Giulio Belvera · Mann versohlt Frau · Prinzessin

Eine faule Jurastudentin übers Knie gelegt

Gemeinsame Spanking Geschichte:
Teil 1

Diese Geschichte erzählt aus zwei unterschiedlichen Perspektiven, wie es einer faulen Jurastudentin ergeht, als diese ihr privates Vergnügen über die erforderliche Lernzeit stellt. Dann nämlich wird sie von ihrem Nachhilfelehrer zu ihrem großen Bedauern erst übers Knie gelegt und bekommt dann das schmerzhafte Holzpaddle auf dem nackten Po zu spüren. Hoffen wir mal, dass das junge Fräulein nun ihre Lektion gelernt hat und nicht wöchentlich zu Nachhilfestunde geschickt werden muss!

Spanking Stories
Autoren: Giulio & Prinzessin

Übers Knie gelegt Geschichten: Faule Jurastudentin bekommt von Dozent den Po voll
Junge Studentin liegt auf dem Bauch und streckt die Füße in die Höhe

Eine blamable Klausurleistung

Charlotte

Es war ein überdurchschnittlich warmer Samstag, als ich mich zu meiner ersten Nachhilfestunde bei Dr. Leonard begab. Eigentlich war das Wetter zu herrlich, um triste Stunden im Unigebäude zu verbringen.

Die Stimme meines Vaters („Setz dich auf deinen Hosenboden und arbeite fleißig, meine liebe Charlotte!“) hallte jedoch noch in meinen Ohren nach und so hatte ich mich schließlich doch dazu durchgerungen, seiner Forderung, Nachhilfe bei Dr. Leonard zu nehmen, Folge zu leisten.

Zwei meiner Freundinnen hatten seine Lernhilfe bereits letztes Semester äußerst erfolgreich in Anspruch genommen… Was konnte es also schaden? Papi bezahlte schließlich… 

Mit einem wärmebedingt etwas zu knappen Minirock bekleidet und einer vergeigten Klausur im Staatsrecht im Gepäck hatte ich mich schließlich auf den Weg zum Campus gemacht.

Dr. Leonard war Akademischer Rat bei einem Lehrstuhl und würde für die Nachhilfestunden sein Dienstzimmer nutzen.

Ein Umstand, den ich ein wenig aufregend fand: Immerhin kannte ich Dr. Leonard bereits vom Sehen und hatte ihn als sehr gepflegten, attraktiven Mann in Erinnerung. 

Ich betrat den juristischen Fachbereich der Universität und stellte fest, dass es in dem alten Gebäude angenehm kühl war.

Als ich das Büro mit der Zimmernummer 418 (auf dem Schild stand: Dr. Maximilian Leonard, Akademischer Rat, Lehrstuhl Prof. Klemm) schließlich gefunden hatte, klopfte ich zaghaft und wurde prompt hereingebeten. 

„Ah, das Fräulein Casper! Hereinspaziert!“ Dr. Leonards Stimme war tief und freundlich, jedoch verschlug mir etwas anderes den Atem: Er sah von Nahem um noch einiges verführerischer aus als aus der Ferne.

Wahnsinn! Ich war froh, mir aufreizende Kleidung angezogen zu haben. Wer weiß? 

„Ich darf doch Charlotte sagen?“, fragte er.

„Guten Tag.. ehh ja, natürlich“, stammelte ich und spielte mit meinen Haaren. Reiß dich zusammen!, ermahnte ich mich innerlich. Du bist zum Lernen hier, nicht zum Flirten! 

„Ich muss nochmal kurz nach nebenan, nimm Platz.“ Dr. Leonard deutete auf einen Stuhl, der an einem kleinen Tisch gegenüber von seinem Schreibtisch stand. „Breite dich ruhig schon einmal aus. Wir legen gleich los! Dass du deine letzte Klausur verhauen hast, hat mir dein Vater bereits am Telefon gesagt.“

Oh Mann. Wie peinlich! Ich schluckte.

„Ja.. mhh okay, perfekt! Danke Ihnen!“ Mein Mund war staubtrocken und mein Herz pochte. Wie um Himmels Willen sollte ich mich in seiner Gegenwart nur konzentrieren?

Als er gegangen war, legte ich mein Zeug ab und sah mich in seinem Büro um: Sein Schreibtisch war aus dunklem Massivholz gefertigt und sah antiquiert aus.

Er stand auf einem dunkelroten alten Teppich und auf ihm lag eine ganze Reihe an Büchern, juristischen Zeitschriften und handgeschriebenen Zetteln.

An einer Wandseite war eine Garderobenleiste befestigt, an der unter anderem ein klassischer, schlichter Herrenmantel hing.

Neben dem Mantel hing eine Art handflächengroßes Holztablett mit Griff, das mich etwas an einen Tischtennisschläger erinnerte. Merkwürdig!

Verträumt kramte ich meine Gesetzestexte hervor und legte meine blamable letzte Klausurleistung daneben. Es würde hoffentlich die letzte sein! 

Dr. Leonard

Ich ging in den Seminarraum am Ende des Flurs, stellte mich vor den runden Spiegel, der an der Wand hing, und holte einmal tief Luft.

Charlottes Anblick hatte mich doch kurz aus der Bahn geworfen. Aber das war ja auch kein Wunder bei diesem knallengen, bauchfreien Top und diesem unverschämt kurzen Minirock, der bei jeder zu schnellen Drehung kurz ihre Pobäckchen enthüllte.

Ich fuhr mit dem Zeigefinger meinen Hemdkragen entlang und wischte mir mit dem Handrücken über die Stirn. Ob ihr Vater wusste, wie freizügig seine Tochter hier über den Campus streifte?

Sicher nicht, denn wie ich Johann Casper kannte, legte er sehr großen Wert darauf, dass sich seine Tochter angemessen kleidete:

Das wären dann allerdings eine Stoffhose, ein Blazer und ein schlichtes Top anstelle von Klamotten, die aussahen, als wären sie in der letzten Wäsche eingegangen.

Ich richtete meine Krawatte und warf einen letzten Blick in mein Gesicht. Die Falten hatten sich in den letzten Jahren zunehmend tiefer in meine Haut gegraben und die einst so weiche Gesichtsform glich inzwischen einem kantigen Felsen.

Ich nickte meinem Spiegelbild kurz zu und machte mich dann auf den Weg zurück in mein Büro.

„Dann wollen wir mal anfangen“, rief ich und marschierte zu dem Tisch, an dem Charlotte bereits brav Platz genommen hatte.

Schon auf halben Weg stieg mir der Duft ihres Parfüms in meine Nase. Es war ein süßlicher Geruch. Wie Schokolade mit einem Hauch von Rosen. War das Chloe?

Ich fragte mich, ob sie vielleicht gerade erst von einem Date kam oder warum sie so sonst viel Duft aufgetragen hatte.

Ich stellte mich neben ihren Tisch, woraufhin sie zaghaft den Kopf in meine Richtung drehte und mit ihren Kulleraugen fast schüchtern zu mir aufsah.

Wie vielen Männern sie mit diesem Blick wohl bereits den Kopf verdreht hatte? Sicher schon viel zu vielen, dachte ich, kehrte dann aber gedanklich wieder in die Gegenwart zurück.

„Ist das deine letzte Klausur?“, fragte ich und deutete auf das linierte DIN-A4 Blatt, das neben ihrem Stapel Gesetzestexte lag. Als ich darauf zu sprechen kam, fiel mir auf, wie die Farbe aus Charlottes Gesicht entwich.

„Mhm“, nuschelte sie nur und blickte zur Seite.

„Dann schauen wir uns das doch einmal genauer an“, sagte ich, nahm die Klausur und setzte mich auf die Tischkante. Mit jeder Zeile sanken meine Augenbrauen und Mundwinkel tiefer.

Die Prüfung ähnelte eher einer Fantasiegeschichte als einer anständigen Juraklausur im Gutachtenstil.

Nach der ersten Seite hielt ich inne, atmete tief ein und warf Charlotte über das Blatt hinweg einen strengen Blick zu.


Junge Frau bekommt im Jeans-Minirock den Hintern versohlt

Im Minirock übers Knie gelegt

Charlotte 

So wie Dr. Leonard mich ansah, war er mit meiner Klausurleistung ganz und gar nicht zufrieden. Im Gegenteil! Er schien vor Wut zu beben!

„Würde mir das junge Fräulein bitte einmal erklären, wie es ein so ein unbrauchbares Zeug zustande bringen konnte? Ist dir der Unterschied zwischen Zulässigkeit und Begründetheit überhaupt klar, oder schreibst du einfach, was dir in den Sinn kommt?“

Ich schluckte. Wahrheit oder Lüge? Wahrheit oder Lüge? Ich wählte den Mittelweg.

„Naja… ehm. Also ich habe mich schon angestrengt, aber habe es nicht hinbekommen. Und ich war so viel unterwegs und hatte –“

„Papperlapapp. Ich weiß, was du hattest. Private Termine hattest du! Mit den feinen Freundinnen. Weiß denn der Herr Papa davon? Ich ahne so langsam, warum er dich zu mir geschickt hat!“

Dr. Leonard war jetzt aufgestiegen, hatte die Hände hinter dem Rücken gefaltet und schritt ernst im Zimmer auf und ab.

Ich hatte keine Lust auf diese Predigt, verschränkte demonstrativ die Arme und starrte in die Luft. Auch hörte ich nicht mehr so richtig hin.

Sollte er mir doch einen langweiligen Vortrag halten! Was kümmerte es mich! Später würde ich bei Papi anrufen und ihn anbetteln, keine Stunden mehr nehmen zu müssen.

So einen Wunsch würde er seinem süßen Mädchen nicht abschlagen!

Plötzlich verebbte seine mahnende Stimme und Dr. Leonard zog erwartungsvoll die Augenbrauen hoch.

„Ich höre?“

„Ehhh. Was haben Sie gesagt?“ Dr. Leonards Hand knallte vor mir auf den Tisch.

„So, junges Fräulein. Es reicht! Zum Glück habe ich mit deinem Herrn Papa alle Eventualitäten besprochen. Du bist faul, ungehalten und selbstgefällig. All das werde ich dir jetzt austreiben. Steh auf!“

Verdutzt und überrumpelt von dieser Ansage erhob ich mich. Dies allerdings nicht, ohne ihm mein Hinterteil und meine langen Beine zu präsentieren sowie eifrig mit meinen langen Wimpern zu klimpern.

„Das Kokettieren kannst du dir sparen!“, stellte Dr. Leonard fest und setzte sich auf den Stuhl, auf dem ich vor wenigen Sekunden selbst noch gesessen hatte.

Auf einmal spürte ich einen festen, unwiderruflichen Griff an meinem linken Handgelenk, aus dem ich mich nicht entwinden konnte. Und ohne dass ich auch nur den Hauch einer Chance des erfolgreichen Widerstands hatte, landete ich über Dr. Leonards Knie.

„Hey! Was machen Sie da? Haben Sie sie noch alle?“, stieß ich empört aus. Unbeeindruckt drückte Dr. Leonard meine Oberkörper Richtung Boden und legte sich mein Becken zurecht.

Jetzt bereute ich es, einen so kurzen Rock angezogen zu haben: Er bedeckte meine Pobacken nur noch ansatzweise!

War das peinlich! Wie ein kleines Mädchen hatte er mich übers Knie gelegt und hatte nun volle Sicht auf meinen Po.

Ich zappelte wild, aber Dr. Leonard hielt mich fest und erklärte mir:

„Jetzt wird dir einmal gründlich der Po versohlt, junge Dame. Sodass du in den nächsten Wochen, wenn du fleißig in der Bibliothek sitzt und arbeitest, immer wieder daran erinnert wirst, was mit faulen Studentinnen passiert! Sie bekommen nämlich zwei knallrote Pobäckchen! Dein Vater wird sich sehr freuen, wenn er hört, dass ich dir den Hosenboden stramm gezogen habe!“

Moment mal? Papi wusste davon? Oh weia! Nicht, dass er darauf bestehen würde, dass ich mich zukünftig regelmäßig zu Dr, Leonard begab?

Auf einmal wurde mir angst und bange! Und ich ahnte, wofür das Holzteil gedacht war, das an der Garderobe hing. Oh Gott! 

„Bitte, bitte, Dr. Leonard! Das ist ein großes Missverständnis!“ ich zappelte. „Lassen Sie mich wieder runter, okay?“ Ich drehte meinen Kopf und warf ihm den verführerischsten Blick zu, den ich aufbringen konnte. 

„Das könnte dir so passen, Madame.“

Mit diesen Worten zog Dr. Leonard meinen Rock mit offenbar routiniertem Griff nach oben, sodass mein pinkes Höschen zum Vorschein kam und legte seine Hand auf meine Pobäckchen.

Dr. Leonard

Ich betrachtete Charlottes Pobäckchen, die nun wie auf einem Präsentierteller vor mir lagen. Die Form ihres Hinterns erinnerte mich an einen Apfel oder einen Pfirsich.

Ein herrlicher Anblick. Lediglich an roter Farbe mangelte es ihrer Kehrseite noch, doch das würde ich gleich ändern.

Ich ließ meine Fingerspitzen einige Male hinab zu ihren Oberschenkeln und dann wieder nach oben gleiten.

„Wenn du nicht bereit bist, anständig für deine Prüfungen zu lernen, dann muss ich jetzt eben nachhelfen“, sagte ich und hob den Arm. Ein Klatschen schallte durch den Raum, gefolgt von Charlottes leisem Stöhnen.

Ich grinste in mich hinein. Das Jammern fauler Studentinnen klang wie Musik in meinen Ohren und ich freute mich schon jetzt auf Gezeter, wenn ihr Po erst einmal richtig brannte.

Ich knallte meine flache Hand erneut auf ihren Hintern, diesmal auf das andere Pobäckchen. Charlotte zuckte zusammen und drehte den Kopf in meine Richtung.

„Autsch! Hören Sie auf!“, rief sie und sah mit aufgerissenen Augen zu mir auf. Der verführerische Blick war mittlerweile längst aus ihrem Gesicht verschwunden.

„Nur damit wir uns richtig verstehen, junges Fräulein… Ich erteile hier die Befehle! Hast du mich verstanden?“, sagte ich, packte sie noch entschlossener an der Taille und patschte meine Handfläche weiter abwechselnd auf ihr faules Hinterteil.

„Aber… Aber das dürfen Sie nicht!“, meckerte Charlotte und versuchte dabei, sich aus meinem Griff zu befreien.

Ein unterhaltsames Schauspiel, wie sich immer wieder vergeblich probierte, von meinem Schoß zu robben oder sich zur Seite zu rollen, nur um am Ende doch wieder so vor mir zu liegen, wie ich es wollte.

„Hör auf zu diskutieren und sei still!“, rief ich und packte noch einmal mehr Wucht in meine Hiebe. „Wenn du so viel zuhören würdest wie du sprichst, wärst du gar nicht erst in dieser Lage, junges Fräulein!“

Charlotte grummelte leise vor sich hin, stellte für den Moment allerdings tatsächlich das Reden ein. Mit amüsiertem Blick schaute ich dabei zu, wie sich die Haut auf Charlottes Po allmählich rot färbte.

Erst konnte ich es kaum erkennen, doch schon nach kurzer Zeit bildeten sich dort, wo meine Hand landete, zwei rötliche Kreise.

Nach einer Weile gönnte ich Charlotte eine kurze Pause, in der ich ihren Hintern streichelte. Schon jetzt spürte ich die Hitze, die ihre Pobäckchen absonderten. Dabei hatte ich noch einiges mit ihr vor.

Einiges, das Charlotte sicher nicht gefallen würde. Ich beugte mich zu ihr herunter und hielt ihr meinen ausgestreckten Zeigefinger vor die Nase.

„Dir muss bewusst werden, dass du nicht Vergnügen hier an der Universität bist, junge Dame!“, sagte ich und schwenkte den Zeigefinger. „Du bist hier, um zu lernen und nicht um immer nur Party zu machen. Der Meinung ist übrigens auch dein Vater!“

„Ja ja“, murmelte Charlotte und ich bemerkte, wie sie die Augen verdrehte. Für mich Grund genug, sie am Ohr zu packen und ihren Kopf daran ein Stück zu mir nach oben zu ziehen.

„Mir scheint, dass du den Ernst der Lage immer noch nicht begriffen hast“, sagte ich und blickte sie mit heruntergezogenen Augenbrauen streng an. „Aber kein Problem: Ich sorge schon dafür, dass du das begreifst! Und wenn es die ganze Nacht dauert!“

Ich ließ ihr Ohr wieder los. Charlotte rieb mit dem Handballen darüber und ich nutze ihre Unaufmerksamkeit, um den nächsten Schritt einzuleiten.

Meine Augen wanderten zu Charlottes pinkem Höschen. Ein hübscher Slip. Doch es war Zeit, ihn aus dem Weg zu schaffen.

Also ließ ich meine Hände langsam dorthin wandern und wartete gespannt darauf, was wohl gleich passieren würde, wenn Charlotte mitbekam, was ich vorhatte.

Charlotte 

Oh je! Ich spürte Dr. Leonards Hand im Bund meines Höschens. Ich zappelte und wand mich. Vergeblich! 

Dr. Leonard befreite meinen Po ohne Mühe von meinem Slip. Jetzt lag ich mit entblößten Pobacken vor ihm auf seinen Knien und beim Zappeln würde er sogar noch intimere Einblicke erhaschen können. 

„So, junge Dame. Jetzt wird dir der nackte Hintern sehr gründlich versohlt, so wie sich das gehört!“ 

„Aber! Dem hat mein Vater doch niemals zugestimmt?“

Die ersten Hiebe auf die blanke Haut trafen mich und ließen sie glühen. „Autsch!“, rief ich verzweifelt. Verdammt, das tat ziemlich weh. 

„Und-ob-er-das-hat!“, versprach Dr. Leonard und klatschte meinen Po im Takt zu seinen Worten aus. „Wir beide sind der Meinung, dass dir ein wenig Strenge nicht schaden würde!“ Und die nächsten Hiebe trafen mich.

Mittlerweile war es mir beinahe egal, was Dr. Leonard alles zu sehen bekam, wenn ich zappelte. Denn ohne zappeln war die Strafe einfach nicht zu ertragen! 

„Bitte!“, winselte ich nun, was Dr. Leonard jedoch nicht beeindruckte. 

„Jammer ruhig, es wird dir nichts nützen, junges Fräulein“, stellte er fest und versohlte mich weiter. Das Ganze war nur zu ertragen, weil er mich in kleineren Pausen immer wieder am Po streichelte, und zwar nicht grob, sondern sehr zärtlich, was mir merkwürdigerweise gut gefiel.

Ich schmiegte mich an seinen Oberschenkel, jedoch waren mir lange süße Pausen nicht vergönnt. Bevor ich vergaß, dass ich gerade über seinem Knie versohlt wurde, setzte es die nächsten Schläge.

Immer weiter versohlte er mich und mein Hintern brannte mehr und mehr. Wenn ich zappelte, hielt er mich nur noch fester.

Gleichzeitig fragte ich mich, was wohl noch auf mich zukommen würde.

Fortsetzung folgt…

Teil 2 der Geschichte findest du hier:

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5 Kommentare zu „Eine faule Jurastudentin übers Knie gelegt

  1. Die beiden Kommilitoninnen scheinen ihr gewisse Details zu den Nachhilfestunden vorenthalten zu haben, sonst wäre sie bei der Auswahl der Kleidung sicherlich vorsichtiger gewesen.
    Gut gefallen hat mir, dass sich Dr. Ludwig erst einmal sammeln und sogar den Raum verlassen muss, bevor er wieder in den strengen Jura-Tutor-Modus zurückschalten konnte. Bei den meisten seiner Kollegen hatte sie sicherlich weiterhin Erfolg mit ihrer bisherigen Strategie gehabt.
    Die Geschichten mit und um Dr. Ludwig gefallen mir sehr gut. Bin wirklich sehr gespannt, wie es weitergeht.
    Vielen Dank für die schöne Geschichte und liebe Grüße

    Gefällt 2 Personen

  2. Ja, klingt wirklich gut… möchte ich auch mal erleben, mit meinen Studierenden, egal, welchen Geschlechts… ach, seufz, wird wohl eine Fantasie bleiben… 😂 Übrigens: kannst Du mich mal anschreiben, Guido, bei mir klickt immer was nerviges auf, wenn ich Dir eine Mail über die Website hier schreiben will… irgendwie klappt das nicht. Ich hätte mal eine eher technische Frage zu Deiner Website hier…

    Gefällt 1 Person

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