eigenen Tochter. Und die wird jetzt endlich mal wieder am eigenen Leib erfahren, wie es ist, mit dem Rohrstock gezüchtigt zu werden!“

Und mit diesen Worten holte er aus und ließ den Rohrstock quer über Carolinas Hinterteil pfeifen. Carolina zog die Luft ein. „Auuuu Papi, bitte! Das tut so weh!“, flehte sie.

Unbeeindruckt holte Dr. Ludwig ein weiteres Mal aus und der Rockstock landete erneut auf Carolinas armen Pobacken.

„Wann lernst du, dich endlich zu benehmen!“, tadelte er und ließ den Rohrstock wieder durch die Luft sausen. Carolinas Beine strampelten durch die Luft.

„Halt still, oder soll ich jemanden holen, der dich festhält?“, drohte Dr. Ludwig verärgert.

Carolina legte sich wieder zurück in Position und wischte sich eine Träne aus dem Auge. „Es tut so schrecklich weh, Papi“, heulte sie.

„Das glaube ich gern!“, sagte ihr Vater nur und verpasste ihr zwei weitere Schläge mit dem Rohrstock.

Carolina krallte sich im Sesselkissen fest und schluchzte herzergreifend. Kein Wunder: Jeder Schlag mit dem Rohrstock hinterließ einen sichtbar hellroten Streifen auf ihren Pobacken.

Zwischendurch hielt er hin und wieder inne, streichelte über die getroffenen Stellen und prüfte das Ergebnis der Hiebe, was von Carolina durch heftiges Zucken quittiert wurde.

Nach sieben weiteren Schlägen war Carolina vollkommen in Tränen aufgelöst.

„Es tut mir leid, Papi!“, weinte sie. „Mein Benehmen war so unverschämt!“

Dr. Ludwig war jedoch unbarmherzig und sah trotz – oder vielleicht: wegen – der späten Einsicht nicht davon ab, den Rohrstock wieder und wieder über ihren nackten Hintern zu ziehen.

„Hast du Vivi noch etwas zu sagen?“, fragte er schließlich.

„Ja“, schluchzte Carolina kleinlaut. „Es tut mir schrecklich leid!“

Ein weiterer Hieb pfiff auf ihren Hintern hinab. Ich wusste nicht so recht, was ich sagen sollte. Carolina hatte mittlerweile mindestens zwanzig, wenn nicht fünfundzwanzig Rohrstockhiebe erhalten.

Ihr Po war verstriemt und geschwollen. Jetzt tat sie mir sogar richtig leid!

Nach vier weiteren Schlägen ließ Dr. Ludwig schließlich den Rohrstock sinken und erlaubte Carolina, sich aus ihrer Strafposition zu erheben. Carolinas Beine zitterten und ihr Gesicht war völlig verweint.

„Bist du jetzt wieder ein braves Mädchen, die dem Hause Ludwig keine Schande bereitet?“, fragte Dr. Ludwig seine Tochter mit ernster Miene.

„Ja, Papi“, versprach sie. „Darauf kannst du dich verlassen.“

„Das hoffe ich“, sagte ihr Vater und streichelte ihr über den Rücken. „Trotzdem: Sobald Anna aus dem Krankenhaus entlassen wird, bekommst du in ihrer Gegenwart nochmal zwanzig Schläge mit dem Rohrstock. Haben wir uns da verstanden?“

„Ja, Papi“, sagte Carolina leise und blickte zu Boden.

„Dann geh jetzt auf dein Zimmer.“ Und mit diesen Worten entließ Dr. Ludwig seine Tochter nach oben und mich in den Feierabend.

Anna kam erst eine Woche später zurück, weil sie im Anschluss an ihren Aufenthalt im Krankenhaus noch für ein paar Tage krankgeschrieben war.

Als Anna jedoch das erste Mal wieder arbeitete, hörte ich aus dem Büro von Dr. Ludwig verdächtig lautes Schluchzen sowie den ein oder anderen lauten Pfiff. Dr. Ludwig hatte seine Ankündigung also wahr gemacht.

Die Geschichte (wie alle Geschichten auf dieser Seite) ist urheberrechtlich geschützt (§§ 2 Abs. 1 Nr. 1, 7, 15 UrhG).
Eine Verbreitung ist ohne Zustimmung des Urhebers nur zulässig, soweit diese durch eine Angabe eines DoFollow-Links auf die URL https://hinternversohlen.com oder eines DoFollow-Links auf die URL der jeweiligen Geschichte angegeben wird (§ 17 UrhG).

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6 Kommentare zu „Züchtigung vom strengen Vater

      1. Hey Rainer,

        vielen Dank für die netten Worte. Sowohl hier als auch in dem Beitrag, den du hier verlinkt hast.
        Ich hoffe natürlich, dass wir das Tempo und Co. auch in Zukunft so aufrechterhalten können. Das wird sich aber zeigen.
        Auf jeden Fall sehr cooler Artikel von dir!

        Liebe Grüße und hoffentlich bis bald!
        Giulio.

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